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Thema: Gedanken und Bedenken

  1. #1
    Cym
    Gast

    Gedanken und Bedenken

    >Hi John (und alle anderen natürlich auch),

    >ich fang mal wieder hier oben an sonst wird's unübersichtlich..

    >Um's mal ganz konkret zu machen: Ich habe das Festhalten eines Gedankens bis jetzt (das sind 3 Monate) immer so praktiziert, dass ich einen bestimmten Handlungsstrang entworfen habe und diesen dann visuell/akustisch/gefühlsmässig umgesetzt habe ohne einen Gedanken, der nicht im Drehbuch stand, zuzulassen. Störungen tauchten zwar auf, reduzierten sich aber immer mehr. Vom gleichen zeitlichen Umfang her übe ich Gedankenleere. Deine Empfehlung, 10 Minuten lang den gleichen Satz zu sprechen, kam mir etwas merkwürdig vor, ich werd's aber der Ordnung halber tun, um zu schaunen ob ich's kann. Wenn dem nicht so ist, werde ich das üben.

    >Bist Du sicher, dass Imaginationsübungen wirklich derart gefährlich sind? Dann müssten Maler, Bildhauer, Komponisten, Regisseure und andere Menschen, die sich die meiste Zeit damit beschäftigen Dinge (vorerst) imaginativ zu erschaffen, reihenweise in die Nervenheilanstalt eingeliefert werden.

    >Noch eine Anmerkung zu einer Stelle in einer Deiner Postings... Du hattest erwähnt, dass Du am offenen Fenster trotz Nachbar-Palaver Gedankenleere gehalten hast. Ich finde das etwas zweifelhaft. Sicherlich ist es möglich trotz Aussenreizen den Eindruck zu haben nichts zu denken. Aber Gewissheit hat man doch nur, wenn von aussen wirklich nichts kommen kann, indem man sich vollkommen abschirmt. Denn Geräusche kann man einfach nicht "überhören". Man kann sie zwar ignorieren, und verhindern, dass man sich gedanklich mit deren Inhalt beschäftigt, dennoch wird aber ein bestimmter Prozentsatz des Bewusstseins mit der Verarbeitung dieser "Daten" belegt und ist somit nicht mehr leer. Gedankenleere impliziert ja unbedingt eine äusserst scharfe Gedankenbeobachtung und die ist m.E. nicht mehr gegeben wenn Aussenreize auf den Geist einwirken. Die Gedanken(fetzen) die ich oft während der Gedankenleere-Übung noch bemerke, würden in einer Situation mit Aussenreizen sicher deutlich unter der Wahrnehmungsschwelle liegen...

    >Mir geht es übrigens noch gut trotz meiner "fehlerhaften" Übungen. Obwohl... Verrückte denken ja meistens dass sie ganz normal sind oder ;-)? Derartige Gedanken sollten aber wahrscheinlich lieber nicht zu oft gedacht werden, da sie sonst suggestive Wirkung entfalten.

    >Leider kann ich auf meine imaginativen Aktivitäten nicht verzichten, da ich sonst finanziell ganz schön trocken liegen würde.

    >Ich wünsch Dir auch alles Gute auf Deinem Weg.

    >Und wenn Du nicht ständig im EGZ-Casino abhängen und Skat spielen würdest, hättest Du auch viel mehr Zeit ;-)

    >Cym


  2. #2
    Ein Reisender
    Gast

    Re: Gedanken und Bedenken

    >>Hi John (und alle anderen natürlich auch),

    >>ich fang mal wieder hier oben an sonst wird's unübersichtlich..

    >>Um's mal ganz konkret zu machen: Ich habe das Festhalten eines Gedankens bis jetzt (das sind 3 Monate) immer so praktiziert, dass ich einen bestimmten Handlungsstrang entworfen habe und diesen dann visuell/akustisch/gefühlsmässig umgesetzt habe ohne einen Gedanken, der nicht im Drehbuch stand, zuzulassen. Störungen tauchten zwar auf, reduzierten sich aber immer mehr. Vom gleichen zeitlichen Umfang her übe ich Gedankenleere. Deine Empfehlung, 10 Minuten lang den gleichen Satz zu sprechen, kam mir etwas merkwürdig vor, ich werd's aber der Ordnung halber tun, um zu schaunen ob ich's kann. Wenn dem nicht so ist, werde ich das üben.

    >>Bist Du sicher, dass Imaginationsübungen wirklich derart gefährlich sind? Dann müssten Maler, Bildhauer, Komponisten, Regisseure und andere Menschen, die sich die meiste Zeit damit beschäftigen Dinge (vorerst) imaginativ zu erschaffen, reihenweise in die Nervenheilanstalt eingeliefert werden.

    >>Noch eine Anmerkung zu einer Stelle in einer Deiner Postings... Du hattest erwähnt, dass Du am offenen Fenster trotz Nachbar-Palaver Gedankenleere gehalten hast. Ich finde das etwas zweifelhaft. Sicherlich ist es möglich trotz Aussenreizen den Eindruck zu haben nichts zu denken. Aber Gewissheit hat man doch nur, wenn von aussen wirklich nichts kommen kann, indem man sich vollkommen abschirmt. Denn Geräusche kann man einfach nicht "überhören". Man kann sie zwar ignorieren, und verhindern, dass man sich gedanklich mit deren Inhalt beschäftigt, dennoch wird aber ein bestimmter Prozentsatz des Bewusstseins mit der Verarbeitung dieser "Daten" belegt und ist somit nicht mehr leer. Gedankenleere impliziert ja unbedingt eine äusserst scharfe Gedankenbeobachtung und die ist m.E. nicht mehr gegeben wenn Aussenreize auf den Geist einwirken. Die Gedanken(fetzen) die ich oft während der Gedankenleere-Übung noch bemerke, würden in einer Situation mit Aussenreizen sicher deutlich unter der Wahrnehmungsschwelle liegen...

    >>Mir geht es übrigens noch gut trotz meiner "fehlerhaften" Übungen. Obwohl... Verrückte denken ja meistens dass sie ganz normal sind oder ;-)? Derartige Gedanken sollten aber wahrscheinlich lieber nicht zu oft gedacht werden, da sie sonst suggestive Wirkung entfalten.

    >>Leider kann ich auf meine imaginativen Aktivitäten nicht verzichten, da ich sonst finanziell ganz schön trocken liegen würde.

    >>Ich wünsch Dir auch alles Gute auf Deinem Weg.

    >>Und wenn Du nicht ständig im EGZ-Casino abhängen und Skat spielen würdest, hättest Du auch viel mehr Zeit ;-)

    >>Cym

    >Hi Cym ,

    >einen Satz 10 minuten lang wiederholen ist keine schlechte

    >Übung .Das Mantra wird vielfach benutzt.Bei den Buddhisten,Hinduisten selbst

    >bei den Christen(Rosenkranz)und anderen .Zum anderen ist es durchaus möglich

    >mit vielen Ausenreizen zu meditieren, aber das besser erst wenn man genügend

    >übung hat .Gedankenleere heißt nur nicht zu Denken.Du kannst auch ohne Gedanken

    >einfach nur der Beobachter sein ,alle Signale durchströmen lassen ohne

    >aktive Handlung.Das Trennen deiner Reaktion von dem Signal von außen.

    >Erst kommt das Signal,dann dein erkennen des Signals,dann Deine Reaktion darauf.

    >Durch viel Übung lernst Du diese zu unterscheiden.

    >Mach weiter

    >Und ganz unter uns :Ganz egal welches meditationsobjekt Du nimmst (Los, steinigt mich),letzten endes bin ich der meinung du mußt sowieso

    >irgendwann über jeden deiner 5 Sinne meditieren,nimm was immer Dir liegt

    >solange du meditierst.

    >viel Erfolg

    >Ein Reisender


  3. #3
    Ein Reisender
    Gast

    Re: Gedanken und Bedenken PS. wichtig

    >>>Hi John (und alle anderen natürlich auch),

    >>>ich fang mal wieder hier oben an sonst wird's unübersichtlich..

    >>>Um's mal ganz konkret zu machen: Ich habe das Festhalten eines Gedankens bis jetzt (das sind 3 Monate) immer so praktiziert, dass ich einen bestimmten Handlungsstrang entworfen habe und diesen dann visuell/akustisch/gefühlsmässig umgesetzt habe ohne einen Gedanken, der nicht im Drehbuch stand, zuzulassen. Störungen tauchten zwar auf, reduzierten sich aber immer mehr. Vom gleichen zeitlichen Umfang her übe ich Gedankenleere. Deine Empfehlung, 10 Minuten lang den gleichen Satz zu sprechen, kam mir etwas merkwürdig vor, ich werd's aber der Ordnung halber tun, um zu schaunen ob ich's kann. Wenn dem nicht so ist, werde ich das üben.

    >>>Bist Du sicher, dass Imaginationsübungen wirklich derart gefährlich sind? Dann müssten Maler, Bildhauer, Komponisten, Regisseure und andere Menschen, die sich die meiste Zeit damit beschäftigen Dinge (vorerst) imaginativ zu erschaffen, reihenweise in die Nervenheilanstalt eingeliefert werden.

    >>>Noch eine Anmerkung zu einer Stelle in einer Deiner Postings... Du hattest erwähnt, dass Du am offenen Fenster trotz Nachbar-Palaver Gedankenleere gehalten hast. Ich finde das etwas zweifelhaft. Sicherlich ist es möglich trotz Aussenreizen den Eindruck zu haben nichts zu denken. Aber Gewissheit hat man doch nur, wenn von aussen wirklich nichts kommen kann, indem man sich vollkommen abschirmt. Denn Geräusche kann man einfach nicht "überhören". Man kann sie zwar ignorieren, und verhindern, dass man sich gedanklich mit deren Inhalt beschäftigt, dennoch wird aber ein bestimmter Prozentsatz des Bewusstseins mit der Verarbeitung dieser "Daten" belegt und ist somit nicht mehr leer. Gedankenleere impliziert ja unbedingt eine äusserst scharfe Gedankenbeobachtung und die ist m.E. nicht mehr gegeben wenn Aussenreize auf den Geist einwirken. Die Gedanken(fetzen) die ich oft während der Gedankenleere-Übung noch bemerke, würden in einer Situation mit Aussenreizen sicher deutlich unter der Wahrnehmungsschwelle liegen...

    >>>Mir geht es übrigens noch gut trotz meiner "fehlerhaften" Übungen. Obwohl... Verrückte denken ja meistens dass sie ganz normal sind oder ;-)? Derartige Gedanken sollten aber wahrscheinlich lieber nicht zu oft gedacht werden, da sie sonst suggestive Wirkung entfalten.

    >>>Leider kann ich auf meine imaginativen Aktivitäten nicht verzichten, da ich sonst finanziell ganz schön trocken liegen würde.

    >>>Ich wünsch Dir auch alles Gute auf Deinem Weg.

    >>>Und wenn Du nicht ständig im EGZ-Casino abhängen und Skat spielen würdest, hättest Du auch viel mehr Zeit ;-)

    >>>Cym

    >>Hi Cym ,

    >>einen Satz 10 minuten lang wiederholen ist keine schlechte

    >>Übung .Das Mantra wird vielfach benutzt.Bei den Buddhisten,Hinduisten selbst

    >>bei den Christen(Rosenkranz)und anderen .Zum anderen ist es durchaus möglich

    >>mit vielen Ausenreizen zu meditieren, aber das besser erst wenn man genügend

    >>übung hat .Gedankenleere heißt nur nicht zu Denken.Du kannst auch ohne Gedanken

    >>einfach nur der Beobachter sein ,alle Signale durchströmen lassen ohne

    >>aktive Handlung.Das Trennen deiner Reaktion von dem Signal von außen.

    >>Erst kommt das Signal,dann dein erkennen des Signals,dann Deine Reaktion darauf.

    >>Durch viel Übung lernst Du diese zu unterscheiden.

    >>Mach weiter

    >>Und ganz unter uns :Ganz egal welches meditationsobjekt Du nimmst (Los, steinigt mich),letzten endes bin ich der meinung du mußt sowieso

    >>irgendwann über jeden deiner 5 Sinne meditieren,nimm was immer Dir liegt

    >>solange du meditierst.

    >>viel Erfolg

    >>Ein Reisender

    >Eine Kleinigkeit noch,

    >trotz allem ist ein gefestigter Charakter immer wichtig.

    >Man darf nie mit Leichtsinn oder Übermut an solche Sachen ranngehen .

    >In nichts Reinsteigern.Ich Arbeite nicht unbedingt nach Bardon,

    >deswegen habe ich vielleicht etwas andere Ansichten was Einzelheiten angeht.

    >Aber Charakterveredelung ist einer der Wichtigsten Punkte nach meiner Meinung.

    >Er Bildet die Grundlage dafür sich nicht selbst zu Zerstören.


  4. #4
    Azatoth
    Gast

    Re: Grundsätzliche Bedenken

    >Halo Cym,

    >auch wenn Du es als Gegenbeispiel gemeint hast, ist die Situation von Künstlern leider nur zu oft eine statistische Bestätigung der von JohnR angesprochenen Gesetzmäßigkeit:

    >Ihre belebten Sinnesbereiche führen im Fall persönlicher Probleme und unkontrollierter Gedankenverläufe haüfig zu heftigen klinisch relevanten Störungen. Du kennst doch den Alltagsspruch: Genie und Wahnsinn.

    >Also selbst hier, bei Leuten, die in ihrer Tätigkeit eine Mission zu vertreten haben und eigentlich durch ihre Vorsteher geschützt sein sollten, führen extreme und ungesetzmäßige Inanspruchnahmen der Sinnesbereiche ohne das mentale Gleichgewicht zu entsprechenden Krankheiten. Was glaubst Du, was erst bei selbstherrlich herumagierenden Normalmenschen passiert ...

    >Die Psychiater kennen mittlerweile nur zu gut die durch unreife Hobby"okkultisten" an sich vollbrachten Wunder - die Selbstverwandlung in der Gesellschaft zur Last fallende Wracks - und das meistens bei Leuten, die auch vorher schon zur allgemeinen Evolution nicht besonders viel beizutragen hatten.

    >Deine Spitze JohnR gegenüber war völlig unnötig und unangebracht: Seid doch froh, daß er charismatisch genug ist, sich über solche Idiotismen wie Gabis Art die Praxis anzugehen, überhaupt Gedanken macht.

    >Der hier eher angebrachte strenge Standpunkt ist, daß die Leute doch ernten sollen, was sie saen - und wer zu dumm und dabei hochmütig genug ist, die eindeutigen Aussagen Bardons nicht zu beachten ... so what. So eliminieren sich eben die Ungeeigneten.

    >In diesem Sinne

    >Freut Euch über John


  5. #5
    John R.
    Gast

    CYM und das Casino.......

    >>Hi John (und alle anderen natürlich auch),

    >>ich fang mal wieder hier oben an sonst wird's unübersichtlich..

    >>Um's mal ganz konkret zu machen: Ich habe das Festhalten eines Gedankens bis jetzt (das sind 3 Monate) immer so praktiziert, dass ich einen bestimmten Handlungsstrang entworfen habe und diesen dann visuell/akustisch/gefühlsmässig umgesetzt habe ohne einen Gedanken, der nicht im Drehbuch stand, zuzulassen. Störungen tauchten zwar auf, reduzierten sich aber immer mehr. Vom gleichen zeitlichen Umfang her übe ich Gedankenleere. Deine Empfehlung, 10 Minuten lang den gleichen Satz zu sprechen, kam mir etwas merkwürdig vor, ich werd's aber der Ordnung halber tun, um zu schaunen ob ich's kann. Wenn dem nicht so ist, werde ich das üben.

    >Ich meinte eigentlich nicht das laute Aufsagen sondern das Sprechen des Gedanken im Geiste. So wie wenn Du dasitzt und z.B.denkst: "Hoffentlich regnet es heute nicht". Also das Formulieren eines Satzes in Gedanken ohne laute Aussprache. Ich hoffe, das hiermit eindeutiger formuliert zu haben.

    >>Bist Du sicher, dass Imaginationsübungen wirklich derart gefährlich sind? Dann müssten Maler, Bildhauer, Komponisten, Regisseure und andere Menschen, die sich die meiste Zeit damit beschäftigen Dinge (vorerst) imaginativ zu erschaffen, reihenweise in die Nervenheilanstalt eingeliefert werden.

    >Dazu hat Azatoth ja schon etwas geschrieben......

    >Ich bin z.B. Musiker und Komponist und wenn ich da die Zügel lockere, dann kann ( MUSS !! )) ich den ganzen Tag umsonst im Kopf Radio hören....

    >Ist zwar nicht das Gleiche wie Freund Aza geschrieben hat aber auch ein Nebeneffekt der beherrscht werden sollte....

    >>Noch eine Anmerkung zu einer Stelle in einer Deiner Postings... Du hattest erwähnt, dass Du am offenen Fenster trotz Nachbar-Palaver Gedankenleere gehalten hast. Ich finde das etwas zweifelhaft. Sicherlich ist es möglich trotz Aussenreizen den Eindruck zu haben nichts zu denken. Aber Gewissheit hat man doch nur, wenn von aussen wirklich nichts kommen kann, indem man sich vollkommen abschirmt. Denn Geräusche kann man einfach nicht "überhören". Man kann sie zwar ignorieren, und verhindern, dass man sich gedanklich mit deren Inhalt beschäftigt, dennoch wird aber ein bestimmter Prozentsatz des Bewusstseins mit der Verarbeitung dieser "Daten" belegt und ist somit nicht mehr leer. Gedankenleere impliziert ja unbedingt eine äusserst scharfe Gedankenbeobachtung und die ist m.E. nicht mehr gegeben wenn Aussenreize auf den Geist einwirken. Die Gedanken(fetzen) die ich oft während der Gedankenleere-Übung noch bemerke, würden in einer Situation mit Aussenreizen sicher deutlich unter der Wahrnehmungsschwelle liegen...

    >Da irrst Du Dich. Die von mir beschriebene Disziplin ist etwas, was man als Üben unter erschwerten Bedingungen bezeichnen könnte und auch das ist wichtig.

    >Ich kann z.B. auch nicht zu meinen Nachbarn gehen und sagen: " Ich muß jetzt magisch arbeiten. Die Kinder dürfen nicht mehr schreien, macht den Radio aus und sperrt doch bitte die Straße ab, damit ich mich konzentrieren kann".

    >>Mir geht es übrigens noch gut trotz meiner "fehlerhaften" Übungen. Obwohl... Verrückte denken ja meistens dass sie ganz normal sind oder ;-)? Derartige Gedanken sollten aber wahrscheinlich lieber nicht zu oft gedacht werden, da sie sonst suggestive Wirkung entfalten.

    >>Leider kann ich auf meine imaginativen Aktivitäten nicht verzichten, da ich sonst finanziell ganz schön trocken liegen würde.

    >>Ich wünsch Dir auch alles Gute auf Deinem Weg.

    >>Und wenn Du nicht ständig im EGZ-Casino abhängen und Skat spielen würdest, hättest Du auch viel mehr Zeit ;-)

    >>Cym

    >Dein bissiger Spott ist hier absolut unangebracht. Wenn Du Dich unbedingt outen willst, ist das Deine Sache. Du legst nur einen weiteren Bestandteil Deines Wesens öffentlich auf den Teller und setzt Dich damit gewissen Reaktionen aus. Mich kannst Du damit weder bei der Arbeit beeinträchtigen oder sonst noch was. So what?

    >JohnR


  6. #6
    Prenti
    Gast

    @ Azatoth und John

    >Hallo ihr zwei :-)

    >erstmal muss ich euch danken für die schönen Beiträge die ihr verfasst. Besonders von dir John kam in letzter Zeit viel Schönes und Wichtiges, schön zu wissen, das in unserenm Kreis erfahrene Hermetiker uns Anfängern helfend zur Seite stehen.

    >Nun zum eigneltichem Grund meines Schreiben. Und zwar eure Reaktion auf die Meldung mit dem Casino. Vielleicht kann ich Menschen nicht so gut einschätzen, Situationen nicht so gut beurteilen und bin auch auf dem hermetischen Weg sicherlich nicht so weit wie ihr, allerdings denke ich das die Meldung wegen dem EGZ-Casino nicht bösartig, spitz, verachtend oder was auch mmer war, sondern eher humorvoll gemeint. Nicht umsonst war da ein ";-)"

    >Also möge man Cym verzeihen :-). Kann natürlich auch sein, dass ich mich irre, aber ausm chat hatte ich nicht den Eindruck das Cym jemand wäre, der bösartige kommentare von sich gibt

    >In diesem Sinne

    >Viel Glück und einen Schönen Tag

    >Prenti


  7. #7
    Cym
    Gast

    hoppla... an John und Azatoth

    >Hallo Ihr beiden,

    >danke für Eure Antworten. Ich schätze es übrigens sehr, dass Ihr Euch die Mühe macht, Neulingen weiter zu helfen bzw. vor Schäden zu bewahren. Warum wird allerdings jede Gelegenheit ergriffen, selbigen über den Mund zu fahren...? Es liegt mir fern hier irgendeinem Forumsteilnehmer in die Suppe zu spucken.

    >>Ich meinte eigentlich nicht das laute Aufsagen sondern das Sprechen des Gedanken im Geiste. So wie wenn Du dasitzt und z.B.denkst: "Hoffentlich regnet es heute nicht". Also das Formulieren eines Satzes in Gedanken ohne laute Aussprache. Ich hoffe, das hiermit eindeutiger formuliert zu haben.

    >So hatte ich es auch verstanden. Hab halt auch unklar formuliert geantwortet.

    >>Dein bissiger Spott ist hier absolut unangebracht. Wenn Du Dich unbedingt outen willst, ist das Deine Sache. Du legst nur einen weiteren Bestandteil Deines Wesens öffentlich auf den Teller und setzt Dich damit gewissen Reaktionen aus. Mich kannst Du damit weder bei der Arbeit beeinträchtigen oder sonst noch was. So what?

    >OK OK ich werde humorvoll gemeinte Bemerkungen in Zukunft weglassen. Punkt. Hatte sie extra noch mit einem ;-) versehen, naja. No further comment.

    >Bis dann

    >Cym


  8. #8
    John R.
    Gast

    Re: @ Azatoth und John

    >>Hallo ihr zwei :-)

    >>erstmal muss ich euch danken für die schönen Beiträge die ihr verfasst. Besonders von dir John kam in letzter Zeit viel Schönes und Wichtiges, schön zu wissen, das in unserenm Kreis erfahrene Hermetiker uns Anfängern helfend zur Seite stehen.

    >>Nun zum eigneltichem Grund meines Schreiben. Und zwar eure Reaktion auf die Meldung mit dem Casino. Vielleicht kann ich Menschen nicht so gut einschätzen, Situationen nicht so gut beurteilen und bin auch auf dem hermetischen Weg sicherlich nicht so weit wie ihr, allerdings denke ich das die Meldung wegen dem EGZ-Casino nicht bösartig, spitz, verachtend oder was auch mmer war, sondern eher humorvoll gemeint. Nicht umsonst war da ein ";-)"

    >>Also möge man Cym verzeihen :-). Kann natürlich auch sein, dass ich mich irre, aber ausm chat hatte ich nicht den Eindruck das Cym jemand wäre, der bösartige kommentare von sich gibt

    >>In diesem Sinne

    >>Viel Glück und einen Schönen Tag

    >>Prenti

    >Hallo Prenti

    >Weißt Du, ich betrachte Cym jetzt nicht unbedingt als einen schlechten Menschen.

    >Es ist nur so: Wenn man da eine Anfrage bekommt, die noch dazu so positiv formuliert ist wie es bei Cym war und dann Rede und Antwort steht und das Ergebniss ist, daß man sich dann "verkokelt" vorkommt dann....

    >Na ja, dann "stinkt" es einem und man ärgert sich. Etwas anderes ist es, wenn jemand einen gleich niedermacht. Dann weiß man, wie man dran ist. Ich kam mir halt wirklich wie in die Falle gelockt vor und daher dann meine Reaktion, die aber frei von Hass oder Verachtung oder ähnlichen schlimmen Dingen war.

    >

    >Es war irgendwie eine Mischung aus Enttäuschung und einer leichten Dosis Wut, die sich aber in Grenzen hielt. Kurz: Ich habe mich geärgert. Über ein paar Sätze im Posting und auch mich selbst.

    >Du hast natürlich Recht. Ich hätte da drüber stehen müssen. Bis auf den Schlußteil ist meine Antwort ja auch ganz korrekt ausgefallen. Ich habe ihm also erst noch mal die Sache erklärt und ihm dann die Ohren langgezogen. :-)

    >Aber es stimmt, es war wahrscheinlich überflüssig. Nicht allgemein aber ich hätte da wirklich nicht darauf eingehen sollen.

    >Meine "Abschlußrede" an Gabi ist ja auch etwas schärfer ausgefallen, als ich es eigentlich wollte. Manchmal fließen halt mehr Emotionen ein als man eigentlich möchte. Umgekehrt: ist es nicht interessant, was passiert, wenn man plötzlich nicht nur zu jemanden sagt: "Du, das ist falsch was Du da machst" sondern wirklich mal den "Knüppel aus dem Sack" holt und schonungslos offen sagt, was Sache ist?

    >Ich möchte hier auch jede Vermutung, daß ich da Angst als Druckmittel gebraucht habe, zurückweisen. Ich habe das Kind nur beim Namen genannt und die Wahrheit gesagt. Es hat viele Leute wachgerüttelt und das ist gut so. Besser er ein kurzes aber heftiges erchrecken als immer dahin zu "pfuschen" und dann irgendwann einen Schrecken ohne Ende zu haben. Ich bin wirklich froh, daß hier etwas gefruchtet hat. Ich habe mich ja eher darauf eingestellt, da komplett zerpflückt zu werden so wie "Ey Alder, was redest Du denn da für eine Sch...."

    >Daß es dann doch nicht so kam sondern wirklich einen positiven Effekt hatte, freut mich wirklich sehr.

    >Was nun diesen "Ausrutscher" betrifft:

    >Das ist eigentlich gar nicht meine Art aber manchmal bricht halt der Frust durch. Das ist eine Sache, die bei mir nicht oft vorkommt und ich werde daran arbeiten, daß es gar nicht mehr vorkommt. Ich werde mich bessern, versprochen.

    >Es ist auch so daß, wenn bei mir jemanden gegenüber der Gaul durchgeht, es nicht irgendwie auf Arroganz beruht oder dem Glauben etwas besseres zu sein, sondern eher Enttäuschung als Grundlage hat.

    >So, jetzt habe ich ja wirklich die Hosen runtergelassen :-)

    >Also Prenti, vielen Dank für den Hinweis.

    >Dir alles Gute

    >JohnR


  9. #9
    John R.
    Gast

    Re: hoppla... an John und Azatoth

    >>Hallo Ihr beiden,

    >>danke für Eure Antworten. Ich schätze es übrigens sehr, dass Ihr Euch die Mühe macht, Neulingen weiter zu helfen bzw. vor Schäden zu bewahren. Warum wird allerdings jede Gelegenheit ergriffen, selbigen über den Mund zu fahren...? Es liegt mir fern hier irgendeinem Forumsteilnehmer in die Suppe zu spucken.

    >>>Ich meinte eigentlich nicht das laute Aufsagen sondern das Sprechen des Gedanken im Geiste. So wie wenn Du dasitzt und z.B.denkst: "Hoffentlich regnet es heute nicht". Also das Formulieren eines Satzes in Gedanken ohne laute Aussprache. Ich hoffe, das hiermit eindeutiger formuliert zu haben.

    >>So hatte ich es auch verstanden. Hab halt auch unklar formuliert geantwortet.

    >>>Dein bissiger Spott ist hier absolut unangebracht. Wenn Du Dich unbedingt outen willst, ist das Deine Sache. Du legst nur einen weiteren Bestandteil Deines Wesens öffentlich auf den Teller und setzt Dich damit gewissen Reaktionen aus. Mich kannst Du damit weder bei der Arbeit beeinträchtigen oder sonst noch was. So what?

    >>OK OK ich werde humorvoll gemeinte Bemerkungen in Zukunft weglassen. Punkt. Hatte sie extra noch mit einem ;-) versehen, naja. No further comment.

    >>Bis dann

    >>Cym

    >Hallo Cym

    >Ich habe da wohl etwas in den falschen Hals bekommen. Ist eben etwas anders rübergekommen, als Du es ja nun offensichtlich gemeint hast. Tut mir leid.

    >Rest siehe Posting an Prenti.

    >JohnR


  10. #10
    Prenti
    Gast

    nochmal an dich John

    >Hallo John! :-)

    >>Weißt Du, ich betrachte Cym jetzt nicht unbedingt als einen schlechten Menschen.

    >Das hab ich auch nicht erwartet, hoffe du hast das jetzt nicht so verstanden, dass ich denke du würdest Cym jetzt verachten oder so in die Richtung

    >>Es ist nur so: Wenn man da eine Anfrage bekommt, die noch dazu so positiv formuliert ist wie es bei Cym war und dann Rede und Antwort steht und das Ergebniss ist, daß man sich dann "verkokelt" vorkommt dann....

    >>Na ja, dann "stinkt" es einem und man ärgert sich. Etwas anderes ist es, wenn jemand einen gleich niedermacht. Dann weiß man, wie man dran ist. Ich kam mir halt wirklich wie in die Falle gelockt vor und daher dann meine Reaktion, die aber frei von Hass oder Verachtung oder ähnlichen schlimmen Dingen war.

    >>Es war irgendwie eine Mischung aus Enttäuschung und einer leichten Dosis Wut, die sich aber in Grenzen hielt. Kurz: Ich habe mich geärgert. Über ein paar Sätze im Posting und auch mich selbst.

    >>Du hast natürlich Recht. Ich hätte da drüber stehen müssen. Bis auf den Schlußteil ist meine Antwort ja auch ganz korrekt ausgefallen. Ich habe ihm also erst noch mal die Sache erklärt und ihm dann die Ohren langgezogen. :-)

    >>Aber es stimmt, es war wahrscheinlich überflüssig. Nicht allgemein aber ich hätte da wirklich nicht darauf eingehen sollen.

    >Sei Stolz auf deine weise Einsicht! Eine wunderschöne Gabe die leider nicht viele mitbringen. Du erkennt deine Fehler und das ist eine wichtige Eigenschaft

    >Ich hatte allerdings nie vor dir Vorwürfe zu machen oder so, ich wollte eigentlich nur ausdrücken, daß ich bezweifle (Cym hat ja selber ein Post verfasst), daß Cyms Kommentar irgendwie spöttisch war.

    >Ausserdem, du hast halt menschlich gehandelt und Menschen machen eben Fehler, deine Verärgerung war verständlich (obwohl ich wie gesagt noch glaube, dass Cym es nicht so gemeint hat). Und ich und jeder Andere der dieses Forum besucht machen Fehler...

    >>Meine "Abschlußrede" an Gabi ist ja auch etwas schärfer ausgefallen, als ich es eigentlich wollte. Manchmal fließen halt mehr Emotionen ein als man eigentlich möchte. Umgekehrt: ist es nicht interessant, was passiert, wenn man plötzlich nicht nur zu jemanden sagt: "Du, das ist falsch was Du da machst" sondern wirklich mal den "Knüppel aus dem Sack" holt und schonungslos offen sagt, was Sache ist?

    >Naja manche Leute lernens leider :-( nur auf die harte Tour und ich bin mir sicher dein scharfer Kommentar war um einiges weniger hart, als das was gabi bevorstehen könnte.

    >@ Gabi falls du dies hier liest: Soll keine Angriff gegen dich sein. Habe deine Beiträge gelesen und fand sie teilweise sehr interessant. Nur ich bitte dich auf John zu hören. Ich denke er weiß sehr gut (besser als viele anderen) wovon er spricht. Und das einzige worum er dich auffordert ist sich einfach an die „Regeln unsres Freundes Franz“ zu halten. Er will dir nur helfen! Aus Sorge zusehen zu müssen, wie jemand den er kennt (und vielleicht auch noch mag) den Bach runter geht. Doch mehr kann ich dazu nicht sagen, denn ich habe wenig Erfahrung und einen begrenzten Horizont, allerdings vertraue ich John. Ich hoffe du tust das auch..

    >>Ich möchte hier auch jede Vermutung, daß ich da Angst als Druckmittel gebraucht habe, zurückweisen. Ich habe das Kind nur beim Namen genannt und die Wahrheit gesagt. Es hat viele Leute wachgerüttelt und das ist gut so. Besser er ein kurzes aber heftiges erchrecken als immer dahin zu "pfuschen" und dann irgendwann einen Schrecken ohne Ende zu haben. Ich bin wirklich froh, daß hier etwas gefruchtet hat. Ich habe mich ja eher darauf eingestellt, da komplett zerpflückt zu werden so wie "Ey Alder, was redest Du denn da für eine Sch...."

    >>Daß es dann doch nicht so kam sondern wirklich einen positiven Effekt hatte, freut mich wirklich sehr.

    >Hmm dazu hab ich nicht viel zu sagen, außer daß ich deine Art mit der Sache umzugehen, als sehr gut empfand!

    >>Was nun diesen "Ausrutscher" betrifft:

    >>Das ist eigentlich gar nicht meine Art aber manchmal bricht halt der Frust durch. Das ist eine Sache, die bei mir nicht oft vorkommt und ich werde daran arbeiten, daß es gar nicht mehr vorkommt. Ich werde mich bessern, versprochen.

    >>Es ist auch so daß, wenn bei mir jemanden gegenüber der Gaul durchgeht, es nicht irgendwie auf Arroganz beruht oder dem Glauben etwas besseres zu sein, sondern eher Enttäuschung als Grundlage hat.

    >Zu dem Thema hab ich ja oben schon Stellung bezogen ;-)

    >>So, jetzt habe ich ja wirklich die Hosen runtergelassen :-)

    >Ja und das können nicht viele. Die meisten Leute beginnen lieber wüst zu argumentieren, um ihr Verhalten als das Richtige darzustellen, als ihre Schuld und Fehler zuzugeben. Meine Hochachtung John!

    >>Also Prenti, vielen Dank für den Hinweis.

    >>Dir alles Gute

    >>JohnR

    >Alles Gute

    >Prenti

    >P.S: ich denke wir sollten dieses Thema wenn dann im normalen Forum weiter führen, weil er ja nichts mehr mit der Praxis zu tun hat :-)


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