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Thema: Anfängerfrage zu Eigenschaften und Kräften

  1. #1
    Schluffi
    Gast

    Anfängerfrage zu Eigenschaften und Kräften


    Eigenschaften und Kräfte


    Eigenschaften können nur durch analoge Kräfte zum Ausdruck kommen.


    Beispiel: Wutanfall


    Elektrisches Fluid – Wut (aufbrausend kontrollverlust) - dieser neg. Aspekt des Tejas kommt zum Ausdruck wenn bei der betroffenen Person die Eigenschaft Wut vorhanden ist und sich vorhandenes elektr. Fluid z.B. aufgrund eines bestehenden Überschusses entladen will. Die Stärke des Wutanfalls ist abhängig davon wie sehr die Person das Ventil Wut im Griff hat – wie weit sie es zulässt das dieses Ventil geöffnet wird und wie groß der dahinter stehende Druck des elektr. Fluids ist, der sich entladen möchte. (aufgrund eines Ungleichgewichtes ?) Ja, ich weiß das dies sehr oberflächig war und so einfach nicht funktioniert .. aber belassen wir es dabei ... sollte nur eine Einführung für die weitergehenden Gedanken sein.


    So weit so gut .. nun weitergedacht


    Der Wille – die Ausdauer,Fleiß, Aktivität...

    ich möchte z.B. die positive Eigenschaft der Ausdauer als bleibende Charaktereigenschaft meiner Persönlichkeit hinzufügen.

    Habe ich nicht ein Mindesmaß elektischen Fluids dafür übrig, werde ich diese Eigenschaft nur theoretisch besitzen können. Wird die Ausdauer auf die Probe gestellt besteht die Gefahr das diese Eigenschaft ohne die dahinter stehende Kraft des elektr. Fluids wie eine Seifenblase zerplatzt.


    Wie also erhalte ich das notwendige Maß an elektr. Fluidium um eine Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder Aktivität zu erhalten, ohne daß das Erhalten dieser Eigenschaft auf Kosten meiner Vitalität geht – woher nehmen ? Einfach der neg. Seite des Tejas entziehen ? unwahrscheinlich da ich vermute das die Elemente generell in einer verschiedenen Intensität vorhanden sind – also der neg. Seite des Apas Energie entziehen damit sich diese Energie dann als positives Tejas aufbauen kann – häää – was wie ? hmmm haben wir so etwas wie einen maximalen Energiepegel der verteilt werden kann – nicht mehr und nicht weniger ? naja klar, wenn ich Fleiß, Aktivität und Strebsamkeit fördere verschließt sich das Ventil für eine magnetische Kraftentladung durch Faulheit Passivität und Gleichgültigkeit aber dadurch habe ich doch noch kein magnetisches Fluid in elektrische umgewandelt – oder ?


    Ist das ein harmonischer Kreislauf ? zieht das Erstreben einer positive Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder ... automatisch das dafür erforderliche elektrische Fluid nach sich – langsam aber stetig Tag für Tag, oder muß ich mir das elektrische Fluid durch visuelles Trainig des geisigen Sinnes erarbeiten ? darf ich nur noch Currygerichte essen ?*g*


    Bin ich auf dem Holzweg?


    Gruss

    Schluffi












  2. #2
    Alberich
    Gast

    Re: Anfängerfrage zu Eigenschaften und Kräften


    Als Antwort auf: Anfängerfrage zu Eigenschaften und Kräften geschrieben von Schluffi am 01. April 2001 15:20:36:


    >Eigenschaften und Kräfte

    >Eigenschaften können nur durch analoge Kräfte zum Ausdruck kommen.

    >Beispiel: Wutanfall

    >Elektrisches Fluid – Wut (aufbrausend kontrollverlust) - dieser neg. Aspekt des Tejas kommt zum Ausdruck wenn bei der betroffenen Person die Eigenschaft Wut vorhanden ist und sich vorhandenes elektr. Fluid z.B. aufgrund eines bestehenden Überschusses entladen will. Die Stärke des Wutanfalls ist abhängig davon wie sehr die Person das Ventil Wut im Griff hat – wie weit sie es zulässt das dieses Ventil geöffnet wird und wie groß der dahinter stehende Druck des elektr. Fluids ist, der sich entladen möchte. (aufgrund eines Ungleichgewichtes ?) Ja, ich weiß das dies sehr oberflächig war und so einfach nicht funktioniert .. aber belassen wir es dabei ... sollte nur eine Einführung für die weitergehenden Gedanken sein.

    >So weit so gut .. nun weitergedacht

    >Der Wille – die Ausdauer,Fleiß, Aktivität...

    >ich möchte z.B. die positive Eigenschaft der Ausdauer als bleibende Charaktereigenschaft meiner Persönlichkeit hinzufügen.

    >Habe ich nicht ein Mindesmaß elektischen Fluids dafür übrig, werde ich diese Eigenschaft nur theoretisch besitzen können. Wird die Ausdauer auf die Probe gestellt besteht die Gefahr das diese Eigenschaft ohne die dahinter stehende Kraft des elektr. Fluids wie eine Seifenblase zerplatzt.

    >Wie also erhalte ich das notwendige Maß an elektr. Fluidium um eine Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder Aktivität zu erhalten, ohne daß das Erhalten dieser Eigenschaft auf Kosten meiner Vitalität geht – woher nehmen ? Einfach der neg. Seite des Tejas entziehen ? unwahrscheinlich da ich vermute das die Elemente generell in einer verschiedenen Intensität vorhanden sind – also der neg. Seite des Apas Energie entziehen damit sich diese Energie dann als positives Tejas aufbauen kann – häää – was wie ? hmmm haben wir so etwas wie einen maximalen Energiepegel der verteilt werden kann – nicht mehr und nicht weniger ? naja klar, wenn ich Fleiß, Aktivität und Strebsamkeit fördere verschließt sich das Ventil für eine magnetische Kraftentladung durch Faulheit Passivität und Gleichgültigkeit aber dadurch habe ich doch noch kein magnetisches Fluid in elektrische umgewandelt – oder ?

    >Ist das ein harmonischer Kreislauf ? zieht das Erstreben einer positive Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder ... automatisch das dafür erforderliche elektrische Fluid nach sich – langsam aber stetig Tag für Tag, oder muß ich mir das elektrische Fluid durch visuelles Trainig des geisigen Sinnes erarbeiten ? darf ich nur noch Currygerichte essen ?*g*

    >Bin ich auf dem Holzweg?

    >Gruss

    >Schluffi


    Hallo Schluffi

    Nein ,nur Currygerichte würden Dir wahrscheinlich bald auf den Magen schlagen.

    Dein Irrtum liegt vielmehr darin,dass Ausdauer und Beständigkeit mehr dem Erdelement analog sind.

    Dem Feuer gefällt mehr das streben,der Erde das Erhalten,also auch die Ausdauer.

    Überleg mal:Ein Feuer besteht nur solange es brennt.

    In die Erde(bzw.Stein) Haben sogar die alten ägypter ihre Hieroglyphen gemeisselt,damit sie dort recht lange ausdauern.

    Gruss,Alberich












  3. #3
    Schluffi
    Gast

    Ausdauer und Beständigkeit


    Als Antwort auf: Re: Anfängerfrage zu Eigenschaften und Kräften geschrieben von Alberich am 02. April 2001 01:14:09:


    Hallo Alberich,

    mein Gedankengang war dabei folgender:

    Ist es nicht der pure Wille der den guten VorsatzX, etwas dauerhaft zu tun bzw. nicht zu tun, gegen alle Widerstände am Leben erhält ?


    Ist Ausdauer nicht die permanente Gegenwart der Willenskraft ?


    Die Kraft meines Willens – das pure geistige Tejas – ermöglicht doch erst das Formen der seelischen EigenschaftX - Ausdauer. Nur durch den erfolgreichen, täglichen Kampf gegen alle Widerstände kann ein VorsatzX aufrecht erhalten werden.


    Ist diese Willenskraft jedoch nicht mehr nötig, habe ich diesen Kampf für mich entschieden, so gelange ich zur BeständigkeitX – eingemeißelt in den Stein meines Wesens.....


    ..... oder ist Ausdauer nach Deiner Auslegung der erdige Hebel, der die feurige Willenskraft in die entsprechenden Bahnen lenkt, sie zielgerichtet und BESTÄNDIG kanalisiert....


    ..man ist das alles schwer!


    Gruss

    Christian












  4. #4
    Alberich
    Gast

    Re: Ausdauer und Beständigkeit


    Als Antwort auf: Ausdauer und Beständigkeit geschrieben von Schluffi am 03. April 2001 13:29:33:


    >Hallo Alberich,

    >mein Gedankengang war dabei folgender:

    >Ist es nicht der pure Wille der den guten VorsatzX, etwas dauerhaft zu tun bzw. nicht zu tun, gegen alle Widerstände am Leben erhält ?

    >Ist Ausdauer nicht die permanente Gegenwart der Willenskraft ?

    >Die Kraft meines Willens – das pure geistige Tejas – ermöglicht doch erst das Formen der seelischen EigenschaftX - Ausdauer. Nur durch den erfolgreichen, täglichen Kampf gegen alle Widerstände kann ein VorsatzX aufrecht erhalten werden.

    >Ist diese Willenskraft jedoch nicht mehr nötig, habe ich diesen Kampf für mich entschieden, so gelange ich zur BeständigkeitX – eingemeißelt in den Stein meines Wesens.....

    >..... oder ist Ausdauer nach Deiner Auslegung der erdige Hebel, der die feurige Willenskraft in die entsprechenden Bahnen lenkt, sie zielgerichtet und BESTÄNDIG kanalisiert....

    >..man ist das alles schwer!

    >Gruss

    >Christian












  5. #5
    Alberich
    Gast

    Re: Ausdauer und Beständigkeit


    Als Antwort auf: Ausdauer und Beständigkeit geschrieben von Schluffi am 03. April 2001 13:29:33:


    >Hallo Alberich,

    >mein Gedankengang war dabei folgender:

    >Ist es nicht der pure Wille der den guten VorsatzX, etwas dauerhaft zu tun bzw. nicht zu tun, gegen alle Widerstände am Leben erhält ?

    >Ist Ausdauer nicht die permanente Gegenwart der Willenskraft ?

    >Die Kraft meines Willens – das pure geistige Tejas – ermöglicht doch erst das Formen der seelischen EigenschaftX - Ausdauer. Nur durch den erfolgreichen, täglichen Kampf gegen alle Widerstände kann ein VorsatzX aufrecht erhalten werden.

    >Ist diese Willenskraft jedoch nicht mehr nötig, habe ich diesen Kampf für mich entschieden, so gelange ich zur BeständigkeitX – eingemeißelt in den Stein meines Wesens.....

    >..... oder ist Ausdauer nach Deiner Auslegung der erdige Hebel, der die feurige Willenskraft in die entsprechenden Bahnen lenkt, sie zielgerichtet und BESTÄNDIG kanalisiert....

    >..man ist das alles schwer!

    >Gruss

    >Christian


    Puuh,da ist wohl was mit meiner Antwort schiefgelaufen.

    werde dir später antworten,muss noch ein paar Ringe machen.

    Alberich












  6. #6
    Schluffi
    Gast

    Herr der Ringe :-)


    Als Antwort auf: Re: Ausdauer und Beständigkeit geschrieben von Alberich am 03. April 2001 18:33:27:


    Hallo Alberich Du Herr der Ringe,

    jaja die Technik :-) man wie oft ist mir das schon in den vergangenen Jahren passiert das ich etwas geschrieben hatte und der Kram dann, aus welchen Gründen auch immer, einfach futsch war - mein Beileid.


    PA hat in einem Posting die Geschichte mit den vertauschten Eigenschaften erwähnt. Ist mir immer ein Dorn im Auge gewesen - Im melancholischen Temperament steht Phlegma -- Im phlematischen Temperament steht Schwermütigkeit (Niedergeschlagenheit als Ausdruck einer tiefen Verzweiflung/ Gemütskrankheit - Melancholie)


    schon seltsam - bleibt nur zu hoffen das es die beiden Begriffe waren die evtl. vertauscht wurden und nicht deren Überschriften *g*


    was ich auch seltsam fand ist die große Zahl der doppelt belegten Eigenschaften (bei den wenigen die er uns vorgegeben hat)


    Bsp. Erde:


    Menschenscheu

    Wortkargheit

    Beleidigtsein - luft

    Saumseligkeit

    Schwerfälligkeit

    Schwermütigkeit

    Faulheit

    Trägheit - wasser

    Fadheit

    Gewissenlosigkeit

    Fahrlässigkeit

    Gleichgültigkeit - wasser

    Unregelmäßigkeit

    Unverläßlichkeit

    Geringschätzung - luft


    und das waren nur die wörtlichen Übereinstimmungen - nehme ich die Wesensgleichheit bestimmter Eigenschaften noch dazu, so läßt sich z.B. für das Erdelement nahezu für jede vorgegebene Eigenschaft ein Zwilling finden.




    geduldsame Grüsse

    Christian















  7. #7
    Frank
    Gast

    Das Reigen der Elemente


    Als Antwort auf: Anfängerfrage zu Eigenschaften und Kräften geschrieben von Schluffi am 01. April 2001 15:20:36:


    >Eigenschaften und Kräfte

    >Eigenschaften können nur durch analoge Kräfte zum Ausdruck kommen.

    >Beispiel: Wutanfall

    >Elektrisches Fluid – Wut (aufbrausend kontrollverlust) - dieser neg. Aspekt des Tejas kommt zum Ausdruck wenn bei der betroffenen Person die Eigenschaft Wut vorhanden ist und sich vorhandenes elektr. Fluid z.B. aufgrund eines bestehenden Überschusses entladen will. Die Stärke des Wutanfalls ist abhängig davon wie sehr die Person das Ventil Wut im Griff hat – wie weit sie es zulässt das dieses Ventil geöffnet wird und wie groß der dahinter stehende Druck des elektr. Fluids ist, der sich entladen möchte. (aufgrund eines Ungleichgewichtes ?) Ja, ich weiß das dies sehr oberflächig war und so einfach nicht funktioniert .. aber belassen wir es dabei ... sollte nur eine Einführung für die weitergehenden Gedanken sein.

    >So weit so gut .. nun weitergedacht

    >Der Wille – die Ausdauer,Fleiß, Aktivität...

    >ich möchte z.B. die positive Eigenschaft der Ausdauer als bleibende Charaktereigenschaft meiner Persönlichkeit hinzufügen.

    >Habe ich nicht ein Mindesmaß elektischen Fluids dafür übrig, werde ich diese Eigenschaft nur theoretisch besitzen können. Wird die Ausdauer auf die Probe gestellt besteht die Gefahr das diese Eigenschaft ohne die dahinter stehende Kraft des elektr. Fluids wie eine Seifenblase zerplatzt.

    >Wie also erhalte ich das notwendige Maß an elektr. Fluidium um eine Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder Aktivität zu erhalten, ohne daß das Erhalten dieser Eigenschaft auf Kosten meiner Vitalität geht – woher nehmen ? Einfach der neg. Seite des Tejas entziehen ? unwahrscheinlich da ich vermute das die Elemente generell in einer verschiedenen Intensität vorhanden sind – also der neg. Seite des Apas Energie entziehen damit sich diese Energie dann als positives Tejas aufbauen kann – häää – was wie ? hmmm haben wir so etwas wie einen maximalen Energiepegel der verteilt werden kann – nicht mehr und nicht weniger ? naja klar, wenn ich Fleiß, Aktivität und Strebsamkeit fördere verschließt sich das Ventil für eine magnetische Kraftentladung durch Faulheit Passivität und Gleichgültigkeit aber dadurch habe ich doch noch kein magnetisches Fluid in elektrische umgewandelt – oder ?

    >Ist das ein harmonischer Kreislauf ? zieht das Erstreben einer positive Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder ... automatisch das dafür erforderliche elektrische Fluid nach sich – langsam aber stetig Tag für Tag, oder muß ich mir das elektrische Fluid durch visuelles Trainig des geisigen Sinnes erarbeiten ? darf ich nur noch Currygerichte essen ?*g*

    >Bin ich auf dem Holzweg?

    >Gruss

    >Schluffi


    Hallo Schluffi.


    Alberich hat duraus recht wenn er Eigenschaften wie `Ausdauer` und `Fleiß`

    dem Erdelement zuschreibt.

    Auch Du liegst mit dem Feuer gar nicht weit der Erden weg.

    Feuer und Erde reichen sich die Hand im Reigen der Elemente.

    Beide tragen eine gemeinsame Urqualität in sich.

    Das Trocken.

    Das Feuer,oben am Kreuz.

    Warm und trocken.


    Die Erde,rechts am Kreuz.

    Trocken und Kalt.


    Das Wasser,unten am Kreuz.

    Kalt und feucht.


    Die Luft,links am Kreuz.

    Feucht und warm.


    Der Kreis ist geschlossen,Elemente reichen sich die Hand.

    Das Feuer zu Erde wird wenn das Trocken überwiegt.

    Die Erde zu Wasser sich wandelt wenn Kalt überwiegt.

    Das Wasser zu Luft sich gebiert dem Mehr an Wärme wegen.

    Die Luft zum Feuer durch mehr heiß geworden.


    Keine Einbahnstrasse.


    Feuer zu Luft,wenn Hitze mangelt,so kann Feuchte Einzug halten.

    Luft zu Wasser wird,wenn feucht die Oberhand gewinnt,Wärme verlustig.

    Wasser zu Erde werden kann,der Kälte wegen,Ermangelung an Feuchtem Platz für trocken macht.

    Aus Erde Feuer werden kann,wenn`s gar zu trocken wird,Kälte weicht der Wärme

    hier,so wird aus Erde eben Feuer.

    Das Reigen der Elemente.

    Achsen im Kreuz.


    Kalt - warm .

    Trocken - feucht.

    Kalt - Warm im menschlichen Bewusstsein:

    Energetik.

    Kalt im Wasser.Ruhe,verminderte Aktivität,unbewegte Wasser,Teilnahmslosigkeit

    jedoch tiefes empfinden.Aufnahmefähigeit für Empfindungen.

    Kalt hat auch der Erden anteil.

    Das Kalt der Erde ist ein anderes.

    Kalt der Erde ist auch Unbewegtheit,jedoch wesentlich empfindunsärmer.

    Fast Gleichgültigkeit.Im Zuviel auch Hartherzigkeit.

    Dafür handlungsbereiter oder fähiger,dem Trocken-Anteil der Erden wegen.

    Kalt des Wassers ist empfindungsfähiger,dem feuchten Anteil halber,

    dem Wasser eigen.Das Feuchte ist der Lebensspender,

    der unseren Stein empfindsam macht.

    Wird dem Feuchten ein Mehr an Wärme zuteil,

    so werden die Empfindungen luftig leicht bewegt,

    bis zur Freude hin,Gelösstheit ebend.Unverhaftet sein.

    Wasser zur Luft geworden.



    Feuer.Warm und trocken.

    Erde. Trocken und Kalt.


    Warm im Feuer.

    Expansion,Handlungsdruck bzw.Energie.Aufbrausend.Kurz und Heftig.

    Ungestüm.Rigeros.

    Das Trocken im Feuer.

    Mehr Rückhalt als das Warme.Zielgerichteter,ausdauerder,auch handlugsstark,

    besonnener ,verleiht dem warmen eine Richtung,kann diesem eine Matrix sein.

    Wird das Trocken noch ein wenig kälter,d.h. weniger wärme,

    wird es zum Trocken der Erde werden.

    Ja,Schluffie...

    und hier im Trocken der Erde,mit dem Feuer über das Trockene verbunden,

    wirst Du jener Ausdauer Teilhaftig,

    welche Du oben beschrieben.

    Fleiß und Ausdauer ist auch Konstantheit.Sie braucht Rückhalt,

    wie alles was von Dauer sein soll.

    Das Trocken der Erde ist dem Fleiß ein Haus.In Übertriebenheit oder Unmaß

    giebt es Reibungskräfte,des starken Trocken wegen,

    leicht entflammbar kann es ein Trocken-oder Hitzig-Feuer geben.


    Ich hoffe meine Ausführungen waren einigermaßen verständlich,

    die Wandlung der Ememente untereinander,das Reigen der Elemente,

    lässt sich trefflich über die vier Urqualitäten erfassen.

    Diese vier Urqualitäten darf man nicht mit den Elementen selbst

    verwechseln,doch sind diese den Elementen enthalten und für ihre

    Wandelbarkeit verantwortlich.


    Viele Grüsse,

    Frank










  8. #8
    Frank
    Gast

    Re: Zusatz


    Als Antwort auf: Das Reigen der Elemente geschrieben von Frank am 05. April 2001 12:56:39:


    >>Eigenschaften und Kräfte

    >>Eigenschaften können nur durch analoge Kräfte zum Ausdruck kommen.

    >>Beispiel: Wutanfall

    >>Elektrisches Fluid – Wut (aufbrausend kontrollverlust) - dieser neg. Aspekt des Tejas kommt zum Ausdruck wenn bei der betroffenen Person die Eigenschaft Wut vorhanden ist und sich vorhandenes elektr. Fluid z.B. aufgrund eines bestehenden Überschusses entladen will. Die Stärke des Wutanfalls ist abhängig davon wie sehr die Person das Ventil Wut im Griff hat – wie weit sie es zulässt das dieses Ventil geöffnet wird und wie groß der dahinter stehende Druck des elektr. Fluids ist, der sich entladen möchte. (aufgrund eines Ungleichgewichtes ?) Ja, ich weiß das dies sehr oberflächig war und so einfach nicht funktioniert .. aber belassen wir es dabei ... sollte nur eine Einführung für die weitergehenden Gedanken sein.

    >>So weit so gut .. nun weitergedacht

    >>Der Wille – die Ausdauer,Fleiß, Aktivität...

    >>ich möchte z.B. die positive Eigenschaft der Ausdauer als bleibende Charaktereigenschaft meiner Persönlichkeit hinzufügen.

    >>Habe ich nicht ein Mindesmaß elektischen Fluids dafür übrig, werde ich diese Eigenschaft nur theoretisch besitzen können. Wird die Ausdauer auf die Probe gestellt besteht die Gefahr das diese Eigenschaft ohne die dahinter stehende Kraft des elektr. Fluids wie eine Seifenblase zerplatzt.

    >>Wie also erhalte ich das notwendige Maß an elektr. Fluidium um eine Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder Aktivität zu erhalten, ohne daß das Erhalten dieser Eigenschaft auf Kosten meiner Vitalität geht – woher nehmen ? Einfach der neg. Seite des Tejas entziehen ? unwahrscheinlich da ich vermute das die Elemente generell in einer verschiedenen Intensität vorhanden sind – also der neg. Seite des Apas Energie entziehen damit sich diese Energie dann als positives Tejas aufbauen kann – häää – was wie ? hmmm haben wir so etwas wie einen maximalen Energiepegel der verteilt werden kann – nicht mehr und nicht weniger ? naja klar, wenn ich Fleiß, Aktivität und Strebsamkeit fördere verschließt sich das Ventil für eine magnetische Kraftentladung durch Faulheit Passivität und Gleichgültigkeit aber dadurch habe ich doch noch kein magnetisches Fluid in elektrische umgewandelt – oder ?

    >>Ist das ein harmonischer Kreislauf ? zieht das Erstreben einer positive Eigenschaft wie Ausdauer, Fleiß oder ... automatisch das dafür erforderliche elektrische Fluid nach sich – langsam aber stetig Tag für Tag, oder muß ich mir das elektrische Fluid durch visuelles Trainig des geisigen Sinnes erarbeiten ? darf ich nur noch Currygerichte essen ?*g*

    >>Bin ich auf dem Holzweg?

    >>Gruss

    >>Schluffi

    >Hallo Schluffi.

    >Alberich hat duraus recht wenn er Eigenschaften wie `Ausdauer` und `Fleiß`

    >dem Erdelement zuschreibt.

    >Auch Du liegst mit dem Feuer gar nicht weit der Erden weg.

    >Feuer und Erde reichen sich die Hand im Reigen der Elemente.

    >Beide tragen eine gemeinsame Urqualität in sich.

    >Das Trocken.

    >Das Feuer,oben am Kreuz.

    >Warm und trocken.

    >Die Erde,rechts am Kreuz.

    >Trocken und Kalt.

    >Das Wasser,unten am Kreuz.

    >Kalt und feucht.

    >Die Luft,links am Kreuz.

    >Feucht und warm.

    >Der Kreis ist geschlossen,Elemente reichen sich die Hand.

    >Das Feuer zu Erde wird wenn das Trocken überwiegt.

    >Die Erde zu Wasser sich wandelt wenn Kalt überwiegt.

    >Das Wasser zu Luft sich gebiert dem Mehr an Wärme wegen.

    >Die Luft zum Feuer durch mehr heiß geworden.

    >Keine Einbahnstrasse.

    >Feuer zu Luft,wenn Hitze mangelt,so kann Feuchte Einzug halten.

    >Luft zu Wasser wird,wenn feucht die Oberhand gewinnt,Wärme verlustig.

    >Wasser zu Erde werden kann,der Kälte wegen,Ermangelung an Feuchtem Platz für trocken macht.

    >Aus Erde Feuer werden kann,wenn`s gar zu trocken wird,Kälte weicht der Wärme

    >hier,so wird aus Erde eben Feuer.

    >Das Reigen der Elemente.

    >Achsen im Kreuz.

    >Kalt - warm .

    >Trocken - feucht.

    >Kalt - Warm im menschlichen Bewusstsein:

    >Energetik.

    >Kalt im Wasser.Ruhe,verminderte Aktivität,unbewegte Wasser,Teilnahmslosigkeit

    >jedoch tiefes empfinden.Aufnahmefähigeit für Empfindungen.

    >Kalt hat auch der Erden anteil.

    >Das Kalt der Erde ist ein anderes.

    >Kalt der Erde ist auch Unbewegtheit,jedoch wesentlich empfindunsärmer.

    >Fast Gleichgültigkeit.Im Zuviel auch Hartherzigkeit.

    >Dafür handlungsbereiter oder fähiger,dem Trocken-Anteil der Erden wegen.

    >Kalt des Wassers ist empfindungsfähiger,dem feuchten Anteil halber,

    >dem Wasser eigen.Das Feuchte ist der Lebensspender,

    >der unseren Stein empfindsam macht.

    >Wird dem Feuchten ein Mehr an Wärme zuteil,

    >so werden die Empfindungen luftig leicht bewegt,

    >bis zur Freude hin,Gelösstheit ebend.Unverhaftet sein.

    >Wasser zur Luft geworden.

    >

    >Feuer.Warm und trocken.

    >Erde. Trocken und Kalt.

    >Warm im Feuer.

    >Expansion,Handlungsdruck bzw.Energie.Aufbrausend.Kurz und Heftig.

    >Ungestüm.Rigeros.

    >Das Trocken im Feuer.

    >Mehr Rückhalt als das Warme.Zielgerichteter,ausdauerder,auch handlugsstark,

    >besonnener ,verleiht dem warmen eine Richtung,kann diesem eine Matrix sein.

    >Wird das Trocken noch ein wenig kälter,d.h. weniger wärme,

    >wird es zum Trocken der Erde werden.

    >Ja,Schluffie...

    >und hier im Trocken der Erde,mit dem Feuer über das Trockene verbunden,

    >wirst Du jener Ausdauer Teilhaftig,

    >welche Du oben beschrieben.

    >Fleiß und Ausdauer ist auch Konstantheit.Sie braucht Rückhalt,

    >wie alles was von Dauer sein soll.

    >Das Trocken der Erde ist dem Fleiß ein Haus.In Übertriebenheit oder Unmaß

    >giebt es Reibungskräfte,des starken Trocken wegen,

    >leicht entflammbar kann es ein Trocken-oder Hitzig-Feuer geben.

    >Ich hoffe meine Ausführungen waren einigermaßen verständlich,

    >die Wandlung der Ememente untereinander,das Reigen der Elemente,

    >lässt sich trefflich über die vier Urqualitäten erfassen.

    >Diese vier Urqualitäten darf man nicht mit den Elementen selbst

    >verwechseln,doch sind diese den Elementen enthalten und für ihre

    >Wandelbarkeit verantwortlich.

    >Viele Grüsse,

    >Frank


    Tarot.

    Satz der Scheiben.

    Erde.

    Namen wie `Herr der Arbeit`

    `Irdische Macht`

    `Matrieller Zugewinn`

    `Matrieller Erfolg`

    `Materielle Schwierigkeiten` usw..

    für Karten aus dem Satz der Scheiben.

    Aus Trocken und Kalt geworden nach den Zahlen 2-10,je nach Planetare welche

    den Elementalen Richtung gibt,durch Elementare der Erde ihren aüsseren

    Aussdruck erfahren.Erde Im Geiste Saturn(3) eine andere als jene des Merkur(8)

    oder Venus(7).Erde im Geiste Saturn erfährt mehr Rückhalt.`Herr der Arbeit`.

    Erfolgreich und besonders ausdauernd.Erden In Venus hat weniger Rückhalt,

    so nennt man diese `Herr des Fehlschlags`.Volitärer im Gemisch.

    Andere Mischungen jener Urqualitäten.

    Alles ziemlich Abstrakt,

    vielleicht hier fehl am Platze...


    Grüsse,

    Frank















  9. #9
    Alberich
    Gast

    Re: Herr der Ringe :-)


    Als Antwort auf: Herr der Ringe :-) geschrieben von Schluffi am 04. April 2001 16:36:30:


    >Hallo Alberich Du Herr der Ringe,

    >jaja die Technik :-) man wie oft ist mir das schon in den vergangenen Jahren passiert das ich etwas geschrieben hatte und der Kram dann, aus welchen Gründen auch immer, einfach futsch war - mein Beileid.

    >PA hat in einem Posting die Geschichte mit den vertauschten Eigenschaften erwähnt. Ist mir immer ein Dorn im Auge gewesen - Im melancholischen Temperament steht Phlegma -- Im phlematischen Temperament steht Schwermütigkeit (Niedergeschlagenheit als Ausdruck einer tiefen Verzweiflung/ Gemütskrankheit - Melancholie)

    >schon seltsam - bleibt nur zu hoffen das es die beiden Begriffe waren die evtl. vertauscht wurden und nicht deren Überschriften *g*

    >was ich auch seltsam fand ist die große Zahl der doppelt belegten Eigenschaften (bei den wenigen die er uns vorgegeben hat)

    >Bsp. Erde:

    >Menschenscheu

    >Wortkargheit

    >Beleidigtsein - luft

    >Saumseligkeit

    >Schwerfälligkeit

    >Schwermütigkeit

    >Faulheit

    >Trägheit - wasser

    >Fadheit

    >Gewissenlosigkeit

    >Fahrlässigkeit

    >Gleichgültigkeit - wasser

    >Unregelmäßigkeit

    >Unverläßlichkeit

    >Geringschätzung - luft

    >und das waren nur die wörtlichen Übereinstimmungen - nehme ich die Wesensgleichheit bestimmter Eigenschaften noch dazu, so läßt sich z.B. für das Erdelement nahezu für jede vorgegebene Eigenschaft ein Zwilling finden.

    >

    >geduldsame Grüsse

    >Christian


    HiHi,Herr der Ringe,das gefällt mir!

    Obwohl ich doch zu Recht behaupten will,dass meine Ringe segensreicher sind als die in Tolkiens Meisterwerk beschriebenen.

    Aber erstmal:Hallo Christian

    Also zu deinem vorletzten Beitrag:

    Dem Element der Erde liegen die drei anderen Elemente zu Grunde.

    Es ist das Element,das alle anderen vereinigt.

    So liegt der Ausdauer,die ja erstrebt wird ausser dem Willen auch noch die Hingabe und die Auffassungsgabe in Form von Bildung , Meditation,und Inspiration zugrunde.Bei ausreichender Realisation des letztgenannten stellt sich die Ausdauer von selbst ein.

    Das das Erdelement das Feuer in rechte Bahnen lenkt,siehst du bei jedem Vulkan.

    Das was oben ist,ist auch das was unten ist.

    Viele metaphysischen Zusammenhänge spiegeln sich in den Naturgesetzen wieder.

    (So als kleiner Meditationstip.)

    So,ich spiel jetzt noch ne Runde Gandalf.

    Bis dann

    Alberich












  10. #10
    Schluffi
    Gast

    Dank an Alberich und Frank


    Als Antwort auf: Re: Zusatz geschrieben von Frank am 05. April 2001 14:53:35:


    Eure Worte zu verstehen bzw. das Wesen des Gesagten zu verinnerlichen,

    wird gewiss eniges an Zeit in Anspruch nehmen.


    Daher verbleibe ich ohne weiteren Kommentar,


    mit einem Gruss


    Dankeschön,

    sagt Christian












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