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Thema: Selbsterkenntnis

  1. #1
    Saschamagus
    Gast

    Selbsterkenntnis

    >Hallo!

    >Ein kleiner Beitrag zum Thema Selbsterkenntnis...

    >Allen Interessierten dieser wahrscheinlich wichtigsten Wissenschaft kann ich nur empfehlen, sich mit vielerlei unterschiedlichen Systemen zu befassen...

    >Unter den vielen Formen könnte man besonders das Eneagramm, die Astrologie und vielleicht auch das nach Jung entwickelte MyerBriggs Typen System hervorheben.

    >Für Momentaufnahemen eignet ich auch das Tarot oder Runen...

    >Jedes System ermöglicht spezifische Einblicke in bestimmte Aspekte der Persönlichkeit und erlaubt es, einen (vielleicht ganzheitlicheren ) Einblick in die eigene Persönlichkeit zu bekommen, als der S/W Seelenspiegel nach Bardon...

    >Ich bin der Ansicht, dass es einfacher und zielführender ist, aus seinen Fehlern hinauszuwachsen, als sie zu unterdrücken bzw zu beherrschen...

    >(Aber ich könnte mich natürlich auch irren... :-) )

    >In Erwartung Eurer Kommentare,

    >Saschamagus

    >PS: Auch ist es natürlich immer wieder wichtig, sich die Frage nach dem Ziel und dem Zweck der eigenen Entwicklung (und der damit verbundenen Übungen) zu stellen... Je näher die Antwort der Wahrheit ist, desto einfacher wird es auch sein, dieses zu verwirklichen...


  2. #2
    John R.
    Gast

    Re: Selbsterkenntnis

    >>Hallo!

    >Hallo Sascha

    >>Ein kleiner Beitrag zum Thema Selbsterkenntnis...

    >>Allen Interessierten dieser wahrscheinlich wichtigsten Wissenschaft kann ich nur empfehlen, sich mit vielerlei unterschiedlichen Systemen zu befassen...

    >>Unter den vielen Formen könnte man besonders das Eneagramm, die Astrologie und vielleicht auch das nach Jung entwickelte MyerBriggs Typen System hervorheben.

    >>Für Momentaufnahemen eignet ich auch das Tarot oder Runen...

    >Kenne davon "nur" Tarot, Runen und Astrologie. Mit letzterer habe ich mich aus Zeitgründen noch nicht beschäfigt, werde das aber bei guter Gelegenheit mal nachholen. All das trägt tatsächlich zu einer "vollständigeren" Entwicklung bei.

    >In vielen Schulen wurde z.B. dem Tarot oder der Astrologie große Bedeutung beigemessen. Wenn man unter Zeitknappheit leidet, würde ich Tarot und dann Runen der Astrologie vorziehen, da diese doch wesentlich umfangreicher ist.

    >All das sind Dinge, die nicht unbedingt lebensnotwendig sind aber im Sinne einer vollständigeren "Rundherum" Entwicklung sollte man sie nicht verachten. Sie bringen wirklich viel und tragen auch zur Erweiterung des Horizontes bei.

    >Neben der Möglichkeit der Divination bzw. mantischen Zwecken, was auch interessant sein kann.

    >Ebenso ließe sich noch das I-Ging erwähnen. Wer hier nur in der Zukunft lesen will bzw. Ratschläge holen, schränkt sich sehr ein. Das I-Ging kann ein großartiger "grundsätzlicher" Ratgeber sein. Eine wahre Quelle der Weisheit...

    >Auch die Beschäftigung mit Philospie kann und wird sehr viel bringen. Dabei geht es jetzt weniger darum, fanatischer Anhänger EINES Philosophen zu sein, sondern sich vielmehr auch hier den Horizont zu erweitern.

    >

    >>Jedes System ermöglicht spezifische Einblicke in bestimmte Aspekte der Persönlichkeit und erlaubt es, einen (vielleicht ganzheitlicheren ) Einblick in die eigene Persönlichkeit zu bekommen, als der S/W Seelenspiegel nach Bardon...

    >Und vielleicht auch eine Ergänzung zur Erstellung dieses. Ich würde den Seelenspiegel jetzt aber nicht rein auf Erkenntnisse aus den obengenannten Methoden aufbauen. Gerade das "Schauen in einen Selbst", verbunden mit der Selbsterkenntniss ist ein wichtiger Schritt und wird auch Folgen zeigen, die einen erstaunen werden... laßt euch überraschen !!

    >>Ich bin der Ansicht, dass es einfacher und zielführender ist, aus seinen Fehlern hinauszuwachsen, als sie zu unterdrücken bzw zu beherrschen...

    >>(Aber ich könnte mich natürlich auch irren... :-) )

    >Das ist absolut richtig. Wenn Du es jetzt im Bezug auf die Seelenschulung siehst:

    >Es geht dabei eigentlich schon darum, daß man diese Dinge "abstreift". Nur führt das eben leider oft nur eben den Weg, das man sie

    >a) zuerst erkennen muß

    >b) dann in den "Griff" kriegen

    >c) und schließlich hinter sich läßt.

    >Der direkte Weg zu c) ohne den Umweg über b) wäre natürlich schon super aber leider ist es gerade bei den hartknäckigeren Eigenschaften nicht so ohne weiteres möglich. Da muß man dann wirklich oft Schritt für Schritt vorgehen um ans Ziel zu gelangen. Außer man hat einen äußergewöhnlich starken Willen oder möchte den damit erreichen. Aber das ist dann wirklich die Knochentour.. :-)

    >>In Erwartung Eurer Kommentare,

    >>Saschamagus

    >Ich habe meines jetzt abgeliefert. Ich habe lange überlegt, ob ich das tun soll, da ich nicht wollte, daß der Eindruck entsteht, ich müßte überall meinen Senf dazugeben :-)

    >Ich rede mich also mal auf Deine "Einladung" aus :-))

    >>PS: Auch ist es natürlich immer wieder wichtig, sich die Frage nach dem Ziel und dem Zweck der eigenen Entwicklung (und der damit verbundenen Übungen) zu stellen... Je näher die Antwort der Wahrheit ist, desto einfacher wird es auch sein, dieses zu verwirklichen...

    >Ja, das ist wahr......

    >Leider ist gerade dies oft ein echtes Problem für manche aber.......na ja...

    >an den Punkt kommt trotzdem jeder mal. Stimmts? :-)

    >Freundliche Grüße:

    >JohnR


  3. #3
    John R.
    Gast

    Re: Selbsterkenntnis II

    >Übrigens kann man auch beim Tarot mal die Karten beiseite legen und einfach so in einem (guten) Buch über die Karten lesen. Da lernt man auch vieles...

    >J.R.


  4. #4
    Saschamagus
    Gast

    Eneagram: Empfehlung höchster Priorität

    >Lieber John R,

    >also Dein Beitrag war durchaus willkommen...

    >Das System des "Eneagrams" kann ich Dir aber sehr empfehlen... Es hat mir echt geholfen mich selber besser kennen zu lernen...

    >Es unterteilt die Menschen in 9 Archetypen, die in 3 Kategorien aufgeteilt werden:

    >1 Bauchmenschen: Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen (wahrscheinlich ist Deine Zugehörigkeit in diese Kategorie)

    >2 Herzmenschen: Entscheidungen werden aus dem Herzen, also Gefühlswelt getroffen

    >3 Kopfmenschen: Entscheidungen werden aus dem Kopf, also aus dem Intellekt getroffen.

    >Natürlich ist es komplexer und genauer... :-)

    >Und es ist um einiges leichter aufzunehmen als Tarot oder Astrologie (welche ich beide nicht beherrsche...)

    >Wenn man dann erst einmal sich selbst wiedergefunden hat, fällt es mit zunehmender Übung dann auch einfacher, andere Personen zu "erkennen" und somit zu wissen, wie sie in Bezug auf die eigene Seinsart zu "handhaben" sind.

    >Es hat meine Selbsterkenntnis in hohem Masse erhöht!!!

    >Hier meine Buchempfehlung (wobei wir auch wieder bei meinem Vorschlag wären, neue Themen und Bücher vorzustellen :-))

    >Das Enneagramm. Die 9 Gesichter der Seele.

    >Richard Rohr, Andreas Ebert

    >Taschenbuch - 307 Seiten (2000) Claudius, Mchn.; ISBN: 3532622459

    >

    >


  5. #5
    PA
    Gast

    Senf usw.

    >Hallo John nochmal,

    >>Ich habe meines jetzt abgeliefert. Ich habe lange überlegt, ob ich das tun soll, da ich nicht wollte, daß der Eindruck entsteht, ich müßte überall meinen Senf dazugeben :-)

    >>Ich rede mich also mal auf Deine "Einladung" aus :-))

    >Habe das gleiche "Problem" wie du John, da es momentan so interessant ist, daß mir fast zu jedem Beitrag was "gutes" (zumindest in meinen Augen) oder "interessantes" einfallen würde.

    >Da glaub ich, hilft nur, die Augen zu und durch :-] (also einfach doch zu schreiben ...)

    >Grüße von Paul.


  6. #6
    John R.
    Gast

    Re: Eneagram: Empfehlung höchster Priorität

    >>Lieber John R,

    >>also Dein Beitrag war durchaus willkommen...

    >>Das System des "Eneagrams" kann ich Dir aber sehr empfehlen... Es hat mir echt geholfen mich selber besser kennen zu lernen...

    >>Es unterteilt die Menschen in 9 Archetypen, die in 3 Kategorien aufgeteilt werden:

    >>1 Bauchmenschen: Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen (wahrscheinlich ist Deine Zugehörigkeit in diese Kategorie)

    >>2 Herzmenschen: Entscheidungen werden aus dem Herzen, also Gefühlswelt getroffen

    >>3 Kopfmenschen: Entscheidungen werden aus dem Kopf, also aus dem Intellekt getroffen.

    >>Natürlich ist es komplexer und genauer... :-)

    >>Und es ist um einiges leichter aufzunehmen als Tarot oder Astrologie (welche ich beide nicht beherrsche...)

    >>Wenn man dann erst einmal sich selbst wiedergefunden hat, fällt es mit zunehmender Übung dann auch einfacher, andere Personen zu "erkennen" und somit zu wissen, wie sie in Bezug auf die eigene Seinsart zu "handhaben" sind.

    >>Es hat meine Selbsterkenntnis in hohem Masse erhöht!!!

    >>Hier meine Buchempfehlung (wobei wir auch wieder bei meinem Vorschlag wären, neue Themen und Bücher vorzustellen :-))

    >>Das Enneagramm. Die 9 Gesichter der Seele.

    >>Richard Rohr, Andreas Ebert

    >>Taschenbuch - 307 Seiten (2000) Claudius, Mchn.; ISBN: 3532622459

    >>

    >>

    >Hallo Sascha

    >Das ist ein interessanter Weg. Ich werde mir das Buch mal besorgen. Leider kann ich momentan keine Buchtips erwirdern, da der PC in der Arbeit steht und die Bücher zuhause sind. Ich könnte zwar Titel nennen aber nicht so komplett mit Autor, Verlag etc... Mehr dann am Freitag.

    >Ich habe übrigens in einem Buch über Ninjitsu etwas ähnliches entdeckt. Die alten Ninjas waren ja auch ziemlich okkult orientiert. Das war schon wesentlich mehr, als nur hüpfende, schwarzgekleidetet Japaner, auch wenn es in der Filmbranche da eine andere Meinung gibt :-)

    >Die Ninjas entstammten ja kriegerischen Bergmönchen und es war schon faszinierend, wie da Okkultismus und Kriegsführung kombiniert wurden. Ich war und bin zwar kein Kampfsportler aber das war wirklich faszinierend, auch wie sich im Laufe der Zeit dann gewandelt hat. Die Jungs wurden im Laufe der Zeit zu Söldnern und haben dabei oft so schlimm gewütet, daß das Aussprechen des Wortes Ninja in Japan vor noch nicht allzulanger Zeit noch mit der Todesstrafe belegt war. Wie gesagt, ich bin kein Kampfsportler aber was da alles noch dahintersteckte, ist faszinierend. Wenn Du willst, kann ich Dir dieses Buch auch mal nennen.

    >Da gab es auch eine Unterteilung der Menschen in Gruppen, die den Elementen entsprach. Nun wurde da gelehrt, die Leute so zu unterteilen, und ihnen dann dementsprechend zu begegnen. Auch die Unterteilung in "in" und "yo" ist sehr interessant. Das könnte man als Abwandlung von Yin und Yang betrachtetn. Diese Bergmönche waren nun der Meinung, man müsste diese beiden Faktoren vertauschen, um dann Herr der Lage zu sein. Das ist sicherlich eine nur oberflächliche Erklärung aber es ist wirklich sehr interessant und auch ein faszinierendes Zeitdokument.

    >Was die von Dir oben genannte Einteillung betrifft: Hier haben wir etwas, was man auch wieder auf die Elemente übertragen könnte.

    >Intellekt: Luft

    >Herz: Wasser

    >Bauch: Im Sinne von intuitiv würde ich mal mit Akasha umschreiben.

    >Wo sind nun Feuer und Erde?

    >Erde könnte man dann als ein Muster der Starrköpfigkeit betrachten und Feuer als eine Art von Aggresivem Verhalten. Beide würden die anderen drei Punkte ergänzen bzw. beeinflussen. Das ist jetzt meine Auslegung, ich habe das Buch ja noch nicht gelesen.

    >Mit dem Bauch liegst Du bei mir gar nicht so verkehrt. Zwar spielen Herz und Verstand bei mir auch eine große Rolle aber letztendlich können beide einen täuschen bzw. Verstand kann sich irren und Herz ist manchmal gefährlich, wenn gefährliche Situationen abgeschwächt werden, weil der andere einem leidtut. Insofern höre ich, wenn keine "Einigung" zu erzielen ist, dann auf den Bauch, also die Intuition und ich fahre ganz gut damit. Natürlich gibt es auch Sachen, die man rein mit Verstand oder Herz entscheiden kann. Es kommt immer auf die Situation drauf an.

    >Ein kleines Beispiel:

    >Ich habe mir die letzten Jahre da etwas im musikalischen Bereich aufgebaut.

    >Eine andere Person hat zur gleichen Zeit angefangen wie ich und mich dabei immer nur mitleidig belächtelt bzw. auf mich herabgesehen.

    >Nun ist es so, daß ich etwas erreicht habe und er immer noch herumdümpelte.

    >Nachdem ich den Eindruck hatte, daß er sich verändert hatte, bot ich ihm an, bei mir miteinzusteigen. Er freute sich unglaublich und war total enthusiastisch, was mich freute und bestätigte, daß ich das richtige getan hatte. Bald stellte sich jedoch heraus, daß er zu vieles an sich reissen wollte und Forderungen stellte, die unerfüllbar waren. Dann fing er an, mich zu hintergehen etc... Seine Arroganz und der Versuch, zu dominieren, wuchsen ins grenzenlose an. Hinzu kam, daß ich erkennen mußte ( Verstand ), daß er das Boot in den Graben setzen würde und damit uns beide. Der Verstand schrie Alarm !!

    >Auch der Bauch hatte sich mitllerweile gemeldet und auch hier die große rote Warnlampe. Aber ich brachte es nicht fertig, mein Wort ihm gegenüber zu brechen, da er mir leid tat (Herz)

    >Nachdem ich alles menschenmögliche versucht hatte, die Sache in einen gesunden Weg zu bringen und alles scheiterte, hatte ich ein echtes Problem

    >Bauch und verstand standen gegen ein viel zu großes Herz.

    >Schließlich ging er dann viel zu weit und ich schickte ihn dorthin, wo der Pfeffer wächst. Es war mit Sicherheit das Beste und hat sich inzwischen mehrmals bewahrheitet. Er wäre für mich der Untergang gewesen.

    >Das soll jetzt nicht heissen, daß man herzenskalt sein sollte. Es gibt auch Situtaitonen, in denen das Herz über dem Verstand stehen sollte. Und auch der Bauch hat seine Berechtigung. Es kommt halt immer auf die jeweilige Situation drauf an.

    >Dies war ein Fallbeispiel.

    >Also Sascha. Letztendlich treffen wir immer wieder auf die Elemente.:-)

    >Die kann man überall finden und es ist auch sehr interessant, das zu tun. Mann gewinnt dann ein tieferes Verständniss für alles. Für die Elemente und umgekehrt, über die Elemente für die anderen Zweige der Geisteswissenschaft.

    >Letztendlich gewinnt man dadurch ein wirklich tieferes Selbstverständniss bzw. Erkenntniss ( und das natürlich eben auch bei anderen, was auch wichtig ist).

    >Ich werde mir das Buch demnächst besorgen.

    >Freundliche Grüße:

    >JohnR


  7. #7
    Saschamagus
    Gast

    Eneagram: Genaueres

    >Lieber John R,

    >würde mich auf Deine Buchempfehlung freuen (vielleicht kannst du es ja auch ein wenig ausführlicher behandeln)...

    >Das Eneagram Buch habe ich durch Amadeus genau wiedergefunden (mein Buch ist zur Zeit nicht mal im gleichen Land wie ich)... :-)

    >>Was die von Dir oben genannte Einteillung betrifft: Hier haben wir etwas, was >man auch wieder auf die Elemente übertragen könnte.

    >>Intellekt: Luft

    >>Herz: Wasser

    >>Bauch: Im Sinne von intuitiv würde ich mal mit Akasha umschreiben.

    >>Wo sind nun Feuer und Erde?

    >>Erde könnte man dann als ein Muster der Starrköpfigkeit betrachten und Feuer als eine Art von Aggresivem Verhalten. Beide würden die anderen drei Punkte ergänzen bzw. beeinflussen. Das ist jetzt meine Auslegung, ich habe das Buch ja noch nicht gelesen.

    >Sehr interessant... :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)

    >leider gibt es da vielleicht ein Paar Details, die Dir fehlen dürfen (schau mal unter: http://www.intl-enneagram-assn.org/enneagrm.html)

    >Das Eneagram besteht nämlich aus 9 (!) Archetypen, dann kommen noch Zusätze (wie Flügel und +/- Integrationstypen,...) also es ist auch nicht SOOO einfach... :-)

    >

    >>Dies war ein Fallbeispiel.

    >Zu Deinem Fallbeispiel (schau die Antwort auf PAs Anfrage im anderen Forum)... und vielleicht willst du ja den Typen 1 genauer lesen (nur so ein Hinweis...)

    >>Also Sascha. Letztendlich treffen wir immer wieder auf die Elemente.:-)

    >Vielleicht doch nicht so ganz... :-)

    >>Die kann man überall finden und es ist auch sehr interessant, das zu tun. Mann gewinnt dann ein tieferes Verständniss für alles. Für die Elemente und umgekehrt, über die Elemente für die anderen Zweige der Geisteswissenschaft.

    >Vielleicht sollte ich mich echt mal mit denen genauer auseinandersetzen...

    >Bis bald,

    >Saschamagus


  8. #8
    gabi
    Gast

    Selbsterkenntnis

    >

    >>Allen Interessierten dieser wahrscheinlich wichtigsten Wissenschaft kann ich nur empfehlen, sich mit vielerlei unterschiedlichen Systemen zu befassen...

    >>Unter den vielen Formen könnte man besonders das Eneagramm, die Astrologie und vielleicht auch das nach Jung entwickelte MyerBriggs Typen System hervorheben.

    >>Für Momentaufnahemen eignet ich auch das Tarot oder Runen...

    >Hallo Saschamagus,

    >vielleicht ist das System zu dem man sich hingezogen fühlt auch wiederum von dem Element abhängig, das in einem selbst vorherrscht.

    >Vielleicht wird ein eher verstandesorientierter Mensch (Luftelement) sich mehr für Psychologie, NLP, usw. interessieren,

    >dagegen ein Mensch bei dem das Wasserelement vorherrscht eher für Mystik, Esoterik, Tarot, Okkultismus usw.

    >Ich meine sogar, anhand von Kunstwerken (bildende Kunst) eine Elementetendenz feststellen zu können.

    >Ganz grob: Kandinsky/Miro/Mondrian/Picasso=Luft

    >Van Gogh=Feuer/Wasser

    >Edward Munsch/Wasser

    >Chagall=Luft/Wasser

    >Genauso wird es beim Musik- und Literaturstil der Fall sein, da habe ich aber nicht so den Draht zu.

    >Aber ich meine, wenn man sich selbst durch z.B. ein Bild, ein Musikstück, ein Gedicht etc. sehr angezogen fühlt, dann hat in dem Künstler zur Zeit als er sein Werk geschaffen hat annähernd die gleiche Elementekombination gewirkt wie in dem Betrachter/Leser/Hörer in dem Moment.

    >So kann ein Bild, ein Musikstück oder Poesie eine Brücke sein, ein schwarzes Loch irgendwohin...

    >Und so kann man anhand seiner Vorlieben für die eine- oder andere Kunstrichtung auch etwas über seine eigene Elementezusammensetzung herausfinden.

    >Irgendwie ist eben alles vernetzt...

    >Gruß von gabi


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