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Thema: Nicht nur ein Augenblick

  1. #1
    radson
    Gast

    Nicht nur ein Augenblick


    Hi,


    Paul hat einmal geschrieben, man sollte keine medizinische Fragen stellen, weil er sich damit nicht beschaeftigt. So, ich wollte die Forumteilnehmern mit meinem Problem nicht belaestigen. Aber ich glaube es passt irgendwie zu der Postings "Nur ein Augenblick", und sollte gleichzeitig auch ein Beitrag zu Marcs Frage sein.


    Nach mehr als einjaehrigen Introspektionsarbeit, hat sich mein Leben so geaendert, dass ich die Bardon-Übungen sehr intensiv (2-4 St/Tag) machen konnte. D. h.: Ich habe so gelebt und gehandelt wie er in seinem 1. Buch schrieb. Es war spassig, und kamen die erste Erlebnisse, Ergebnisse .

    In nicht ganz vier Monaten habe ich (mir gedacht) die erste zwei Stufen gemeistert.

    Ich wollte mit Stufe 3 anfangen, als ich Husten gekriegt habe. Es War Spaetherbst, also ich fand darin nichts besonderes - eine kleine Infektion, das schaffen wir schnell weg! In December hatte ich noch Hoffnung, und sogar einige lustige Postings mit JohnR gewaechselt.

    Aber es wurde immer schlimmer.Immer, wenn ich mit der Atmung für Meditation, Übungen angefangen habe, habe ich so einen bellenartigen Hustenanfall gekriegt, dass ich manchmal auf den Fussboden lag, und mich krampfartig rumwarf, wie ein Regenwurm, der gerade in zwei Stücken geschnitten wurde :-)

    Dabei ging es nicht darum, dass ich die Atmung übertrieben haette, ich konnte nur die oberen drittel meiner Lunge benutzen. (Der Artzt hat nichts gefunden, ich sollte Antibiothika mit sehr weiten Spektrum nehmen, mit der Spruch: vieleicht treffen wir was!)

    Jetzt (nach mehr als 6 Monaten!!) geht es mir etwas besser, aber noch immer nicht 100%-ig geheilt. In der Familie sind mehrere Leute (mich innbegriffen) die mit Naturheilpraxis hauptberuflich beschaeftigen, also alles ausprobiert: Fitotherapie, Homeöphatie, Kinesiologie, TCM, und natürlich die von Bardon empfohlene Metoden, wie Autosuggession, usw.

    Die einzige Lösung war (was ich gefunden habe): Finger weg von Übungen! Die einzige Taetigkeit auf diesem Gebiet, was ich gewagt habe, meine Beihilfe zu Ausgabe Bardons 2. Buch (PME) , das endlich auch bei uns erschien.


    Inzwischen habe ich Bioacoustic als Heiltherapie in Schweiz kennengelernt, und durch diese Frequenztherapie kriege ich (hoffentlich) mein Gleichgewicht langsam wieder.


    Wenn jemand dafür eine Erklaerung hat, bitte teilt uns mit (nicht nur für mich, sondern auch für Leute, die eventuell Gesundheitsproblemen waehrend (und nicht unbedingt WEGEN) der Übungen kriegen!

    Radson












  2. #2
    Tares
    Gast

    Gleichgewicht, Pranastauung und Sonnenmedizin


    Als Antwort auf: Nicht nur ein Augenblick geschrieben von radson am 09. Juni 2001 07:48:46:


    Hallo Radson,


    Deine geschilderte Geschichte, um die Ereignisse der letzten Monate, hört sich für mich sehr nach einem energetischen Ungleichgewicht an, daß u.a. durch Dein intensives üben ausgelöst wurde.


    In meiner Vergangenheit erging es mir ganz ähnlich wie Dir - wenn ich auch nicht solche bronchitischen Symptome zu bewältigen hatte -, übertrieb ich es doch ebenso mit meinen damaligen Übungen, sodaß mir ein zunehmend sich einstellendes Ungleichgewicht anfangs gar nicht auffiel *seufz*.


    Meines Erachtens sollte sich Strebsamkeit auch mit Geduld paaren - und so im Gleichgewicht gehalten werden - und so mögen zu einer anderen Zeit oder einer anderen sozialen und gesellschaftlichen Umgebung ( z.b. in einem einsamen Landstrich in Tibet oder Indien..) 2-4 Std. hermetische oder spirituelle Übungen durchaus angemessen gewesen sein. Jedoch sind diese - abhängig von unserer mitgebrachten Konstitution - in unserer Zeit und recht hektischen reizüberfluteten Zeit , sagen wir mal recht stramm, ja übertrieben.


    Bsp.-weise kann es durch die Lebenskraftstauung - selbst so wir diese Spannung wieder regelrecht loslassen - zu einer sog. Pranastauung kommen, die in Deinem Falle offenbar überhand nahm und abgesehen von einem massiven Elementeungleichgewicht, von Seiten der TCM hauptsächlich den Lunge/Dickdarm -meridian(-paar) überlastete.


    Da Du offenbar im heilerrischen Bereich tätig bis, würde sich neben der sicher guten Therapie, die Du schon erhälst, noch die Sonnenmedizin nach Lorber anbieten, die sicherlich weiter einen Gleichgewichtszustand fördert.


    Anbei noch eine kleine Abhandlung jener Sonnenmedizin, die ich in einem anderen Forum postete und deren medizinischer Einsatz sich bewährte:


    Die sog. Sonnenmedizin, die durch Jacob Lorber, dem "Schreibknecht Gottes" vor über 100 Jahren übergeben wurde, ganz besonders die SONNENGLOBULI , die auf Mallorca oder Zypern, mithilfe des Sonnenlichtes hergestellt werden und alle 7 Farbfrequenzen des Regenbogens als Grundschwingung in sich tragen, wirken besonders bei Ängstlichkeit, depressiven Stimmungsschwankungen und dient zur allgemeinen Schwingungsanhebung und sind aufgrund ihrer Wirkung auch bei verschiedensten Erkrankungen als sanfte Begleitmedikation zu empfehlen.( u.a. hilft oder unterstützt sie darin dunkel und negativ wirkende Elementale auszutreiben )


    Da die Wirkung - besonders bei schweren energetischen Belastungen - anfangs schwer abschätzbar ist und homöopathische Erstverschlimmerungen denkbar sind, sollte bei Kindern zunächst nur 1-3 tage 1x1 Globulus und bei Erwachsenen nicht mehr als 3 Tage 1x3 Globuli , am besten vor Sonnenaufgang verabreicht werden.


    Interessant sind auch weitere Produkte der Firma Miron, wie bsp.-weise das Kampfermilchpulver, dessen Farbfrequenz ( 40% grün, 40% blau und 20% orange), in Verbindung mit den Sonnenglobuli gegeben, gut bei chron. Bronchitis und besonders gut beim kindlichen Asthma bronchiale wirkt.


    Wer an dieser Art der Sonnenmedizin Interesse hat, kann eine entsprechende Bestellung unter folgender Faxnummer tätigen:

    Fax:07623-790027







    Ich wünsche Dir baldiges Heil und alles Gute


    Tares


    P.S.:Ich empfehle Dir umsichtig und zumindest anfangs möglichst nur kurze Zeit , nicht länger als max ( ! )10 Minuten und lieber mehrmals( 1-2 mal) am Tag zu üben und nur sehr behutsam diese Zeit auszudehnen.

    Achte besonders bei den Elementeübungen der 3. Stufe welches Element (z.b. Luftstauung) Deine Beschwerden verschlimmert und welches lindern wirkt !

    Desweiteren könnten zeitlich kurze Qi Gong Übungen, besonders solche die der Erdung dienen einen heilenden Einfluss ausüben.


    >Hi,

    >Paul hat einmal geschrieben, man sollte keine medizinische Fragen stellen, weil er sich damit nicht beschaeftigt. So, ich wollte die Forumteilnehmern mit meinem Problem nicht belaestigen. Aber ich glaube es passt irgendwie zu der Postings "Nur ein Augenblick", und sollte gleichzeitig auch ein Beitrag zu Marcs Frage sein.

    >Nach mehr als einjaehrigen Introspektionsarbeit, hat sich mein Leben so geaendert, dass ich die Bardon-Übungen sehr intensiv (2-4 St/Tag) machen konnte. D. h.: Ich habe so gelebt und gehandelt wie er in seinem 1. Buch schrieb. Es war spassig, und kamen die erste Erlebnisse, Ergebnisse .

    >In nicht ganz vier Monaten habe ich (mir gedacht) die erste zwei Stufen gemeistert.

    >Ich wollte mit Stufe 3 anfangen, als ich Husten gekriegt habe. Es War Spaetherbst, also ich fand darin nichts besonderes - eine kleine Infektion, das schaffen wir schnell weg! In December hatte ich noch Hoffnung, und sogar einige lustige Postings mit JohnR gewaechselt.

    >Aber es wurde immer schlimmer.Immer, wenn ich mit der Atmung für Meditation, Übungen angefangen habe, habe ich so einen bellenartigen Hustenanfall gekriegt, dass ich manchmal auf den Fussboden lag, und mich krampfartig rumwarf, wie ein Regenwurm, der gerade in zwei Stücken geschnitten wurde :-)

    >Dabei ging es nicht darum, dass ich die Atmung übertrieben haette, ich konnte nur die oberen drittel meiner Lunge benutzen. (Der Artzt hat nichts gefunden, ich sollte Antibiothika mit sehr weiten Spektrum nehmen, mit der Spruch: vieleicht treffen wir was!)

    >Jetzt (nach mehr als 6 Monaten!!) geht es mir etwas besser, aber noch immer nicht 100%-ig geheilt. In der Familie sind mehrere Leute (mich innbegriffen) die mit Naturheilpraxis hauptberuflich beschaeftigen, also alles ausprobiert: Fitotherapie, Homeöphatie, Kinesiologie, TCM, und natürlich die von Bardon empfohlene Metoden, wie Autosuggession, usw.

    >Die einzige Lösung war (was ich gefunden habe): Finger weg von Übungen! Die einzige Taetigkeit auf diesem Gebiet, was ich gewagt habe, meine Beihilfe zu Ausgabe Bardons 2. Buch (PME) , das endlich auch bei uns erschien.

    >Inzwischen habe ich Bioacoustic als Heiltherapie in Schweiz kennengelernt, und durch diese Frequenztherapie kriege ich (hoffentlich) mein Gleichgewicht langsam wieder.

    >Wenn jemand dafür eine Erklaerung hat, bitte teilt uns mit (nicht nur für mich, sondern auch für Leute, die eventuell Gesundheitsproblemen waehrend (und nicht unbedingt WEGEN) der Übungen kriegen!

    >Radson












  3. #3
    PA
    Gast

    Dementi


    Als Antwort auf: Nicht nur ein Augenblick geschrieben von radson am 09. Juni 2001 07:48:46:


    >Hi,

    >Paul hat einmal geschrieben, man sollte keine medizinische Fragen stellen,


    Nö, habe ich nirgends geschrieben, oder kann mich jedenfalls nicht daran erinnern ...












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