Grüsse an alle Freunde der Hermetik Bardons!
Als Neueinsteiger bei Bardon "quäle" ich mich zur Zeit mit der Gedankenkontrolle rum. Folgendes Problem tritt auf: Wenn ich meinen Körper entspanne, fällt es mir sehr leicht in eine tiefe Entspannung zu kommen. Allerdings glaube ich, dass sie schon zu tief ist, da ich nicht mehr in der Lage bin, mich visuell überhaupt noch auf eine Gegenstand zu konzentrieren. Mein Gehirn und mein Körper sind völlig "abgestorben" - ich nehme ihn nicht mehr wahr (entspricht wohl dem Zustand des Yoganidra im Yoga, vermute ich).Ich kann jede visuelle Vorstellung abstellen, aber meine plappernde innere Stimme nicht. :-) Wenn ich dennoch versuche mich auf einen Gegenstand zu konzentrieren, der dem vielleicht abhelfen könnte, fängt die Stelle des "3. Auges" enorm an zu "kribbeln", was nicht unangenehm ist, aber ablenkt, ebenso wie zahlreiche Farbreflexe, die das "Dunkel" in das ich starre in der letzten Zeit stören. Meine "innere Stimme" ist dann bemüht, diese Phänomene zu kommentieren, was wohl nicht der Gedankenstille entspricht, die Bardon im Sinn hatte. Daher meine Fragen: Wäre es vielleicht hilfreich eine andere Meditationshaltung, z.B. Pharaonensitz einzunehmen ( ich meditiere im Liegen)? Was kann ich tun um meine "innere Stimme" abzustellen? Vielleicht ein Mantra wie Aum, oder Affirmationen wie "Stille" oder "Ruhe"? Anregungen sind herzlichst erbeten.
MfG
Marco



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