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Thema: Ätherkörper - "FalschesAufwachen"

  1. #1
    gabi
    Gast

    Ätherkörper - "FalschesAufwachen"

    >Hallo Cym,

    >um das ganze übersichtlicher zu machen, weil es nun ein anderes Thema ist, habe ich unsere Diskussion hierher hochkopiert.

    >Zur Info: es geht um den Astralkörper

    >>>Das hat Prometheus auch vermutet. Es läßt sich auch bewegen, aber ich bin dann da nicht "drin". Esverschiebt sich dann ein paar zentimeter nach rechts oder links, aber ohne mich. Wenn ich es nur in einem Finger pulsieren lasse kann ich den Finger (den Energiefinger) etwas nach oben bewegen oder etwas nach vorn verlängern und wieder einziehen. Aber ich bin nicht wirklich da drin, ich denke es nur. Es ist wie ein Lufthauch in Gedanken. Anders kann ich das nicht beschreiben. Meinst du wirklich, dass das der astralkörper ist?

    >>Der Astralkörper hat nunmal eine gewisse Anziehung zum physischen Körper, ohne weitere Anstrengung ist da eine grössere Verschiebung als einige Zentimeter schwierig (warum kommen diese Übungen wohl erst so spät im Adepten). "Ich bin da nicht drin" liest sich lustig, ist aber schon irgendwie richtig, denn Du bestehst ja aus den drei unterschiedlich dichten Körpern, die nicht unbedingt getrennt werden wollen. Wenn Du es trotzdem tust, hast Du auch dementsprechend das Gefühl "geteilt" bzw. "doppelt" ;-) zu sein.

    >Ich schreibe "drin", weil ich die erfahrungen von denen ich denke, dass ich sie im astralkörper gemacht habe anders empfinde.

    >Mir geht es da ähnlich wie Soul, dass ich öfter während den Übungen spontan "herausfalle" wie er sagt. Bei mir ist es aber kein "Herausfallen" sondern eine "Hereinfallen". Ich meine, es ist nicht OBE sondern IBE (nach innen).

    >Typisch dafür ist, dass es keinerlei bewußten übergang gibt, es passiert von einem augenblick auf den anderen und es ist kein unterschied des empfindens zwischen dem normalen und dem "Ätherkörper, wie ich ihn nenne". Ich bin den in ihm "drin".

    >Hier zwei aktuelle Beispiele aus der Praxis *g* von heute Nachmittag:

    >1.) Ich beginne meine Visualisierungsübungen, alles ganz normal. Meine Bettdecke rutscht vom Bett. Ich denke:"Aufgepaßt, so hat das schonmal angefangen". Ich halte die Bettdecke etwas fest und lasse meine hand dadurch mitziehen. Der zug hört auf, jetzt müsste die bettdecke auf dem boden liegen. (Alles ist g a n z normal, bei geschlosssenen Augen). Ich taste auf dem Boden herum nach der Bettdecke und greife in eine klebrige Masse in der meine Finger steckenbleiben. Sie lassen sich nicht herausziehen und sind scheinbar direkt zu dieser masse geworden. Ich denke:"Aha, Ätherkörper". Innerhalb von wenigen Sekunden werde ich wieder hellwach(ohne dass ich es wollte) und sehe, alles ist ganz normal, die bettdecke ist nicht heruntergefallen.

    >2.) Ich fange wieder mit den Visualisirungsübungen an.

    >Ich spüre einen schweren Druck auf meinem Oberkörper. Ich denke den Bruchteil einer Sekunde an das Posting von "die Anfrage". Danach denke ich:"Aha, Ätherkörper". Ich taste mit beiden Händen nach dem Druck und fühle eine Brett, es ist wie an mir angewachsen. ich greife an den Rändern unter das Brett und versuche es hochzustemmen. (Keine Panik dabei.) Im selben Moment bin ich wieder voll wach.

    >Diese erfahrungen hatte ich schonmehrmals, ich habe mir sagen lassen es wäre der zustand des "Falschen Aufwachens". Meinen Vermutungen nach entsteht er durcheine zu tiefe entspannung die aber nicht tief genug ist um einzuschlafen und einem momentdes verlierens des Bewusstseins (was aber nicht spürbar ist).

    >Wenn ich nicht ganz so tief entspannt bin und gar nicht müde bin passiert das nicht.

    >Soul ich stelle mir vor, dass es bei dir ähnlich ist, nur nach "aussen", also bei vollem bewußtsein des überganges. Ja?

    >gruß gabi


  2. #2
    Soul
    Gast

    Re: Ätherkörper - "FalschesAufwachen"

    > Hallo Gabi!

    >Bei mir ist es etwas anders! Wie du schon vermutest geschiet es bei mir jetzt mit vollem Bewußtsein.

    >In früheren Zeiten hatte ich diese Außerkörperlichen Erfahrungen nicht als bewußt empfunden,sondern eher gedacht dies wäre ein ungewöhlicher Traum gewesen, denn ich konnte innerhalb eines Gedankens mich irgendwo anders befinden, einmal landete ich mitten im Weltall und habe die Erde nur noch als kleinen Punkt gesehen, als ich noch weiter Weg wollte verschwand auch dieser kleine Punkt und ich bekam eine Wahnsinns-Panik nicht wieder zurückzukommen,ich fühlte mich Mutterseelen allein und wollte schnell wieder zurück in mein Bettchen ;-),da bin ich dann auch schneller wieder gelandet wie ich dachte.

    >(dies war eine Inhaltsangabe aus meinem Traumbuch vom 03.05.1993).

    >seitdem hatte ich mich bis vor 2 Monaten geweigert aus meinen Körper zu treten,da ich immer noch dieses Erlebniss nicht verstehen konnte,also jedesmal wenn es mich rausschmiß habe ich mir gedacht ich will wieder zurück und das funktionierte auch ganz gut.

    >Zur Zeit ist es so das mir dies nicht in einem "Traumzustand" passiert,sondern bei ganz normalen Übungen,wenn ich mich stark Konzentriere; und dies Erlebe ich dann bewußt. Ich empfinde ein unglaubliches Gefühl des "Leichtseins" das ist dann entweder am ganzen Körper zu empfinden oder partielle Körperteile werden da angesprochen. Ich merke das wie ich mich versuche rauszuschleudern und stelle oft fest das ich irgendwie noch " Klebe" und nicht ganz los komme,wenn ich mich komplett lösen kann dann werde ich sofort in dem Moment ,wie es passierte auch wieder zurückgeschleudert am Ende meiner Übungen ist mir von solch einer Achterbahnfahrt teilweise "Kotzübel" und ich brauche einen Moment,um wieder normal zu funktionieren.

    >Ich hoffe, das ich Dir durch meine Erlebnisse Deine Frage an mich beantworten konnte.

    >Alles liebe

    >Soul

    >

    >>Hallo Cym,

    >>um das ganze übersichtlicher zu machen, weil es nun ein anderes Thema ist, habe ich unsere Diskussion hierher hochkopiert.

    >>Zur Info: es geht um den Astralkörper

    >>>>Das hat Prometheus auch vermutet. Es läßt sich auch bewegen, aber ich bin dann da nicht "drin". Esverschiebt sich dann ein paar zentimeter nach rechts oder links, aber ohne mich. Wenn ich es nur in einem Finger pulsieren lasse kann ich den Finger (den Energiefinger) etwas nach oben bewegen oder etwas nach vorn verlängern und wieder einziehen. Aber ich bin nicht wirklich da drin, ich denke es nur. Es ist wie ein Lufthauch in Gedanken. Anders kann ich das nicht beschreiben. Meinst du wirklich, dass das der astralkörper ist?

    >>>Der Astralkörper hat nunmal eine gewisse Anziehung zum physischen Körper, ohne weitere Anstrengung ist da eine grössere Verschiebung als einige Zentimeter schwierig (warum kommen diese Übungen wohl erst so spät im Adepten). "Ich bin da nicht drin" liest sich lustig, ist aber schon irgendwie richtig, denn Du bestehst ja aus den drei unterschiedlich dichten Körpern, die nicht unbedingt getrennt werden wollen. Wenn Du es trotzdem tust, hast Du auch dementsprechend das Gefühl "geteilt" bzw. "doppelt" ;-) zu sein.

    >>Ich schreibe "drin", weil ich die erfahrungen von denen ich denke, dass ich sie im astralkörper gemacht habe anders empfinde.

    >>Mir geht es da ähnlich wie Soul, dass ich öfter während den Übungen spontan "herausfalle" wie er sagt. Bei mir ist es aber kein "Herausfallen" sondern eine "Hereinfallen". Ich meine, es ist nicht OBE sondern IBE (nach innen).

    >>Typisch dafür ist, dass es keinerlei bewußten übergang gibt, es passiert von einem augenblick auf den anderen und es ist kein unterschied des empfindens zwischen dem normalen und dem "Ätherkörper, wie ich ihn nenne". Ich bin den in ihm "drin".

    >>Hier zwei aktuelle Beispiele aus der Praxis *g* von heute Nachmittag:

    >>1.) Ich beginne meine Visualisierungsübungen, alles ganz normal. Meine Bettdecke rutscht vom Bett. Ich denke:"Aufgepaßt, so hat das schonmal angefangen". Ich halte die Bettdecke etwas fest und lasse meine hand dadurch mitziehen. Der zug hört auf, jetzt müsste die bettdecke auf dem boden liegen. (Alles ist g a n z normal, bei geschlosssenen Augen). Ich taste auf dem Boden herum nach der Bettdecke und greife in eine klebrige Masse in der meine Finger steckenbleiben. Sie lassen sich nicht herausziehen und sind scheinbar direkt zu dieser masse geworden. Ich denke:"Aha, Ätherkörper". Innerhalb von wenigen Sekunden werde ich wieder hellwach(ohne dass ich es wollte) und sehe, alles ist ganz normal, die bettdecke ist nicht heruntergefallen.

    >>2.) Ich fange wieder mit den Visualisirungsübungen an.

    >>Ich spüre einen schweren Druck auf meinem Oberkörper. Ich denke den Bruchteil einer Sekunde an das Posting von "die Anfrage". Danach denke ich:"Aha, Ätherkörper". Ich taste mit beiden Händen nach dem Druck und fühle eine Brett, es ist wie an mir angewachsen. ich greife an den Rändern unter das Brett und versuche es hochzustemmen. (Keine Panik dabei.) Im selben Moment bin ich wieder voll wach.

    >>Diese erfahrungen hatte ich schonmehrmals, ich habe mir sagen lassen es wäre der zustand des "Falschen Aufwachens". Meinen Vermutungen nach entsteht er durcheine zu tiefe entspannung die aber nicht tief genug ist um einzuschlafen und einem momentdes verlierens des Bewusstseins (was aber nicht spürbar ist).

    >>Wenn ich nicht ganz so tief entspannt bin und gar nicht müde bin passiert das nicht.

    >>Soul ich stelle mir vor, dass es bei dir ähnlich ist, nur nach "aussen", also bei vollem bewußtsein des überganges. Ja?

    >>gruß gabi


  3. #3
    gabi
    Gast

    Re: Ätherkörper - "FalschesAufwachen"

    >

    >>Zur Zeit ist es so das mir dies nicht in einem "Traumzustand" passiert,sondern bei ganz normalen Übungen,wenn ich mich stark Konzentriere; und dies Erlebe ich dann bewußt. Ich empfinde ein unglaubliches Gefühl des "Leichtseins" das ist dann entweder am ganzen Körper zu empfinden oder partielle Körperteile werden da angesprochen. Ich merke das wie ich mich versuche rauszuschleudern und stelle oft fest das ich irgendwie noch " Klebe" und nicht ganz los komme,wenn ich mich komplett lösen kann dann werde ich sofort in dem Moment ,wie es passierte auch wieder zurückgeschleudert am Ende meiner Übungen ist mir von solch einer Achterbahnfahrt teilweise "Kotzübel" und ich brauche einen Moment,um wieder normal zu funktionieren.

    >Hallo Soul,

    >ja, im großen ganzen habe ich mir das so vorgestellt.

    >Etwas was deinem früheren Traumzuständen ähnelt ist bei mir folgendes.

    >Wenn ich mich konzentriere (beim Visualisieren) allerdings glaube ich eher, wenn die Konzentration nach einiger Zeit nachlässt, dann sehe ich von einen auf den anderen Augenblick Bilder oder sogar einen kleinen Film ablaufen, allerdings nur für 2-3 Sekunden. Aber ich bin da nicht aktiv im Geschehen drin, sondern nur Zuschauer. Ist interessant. Aber auch immer ein Zeichen, dass meine Konzentration nicht gut genug war.

    >Gruß gabi


  4. #4
    Petra
    Gast

    Re: Ätherkörper - "FalschesAufwachen"

    >>

    >>>Zur Zeit ist es so das mir dies nicht in einem "Traumzustand" passiert,sondern bei ganz normalen Übungen,wenn ich mich stark Konzentriere; und dies Erlebe ich dann bewußt. Ich empfinde ein unglaubliches Gefühl des "Leichtseins" das ist dann entweder am ganzen Körper zu empfinden oder partielle Körperteile werden da angesprochen. Ich merke das wie ich mich versuche rauszuschleudern und stelle oft fest das ich irgendwie noch " Klebe" und nicht ganz los komme,wenn ich mich komplett lösen kann dann werde ich sofort in dem Moment ,wie es passierte auch wieder zurückgeschleudert am Ende meiner Übungen ist mir von solch einer Achterbahnfahrt teilweise "Kotzübel" und ich brauche einen Moment,um wieder normal zu funktionieren.

    >>Hallo Soul,

    >>ja, im großen ganzen habe ich mir das so vorgestellt.

    >>Etwas was deinem früheren Traumzuständen ähnelt ist bei mir folgendes.

    >>Wenn ich mich konzentriere (beim Visualisieren) allerdings glaube ich eher, wenn die Konzentration nach einiger Zeit nachlässt, dann sehe ich von einen auf den anderen Augenblick Bilder oder sogar einen kleinen Film ablaufen, allerdings nur für 2-3 Sekunden. Aber ich bin da nicht aktiv im Geschehen drin, sondern nur Zuschauer. Ist interessant. Aber auch immer ein Zeichen, dass meine Konzentration nicht gut genug war.

    >>Gruß gabi

    >Hallo Gabi,

    >hier möchte ich mich mal einschalten. Diese Erscheinung mit dem Film und Zuschauer sein habe ich auch. Und genau so wie Du beschreibst,wenn die Konzentration nachläßt. Nur das Merkwürdige dabei ist, der Film beinhaltet eigentlich immer mein Wunschdenken - also dergestalt, wie der Zustand ist, wenn ich die Übung irgendwann einmal beherrsche !?!

    >Würde mich jetzt nur interessieren, ob Du auch diese Wahrnehmung hast ?

    >Liebe Grüße

    >Petra


  5. #5
    gabi
    Gast

    Bilder und Filme

    >

    >>hier möchte ich mich mal einschalten. Diese Erscheinung mit dem Film und Zuschauer sein habe ich auch. Und genau so wie Du beschreibst,wenn die Konzentration nachläßt. Nur das Merkwürdige dabei ist, der Film beinhaltet eigentlich immer mein Wunschdenken - also dergestalt, wie der Zustand ist, wenn ich die Übung irgendwann einmal beherrsche !?!

    >>Würde mich jetzt nur interessieren, ob Du auch diese Wahrnehmung hast ?

    >Hallo Petra,

    >nein, bei mir ist es nicht so. Die "Filme" sind völlig ohen Bezug. Es sind größtenteils Personen beteiligt.

    >Beispiele:

    >Es gehen wie an einem geöffneten Fenster Leute vorbei. (Nur Kopf bis Oberkörper sichtbar) Mal ein alter Mann, mal eine Frau mit einer Art Karnevalsmaske auf.

    >Ein Mädchen fährd Rad.

    >Kinder gehen zur Schule.

    >Kinder spielen Fußball.

    >Etwas 50% sind Fantasiegestalten, der Rest reale Szenen, wie völlig wahllos aus einem Film herausgeschnitten. Manchmal ist es wirklich lustig. Einer meiner ersten "Filme" war ein Comic. Ein Strichmännchen tanzte nach einer kleinen Melodie. Die Musik habe ich richtig gehört.

    >Nur einmal,habe ich glaube ich mich selbst gesehen, in einer völlig banalen situation.

    >Standbilder (keine Personen) sind häufiger. (Ca. 10:1)

    >Aber es dauert jeweils wirklich nur 2-3 Sekunden.

    >Es ist übrigens meine Lieblingsbeschäftigung *g*

    >Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Auf alle Fälle findet das ganze in einem Bewußtseinszustand unterhalb des Wachbewußtseins statt. Aber nicht sehr tief. (nach ca. 20 Min. Übung) Ich kann aber nicht feststellen. ob der Auslöser das Nachlassen oder die Verstärkung einer Konzentration ist. Evtl. trifft beides zu.

    >Gruß von gabi


  6. #6
    petra
    Gast

    Re: Bilder und Filme

    >>

    >>>hier möchte ich mich mal einschalten. Diese Erscheinung mit dem Film und Zuschauer sein habe ich auch. Und genau so wie Du beschreibst,wenn die Konzentration nachläßt. Nur das Merkwürdige dabei ist, der Film beinhaltet eigentlich immer mein Wunschdenken - also dergestalt, wie der Zustand ist, wenn ich die Übung irgendwann einmal beherrsche !?!

    >>>Würde mich jetzt nur interessieren, ob Du auch diese Wahrnehmung hast ?

    >>Hallo Petra,

    >>nein, bei mir ist es nicht so. Die "Filme" sind völlig ohen Bezug. Es sind größtenteils Personen beteiligt.

    >>Beispiele:

    >>Es gehen wie an einem geöffneten Fenster Leute vorbei. (Nur Kopf bis Oberkörper sichtbar) Mal ein alter Mann, mal eine Frau mit einer Art Karnevalsmaske auf.

    >>Ein Mädchen fährd Rad.

    >>Kinder gehen zur Schule.

    >>Kinder spielen Fußball.

    >>Etwas 50% sind Fantasiegestalten, der Rest reale Szenen, wie völlig wahllos aus einem Film herausgeschnitten. Manchmal ist es wirklich lustig. Einer meiner ersten "Filme" war ein Comic. Ein Strichmännchen tanzte nach einer kleinen Melodie. Die Musik habe ich richtig gehört.

    >>Nur einmal,habe ich glaube ich mich selbst gesehen, in einer völlig banalen situation.

    >>Standbilder (keine Personen) sind häufiger. (Ca. 10:1)

    >>Aber es dauert jeweils wirklich nur 2-3 Sekunden.

    >>Es ist übrigens meine Lieblingsbeschäftigung *g*

    >>Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Auf alle Fälle findet das ganze in einem Bewußtseinszustand unterhalb des Wachbewußtseins statt. Aber nicht sehr tief. (nach ca. 20 Min. Übung) Ich kann aber nicht feststellen. ob der Auslöser das Nachlassen oder die Verstärkung einer Konzentration ist. Evtl. trifft beides zu.

    >>Gruß von gabi

    >Hallo Gabi,

    >merkwürdig, was es nicht so alles gibt. Hattest Du schon mal Körperaustritte ? Hatte in der vergangenen Zeit zwei davon - aber nicht bewußt gesteuert und deswegen wurden die wohl auch ziemlich krass beendet von mir. Wenn ja, wie bist Du denn mit Deinem ersten Körperaustritt umgegangen ? Nun habe ich irgendwie ein wenig Probleme damit .... Ich kann z. B. sehr gut visualisieren und wenn ich mir nun vorstelle, daß bei solch einer Übung vielleicht auch ein Körperaustritt erfolgt - irgendwie hemmen mich jetzt diese beiden Geschehnisse.

    >Liebe Grüße

    >Petra


  7. #7
    gabi
    Gast

    Bilder und Austritte

    >

    >>merkwürdig, was es nicht so alles gibt.

    >Das sach ich dir... *megagrins*

    >Aber das Phänomen mit des Bildersehens soll oft vorkommen, also nix besonderes.

    >Ich hab vor eon paar Jahren mal eine Biografie von einem Maler gelesen (glaube Klee). Er soll oft tagsüber stundenlang auf seiner Liege gelegen haben. Ein Nachbar hat es von gegenüber durchs Fenster beobachtet. Ab und zu soll er dann blitzartig aufgesprungen sein, zu seiner Staffelei gelaufen und irgendwas skizziert haben. Vielleicht hat er auch Bilder gesehen, die er nicht vergessen wollte.

    >>Hattest Du schon mal Körperaustritte ?

    >Bewußt noch nicht. Ich nehme an, du meinst die OBE´s bei denen man im Zimmer herumschwebt. Ich kenne nur den beschriebenen Zustand des "falschen Aufwachens" oder den Luziden Traum.

    >

    >>Hatte in der vergangenen Zeit zwei davon - aber nicht bewußt gesteuert und deswegen wurden die wohl auch ziemlich krass beendet von mir. Wenn ja, wie bist Du denn mit Deinem ersten Körperaustritt umgegangen ?

    >Ich versuche jetzt bei den Übingen ein möglichst hohes Wachbewußtsein zu halten. (Vorher Kaffee trinken...)

    >Aber wenn du keine allzu große Angst vor den Austritten hast, dann versuche doch, sie zu erforschen oder zu steuern. Manche Leute wären froh, wenn sie welche hätten...

    >gruß gabi


  8. #8
    Oliver
    Gast

    Re: Bilder

    >Das ist interessant zu hören. Ich kriege nämlich auch Bilder, vor allem, wenn ich etwas müde und entspannt bin. Obwohl ich viel Phantasie habe und mir viel "aktiv" vorstellen kann, faszinieren mich aber diese "Bilder", vor allem, weil sie sich so von meiner "aktiven" Phantasie so unterscheiden. Da kommen Bilder, die mir bewusst nie einfallen würden. Es sind auch keine Bilder, die etwas damit zu tun haben, was mich beschäftigt oder was ich erlebt habe. Nein, es sind ganz kuriose Bilder. Ich habe auch keine Ahnung, woher sie kommen könnten. Vielleicht schlicht und einfach aus dem Unterbewusstsein !?

    >alles Gute

    >Oliver


  9. #9
    Paul Allen
    Gast

    Re: Bilder

    >Liebe Gabi, lieber Oliver,

    >es freut mich sehr, dass wirklich jemand beginnt, sich hinzusetzen (oder zu legen) und die Übungen praktisch durchzuführen.

    >Ihr habt ganz recht beobachtet, dass die Bilder die auftauchen, eben NICHT von der "eigenen" Phantasie gestaltet sind, sondern eigenständige Produktionen des Un(ter)bewußten sind. Wenn man sich hinsetzt und die Übungen wirklich macht, dann erlebt man eben Sachen, die man (bisher) in keinem Buch nachlesen kann und die sehr überraschend und erfreulich sind.

    >Beim Üben, falls die Konzentration etwas nachläßt oder man sonst irgendwie etwas müde ist, sinkt das Bewußtsein ganz leicht unter die schmale Trennlinie, die Wachbewußtsein und Schlafzustand voneinander trennt.

    >Ich habe das gleiche Phänomen auch selbst beim Üben erlebt aber auch bei einem anderen Vorgang. Und zwar habe ich mich damit beschäftigt, mich selbst beim "normalen" Einschlafen zu beobachten. Anfangs geht der Prozess des Einschlafens so schnell und automatisch vor sich, daß man schon schläft, bevor man etwas bemerken kann. Mit der Zeit kann man immer weiter mit "hinunter" gehen. Irgendwann erreicht man dann die Trennlinie, die Wachbewußtsein und Schlaf voneinander trennt. Und ich wußte immer, daß ich diese Linie jetzt erreicht hatte, sobald etwas ähnliches passierte, was ihr mit den inneren Bildern erlebt habt. Ich hatte meine Aufmerksamkeit nämlich nicht auf innere Bilder gerichtet, sondern auf meinen inneren Dialog, das innere Selbstgespräch, das man mit sich selbst führt.

    >Sobald ich an die Trennlinie zwischen Wachen und Träumen gelangte, passierte immer etwas Eigenartiges bzw. Erstaunliches, das ich keineswegs erwartet hatte: es kamen plötzlich Sätze daher, die nicht von "mir" zu stammen schienen und die mit meiner normalen Art zu denken, nichts gemeinsames hatten, sondern ganz im Gegenteil irgendwie vollkommen unlogisch oder sinnlos waren.

    >Zum Beispiel: "Grüner Spinat sitzt auf dem Heissluftballon." oder "Die Katze wirkt Zuordnung auf dem Autoreisekatalog."

    >Anfangs dachte ich mir noch: oops was soll denn das jetzt sein? Aber schon bald erkannte ich, dass die Logikfunktion an dieser Linie einfach "ausgeknipst" wird und das Unbewußte seine eigenen Pfade geht. Da ich noch nirgends von diesem Phänomen gelesen hatte, erfand ich einfach einen eigenen Begriff dafür und nannte das Ganze einfach den "Nonsens-Dialog". Dieser Begriff hat sich fix in meinem Traumtagebuch etabliert und es kommt so mancher Satz vor wie: "Sobald der Nonsensdialog einsetzte, bla bla bla ..."

    >Genau an dieser Linie tauchen auch die katathymen Bilder auf (so werden sie wohl in der Psychologie genannt), so wie wir sie erlebt haben, die nicht mehr den Gesetzen des Wachbewußtseins gehorchen sondern eigenständig aus den Tiefen des Un(ter)bewußten auftauchen. Diese Bilder sind manchmal so bizarr und überraschen, dass schon so manche Übung durch sie unterbrochen wurde, weil man sich schief-lachen muß.

    >Später wenn die Konzentration auf die neuen Fähigkeiten zur Routine wird, tauchen sie nicht mehr auf, bzw. sind unerwünscht und werden durch den Willen weggewischt.

    >Freundliche Grüße,

    >Paul Allen.

    >PS: Anfangs schläft man beim Üben manchmal fast oder sogar ganz ein, besonders zu bestimmten Tageszeiten, nach dem Essen usw., das gibt sich aber mit der Zeit so dass man die ganze Übungszeit voll für den Fortschritt verwenden kann.

    >

    >==================

    >>Das ist interessant zu hören. Ich kriege nämlich auch Bilder, vor allem, wenn ich etwas müde und entspannt bin. Obwohl ich viel Phantasie habe und mir viel "aktiv" vorstellen kann, faszinieren mich aber diese "Bilder", vor allem, weil sie sich so von meiner "aktiven" Phantasie so unterscheiden. Da kommen Bilder, die mir bewusst nie einfallen würden. Es sind auch keine Bilder, die etwas damit zu tun haben, was mich beschäftigt oder was ich erlebt habe. Nein, es sind ganz kuriose Bilder. Ich habe auch keine Ahnung, woher sie kommen könnten. Vielleicht schlicht und einfach aus dem Unterbewusstsein !?

    >>alles Gute

    >>Oliver


  10. #10
    PA
    Gast

    Zusatz: Bilder

    >Übrigens für alle die es noch nicht selbst erleben (die anderen wissen eh selbst wie's ist): es sind nicht nur Bilder, sondern auch kürzere oder längere Filmchen (3D und in Farbe); es kommen diese Erlebnisse in allen 5 Sinnesmodalitäten vor, gemeinsam oder getrennt.

    >Manchmal sieht man auch Farberscheinungen, die man im Wachbewußtsein noch nie gesehen hat zum Beispiel vielfarbige sich bewegende Farbwolken aus Leucht-Neonfarbe, außerordenlich strahlend, unglaublich schön oder eine z.B. eine riesige Kathedrale mit dursichtigen aber dennoch golden leuchtenden Wänden usw.

    >(Aber nur ein Narr würde da gleich meinen, daß er schon im Astral Reich ist oder den "Himmel" gesehen hat.)


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