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Thema: Bewußtsein über die Gedankenleere

  1. #1
    christian
    Gast

    Bewußtsein über die Gedankenleere

    >Die in Stufe I zu übende Gedankenleere definiert sich doch als Fehlen jeglichen Inhalts im Bewußtsein. Angenommen ich habe diese absoute Leere abstrakt erreicht. (dh. ohne mir dessen bewußt zu sein) Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

    >1. Ich mache mir diese abstrakte Leere nicht bewußt und erhalte sie damit.

    > Allerdings kann ich so auch nie behaupten die Gedankenleere erreicht zu

    > haben. Ich dürfte im Adepten nie die nächste Stufe anfangen, da ich ja nicht

    > weiß, ob ich die letzte Aufgabe (Gedankenleere) erreicht habe oder nicht.

    >2. Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und habe somit einen Gedanken

    > (nämlich den "mein Bewußtsein ist vollkommen leer"), der die Gedankenleere

    > somit zerstört.

    >Logisch kann ich mir also meiner realen Gedankenleere nicht bewußt sein ohne ein Paradoxon zu erzeugen. Ich kann mir noch nicht einmal der Tatsache bewußt sein, daß ich, bevor ich mir meiner Gedankenleere bewußt wurde, eine komplette Gedankenleere hatte, da ich diese Leere ja per definitionem nicht wahrnehmen durfte, ohne nicht mehr gedankenleer zu sein.

    >Es läuft also auf das logische Problem hinaus, daß ich ein System nicht aus es selbst heraus analysieren kann, ohne falsche Aussagen zu erhalten. (Zirkelbezug) Ich brauche eine Meta-Ebene, um (für diese Ebene) wahre Aussagen zu erhalten. Ergo kann eigentlich niemand die WAHRE Aussage tätigen "Ich habe die komplette Gedankenleere erreicht."

    >ABER: Aus eigener Anschaung habe ich den starken Verdacht, daß wir solch eine Meta-Ebene besitzen. Irgendetwas, was uns Informationen über unseren Bewußtseins-Zustand liefert, ohne diesen zu verändern. Ich habe den Eindruck, daß es während der Meditation zwei Modi gibt. Den bewußten (Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und zerstöre sie somit) und einen "halbbewußten" (ich "ahne", daß ich die Gedankenleere erreicht habe), der sich außerhalb unseres normalen Bewußtseins befindet und mit der Leere harmoniert, sie nicht stört.

    >Vielleicht könnt ihr mir ein Feedback zu diesen Überlegungen geben geben.

    >christian


  2. #2
    Paul Allen
    Gast

    Re: Bewußtsein über die Gedankenleere

    >Hallo Christian,

    >ich kann immer nur wiederholen, dass sich solche scheinbaren Widersprüche durch das praktische Üben von selbst lösen.

    >Das von dir angesprochene "Problem" ist rein philosophisch-logischer Natur und entsteht erst durch das logische Denken. Das menschliche Leben und auch erst recht die Hermetik ist aber nur sehr bedingt durch logisches Denken zu erschliessen, da dieses vom jeweiligen Denkgebäude abhängig ist, das teilweise falsch "gebaut" sein kann, bzw. bestimmte Aspekte der Realität vernachlässigt (vernachlässigen muss, schon von der Theorie her: die Landkarte kann niemals das Territorium sein, möchtest du die ganze Realität durch das Denken abbilden, dann müsstest du nichts weniger tun als das ganze Universum, die ganze Schöpfung in jedem kleinsten Detail neu erschaffen ...).

    >>Die in Stufe I zu übende Gedankenleere definiert sich doch als Fehlen jeglichen Inhalts im Bewußtsein.

    >Hier entsteht die Verwirrung, die zu einem unrichtigen Schluss führt.

    >Gedankeleere definiert sich als das Fehlen jedes GEDANKENS im Bewusstsein.

    >Gedankenleere ist nicht Bewusstseinsleere.

    >Bardon fordert, dass der Schüler in dieser Stufe lernen soll, sein Bewusstsein frei von Gedanken zu halten. Du nimmst an, dass der ganze (einzige) Inhalt des Bewusstseins GEDANKEN seien, und falls solche nicht mehr vorhanden sind, notwendigerweise ein Verlust des Bewusstseins damit verbunden sei.

    >Hättest du einfach nur geübt, ohne dich mit solchen Scheingefechten selbst zu quälen, dann hättest du bemerkt, dass auch nach dem Verbannen eines jeden Gedankens aus dem Bewusstsein, noch "ETWAS" übrig bleibt.

    >Das soll jetzt nicht als Kritik an dir verstanden werden, es geht uns allen am Anfang so wie dir, Castanedas Bücher sind voll von Beispielen, wo dieser sich mit immer neuen Varianten der Alltagslogik herumschlägt und dadurch seinen Lehrer Don Juan immer wieder zu unglaublichen Lachanfällen reizt ...

    >Zum Beispiel bleibt die INTENTION übrig. Du kannst zum Beispiel deinen Arm heben, ohne einen Gedanken zu haben, einfach indem du es OHNE JEDEN GEDANKEN INTENDIERST.

    >Hier wirst du wahrscheinlich einwenden: Wie soll ich den Arm heben, wenn ich nicht an den "Arm", oder zumindest an das Konzept "Arm" denken darf. Da ist doch automatisch und sofort und logisch notwendigerweise zumindest der Gedanke "Arm" da. Ausserdem muss auch der Gedanke "heben" da sein, oder zumindest das Konzept davon ...

    >Ich kann dir nur einfach antworten: "DASS NICHT"; man kann es ohne Gedanken machen. Aber man muss es selbst erlebt haben, man kann es eben nicht beschreiben (durch Worte).

    >In diesem Zusammenhang ist es zum Beispiel wichtig, dass man lernt den Wunsch keinen Gedanken zu haben OHNE GEDANKEN zu intendieren.

    >Zuerst denkt man beim Üben der Gedankenleere: "Ich will keinen Gedanken haben" (was natürlich ein Gedanke ist), oder wenn man längere Zeit keinen Gedanken gehabt hat und ein neuer ist wiedermal aufgetreten, dann denkt man z,B. "Aha, da ist wieder einer, raus damit." (was auch wieder ein Gedanke ist).

    >Später aber lernt man dasselbe zutun, OHNE EINEN GEDANKEN ZU HABEN, einfach durch reine Intention.

    >Sobald die Gedankenleere Übung - Zustand vorbei ist, erlaubt man dann wiederum OHNE GEDANKEN rein durch die Intention (durch das Wünschen, dass es so sei), dass nun Gedanken wieder auftreten dürfen, wodurch man wieder in das Normal- oder Alltagsbewusstsein eintritt.

    >Neben der INTENTION bleibt auch das "ICH" ohne jeden Gedanken erhalten. Da weiterhin das Ich vorhanden ist, ist auch das (gedankenfreie) Wissen vom "NICHT ICH", da. Es herrscht also weiterhin die Scheidung in Subjekt und Objekt.

    >Gedankenleere ist eben nicht Samadhi.

    >Es bleiben auch noch einige weitere Elemente des Bewusstseins auch bei vollkommener Gedankenleere vorhanden.

    >Bardon fordert einfach das folgende bei dieser Übung: halte dein Bewusstsein frei von allen (inneren) Bildern, Tönen (=auch innere Selbstgespräche), Gefühlen (Geschmack und Geruch sind sowieso selten vorhanden, solange Bilder, Töne, und Gefühle fehlen).

    >Sobald man in der Lage ist, über längere Zeit jede Art von Gedanken zu unterbinden, ist es nämlich ein leichtes, die freigewordene Aufmerksamkeit auf einen anderen neuen Inhalt zu lenken und damit werden die Übungen der weiteren Stufen leicht zugänglich. Siehe: "Der leichte Weg" (ein Kapitels meines "Erste Schritte" Aufsatzes.). Falls man diese Übung nicht beherrscht, sind die Übungen der weiteren Stufen eine Sisyphus Arbeit, bei der auch der Beste nach einiger Zeit aufgibt. ("Bardons System war mir zu schwierig" heisst es dann ...)

    >Wenn du einfach nur mit den Übungen beginnst und sie eine Zeitlang durchführst, dann kannst du dir selbst alle unlogischen Elemente, die mit der Übung zusammenzuhängen scheinen, selbst auflösen.

    >Mit freundlichen Grüssen,

    >Paul Allen.

    >

    >=================

    >Angenommen ich habe diese absoute Leere abstrakt erreicht. (dh. ohne mir dessen bewußt zu sein) Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

    >>1. Ich mache mir diese abstrakte Leere nicht bewußt und erhalte sie damit.

    >> Allerdings kann ich so auch nie behaupten die Gedankenleere erreicht zu

    >> haben. Ich dürfte im Adepten nie die nächste Stufe anfangen, da ich ja nicht

    >> weiß, ob ich die letzte Aufgabe (Gedankenleere) erreicht habe oder nicht.

    >>2. Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und habe somit einen Gedanken

    >> (nämlich den "mein Bewußtsein ist vollkommen leer"), der die Gedankenleere

    >> somit zerstört.

    >>Logisch kann ich mir also meiner realen Gedankenleere nicht bewußt sein ohne ein Paradoxon zu erzeugen. Ich kann mir noch nicht einmal der Tatsache bewußt sein, daß ich, bevor ich mir meiner Gedankenleere bewußt wurde, eine komplette Gedankenleere hatte, da ich diese Leere ja per definitionem nicht wahrnehmen durfte, ohne nicht mehr gedankenleer zu sein.

    >>Es läuft also auf das logische Problem hinaus, daß ich ein System nicht aus es selbst heraus analysieren kann, ohne falsche Aussagen zu erhalten. (Zirkelbezug) Ich brauche eine Meta-Ebene, um (für diese Ebene) wahre Aussagen zu erhalten. Ergo kann eigentlich niemand die WAHRE Aussage tätigen "Ich habe die komplette Gedankenleere erreicht."

    >>ABER: Aus eigener Anschaung habe ich den starken Verdacht, daß wir solch eine Meta-Ebene besitzen. Irgendetwas, was uns Informationen über unseren Bewußtseins-Zustand liefert, ohne diesen zu verändern. Ich habe den Eindruck, daß es während der Meditation zwei Modi gibt. Den bewußten (Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und zerstöre sie somit) und einen "halbbewußten" (ich "ahne", daß ich die Gedankenleere erreicht habe), der sich außerhalb unseres normalen Bewußtseins befindet und mit der Leere harmoniert, sie nicht stört.

    >>Vielleicht könnt ihr mir ein Feedback zu diesen Überlegungen geben geben.

    >>christian


  3. #3
    Chris
    Gast

    Re: Bewußtsein über die Gedankenleere

    >Wie Paul Allen schon schrieb,sind Gedanken nicht gleich Bewußtsein.

    >Hinzufügen möchte ich noch,dass Gedanken nicht "produziert",sondern "empfangen" werden,je nach "Einstellung" des Geistes/Bewußtseins.

    >Darum ist es ja so einfach,die Leere durch Nichtbeachtung der Gedanken zu erreichen,da den empfangenen Gedanken somit die "Energie" vorenthalten oder entzogen wird.

    >Sie werden dann schwächer,bis sie schließlich ganz verschwunden sind.

    >Man sollte sich auch nicht über auftretende Gedanken anfangs ärgern.... was eine Energiezufuhr ist,und das sollte man ja vermeiden.

    >Wie es letztlich funktioniert,wird der Übende jedoch stets an sich selber merken.

    >Wichtigste Rezeptur:Geduld und Außdauer.Ich habe damals ca 18 Monate gebraucht,bis der Groschen fiel... ;)


  4. #4
    Musa
    Gast

    Re: Bewußtsein über die Gedankenleere

    >Hallo,

    >Grossteil deiner Gedanken entsteht, durch Aufnahme mit den Sinnen (Augen, Ohr ...) und der danach folgenden bewerten und urteilen durch Dich. Durch die Bewertung bindest Du auf eine Art dich, und die Gedanken entwickeln eine Eigendynamik. Je mehr Du urteilst und bewertest, umsomehr nehmen die Gedanken zu und es wird schwierig eine Gedankenleere zu erreichen.

    >Man zieht bestimmte Gedanken zu sich, die zur jeweiligen

    >Bewusstseins-Einstellung, Dem eigenen Denkprozessen, Deinem Gefühlszustand passen, aber durch Entzug von Urteil, Bewertung und Emotionen, findet keine Bindung statt- daher erreicht man eine neue (höheren) Bewusstseins-Zustand.

    >Versuch mal für eine Zeitlang, nicht zu urteilen, bewerten und entzieh ihr die Emotionen.

    >Gruss

    >Musa

    >>Die in Stufe I zu übende Gedankenleere definiert sich doch als Fehlen jeglichen Inhalts im Bewußtsein. Angenommen ich habe diese absoute Leere abstrakt erreicht. (dh. ohne mir dessen bewußt zu sein) Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

    >>1. Ich mache mir diese abstrakte Leere nicht bewußt und erhalte sie damit.

    >> Allerdings kann ich so auch nie behaupten die Gedankenleere erreicht zu

    >> haben. Ich dürfte im Adepten nie die nächste Stufe anfangen, da ich ja nicht

    >> weiß, ob ich die letzte Aufgabe (Gedankenleere) erreicht habe oder nicht.

    >>2. Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und habe somit einen Gedanken

    >> (nämlich den "mein Bewußtsein ist vollkommen leer"), der die Gedankenleere

    >> somit zerstört.

    >>Logisch kann ich mir also meiner realen Gedankenleere nicht bewußt sein ohne ein Paradoxon zu erzeugen. Ich kann mir noch nicht einmal der Tatsache bewußt sein, daß ich, bevor ich mir meiner Gedankenleere bewußt wurde, eine komplette Gedankenleere hatte, da ich diese Leere ja per definitionem nicht wahrnehmen durfte, ohne nicht mehr gedankenleer zu sein.

    >>Es läuft also auf das logische Problem hinaus, daß ich ein System nicht aus es selbst heraus analysieren kann, ohne falsche Aussagen zu erhalten. (Zirkelbezug) Ich brauche eine Meta-Ebene, um (für diese Ebene) wahre Aussagen zu erhalten. Ergo kann eigentlich niemand die WAHRE Aussage tätigen "Ich habe die komplette Gedankenleere erreicht."

    >>ABER: Aus eigener Anschaung habe ich den starken Verdacht, daß wir solch eine Meta-Ebene besitzen. Irgendetwas, was uns Informationen über unseren Bewußtseins-Zustand liefert, ohne diesen zu verändern. Ich habe den Eindruck, daß es während der Meditation zwei Modi gibt. Den bewußten (Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und zerstöre sie somit) und einen "halbbewußten" (ich "ahne", daß ich die Gedankenleere erreicht habe), der sich außerhalb unseres normalen Bewußtseins befindet und mit der Leere harmoniert, sie nicht stört.

    >>Vielleicht könnt ihr mir ein Feedback zu diesen Überlegungen geben geben.

    >>christian


  5. #5
    Helmut Hammer
    Gast

    Re: Bewußtsein über die Gedankenleere

    >Hallo Gedankenle-e(h)rer!

    >Deine Fragen sind für mich - herzlichen Dank - sehr produktiv und ich werde sie in meinem ( keine Profilierung!) Buch über F. B. ausf. abhandeln!

    >Zur Sache: ich habe - wirklich - 10 Jahre Gedankenleere geübt tag täglich mit wirklich wenigen Auslassungen - nicht weil ich in dieser Aufgabenstellung schwer vom Begriff bin - sondern ich wollte - habe Paralell dazu eruiert- wer der Denker ist - wie Mentalraum beschaffen ist - wie und warum sich Bilder (Gedanke ist Bild) sich kristallisieren - also das wollte ich in seiner Ganzheit erkennen - und man kann dies erarbeiten. Natürlich benötigt alles zeit! Es gibt einige Kniffe für Anfänger.Auf diese werde ich später eingehen.

    >Auf die schnell Antwort bez. Ged.leere - Leere ist nicht Denkbar - und nun Denk Dich mal schön leer!

    >Schönen Tag und bis bald!

    >H.H

    >

    >

    >>Die in Stufe I zu übende Gedankenleere definiert sich doch als Fehlen jeglichen Inhalts im Bewußtsein. Angenommen ich habe diese absoute Leere abstrakt erreicht. (dh. ohne mir dessen bewußt zu sein) Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

    >>1. Ich mache mir diese abstrakte Leere nicht bewußt und erhalte sie damit.

    >> Allerdings kann ich so auch nie behaupten die Gedankenleere erreicht zu

    >> haben. Ich dürfte im Adepten nie die nächste Stufe anfangen, da ich ja nicht

    >> weiß, ob ich die letzte Aufgabe (Gedankenleere) erreicht habe oder nicht.

    >>2. Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und habe somit einen Gedanken

    >> (nämlich den "mein Bewußtsein ist vollkommen leer"), der die Gedankenleere

    >> somit zerstört.

    >>Logisch kann ich mir also meiner realen Gedankenleere nicht bewußt sein ohne ein Paradoxon zu erzeugen. Ich kann mir noch nicht einmal der Tatsache bewußt sein, daß ich, bevor ich mir meiner Gedankenleere bewußt wurde, eine komplette Gedankenleere hatte, da ich diese Leere ja per definitionem nicht wahrnehmen durfte, ohne nicht mehr gedankenleer zu sein.

    >>Es läuft also auf das logische Problem hinaus, daß ich ein System nicht aus es selbst heraus analysieren kann, ohne falsche Aussagen zu erhalten. (Zirkelbezug) Ich brauche eine Meta-Ebene, um (für diese Ebene) wahre Aussagen zu erhalten. Ergo kann eigentlich niemand die WAHRE Aussage tätigen "Ich habe die komplette Gedankenleere erreicht."

    >>ABER: Aus eigener Anschaung habe ich den starken Verdacht, daß wir solch eine Meta-Ebene besitzen. Irgendetwas, was uns Informationen über unseren Bewußtseins-Zustand liefert, ohne diesen zu verändern. Ich habe den Eindruck, daß es während der Meditation zwei Modi gibt. Den bewußten (Ich mache mir die Gedankenleere bewußt und zerstöre sie somit) und einen "halbbewußten" (ich "ahne", daß ich die Gedankenleere erreicht habe), der sich außerhalb unseres normalen Bewußtseins befindet und mit der Leere harmoniert, sie nicht stört.

    >>Vielleicht könnt ihr mir ein Feedback zu diesen Überlegungen geben geben.

    >>christian


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