>>Als unglaublich Hilfreich Haben sich die drei Bände "Gespräche mit Gott",von Neal Donald Walsh ,und nicht nur für die hermetische Praxis, erwiesen.
>>Diese Bücher kann ich jedem ernsthaft Suchenden von ganzem Herzen empfehlen.
>>Euch allen wünsche ich Freude,Liebe und Wahrheit.
>Liebe Praktizierende,
>dieser Empfehlung möchte ich mich voll anschließen.
>Ich muss allerdings bekennen, dass ich mir diese drei Bände wegen des merkwürdigen Titels wohl kaum selbst gekauft hätte. Auch ließ der lockere Plauderton nach flüchtigem Durchblättern kaum vermuten, dass hier Tiefgründiges vorhanden sein könnte. Erst nach mehrmaligem Drängen meiner Tochter habe ich die Bücher gelesen - und bin begeistert. Wie auch meine Familie: Jeder besitzt inzwischen die drei Bände, obwohl jeder seinen eigenen Weg geht.
>Die Empfehlung hier im Praxis-Forum finde ich richtig, denn manches kann man weniger durch logisches Denken sondern eher durch Tun verstehen. Zum Beispiel, dass man durch Weggeben hinterher mehr hat.
>Es hat mich gerührt, dass du, liebe(r) obige(r) Beitragsschreiber(in) deine Identität mit so einem unscheinbaren, kleinen, dünnen, leicht verängstigten Bindestrichlein symbolisierst. Was dich dazu bewegt, weiß ich nicht. Vielleicht willst du folgende Reaktion damit vermeiden: „Wenn die Buchempfehlung von NN kommt, der schon das und das geschrieben hat, dann kann sie nur Mist sein.“ Diese Sorge brauchst du nicht zu haben. Überwinde die Bindestrichlein-Mentalität! Ich stimme mit dir überein, die „Gespräche mit Gott“ sind „unglaublich hilfreich“.
>Mit freundlichen Grüßen
>WB
>Hallo,
>vielleicht wäre es ja möglich die 3 Bände ein wenig präziser darzustellen... Bei den vielen "lebensverändernden" Büchern würde das die Wahl vielleicht einfacher machen... :-)
>Möglicherweise könnte ja auch der Hintergrund des Autors dargestellt werden.
>Und wenn sich die Zeit ergibt, vielleicht eines der vielen "Aha" Erlebnisse...
>Bis bald,
>Saschamagus
>>Hallo,
>>vielleicht wäre es ja möglich die 3 Bände ein wenig präziser darzustellen... Bei den vielen "lebensverändernden" Büchern würde das die Wahl vielleicht einfacher machen... :-)
>>Möglicherweise könnte ja auch der Hintergrund des Autors dargestellt werden.
>>Und wenn sich die Zeit ergibt, vielleicht eines der vielen "Aha" Erlebnisse...
>>Bis bald,
>>Saschamagus
>Lieber Saschamagus,
>
>vorgestern stand ich wieder einmal nach sehr langer Zeit vor der Esoterik-Abteilung einer Buchhandlung. Vor mir alles Bücher mit unbekannten Titeln und Verfassern. Da las ich „Celestine“, erinnerte mich an einige Beiträge darüber im anderen Forum, und da ich etwas mitnehmen wollte, kaufte ich die „Prophezeiungen“. Diese Situation hatte ich wohl vor Augen, als ich meine Empfehlung für „Gespräche mit Gott“ schrieb. Diese sollte sozusagen als Entscheidungshilfe vor dem Bücherregal dienen.
>
>Du deutest an, dass es schwierig sei, ein brauchbares Buch unter den vielen „lebensverändernden“ Büchern zu finden (wenn es da überhaupt so etwas gibt). Dieses Problem geht sicher alle an und ist im anderen Forum schon einmal andiskutiert worden. Vielleicht könnte jemand eine „Hitliste“ der Lieblingsbücher der Forumsteilnehmer mittels einer elektronischen Fragebogenaktion erstellen, bei welcher jeder die Titel seiner sieben wichtigsten (am meisten abgegriffenen) Bücher angibt.
>
>Doch zu deinem Anliegen. Gestern habe ich es gleich an meine beiden Töchter weitergereicht, die zu Besuch kamen: „Könntet ihr bitte dem Saschamagus eine kurze Inhaltsangabe von den drei Bänden „Gespräche mit Gott“ geben und eure diesbezüglichen „Aha“-Erlebnisse schildern?“. Sie blickten mich darauf hin so perplex an wie schon lange nicht mehr. Sie waren ja wegen etwas ganz anderem gekommen. Als dann meine Frau ihnen etwas vom Internet und vom Forum erzählte, wurden sie gesprächig. Nach gut zehn Minuten war mein Notizzettel voll und wir wandten uns ihrem eigentlichen Anliegen zu.
>
>Zur Inhaltsangabe der drei Bücher
>Sie sei sehr schwierig, weil die einzelnen Kapitel keine Überschriften haben und viele Wiederholungen da sind. Das beste sei, wenn du dir die Bücher einfach kaufst und reinschaust. (So sind die Töchter heutzutage: einfach kaufen!) So bleibt mir nun nichts anderes übrig als einiges von den Einbänden abzuschreiben:
> 1. Band: Fragen, die alle Bereiche der menschlichen Existenz umfassen - den Sinn des Lebens, die Liebe, Gut und Böse, Vergebung und Erlösung. Antworten, die einen humorvollen, modernen Gott zeigen; einen Gott, der tröstet und der die richtigen Worte findet, um komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich auszudrücken.
> 2. Band: Beziehung des Individuums zu seinen Mitmenschen, zur Umwelt, zum Planeten Erde. Stellungnahme zu den Themen Zeit, Sexualität, Gefälle zwischen Arm und Reich, zu geopolitischen Angelegenheiten und globalem Bewusstsein.
> 3. Band: Zusammenfassung der Lehren der ersten beiden Bände; Bedeutung des alten Menschen in der Gesellschaft, „sechster“ Sinn; Atlantis und Kulturen in anderen Welten. „Göttliche Dichotomie“, der zufolge alle Menschen eins, doch nicht zwei von ihnen gleich sind. Es wird dargelegt, dass Gott, Leben, Liebe, Grenzenlosigkeit, Ewigkeit und Freiheit in ihrem Sinngehalt gleich sind und dass alles, was dem zuwiderläuft, keine Realität besitzt. Entscheidend ist allein, jeden Tag aufs neue die eigenen Wahrheit zu leben.
>
>Zu den Aha-Erlebnissen
>Zunächst stellten sie übereinstimmend fest, dass eigentlich nichts Neues für sie gebracht würde. Sie hätten alles schon immer irgendwie geahnt, halb oder ganz gewusst. Nur würde es nun einfach und verständlich formuliert und in einen richtigen Zusammenhang gestellt.
>Sodann, wen wundert’s der meine Töchter kennt, kamen sie darauf, dass es die Männer waren, die den Teufel erfunden hätten. Um den Sturz des Matriarchats herbeizuführen mussten die Männer den Teufel erfinden, um der Vorstellung von der grenzenlosen Güte der von den Menschen im Matriarchat angebeteten und verehrten großen Mutter etwas entgegensetzen zu können.
>Darauf ging es um die Begriffe Gut und Böse, richtig und falsch, über die Werturteile, über Sünde. Gott liebt das Hohe nicht mehr als das Niedrige. Es gibt kein Jüngstes Gericht, weil Gott die Liebe ist.
>Schließlich stellten sie angesichts der Schilderung von fernen Kulturen fest, wie erschreckend primitiv wir eingebildeten Menschen doch seien. Auch das Gedankenspiel: Wenn wir alle einmal ehrlich wären hat beeindruckt.
>Ferner fanden sie die Erklärung gut, warum Hellseher so oft mit ihren Voraussagen kläglich versagen. Es war der Vergleich mit einer CD, auf der ein Computerspiel ist. Alle Möglichkeiten sind auf der CD. Der Spieler (das sind wir) entscheidet.
>Endlich sprachen sie noch über einige Bibelinterpretationen und über die englischen Wortspiele wie: Gott ist überall und damit nirgendwo:
>Und wenn Gott NOWHERE ist, dann ist er NOW HERE.
>
>Zur Methode des Autors
>Sie entspricht der Stufe V (Passiver Verkehr) des „Adepten“. Dazu wieder auszugsweise vom Einband des ersten Bandes: Die spontane Eingebung in einer Krisensituation seines Lebens ließ N.D: Walsch einen Brief an Gott schreiben. Er füllte das Blatt Papier mit einer Menge verzweifelter und auch wütender Fragen ... Als Walsch diese letzte bittere Frage aufgeschrieben hatte und den Stift beiseite legen wollte, schien eine starke Kraft ihn zu zwingen, den Stift weiter zu halten. Und dieser begann sich wie automatisch zu bewegen. Walsch sah sich etwas niederschreiben, was nicht aus seinem bewussten Verstand zu kommen schien. Er sperrte sich nicht gegen diese Kraft, sondern ließ es zu, dass seine Hand geführt wurde. Zu seiner Verblüffung las er: „Willst du wirklich eine Antwort auf all diese Fragen haben?“ Das war der Anfang eines ungewöhnlichen Dialogs.
>
>Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Ausführungen geholfen habe,
>wünsche dir und allen anderen ähnlich gute Erfolge beim automatischen Schreiben wie Walsch sie hatte,
>gestehe, dass ich meine persönlichen Aha-Erlebnisse bewusst verschwiegen habe und verbleibe
>mit freundlichen Grüßen
>WB
>Lieber WB,
>vielen Dank für Deinen langen Beitrag zum Buch, werde mir mal selbst ein Bild machen beim nächsten Buchhändler...
>Das "mit Leben verändernden Büchern" war zwar übertrieben formuliert, doch gibt es immer wieder Bücher, die einem "ganz zufällig" in die Hände fallen und dann einiges an nützlichem für die derzeitige Entwicklungsstufe bieten...
>Ich lese z Bsp gerade "Scientology" von Hubbard, und er bietet doch einige interessante Ansätze...
>(Keine Sorge, bin kein Fan von Gruppierungen, aber andererseits muss die Bewegung ja irgendein Wissen haben, um so viele Leute anzuziehen)
>Auf jeden Fall viele neue "Einblicke" mit Celestine und möge es Dich bereichern...
>S
>
>>>Hallo,
>>>vielleicht wäre es ja möglich die 3 Bände ein wenig präziser darzustellen... Bei den vielen "lebensverändernden" Büchern würde das die Wahl vielleicht einfacher machen... :-)
>>>Möglicherweise könnte ja auch der Hintergrund des Autors dargestellt werden.
>>>Und wenn sich die Zeit ergibt, vielleicht eines der vielen "Aha" Erlebnisse...
>>>Bis bald,
>>>Saschamagus
>>Lieber Saschamagus,
>>
>>vorgestern stand ich wieder einmal nach sehr langer Zeit vor der Esoterik-Abteilung einer Buchhandlung. Vor mir alles Bücher mit unbekannten Titeln und Verfassern. Da las ich „Celestine“, erinnerte mich an einige Beiträge darüber im anderen Forum, und da ich etwas mitnehmen wollte, kaufte ich die „Prophezeiungen“. Diese Situation hatte ich wohl vor Augen, als ich meine Empfehlung für „Gespräche mit Gott“ schrieb. Diese sollte sozusagen als Entscheidungshilfe vor dem Bücherregal dienen.
>>
>>Du deutest an, dass es schwierig sei, ein brauchbares Buch unter den vielen „lebensverändernden“ Büchern zu finden (wenn es da überhaupt so etwas gibt). Dieses Problem geht sicher alle an und ist im anderen Forum schon einmal andiskutiert worden. Vielleicht könnte jemand eine „Hitliste“ der Lieblingsbücher der Forumsteilnehmer mittels einer elektronischen Fragebogenaktion erstellen, bei welcher jeder die Titel seiner sieben wichtigsten (am meisten abgegriffenen) Bücher angibt.
>>
>>Doch zu deinem Anliegen. Gestern habe ich es gleich an meine beiden Töchter weitergereicht, die zu Besuch kamen: „Könntet ihr bitte dem Saschamagus eine kurze Inhaltsangabe von den drei Bänden „Gespräche mit Gott“ geben und eure diesbezüglichen „Aha“-Erlebnisse schildern?“. Sie blickten mich darauf hin so perplex an wie schon lange nicht mehr. Sie waren ja wegen etwas ganz anderem gekommen. Als dann meine Frau ihnen etwas vom Internet und vom Forum erzählte, wurden sie gesprächig. Nach gut zehn Minuten war mein Notizzettel voll und wir wandten uns ihrem eigentlichen Anliegen zu.
>>
>>Zur Inhaltsangabe der drei Bücher
>>Sie sei sehr schwierig, weil die einzelnen Kapitel keine Überschriften haben und viele Wiederholungen da sind. Das beste sei, wenn du dir die Bücher einfach kaufst und reinschaust. (So sind die Töchter heutzutage: einfach kaufen!) So bleibt mir nun nichts anderes übrig als einiges von den Einbänden abzuschreiben:
>> 1. Band: Fragen, die alle Bereiche der menschlichen Existenz umfassen - den Sinn des Lebens, die Liebe, Gut und Böse, Vergebung und Erlösung. Antworten, die einen humorvollen, modernen Gott zeigen; einen Gott, der tröstet und der die richtigen Worte findet, um komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich auszudrücken.
>> 2. Band: Beziehung des Individuums zu seinen Mitmenschen, zur Umwelt, zum Planeten Erde. Stellungnahme zu den Themen Zeit, Sexualität, Gefälle zwischen Arm und Reich, zu geopolitischen Angelegenheiten und globalem Bewusstsein.
>> 3. Band: Zusammenfassung der Lehren der ersten beiden Bände; Bedeutung des alten Menschen in der Gesellschaft, „sechster“ Sinn; Atlantis und Kulturen in anderen Welten. „Göttliche Dichotomie“, der zufolge alle Menschen eins, doch nicht zwei von ihnen gleich sind. Es wird dargelegt, dass Gott, Leben, Liebe, Grenzenlosigkeit, Ewigkeit und Freiheit in ihrem Sinngehalt gleich sind und dass alles, was dem zuwiderläuft, keine Realität besitzt. Entscheidend ist allein, jeden Tag aufs neue die eigenen Wahrheit zu leben.
>>
>>Zu den Aha-Erlebnissen
>>Zunächst stellten sie übereinstimmend fest, dass eigentlich nichts Neues für sie gebracht würde. Sie hätten alles schon immer irgendwie geahnt, halb oder ganz gewusst. Nur würde es nun einfach und verständlich formuliert und in einen richtigen Zusammenhang gestellt.
>>Sodann, wen wundert’s der meine Töchter kennt, kamen sie darauf, dass es die Männer waren, die den Teufel erfunden hätten. Um den Sturz des Matriarchats herbeizuführen mussten die Männer den Teufel erfinden, um der Vorstellung von der grenzenlosen Güte der von den Menschen im Matriarchat angebeteten und verehrten großen Mutter etwas entgegensetzen zu können.
>>Darauf ging es um die Begriffe Gut und Böse, richtig und falsch, über die Werturteile, über Sünde. Gott liebt das Hohe nicht mehr als das Niedrige. Es gibt kein Jüngstes Gericht, weil Gott die Liebe ist.
>>Schließlich stellten sie angesichts der Schilderung von fernen Kulturen fest, wie erschreckend primitiv wir eingebildeten Menschen doch seien. Auch das Gedankenspiel: Wenn wir alle einmal ehrlich wären hat beeindruckt.
>>Ferner fanden sie die Erklärung gut, warum Hellseher so oft mit ihren Voraussagen kläglich versagen. Es war der Vergleich mit einer CD, auf der ein Computerspiel ist. Alle Möglichkeiten sind auf der CD. Der Spieler (das sind wir) entscheidet.
>>Endlich sprachen sie noch über einige Bibelinterpretationen und über die englischen Wortspiele wie: Gott ist überall und damit nirgendwo:
>>Und wenn Gott NOWHERE ist, dann ist er NOW HERE.
>>
>>Zur Methode des Autors
>>Sie entspricht der Stufe V (Passiver Verkehr) des „Adepten“. Dazu wieder auszugsweise vom Einband des ersten Bandes: Die spontane Eingebung in einer Krisensituation seines Lebens ließ N.D: Walsch einen Brief an Gott schreiben. Er füllte das Blatt Papier mit einer Menge verzweifelter und auch wütender Fragen ... Als Walsch diese letzte bittere Frage aufgeschrieben hatte und den Stift beiseite legen wollte, schien eine starke Kraft ihn zu zwingen, den Stift weiter zu halten. Und dieser begann sich wie automatisch zu bewegen. Walsch sah sich etwas niederschreiben, was nicht aus seinem bewussten Verstand zu kommen schien. Er sperrte sich nicht gegen diese Kraft, sondern ließ es zu, dass seine Hand geführt wurde. Zu seiner Verblüffung las er: „Willst du wirklich eine Antwort auf all diese Fragen haben?“ Das war der Anfang eines ungewöhnlichen Dialogs.
>>
>>Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Ausführungen geholfen habe,
>>wünsche dir und allen anderen ähnlich gute Erfolge beim automatischen Schreiben wie Walsch sie hatte,
>>gestehe, dass ich meine persönlichen Aha-Erlebnisse bewusst verschwiegen habe und verbleibe
>>mit freundlichen Grüßen
>>WB
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