>Ein herzliches Hallo an alle die sich in diesem Forum betätigen und schon jetzt ein Dankeschön, daß es dieses überhaupt gibt.
>Ich selber bin jetzt erst im Frühling diesen Jahres zu Bardon gekommen, war aber sehr schnell überzeugt, daß dies ein guter Weg ist sich mit dem Außerweltlichen zu beschäftigen. In der anfänglichen Euphorie war es auch gar kein Problem vor Sonnenaufgang aufzustehen in die Pampa zu fahren und mir die nötige Zeit für die Übungen zu nehmen. Das ging die ersten drei Monate super gut und ich bemerkte schnell die Fortschritte die ich machte. Allerdings habe ich in den letzten beiden Monaten ein echtes Problem mit meiner Disziplin. Bin zu faul in der früh aufzustehen, lasse mich von meinen Übungen abhalten etc.
>Deshalb meine Frage:
>1. Wie schnell verliere ich meine erarbeiteten Übungen? (Muß ich z.B. nach einer Woche ohne zu üben wieder von vorne anfangen.
>Bardon betont ja eigentlich "Der Schüler solle sich das tägliche Üben zur heiligen Pflicht machen!"
>2. Ist es besser Motivationslosigkeit hinzunemmen (weil man vielleicht noch nicht reif ist, schließlich sollte man es, wenn man es macht, mit liebe machen und nicht aus Zwang) und einige Zeit verstreichen lassen. Auch wenn man danach einen Schritt zurück gegangen ist, oder heißt es sich zusammenzureißen bis die Phase überwunden ist?
>Schließlich sagte ja niemand es würde leicht sein.
>3. Bardon schließt ja immer eine Übung ab wenn er mit der nächsten anfängt.
>Sollte man nicht trotzdem die schon beherrschenden Übungen vielleicht einmal die Woche wiederholen um sie nicht zu verlieren?
>
>Soviel zu meinen Fragen. Ich hoffe es ist nicht zuviel (dumm)gefragt, auf jeden Fall würde ich mich freuen wenn sich jemand der das auch kennt oder schon mal durchgemacht hat meiner Fragen annimmt.
>Ich danke fürs Lesen und wünsche allen viel Erfolg.



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