>Obwohl ich mich schon recht lange und intensiv mit Magie beschaeftige, gibt es da ein Thema mit dem ich immer zu kaempfen hatten. Wo ist eigentlich die Grenze dessen, was man nicht Eigennutz nennen koennte? Nachdem ich mich mit vielen Experimenten von der Wirkung der Magie restlos ueberzeugt hatten (bin eher ein Kind der 'exakten' Wissenschaft) kam diese Frage staendig in mir auf. Offensichtlich koennen gewisse Kraefte fuer Dinge des Lebens von ausserordentlichem Nutzen sein. Ich habe einige 'Kollegen' kennengelernt die ihre Energien nur so auf die Welt abschiessen. Ich sehe das etwas anders, vor allem versuche ich eine Anwendung der Magie auf profane Dinge weitestgehen zu vermeiden. Diese Idee hat sich in mir, denke ich aus Castaneda's Ideal der Makellosigkeit entwickelt.
>Die Frage ist, ob es notwendig oder ueberhaupt gut ist so strikt zu sein. Ich bin damit nie schlecht gefahren, aber vielleicht hat es auch manchmal den Fortschritt behindert.
>Wie seht ihr das, was habt ihr fuer Erfahrungen gemacht? Meldet euch, zahlreich.
>Grit



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