>Hallo Cym,
>um das ganze übersichtlicher zu machen, weil es nun ein anderes Thema ist, habe ich unsere Diskussion hierher hochkopiert.
>Zur Info: es geht um den Astralkörper
>>>Das hat Prometheus auch vermutet. Es läßt sich auch bewegen, aber ich bin dann da nicht "drin". Esverschiebt sich dann ein paar zentimeter nach rechts oder links, aber ohne mich. Wenn ich es nur in einem Finger pulsieren lasse kann ich den Finger (den Energiefinger) etwas nach oben bewegen oder etwas nach vorn verlängern und wieder einziehen. Aber ich bin nicht wirklich da drin, ich denke es nur. Es ist wie ein Lufthauch in Gedanken. Anders kann ich das nicht beschreiben. Meinst du wirklich, dass das der astralkörper ist?
>>Der Astralkörper hat nunmal eine gewisse Anziehung zum physischen Körper, ohne weitere Anstrengung ist da eine grössere Verschiebung als einige Zentimeter schwierig (warum kommen diese Übungen wohl erst so spät im Adepten). "Ich bin da nicht drin" liest sich lustig, ist aber schon irgendwie richtig, denn Du bestehst ja aus den drei unterschiedlich dichten Körpern, die nicht unbedingt getrennt werden wollen. Wenn Du es trotzdem tust, hast Du auch dementsprechend das Gefühl "geteilt" bzw. "doppelt" ;-) zu sein.
>Ich schreibe "drin", weil ich die erfahrungen von denen ich denke, dass ich sie im astralkörper gemacht habe anders empfinde.
>Mir geht es da ähnlich wie Soul, dass ich öfter während den Übungen spontan "herausfalle" wie er sagt. Bei mir ist es aber kein "Herausfallen" sondern eine "Hereinfallen". Ich meine, es ist nicht OBE sondern IBE (nach innen).
>Typisch dafür ist, dass es keinerlei bewußten übergang gibt, es passiert von einem augenblick auf den anderen und es ist kein unterschied des empfindens zwischen dem normalen und dem "Ätherkörper, wie ich ihn nenne". Ich bin den in ihm "drin".
>Hier zwei aktuelle Beispiele aus der Praxis *g* von heute Nachmittag:
>1.) Ich beginne meine Visualisierungsübungen, alles ganz normal. Meine Bettdecke rutscht vom Bett. Ich denke:"Aufgepaßt, so hat das schonmal angefangen". Ich halte die Bettdecke etwas fest und lasse meine hand dadurch mitziehen. Der zug hört auf, jetzt müsste die bettdecke auf dem boden liegen. (Alles ist g a n z normal, bei geschlosssenen Augen). Ich taste auf dem Boden herum nach der Bettdecke und greife in eine klebrige Masse in der meine Finger steckenbleiben. Sie lassen sich nicht herausziehen und sind scheinbar direkt zu dieser masse geworden. Ich denke:"Aha, Ätherkörper". Innerhalb von wenigen Sekunden werde ich wieder hellwach(ohne dass ich es wollte) und sehe, alles ist ganz normal, die bettdecke ist nicht heruntergefallen.
>2.) Ich fange wieder mit den Visualisirungsübungen an.
>Ich spüre einen schweren Druck auf meinem Oberkörper. Ich denke den Bruchteil einer Sekunde an das Posting von "die Anfrage". Danach denke ich:"Aha, Ätherkörper". Ich taste mit beiden Händen nach dem Druck und fühle eine Brett, es ist wie an mir angewachsen. ich greife an den Rändern unter das Brett und versuche es hochzustemmen. (Keine Panik dabei.) Im selben Moment bin ich wieder voll wach.
>Diese erfahrungen hatte ich schonmehrmals, ich habe mir sagen lassen es wäre der zustand des "Falschen Aufwachens". Meinen Vermutungen nach entsteht er durcheine zu tiefe entspannung die aber nicht tief genug ist um einzuschlafen und einem momentdes verlierens des Bewusstseins (was aber nicht spürbar ist).
>Wenn ich nicht ganz so tief entspannt bin und gar nicht müde bin passiert das nicht.
>Soul ich stelle mir vor, dass es bei dir ähnlich ist, nur nach "aussen", also bei vollem bewußtsein des überganges. Ja?
>gruß gabi



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