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Thema: Goldchlorid?wo ist das Problem?

  1. #1
    Alberich
    Gast

    Goldchlorid?wo ist das Problem?


    Selber machen ist die Devise!

    Man nehme etwas Feingold und löse es in Königswasser(1Teil konzentrierte Salpetersäure und 3 Teile konzentrierte Salzsäure) auf.(Vorsichtig und nur tröpfchenweise in einem gut durchlüfteten Raum mischen,Handschuhe,Kittel und Augenschutz tragen)

    Ein wenig Königswasser in einem Glasgefäss über das Gold giessen.abwarten

    bis eingesetzte Reaktion stoppt und erneut mit Königswasser begiessen.

    Solange wiederholen,bis das Gold vollständig aufgelöst ist.

    Säurereste verdampfen;übrig bleibt reines Aurum chloratum.

    Grüsse,Alberich










  2. #2
    PA
    Gast

    Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag.


    Als Antwort auf: Goldchlorid?wo ist das Problem? geschrieben von Alberich am 09. März 2001 20:44:10:


    Hallo Alberich,


    das Problem für einen "Normalsterblichen" ist, die genannten Säuren in der erforderlichen Konzentration zu bekommen. Das Chemiekalien-Handel Gesetz verbietet es (zu Recht meiner Meinung nach), dass solch starke Wirkstoffe an Menschen abgegeben werden, die nicht die erforderliche Ausbildung zum sicheren Umgang mit diesen Stoffen haben.


    Beim simplen "Verdünnen mit Wasser" kann man sein blaues Wunder erleben und sich sehr schnell blind in der Krankenhaus-Notaufnahme wiederfinden. Darum Hände weg davon.


    Mein Vorschlag deshalb : man kann sich an einen Restaurator wenden, der einem in dieser Hinsicht weiterhelfen kann. Restauratoren müssen oft mit Blattgold Goldverzierungen ausbessern, und dabei auch flüssige Lösungen des Goldes herstellen.


    Oder ein anderer Vorschlag : du könntest doch eine gewisse Menge Goldchlorid herstellen und dann jedem der es braucht eine kleine Menge schicken, natürlich gegen Spesenersatz.


    Freundliche Grüsse,


    Paul.










  3. #3
    Eckbert
    Gast

    Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag.


    Als Antwort auf: Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag. geschrieben von PA am 12. März 2001 17:16:58:


    >Hallo Alberich,

    >das Problem für einen "Normalsterblichen" ist, die genannten Säuren in der erforderlichen Konzentration zu bekommen. Das Chemiekalien-Handel Gesetz verbietet es (zu Recht meiner Meinung nach), dass solch starke Wirkstoffe an Menschen abgegeben werden, die nicht die erforderliche Ausbildung zum sicheren Umgang mit diesen Stoffen haben.

    >Beim simplen "Verdünnen mit Wasser" kann man sein blaues Wunder erleben und sich sehr schnell blind in der Krankenhaus-Notaufnahme wiederfinden. Darum Hände weg davon.

    >Mein Vorschlag deshalb : man kann sich an einen Restaurator wenden, der einem in dieser Hinsicht weiterhelfen kann. Restauratoren müssen oft mit Blattgold Goldverzierungen ausbessern, und dabei auch flüssige Lösungen des Goldes herstellen.

    >Oder ein anderer Vorschlag : du könntest doch eine gewisse Menge Goldchlorid herstellen und dann jedem der es braucht eine kleine Menge schicken, natürlich gegen Spesenersatz.

    >Freundliche Grüsse,

    >Paul.




    Blattgold gibts in diversen Qualitäten, ich empfehle Rosenobeldoppelgold

    oder Dreifachgold (unterscheidet sich in der Karatzahl und der Blattdicke).

    Allerdings wird es normalerweise als "Buch" verkauft, d.h. 1 Buch entspricht

    300 Blatt im Format 80 x 80 mm.

    Die Karatzahl ist 23,5 bzw. 24.

    Vorsicht die Blätter sind nur 2/1000tel mm bzw. 3/1000tel mm dick.

    Einmal leicht ausgeatmet ist das Blatt weg.


    Anfragen z.b. bei: pricelist@blattgold-rupprecht.de


    Vielleicht verkaufen sie Reste (wäre möglich).


    Gruß Eckbert










  4. #4
    PETRA
    Gast

    Re: Goldchlorid?wo ist das Problem?


    Als Antwort auf: Goldchlorid?wo ist das Problem? geschrieben von Alberich am 09. März 2001 20:44:10:


    >Selber machen ist die Devise!

    >Man nehme etwas Feingold und löse es in Königswasser(1Teil konzentrierte Salpetersäure und 3 Teile konzentrierte Salzsäure) auf.(Vorsichtig und nur tröpfchenweise in einem gut durchlüfteten Raum mischen,Handschuhe,Kittel und Augenschutz tragen)

    >Ein wenig Königswasser in einem Glasgefäss über das Gold giessen.abwarten

    >bis eingesetzte Reaktion stoppt und erneut mit Königswasser begiessen.

    >Solange wiederholen,bis das Gold vollständig aufgelöst ist.

    >Säurereste verdampfen;übrig bleibt reines Aurum chloratum.

    >Grüsse,Alberich


    Ja,ja,ja,

    watt son richtig ollen Alchimist ist wa ....

    boooäää, der kann datt


    Grüsslis - ganz herzlich und lieb

    Petra (alter Friese Du)












  5. #5
    meinereiner
    Gast

    Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag.


    Als Antwort auf: Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag. geschrieben von PA am 12. März 2001 17:16:58:


    >Hallo Alberich,

    >das Problem für einen "Normalsterblichen" ist, die genannten Säuren in der erforderlichen Konzentration zu bekommen. Das Chemiekalien-Handel Gesetz verbietet es (zu Recht meiner Meinung nach), dass solch starke Wirkstoffe an Menschen abgegeben werden, die nicht die erforderliche Ausbildung zum sicheren Umgang mit diesen Stoffen haben.

    >Beim simplen "Verdünnen mit Wasser" kann man sein blaues Wunder erleben und sich sehr schnell blind in der Krankenhaus-Notaufnahme wiederfinden. Darum Hände weg davon.

    >Mein Vorschlag deshalb : man kann sich an einen Restaurator wenden, der einem in dieser Hinsicht weiterhelfen kann. Restauratoren müssen oft mit Blattgold Goldverzierungen ausbessern, und dabei auch flüssige Lösungen des Goldes herstellen.

    >Oder ein anderer Vorschlag : du könntest doch eine gewisse Menge Goldchlorid herstellen und dann jedem der es braucht eine kleine Menge schicken, natürlich gegen Spesenersatz.


    Tag,


    lasst euch mal von www.selva.de einen Katalog schicken.

    Die haben Zubehör für Uhrenbastler.(Auch Uhrengläser ;-))

    U.a. GOLDELEKTROLYT (für Reif-Heimgalvanoset)

    30ml ca. 17,50DM Best.-Nr.548-304-120

    100ml ca.46,00DM " 548-896-520

    Flüssig, goldgelbe Farbe


    Preise sind aus Katalog 2000


    Manche Bastelgeschäfte, oder Spielwarenläden

    haben das auch.


    Grüsse,

    meinereiner










  6. #6
    ANtoni
    Gast

    Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag.


    Als Antwort auf: Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag. geschrieben von PA am 12. März 2001 17:16:58:


    >Hallo Alberich,

    >das Problem für einen "Normalsterblichen" ist, die genannten Säuren in der erforderlichen Konzentration zu bekommen. Das Chemiekalien-Handel Gesetz verbietet es (zu Recht meiner Meinung nach), dass solch starke Wirkstoffe an Menschen abgegeben werden, die nicht die erforderliche Ausbildung zum sicheren Umgang mit diesen Stoffen haben.

    >Beim simplen "Verdünnen mit Wasser" kann man sein blaues Wunder erleben und sich sehr schnell blind in der Krankenhaus-Notaufnahme wiederfinden. Darum Hände weg davon.

    >Mein Vorschlag deshalb : man kann sich an einen Restaurator wenden, der einem in dieser Hinsicht weiterhelfen kann. Restauratoren müssen oft mit Blattgold Goldverzierungen ausbessern, und dabei auch flüssige Lösungen des Goldes herstellen.

    >Oder ein anderer Vorschlag : du könntest doch eine gewisse Menge Goldchlorid herstellen und dann jedem der es braucht eine kleine Menge schicken, natürlich gegen Spesenersatz.

    >Freundliche Grüsse,

    >Paul.


    Hi paul

    ich verstehe dich nicht

    was ist denn für dich goldchlorid ?für welchen zweck würdest du es anwenden ?

    was Das Chemiekalien-Handel Gesetz angheht ist kindich und ausser dem gibt es nicht nur deutschland als Welt. deine reaktion kommt mir vor als müsste man nur autos bauen die nur 120 kmh fahren weil keiner mit 300kmh fahren kann

    Übung macht den meister und nicht teorie... und wenn jemand sich die hände verbrennt na dann passt er besser nächstesmal auf ... übrigens das gilt auch für die geistliche welt ....


    G.Chl.ich hatte es günstig angeboten und unverdünnt

    dann noch das A.potabile auf spagyriche basis wo wirkung ausser frage steht

    aber keiner scheint interesse aufzuzeigen

    G.chl. kann jeder erzeugen ob elektolitich, chemich, oder was auch immer ....

    wirkung ? nur auf eine ebene....das ist das problem!


    gruss













  7. #7
    Alberich
    Gast

    Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag.


    Als Antwort auf: Re: Goldchlorid? Neuer Lösungsvorschlag. geschrieben von meinereiner am 13. März 2001 08:56:02:


    >>Hallo Alberich,

    >>das Problem für einen "Normalsterblichen" ist, die genannten Säuren in der erforderlichen Konzentration zu bekommen. Das Chemiekalien-Handel Gesetz verbietet es (zu Recht meiner Meinung nach), dass solch starke Wirkstoffe an Menschen abgegeben werden, die nicht die erforderliche Ausbildung zum sicheren Umgang mit diesen Stoffen haben.

    >>Beim simplen "Verdünnen mit Wasser" kann man sein blaues Wunder erleben und sich sehr schnell blind in der Krankenhaus-Notaufnahme wiederfinden. Darum Hände weg davon.

    >>Mein Vorschlag deshalb : man kann sich an einen Restaurator wenden, der einem in dieser Hinsicht weiterhelfen kann. Restauratoren müssen oft mit Blattgold Goldverzierungen ausbessern, und dabei auch flüssige Lösungen des Goldes herstellen.

    >>Oder ein anderer Vorschlag : du könntest doch eine gewisse Menge Goldchlorid herstellen und dann jedem der es braucht eine kleine Menge schicken, natürlich gegen Spesenersatz.

    > Tag,

    > lasst euch mal von www.selva.de einen Katalog schicken.

    > Die haben Zubehör für Uhrenbastler.(Auch Uhrengläser ;-))

    > U.a. GOLDELEKTROLYT (für Reif-Heimgalvanoset)

    > 30ml ca. 17,50DM Best.-Nr.548-304-120

    > 100ml ca.46,00DM " 548-896-520

    > Flüssig, goldgelbe Farbe

    > Preise sind aus Katalog 2000

    > Manche Bastelgeschäfte, oder Spielwarenläden

    > haben das auch.

    > Grüsse,

    > meinereiner


    Hallo Deinereiner

    Wenn du jemanden kennst,der eine eigene Firma hat,kannst du über ihn die Säeuren beziehen.

    Es gibt auch in jeder grösseren Stadt einen Handel für Laborbedarf und Chemikalien.

    Hier in den Niederlanden war die Beschaffung auch kein Problem.


    Natürlich sind solche Säuren gefährlich,wenn man sich aber an die erwähnten Sicherheitsvorschriften hält(Schutzkittel,Brille,Handschuhe und nur tröpfchenweise verdünnen oder mischen).


    Ich halte es für eine unumgängliche Notwendigkeit,dass sich der Hermeitsche Schüler sich nicht nur mit den geistigen sondern auch mit den Gesetzen der materiellen Naturwissenschaften befasst,da sich nach dem hermetischen Motto:

    Das was oben ist,ist auch das,was unten ist.

    Vielen wird bekannt sein,dass z.B.einige alchimistische Arbeiten die Kenntnis

    beider Bereiche erfordert.

    Da darf man nicht so zimperlich sein,indem man sagt:"Dies Kräutlein ist mir zu giftig oder diese Säure beisst mir zu stark"

    Auch Bardon hatte seine Alchimistenküche.

    Und allein mit Kamillentee kommt man nicht weit.

    Grüsse

    Alberich












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