>Hallo zusammen.
>Ich beschäftige mich noch nicht so lange mit den Uebungen und bin mir nicht wirklich klar, was man mit dem "System" alles erreichen kann.
>Vor einiger Zeit habe ich zwei Seminare besucht, eins mit tantrischen Inhalten (nein, kein Gefummels, wenn ihr das meint, sondern eins, das schon an die Substanz ging) und eins, das mit "Emotional clearing" betitelt war. (Der Seminar-Leiter war Amerikaner, daher der Titel, ich weiss nicht, ob es eine deutsche Form davon gibt.)
>Beim "Emotional clearing" kann man Blockaden entladen, die man sein Leben lang mit sich rumgeschleppt hat und nicht loswerden konnte, was es auch immer war. Man liegt auf dem Boden und steigert sich über bestimmte Körperbewegungen in dieses Problem hinein und "knackt" es. Es funktioniert tatsächlich! Bei mir war es ein Satz, der mit einem ganz spezifischen Ausdruck gesprochen werden musste und mit einer Art "Explosionen" verschwand das Problem auf Nimmerwiedersehen. Der ganze Vorgang nennt sich "Prozess", und dauert eben so lang, wie es dauert, das kann ein Tag sein (wie bei mir), es kann eine Woche dauern, bis ein Problem gelöst ist, und je nachdem, wieviel man bearbeiten möchte.
>Man hat mir bestätigt, dass ich von Natur aus relativ leicht "abwärts fahren" kann. Vielleicht war das Problem nicht wirklich tiefliegend; vielleicht liegt es daran, dass ich einen hohen Skorpion-Anteil im Horoskop habe.
>Meine Frage: kann ich über Magie solche persönliche und psychologische Probleme ebenfalls bearbeiten und loswerden und zwar nicht über sich-zusammenreissen, sondern über "loswerden"?
>Zudem konnte ich beim Tantra-Seminar Meditations/Trance- Reisen (was es auch immer waren) ab zum Kollektiven Unterbewusstsein reisen zu einigen Archetypen.
>Man kriegt davon ein ziemlich gutes Gespür für sich und wo man an sich arbeiten könnte. War eine sehr gute (um nicht zu sagen phänomenale) Erfahrung und hat mir viel gebracht.
>Jetzt meine dazugehörige Frage (klar): Kann ich solche Ergebnisse auch auf magischem Weg erreichen? Falls ja, wie?
>Ich fühle mich vom "Weg zum wahren Adepten" SEHR angesprochen, weil es mir voll und ganz etwas bestätigte, was ich eigentlich mein ganzes Leben ahnte. Nur traute ich mich nie, das zu artikulieren. Bei einer Suche auf meinen Weg hat sich mir das Bardon-Buch den Weg gestellt (zumindest kommt es mir so vor) und ich fühle mich (erste und zweite Stufe) ganz wohl damit, nur eben waren wegen meinen Erfahrungen diese Frage offen.
>Vielleicht hat jemand von Euch eine Antwort darauf. Würde mich freuen.
>Oliver



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