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Thema: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen

  1. #1
    Martin
    Gast

    Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Hallo Teilnehmer/innen,


    ich bin über ein Kahuna-Buch auf eine interessante Technik zur Aufdeckung negativer mentaler Überzeugungen gestoßen.

    Das System heißt the work ( www.thework.org) und basiert auf der Annahme, daß die Außenwelt ein Spiegel meiner selbst ist und ich von Außen mit den Wirkungen konfrontiert werde, die ich irgendwann selbst gesetzt habe.

    Beispiel:

    Ich bin wütend , weil mir im Straßenverkehr die Vorfahrt genommen wird.

    Satz:

    Weil X rücksichtslos ist (mir die Vorfahrt nimmt) bin ich wütend.


    1. Frage:

    Ist dieser Satz wirklich war?

    Vielleicht war es zu meinem Besten,da ich sonst an der nächsten Kreuzung in einen Unfall verwickelt worden wäre ...?

    Antwort:

    Ich weiß es nicht.

    2. Frage:

    Was bewirkt diese Überzeugung bei mir?

    Antwort:

    Wut, ich fühle mich als Opfer, negative Eigenschaften werden erzeugt und ausgelöst.

    3. Frage:

    Wie ginge es mir in der Situation ohne diese Überzeugung (weil X rücksichtslos ist - meine Wut) ?

    Antwort:

    Ich wäre ruhiger neg Eigenschaften würden nicht entstehen, ich würde mich besser fühlen.

    4. Umkehrung der Überzeugung:

    Satz:

    Ich bin wütend weil X rücksichtslos ist.

    Umkehrung:

    Ich bin auf mich wütend, weil ich zu mir und zu anderen selbst rücksichtslos bin.


    Ergebnis:

    Ich finde diese Technik deshalb sehr interessant, weil man sich manchmal im Seelenspiegel aus Unkenntnis selbst bescheißt.(manche Dinge will man nicht sehen, weil mann sich lieber als Opfer sieht).



    Dinge werden nicht richtig erkannt.

    Jede Charaktereigenschaft wirkt sich 3-fach aus:

    1. Gegen mich - meine Körper als (Miß-)Schwingung.

    2. Gegen meine Umwelt ggf als Verletzung z.B. Wut.

    3. Wieder gegen mich als karmisches Feedback von meinen Mitmenschen (dem "rücksichtslosen X") durch sein Verhalten als Spiegel, damit ich meine Fehler erkenne und auflösen kann.


    Eine solche Technik in die Charakterveredelung integriert erzeugt mehr Klarheit und vor allem es finden sofortige auch astrale Veränderungen statt, da das Unterbewußtsein (Motivationen Lust und Schmerzvermeidung) wenn es die Schmerzen, die eine solche Überzeugung erzeugt erkennt aus eigenem Antrieb die Überzeugung aufgibt.


    ufff ganz schön viel Text, jetzt hoffe ich Ihr findet den Tip nützlich.


    Martin.












  2. #2
    Hans
    Gast

    Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Als Antwort auf: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von Martin am 12. März 2001 18:18:10:


    Versteh ich nicht.


    Wenn es ein solches System gäbe sollte man annehmen, daß es so

    konsturiert ist das es jeder nachvollziehen kann. Wozu diese

    Kompliziertheit? Soll wirklich nur eine kleine Elite in der

    Lage sein den "Schleier der Maya" zu lüften?

    Oder soll es nur verdecken daß es sich um die Unwahrheit handelt?










  3. #3
    John R.
    Gast

    Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Als Antwort auf: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von Martin am 12. März 2001 18:18:10:


    >Hallo Teilnehmer/innen,

    >ich bin über ein Kahuna-Buch auf eine interessante Technik zur Aufdeckung negativer mentaler Überzeugungen gestoßen.

    >Das System heißt the work ( www.thework.org) und basiert auf der Annahme, daß die Außenwelt ein Spiegel meiner selbst ist und ich von Außen mit den Wirkungen konfrontiert werde, die ich irgendwann selbst gesetzt habe.

    >Beispiel:

    >Ich bin wütend , weil mir im Straßenverkehr die Vorfahrt genommen wird.

    >Satz:

    >Weil X rücksichtslos ist (mir die Vorfahrt nimmt) bin ich wütend.

    >1. Frage:

    >Ist dieser Satz wirklich war?

    >Vielleicht war es zu meinem Besten,da ich sonst an der nächsten Kreuzung in einen Unfall verwickelt worden wäre ...?

    >Antwort:

    >Ich weiß es nicht.

    >2. Frage:

    >Was bewirkt diese Überzeugung bei mir?

    >Antwort:

    >Wut, ich fühle mich als Opfer, negative Eigenschaften werden erzeugt und ausgelöst.

    >3. Frage:

    >Wie ginge es mir in der Situation ohne diese Überzeugung (weil X rücksichtslos ist - meine Wut) ?

    >Antwort:

    >Ich wäre ruhiger neg Eigenschaften würden nicht entstehen, ich würde mich besser fühlen.

    >4. Umkehrung der Überzeugung:

    >Satz:

    >Ich bin wütend weil X rücksichtslos ist.

    >Umkehrung:

    >Ich bin auf mich wütend, weil ich zu mir und zu anderen selbst rücksichtslos bin.

    >Ergebnis:

    >Ich finde diese Technik deshalb sehr interessant, weil man sich manchmal im Seelenspiegel aus Unkenntnis selbst bescheißt.(manche Dinge will man nicht sehen, weil mann sich lieber als Opfer sieht).

    >

    >Dinge werden nicht richtig erkannt.

    >Jede Charaktereigenschaft wirkt sich 3-fach aus:

    >1. Gegen mich - meine Körper als (Miß-)Schwingung.

    >2. Gegen meine Umwelt ggf als Verletzung z.B. Wut.

    >3. Wieder gegen mich als karmisches Feedback von meinen Mitmenschen (dem "rücksichtslosen X") durch sein Verhalten als Spiegel, damit ich meine Fehler erkenne und auflösen kann.

    >Eine solche Technik in die Charakterveredelung integriert erzeugt mehr Klarheit und vor allem es finden sofortige auch astrale Veränderungen statt, da das Unterbewußtsein (Motivationen Lust und Schmerzvermeidung) wenn es die Schmerzen, die eine solche Überzeugung erzeugt erkennt aus eigenem Antrieb die Überzeugung aufgibt.

    >ufff ganz schön viel Text, jetzt hoffe ich Ihr findet den Tip nützlich.

    >Martin.


    Hallo Martin.


    Es gibt also mal wieder ein bahnbrechendes, neues System zur Lösung diverser Probleme. Alter Wein in neuen Schläuchen?


    Ich habe mir die Homepage von Kathie Byron, sorry Byron Kathie angesehen und dabei fiel mir auf, daß dem nicht so ist. Man tut jetzt nichts altbewährtest, man tut The Work, wow.....


    Man sollte den Zynismus nicht falsch verstehen. Es ist ja ok, daß wir alle zwei Minuten etwas neues vor die Linse geknallt bekommen, daß alle unsere Probleme lösen wird, wenn wir uns nur daran halten ( Warum tut´s nur keiner?? )


    Daß das Ganze dann mit so wohlklingenden Bezeichnungen wie "The Work" tituliert und auf einer Seite gleich x mal mit Fettdruck etc.. hervorgehoben wird ala


    THE WORK ist the best you can do. All your Problems will leave when you do THE WORK. So go out and do THE WORK an all your Problems will leave when you do THE WORK cause THE WORK ist the best you can do.


    Iss ja OK. Wenn die Sache Hand und Fuß hat und schließlich wollen ja auch noch ein paar Leute davon leben. Also Schwamm drüber. Der übliche "JohnR trifft auf Esoterik-Effekt" halt..


    Trotzdem: Wenn man es von der neutralen Seite aus betrachtet so fällt einem auf, daß es doch wieder das Gleich ist wie schon so oft zuvor und auch wieder in Zukunft. Da gibt es eine Wahrheit. In unserem Fall die faktische Tatsache, daß gewisse Dinge in meinem Leben ein Produkt meiner selbst sind. Wie viele oder ob nicht vielleicht auch alle wollen wir hier mal nicht diskutieren.

    Es bleibt die Feststellung, daß jeder sich seine eigenen Himmel oder Hölle schafft. Irgendwie tue ich mich schwer, das hier jetzt in Klartext zu sagen also bleiben wir bei den Umschreibungen.

    Dann haben wir eine Prise Kausalität und vermischen das ganze mit der Erkenntniss eben all dieser Dinge. Dies ist der alte Wein, der immer noch gut schmeckt und dies auch immer tun wird. (Man kann also damit rechnen, daß diese Dinge noch in unzähligen "neuen" Entdeckungen und Systemen auftauchen werden.)


    Nun haben wir eine großartige Gallionsfigur ( in diesem Fall Byron Kathie ) und die Erkenntniss, daß wir es erst mal kapieren müssen, um daraus zu lernen. So weit so gut. Kapiert haben wir es. Das nun folgende System, sorry, THE WORK trägt nun allerdings den schalen Beigeschmack in sich, daß da auch Irrtümer kommen wie wir sie ja in der Karma-Lehre zuhauf haben ( "Du Mistkerl. Ich bin ja so froh, daß diese Unbekannten Dich heute Nacht verprügelt und aufgeschlitzt und verstümmelt und..... haben. Sonst hätte ich nie erfahren, was für ein Schwein Du in Deinem letzten Leben gewesen sein mußt, sonst wäre Dir das ja nicht passiert !!!)


    Ja ja.....

    Stecken wir nun den ganzen Sarkasmus beiseite ( Sorry Martin. Du hast es gut gemeint und so schlecht ist das Zeugs ja auch nicht ) und betrachten wir die Gefahren:


    a) "Es macht mich total traurig, wie meine Nachbarin von Ihrem Mann immer wieder niedergemacht wird.

    Nach Frage 1 bis 200 kommen wir zu dem Ergebniss, daß es mich traurig macht, weil ich selber so ein Schwein bin..


    b) "Es macht mich total fertig, wie rücksichtslos .... und ..... sind.


    Ergebniss: Ich bin selber total rücksichtslos.


    c) "Es macht meine Nachbarn total traurig, daß ich mich heute erhängt habe aber ich hatte keine andere Chance mehr. Nachdem ich erkannt habe, daß all die Schlechtigkeit dieser Welt mich nur deshalb trifft, weil ich selbst so unendlich schlecht bin gab es nur eine Möglichkeit, die Umwelt vor mir zu schützen.....


    Übertrieben?

    Ja, vielleicht und sogar sehr wahrscheinlich aber ich glaube, der Kern der Aussage war zu erkennen.

    Also nicht gleich auf alles anwenden. Hinter dem ganzen steckt eine universale Wahrheit aber das System mit den ganzen Fragen wirkt nicht auf alles, also Vorsicht.

    Selbsterkenntniss bzw. Charakterschulung ist eine ernste und nicht einfache Aufgabe. Man sollte nicht Eigenschaften in sich bekämpfen, die man gar nicht hatte, bevor man THE WORK praktizierte.....


    Zweitens:

    Es geht ja nicht nur um die Veränderung des Charakters. Es geht um das magische Gleichgewicht und da ist der Seelenspiegel absolut notwendig !!!

    Die Frage ist also: Will ich mich selbst zum positiven ändern oder will ich das mich selbst zum positiven ändern und das mag. Gleichgewicht erreichen.

    Im zweiteren Falle geht ohne den Seelenspiegel nichts.


    Klar bescheisst man sich gerne selbst aber das darf man nicht und solange man davon nicht lassen kann ist es eben so. Dann kann man THE WORK tun aber das hermetische Training ist dann noch nicht ganz an der Zeit.


    Es ist ja auch so, daß der Seelenspiegel noch ganz andere Bedeutungen hat. Freund SethoS hat mal etwas schönes erwähnt über die Zusammenhänge zwischen dem erstellen des Seelenspiegels und dem Hellsehen. Das ist nur EIN Teil des Kuchens. Jede Übung ist wichtig und muß gemacht werden. Wenn man den Seelenspiegel ausläßt bzw. sich die Arbeit erleichtert kann man die dritte Stufe und alles was danach kommt, abschreiben. Es sei denn, man spielt gerne mit dem Feuer.


    So, genug ausgekotzt :-)

    Ich hoffe Martin ist mir jetzt nicht böse, es war nicht böse gemeint und sollte auch nicht so verstanden werden.


    Waren da vielleicht Crowleysche Wesenszüge an mir?

    ;-)


    Hasta la vista


    JohnR












  4. #4
    Tares
    Gast

    Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Als Antwort auf: Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von John R. am 14. März 2001 18:26:34:


    >Hallo Martin.

    >Es gibt also mal wieder ein bahnbrechendes, neues System zur Lösung diverser Probleme. Alter Wein in neuen Schläuchen?

    >Ich habe mir die Homepage von Kathie Byron, sorry Byron Kathie angesehen und dabei fiel mir auf, daß dem nicht so ist. Man tut jetzt nichts altbewährtest, man tut The Work, wow.....

    >Man sollte den Zynismus nicht falsch verstehen. Es ist ja ok, daß wir alle zwei Minuten etwas neues vor die Linse geknallt bekommen, daß alle unsere Probleme lösen wird, wenn wir uns nur daran halten ( Warum tut´s nur keiner?? )

    >Daß das Ganze dann mit so wohlklingenden Bezeichnungen wie "The Work" tituliert und auf einer Seite gleich x mal mit Fettdruck etc.. hervorgehoben wird ala

    >THE WORK ist the best you can do. All your Problems will leave when you do THE WORK. So go out and do THE WORK an all your Problems will leave when you do THE WORK cause THE WORK ist the best you can do.

    >Iss ja OK. Wenn die Sache Hand und Fuß hat und schließlich wollen ja auch noch ein paar Leute davon leben. Also Schwamm drüber. Der übliche "JohnR trifft auf Esoterik-Effekt" halt..

    >Trotzdem: Wenn man es von der neutralen Seite aus betrachtet so fällt einem auf, daß es doch wieder das Gleich ist wie schon so oft zuvor und auch wieder in Zukunft. Da gibt es eine Wahrheit. In unserem Fall die faktische Tatsache, daß gewisse Dinge in meinem Leben ein Produkt meiner selbst sind. Wie viele oder ob nicht vielleicht auch alle wollen wir hier mal nicht diskutieren.

    >Es bleibt die Feststellung, daß jeder sich seine eigenen Himmel oder Hölle schafft. Irgendwie tue ich mich schwer, das hier jetzt in Klartext zu sagen also bleiben wir bei den Umschreibungen.

    >Dann haben wir eine Prise Kausalität und vermischen das ganze mit der Erkenntniss eben all dieser Dinge. Dies ist der alte Wein, der immer noch gut schmeckt und dies auch immer tun wird. (Man kann also damit rechnen, daß diese Dinge noch in unzähligen "neuen" Entdeckungen und Systemen auftauchen werden.)

    >Nun haben wir eine großartige Gallionsfigur ( in diesem Fall Byron Kathie ) und die Erkenntniss, daß wir es erst mal kapieren müssen, um daraus zu lernen. So weit so gut. Kapiert haben wir es. Das nun folgende System, sorry, THE WORK trägt nun allerdings den schalen Beigeschmack in sich, daß da auch Irrtümer kommen wie wir sie ja in der Karma-Lehre zuhauf haben ( "Du Mistkerl. Ich bin ja so froh, daß diese Unbekannten Dich heute Nacht verprügelt und aufgeschlitzt und verstümmelt und..... haben. Sonst hätte ich nie erfahren, was für ein Schwein Du in Deinem letzten Leben gewesen sein mußt, sonst wäre Dir das ja nicht passiert !!!)

    >Ja ja.....

    >Stecken wir nun den ganzen Sarkasmus beiseite ( Sorry Martin. Du hast es gut gemeint und so schlecht ist das Zeugs ja auch nicht ) und betrachten wir die Gefahren:

    >a) "Es macht mich total traurig, wie meine Nachbarin von Ihrem Mann immer wieder niedergemacht wird.

    >Nach Frage 1 bis 200 kommen wir zu dem Ergebniss, daß es mich traurig macht, weil ich selber so ein Schwein bin..

    >b) "Es macht mich total fertig, wie rücksichtslos .... und ..... sind.

    >Ergebniss: Ich bin selber total rücksichtslos.

    >c) "Es macht meine Nachbarn total traurig, daß ich mich heute erhängt habe aber ich hatte keine andere Chance mehr. Nachdem ich erkannt habe, daß all die Schlechtigkeit dieser Welt mich nur deshalb trifft, weil ich selbst so unendlich schlecht bin gab es nur eine Möglichkeit, die Umwelt vor mir zu schützen.....

    >Übertrieben?

    >Ja, vielleicht und sogar sehr wahrscheinlich aber ich glaube, der Kern der Aussage war zu erkennen.

    >Also nicht gleich auf alles anwenden. Hinter dem ganzen steckt eine universale Wahrheit aber das System mit den ganzen Fragen wirkt nicht auf alles, also Vorsicht.

    >Selbsterkenntniss bzw. Charakterschulung ist eine ernste und nicht einfache Aufgabe. Man sollte nicht Eigenschaften in sich bekämpfen, die man gar nicht hatte, bevor man THE WORK praktizierte.....

    >Zweitens:

    >Es geht ja nicht nur um die Veränderung des Charakters. Es geht um das magische Gleichgewicht und da ist der Seelenspiegel absolut notwendig !!!

    >Die Frage ist also: Will ich mich selbst zum positiven ändern oder will ich das mich selbst zum positiven ändern und das mag. Gleichgewicht erreichen.

    >Im zweiteren Falle geht ohne den Seelenspiegel nichts.

    >Klar bescheisst man sich gerne selbst aber das darf man nicht und solange man davon nicht lassen kann ist es eben so. Dann kann man THE WORK tun aber das hermetische Training ist dann noch nicht ganz an der Zeit.

    >Es ist ja auch so, daß der Seelenspiegel noch ganz andere Bedeutungen hat. Freund SethoS hat mal etwas schönes erwähnt über die Zusammenhänge zwischen dem erstellen des Seelenspiegels und dem Hellsehen. Das ist nur EIN Teil des Kuchens. Jede Übung ist wichtig und muß gemacht werden. Wenn man den Seelenspiegel ausläßt bzw. sich die Arbeit erleichtert kann man die dritte Stufe und alles was danach kommt, abschreiben. Es sei denn, man spielt gerne mit dem Feuer.

    >So, genug ausgekotzt :-)

    >Ich hoffe Martin ist mir jetzt nicht böse, es war nicht böse gemeint und sollte auch nicht so verstanden werden.

    >Waren da vielleicht Crowleysche Wesenszüge an mir?

    >;-)

    >Hasta la vista

    >JohnR

    Lieber JohnR,

    Lieber Leser,


    am wichtigsten erscheint mir - bei aller berechtigter Kritik oder umsichtigen Verhalten in Bezug zur sog. modernen Esoterik - doch der Gute Wille Martins zu sein, der sich bemüht seine Introspektionsfähigkeit zu vertiefen und so nach weiteren Mitteln und Wegen sucht dies auch zu erreichen.


    Das erstrebenswerte Ziel einer Zunahme des magischen Gleichgewichtes UND einer Charakterveredlung beinhaltet auch immer im Fluss der zeit, sprich dem Weg den ein jeder dabei zurücklegt, gewisse Hemnisse oder gar Irrwege, die retrospektiv betrachtet durchaus von Wert sein können und im Grunde zu jener "Ausbildung" dazugehören, die in dem Erlangen von - magischer und persönlicher - Reife mündet.


    Zu dem überaus bedeutsamen Thema der Introspektion zurückkommend, ist es meines Erachtens neben dem meditativen und prüfenden Weg, im Besonderen unser grobstofflicher Körper selbst und seine möglichen Beschwerden ( "Krankheiten ") dazu angetan ein - möglicherweise bisher nicht wahrgenommendes - Elementeungleichgewicht zu erkennen, bergen diese Beschwerden doch ihre Be-deutung, da jene stärkeren Ungleichgewichte und Blockaden gleich einem Schatten auf die Leinwand unseres irdischen Leibes projeziert werden, dienen also letztendlich zumindest von einem höheren Standpunkt aus betrachtet unserem höchsten Wohle.


    Eine weitergehende Beschäftigung mit diesem Thema könnte weise sein.


    Herzliche Grüsse

    Tares













  5. #5
    Martin
    Gast

    Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Als Antwort auf: Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von Tares am 15. März 2001 13:59:25:


    Hallo Teilnehmer!

    mag jeder von diesem System halten was er will, ich nutze das was mich weiterbringt.

    Kritik kann jeder über deren Namen oder Auftritt üben, das interessiert mich nicht sonderlich, dafür sind die Urheber des Systems zuständig.

    Wie mir meine Erfahrung der letzten Jahre gezeigt hat, wird in Bardon`s System das Wissen so komrimiert weitervermittelt, daß man sich sehr viele Zusammenhänge und Hintergründe selbst erschließen muß.

    Mit welcher Methode auch immer, alles kann eingesetzt werden um das Ziel des Elementegleichgewichts zu erreichen.

    Ich stimme obiger Meinung daher zu.


    Viele Grüsse,


    Martin










  6. #6
    John R.
    Gast

    Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Als Antwort auf: Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von Tares am 15. März 2001 13:59:25:


    >Lieber JohnR,

    >Lieber Leser,

    >am wichtigsten erscheint mir - bei aller berechtigter Kritik oder umsichtigen Verhalten in Bezug zur sog. modernen Esoterik - doch der Gute Wille Martins zu sein, der sich bemüht seine Introspektionsfähigkeit zu vertiefen und so nach weiteren Mitteln und Wegen sucht dies auch zu erreichen.


    Hallo Tares


    Ganz meiner Meinung. Alleine der Wunsch, die Entschlossenheit dazu sich selbst in verschiedenen Bereichen zum Positiven hin zu verändern, in Verbindung mit einer dann folgenden tatsächlichen praktischen Umsetzung ist Gold wert.


    Würde ein solcher Entschluß mit konsequenter Umsetzung in die Praxis bei allen Menschen einsetzen, sie würden suchen und finden. Viele Probleme wären dann gelöst...


    >Das erstrebenswerte Ziel einer Zunahme des magischen Gleichgewichtes UND einer Charakterveredlung beinhaltet auch immer im Fluss der zeit, sprich dem Weg den ein jeder dabei zurücklegt, gewisse Hemnisse oder gar Irrwege, die retrospektiv betrachtet durchaus von Wert sein können und im Grunde zu jener "Ausbildung" dazugehören, die in dem Erlangen von - magischer und persönlicher - Reife mündet.


    Das ist wahr. Von daher ist es auch manchmal fraglich, ob man überhaupt, so wie in diesem Fall, ein paar Ratschläge geben sollte. All der bissige Spott gegenüber der "Marketingabteilung" der Gurus unserer Tage kann auch dem Ziel dienen, daß die Dinge relativiert, im richtigen Licht gesehen werden. Eine Erwähnung der positiven Seiten und der Gefahren sowie versch. Erklärungen über den Seelenspiegel sind eigentlich schon recht umfangreiche Tips. Aber natürlich bleibt auch immer der Weg, sich über die vermeintliche Arroganz zu echauffieren und den Inhalt zu übersehen. Ich habe den Eindruck, daß es bei Martin nicht viel gebracht hat. Nun, es lesen ja mehrere....


    >Zu dem überaus bedeutsamen Thema der Introspektion zurückkommend, ist es meines Erachtens neben dem meditativen und prüfenden Weg, im Besonderen unser grobstofflicher Körper selbst und seine möglichen Beschwerden ( "Krankheiten ") dazu angetan ein - möglicherweise bisher nicht wahrgenommendes - Elementeungleichgewicht zu erkennen, bergen diese Beschwerden doch ihre Be-deutung, da jene stärkeren Ungleichgewichte und Blockaden gleich einem Schatten auf die Leinwand unseres irdischen Leibes projeziert werden, dienen also letztendlich zumindest von einem höheren Standpunkt aus betrachtet unserem höchsten Wohle.

    >Eine weitergehende Beschäftigung mit diesem Thema könnte weise sein.


    Na, dann beschäftigen wir uns doch gleich weiter damit. Vielleicht werde ich dann auch noch mal weise :-)


    Ich sehe in der Fixation bzw. Bevorzugung des Körpers eine Gefahr, die wieder zur Einseitigkeit führt und das Gleichgewicht gefährdet bzw. dessen Erlangung hinausschiebt:

    Ich gehe mal davon aus, daß jemand, der Introspektion betreibt, auch andere Übungen macht z.B. die Gedankenschulung oder auch Yoga, versch. Meditationstechniken etc.. also im gewissen Sinne bereits praktiziert.

    Nun richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Körper, um ein Ungleichgewicht der Elemente zu finden bzw. zu deuten.

    Nun wird der Körper zum Dreh und -Angelpunkt in der Sache. Ich finde ein Zeichen für Ungleichgewicht und weil ich schon meine Aufmerksamkeit gerade auf den Körper konzentriere lege ich gleich ein paar Übungen auf, die an dieser Stelle auf den Körper einwirken, um das Ungleichgewicht zu beheben.


    Ist soweit alles ok aber wo bleibt der Geist und die Seele?

    Die Gefahr hier ist sehr groß, am Schluß hauptsächlich Körperübungen zu machen und den Rest zu vernachlässigen. Was ein Ungleichgewicht beseitigen sollte, verstärkt es nun noch mehr bzw. verhindert dessen Ausgleichung.


    Das Beschriebene ist kein "Muß" aber ein "sehr wahrscheinlich".

    Körper, Seele und Geist müssen ins Gleichgewicht gebracht werden und durch die Hervorhebung eines der drei wird dies gefährdet. Abgesehen davon kann man auch ein Ungleichgewicht auch an Geist und Seele sehr schön erforschen. Man verzichtet also auf einiges, wenn man sich hauptsächlich auf den Körper stürzt.


    Optimal ist es wohl, wenn man sich zu 100% auf den Körper "stürzt" wie Du meintest aber auch zu 100% auf den Geist und zu 100% auf die Seele.


    Wie gesagt: die beschriebenen negativen Folgen sind ein "Kann" und keine Faustregel aber sie liegen doch sehr nahe.


    >Herzliche Grüsse

    >Tares


    Von mir ebenfalls herzliche Grüße zurück.

    Würde mich freuen, eine Antwort von Dir zu erhalten.


    JohnR












  7. #7
    John R.
    Gast

    Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen


    Als Antwort auf: Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von Martin am 15. März 2001 18:13:53:


    >Hallo Teilnehmer!


    Hallo Teilnehmer!


    >mag jeder von diesem System halten was er will, ich nutze das was mich weiterbringt.


    Tu das !!


    >Kritik kann jeder über deren Namen oder Auftritt üben, das interessiert mich nicht sonderlich, dafür sind die Urheber des Systems zuständig.


    Nun geschieht Kritik ja nicht immer aus der Intention heraus, gleich einem Pfeil ins Auge zu treffen und möglichst viel Schaden anzurichten.

    Sie kann auch dazu dienen, die Dinge wieder ins rechte Licht zu setzen. Die Stärken UND die Schwächen zu zeigen. Meine Kritik enthielt nicht nur zielgerichteten Spott, sondern auch einige Hinweise.


    >Wie mir meine Erfahrung der letzten Jahre gezeigt hat, wird in Bardon`s System das Wissen so komrimiert weitervermittelt, daß man sich sehr viele Zusammenhänge und Hintergründe selbst erschließen muß.


    Das ist wahr. Hier hat der Schreibstil die Aufnahmeprüfung ersetzt.

    Man könnte aber auch sagen: "daß einem sehr viele Zusammenhänge und Hintergründe von selbst klar werden müssen".


    Bardon empfiehlt nicht ohne Grund "alle zwei Seiten" über den Stoff ausführlich zu meditieren....


    >Mit welcher Methode auch immer, alles kann eingesetzt werden um das Ziel des Elementegleichgewichts zu erreichen.


    Nein, das ist ein Irrtum. Charakterveredelung ist nicht gleich Erlangung des magischen Gleichgewichts. Du kannst alle negativen Eigenschaften, Charakterzüge etc.. in Dir ausmerzen bis nichts mehr davon übrig ist. Das magische Gleichgewicht hast Du dadurch nicht erreicht. Die Ausmerzung der negativen Eigenschaften ist natürlich genauso wichtig aber nicht das Gleiche und ein System das der Veredelung dient mag dies zwar tun aber es führt nicht zum mag. Gleichgewicht.


    Es ist wie mit dem Backen eines Kuchens:

    Ein Rührbesen ist eine feine Sache und sehr wichtig, um zum Kuchen zu kommen aber ich würde ihn nicht unbedingt dazu verwenden, um die Packung mit dem Mehl zu öffnen !!!

    Und das Mehl wirst Du genauso brauchen...


    >Ich stimme obiger Meinung daher zu.


    Würde mich freuen, wenn Du das tun würdest. :-)

    Wenn nicht ist es auch ok..........


    "Oh ihr Junggemüse. Ein paar Worte des Spottes über eure Helden und ihr seht die Dinge nicht mehr." :-)


    >Viele Grüsse,

    >Martin












  8. #8
    Tares
    Gast

    Re: Techniken zum Aufdecken v. Elementeungleichgewichte- z.B. Analogien


    Als Antwort auf: Re: Technik zum Aufdecken negativer mentaler Überzeugungen geschrieben von John R. am 16. März 2001 10:09:26:


    Lieber JohnR,


    zunächst Danke für Dein umfangreiches Schreiben und der Aufmerksamkeit, die Du mir oder besser jener Thematik derart zukommen lässt :-)


    Wenn Du erlaubst werde ich auch einige Deiner Zeilen kommentieren.


    >Das ist wahr. Von daher ist es auch manchmal fraglich, ob man überhaupt, so wie in diesem Fall, ein paar Ratschläge geben sollte. All der bissige Spott gegenüber der "Marketingabteilung" der Gurus unserer Tage kann auch dem Ziel dienen, daß die Dinge relativiert, im richtigen Licht gesehen werden. Eine Erwähnung der positiven Seiten und der Gefahren sowie versch. Erklärungen über den Seelenspiegel sind eigentlich schon recht umfangreiche Tips. Aber natürlich bleibt auch immer der Weg, sich über die vermeintliche Arroganz zu echauffieren und den Inhalt zu übersehen. Ich habe den Eindruck, daß es bei Martin nicht viel gebracht hat. Nun, es lesen ja mehrere....


    DIe Frage des Eingreifens und Helfens dort wo man es als wichtig erahnt und erspürt, ist meines Erachtens immer eine gewichtige und wie ich meine immer eine hochindividuelle Angelegenheit, sodaß es da sicherlich keine Patentlösung geben wird - umso mehr kann ich Deine Gedanken und Empfindungen nachvollziehen.

    Ohne Zweifel ist auch unser momentanes Wissen ( zumindest all jener die die vollkommene Allwissenheit noch nicht vollständig verinnerlicht und manifestiert haben *g*) dessen, was jene Postings bewirken nur sehr beschränkt, doch meine ich, daß sie durchaus - wenn auch im bescheidenen Masse - dem Ganzen dienlich sind.

    Und wer weiß ;-) , vielleicht erschafft schon allein die Intention behilflich zu sein, ein der Entwicklung des Einzelnen förderliches Umfeld .


    >>Eine weitergehende Beschäftigung mit diesem Thema könnte weise sein.


    >Na, dann beschäftigen wir uns doch gleich weiter damit. Vielleicht werde ich dann auch noch mal weise :-)Ich sehe in der Fixation bzw. Bevorzugung des Körpers eine Gefahr, die wieder zur Einseitigkeit führt und das Gleichgewicht gefährdet bzw. dessen Erlangung hinausschiebt:

    Ich gehe mal davon aus, daß jemand, der Introspektion betreibt, auch andere Übungen macht z.B. die Gedankenschulung oder auch Yoga, versch. Meditationstechniken etc.. also im gewissen Sinne bereits praktiziert.


    In der Tat kenne ich da nicht gerade wenige, die sich bsp.-weise mit Hatha-Yoga beschäftigen und diese Yogaform ausüben, ganz so als ob sie eine reine gymnastik betreiben würden, will heißen grob einseitig, ohne sich mit dem emtionalen oder mentalen Aspekt auseinanderzusetzen.


    >Nun richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Körper, um ein Ungleichgewicht der Elemente zu finden bzw. zu deuten.

    Nun wird der Körper zum Dreh und -Angelpunkt in der Sache. Ich finde ein Zeichen für Ungleichgewicht und weil ich schon meine Aufmerksamkeit gerade auf den Körper konzentriere lege ich gleich ein paar Übungen auf, die an dieser Stelle auf den Körper einwirken, um das Ungleichgewicht zu beheben. Ist soweit alles ok aber wo bleibt der Geist und die Seele?

    Die Gefahr hier ist sehr groß, am Schluß hauptsächlich Körperübungen zu machen und den Rest zu vernachlässigen. Was ein Ungleichgewicht beseitigen sollte, verstärkt es nun noch mehr bzw. verhindert dessen Ausgleichung.Das Beschriebene ist kein "Muß" aber ein "sehr wahrscheinlich".


    Jene von Dir beschriebene Problematik besteht ohne Zweifel, andererseits bleibt es festzustellen, daß es sichtlich nur sehr wenige Menschen ( wenn überhaupt ) gibt, die sich per se in einem zustand des Gleichgewichtes befinden ( der im übrigen sowieso höchst dynamisch ist ), sodaß von einem höheren Blickwinkel aus betrachtet gerade zeitweilige Überbetonung einer unserer Aspekte, konkret in unserem Bsp. des grobstofflichen Körpers, dazu führen könnte jene höhere Balance zu fördern.

    Würden wir Menschen auf ein ganz grobe Art einteilen, so scheint es meinem Eindruck nach zum einen jene zu geben, die - wie man so schön sagt - mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen (mit gut entwickelten unteren Chakren) und die sich recht schwer tun zu den feineren Ebenen der Existenz einen zugang aufzubauen und solche die gerade entgegengesetzt zu den feinstofflichen Ebenen einen spielerischen leichten Zugang haben, denen es jedoch an dem arg mangelt, was man als Erdung bezeichnen könnte.(und damit weniger gut entwicketen Chakren des unteren Körperbereiches)

    Letzteren wäre eine solche zeitweilige Überbetonung körperlicher Übungen hilfreich um ein höheres Gleichgewicht im Laufe der zeit zu kreieren.( auch wenn möglicherweise ihr bewußter verstand dies in jenem zeitabschnitt noch nicht realisiert)


    >Körper, Seele und Geist müssen ins Gleichgewicht gebracht werden und durch die Hervorhebung eines der drei wird dies gefährdet. Abgesehen davon kann man auch ein Ungleichgewicht auch an Geist und Seele sehr schön erforschen. Man verzichtet also auf einiges, wenn man sich hauptsächlich auf den Körper stürzt.Optimal ist es wohl, wenn man sich zu 100% auf den Körper "stürzt" wie Du meintest aber auch zu 100% auf den Geist und zu 100% auf die Seele.Wie gesagt: die beschriebenen negativen Folgen sind ein "Kann" und keine Faustregel aber sie liegen doch sehr nahe.


    Sicherlich wären 100% auf jeder dieser Ebenen das Ideal :-))



    Zu unserem eigentlichen momentanen Thema zurückkehrend, den Körper als EINEN Wegweiser benutzend unsere Fähigkeit zur Introspektion und damit unser Elementegleichgewicht zu erhöhen, wollte ich eigentlich auf etwas anderes hinaus und drückte mich vermutlich ungeschickt und unvollkommen aus.

    Es geht mir mehr um den Hinweis durch analoges Denken ( und natürlich hineinfühlen) der körperlichen Hemmnisse einen erweiterten Zugang unseres Elementeaufbaus zu verschaffen.


    Analogien finde sich einige;

    von Bardons schon vorgegebenen Hinweisen (Kopf-Feuer;Brustraum-Luft etc.) über die traditionelle Chakralehre ( Basischakra-Erde;Sacralchakra-Wasser etc.) bis hin zum modernen Psychosomatischen Ansatz, die Be-deutung von Erkrankungen betreffend oder der chinesischen Medizin, bei der die Meriandianpaare, die das Chi ( Prana, Biomagnetismus) leiten, analog zu dominierenden Gefühlen gesetzt werden und so anhand eines gestörten Meridians auf eine Gefühls- und damit Elementedisharmonie rückgeschlossen werden könnte.

    Natürlich ist eine schon entwickelte Hellfühligkeit oder gar Hellsichtig äußerst hilfreich, jedoch bedarf es hierzu schon eines höheren Gleichgewichtes, daß viele zunächst anzustreben gedenken.


    Ich wünsche Dir und allen Lesern noch ein schönes Wochenende und verbleibe

    von Herzen


    Tares










  9. #9
    John R.
    Gast

    Re: Techniken zum Aufdecken v. Elementeungleichgewichte- z.B. Analogien


    Als Antwort auf: Re: Techniken zum Aufdecken v. Elementeungleichgewichte- z.B. Analogien geschrieben von Tares am 17. März 2001 10:22:54:


    Hallo Tares


    >DIe Frage des Eingreifens und Helfens dort wo man es als wichtig erahnt und erspürt, ist meines Erachtens immer eine gewichtige und wie ich meine immer eine hochindividuelle Angelegenheit, sodaß es da sicherlich keine Patentlösung geben wird - umso mehr kann ich Deine Gedanken und Empfindungen nachvollziehen.

    >Ohne Zweifel ist auch unser momentanes Wissen ( zumindest all jener die die vollkommene Allwissenheit noch nicht vollständig verinnerlicht und manifestiert haben *g*) dessen, was jene Postings bewirken nur sehr beschränkt, doch meine ich, daß sie durchaus - wenn auch im bescheidenen Masse - dem Ganzen dienlich sind.


    Mir ist vor einiger Zeit erst richtig klar geworden, was das Schreiben hier wirklich bedeutet. Oft gibst Du jemanden einen Tip und jemand ganz anderes bedankt sich dann dafür. Man kann dem Einzelnen nicht immer helfen und sollte das wohl auch nicht aber wenn es in einen Bereich geht, in dem es erlaubt ist und er es nicht annimmt, so bleibt es immer noch effektiv. Weil es mit Sicherheit etliche andere gibt, die sich auch mit dieser Thematik auseinandersetzen und aus dem gelesenen profitieren. Hier finden oft "Gespräche" zwischen Einzelpersonen statt aber in Wirklichkeit weiß nur der Forumuszähler :-) wieviele Leute wirklich dabei sind und die Ohren spitzen *ggg*


    >Und wer weiß ;-) , vielleicht erschafft schon allein die Intention behilflich zu sein, ein der Entwicklung des Einzelnen förderliches Umfeld .


    Das ist wahr.


    >>>Eine weitergehende Beschäftigung mit diesem Thema könnte weise sein.

    >>Na, dann beschäftigen wir uns doch gleich weiter damit. Vielleicht werde ich dann auch noch mal weise :-)Ich sehe in der Fixation bzw. Bevorzugung des Körpers eine Gefahr, die wieder zur Einseitigkeit führt und das Gleichgewicht gefährdet bzw. dessen Erlangung hinausschiebt:

    >Ich gehe mal davon aus, daß jemand, der Introspektion betreibt, auch andere Übungen macht z.B. die Gedankenschulung oder auch Yoga, versch. Meditationstechniken etc.. also im gewissen Sinne bereits praktiziert.


    >In der Tat kenne ich da nicht gerade wenige, die sich bsp.-weise mit Hatha-Yoga beschäftigen und diese Yogaform ausüben, ganz so als ob sie eine reine gymnastik betreiben würden, will heißen grob einseitig, ohne sich mit dem emtionalen oder mentalen Aspekt auseinanderzusetzen.


    Aber das Problem fängt doch oft schon mit dem Unterricht an. Ich habe zwar noch nie einen Yogakurs besucht aber alleine in den Infounterlagen kann man oft genug ersehen, daß es auch von Seiten der Lehrer zu einer Art Gymnastik mit Atemübungen und vielleicht etwas Meditation am Rande gesehen und so gelehrt wird. Naja, ist halt der westliche Yoga *ggg*


    >>Nun richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Körper, um ein Ungleichgewicht der Elemente zu finden bzw. zu deuten.

    >Nun wird der Körper zum Dreh und -Angelpunkt in der Sache. Ich finde ein Zeichen für Ungleichgewicht und weil ich schon meine Aufmerksamkeit gerade auf den Körper konzentriere lege ich gleich ein paar Übungen auf, die an dieser Stelle auf den Körper einwirken, um das Ungleichgewicht zu beheben. Ist soweit alles ok aber wo bleibt der Geist und die Seele?

    >Die Gefahr hier ist sehr groß, am Schluß hauptsächlich Körperübungen zu machen und den Rest zu vernachlässigen. Was ein Ungleichgewicht beseitigen sollte, verstärkt es nun noch mehr bzw. verhindert dessen Ausgleichung.Das Beschriebene ist kein "Muß" aber ein "sehr wahrscheinlich".


    >Jene von Dir beschriebene Problematik besteht ohne Zweifel, andererseits bleibt es festzustellen, daß es sichtlich nur sehr wenige Menschen ( wenn überhaupt ) gibt, die sich per se in einem zustand des Gleichgewichtes befinden ( der im übrigen sowieso höchst dynamisch ist ), sodaß von einem höheren Blickwinkel aus betrachtet gerade zeitweilige Überbetonung einer unserer Aspekte, konkret in unserem Bsp. des grobstofflichen Körpers, dazu führen könnte jene höhere Balance zu fördern.


    Mit Sicherheit. Vorausgesetzt, es ist der körperliche Aspekt, der ins Hintertreffen geraten ist. Leider auch oft die Regel....

    Aber pauschal? Was ist, wenn es gerade der körperliche Aspekt ist, der bereits zu stark ist? Man würde die Sache nur noch schlimmer machen. Dazu braucht man natürlich wieder einen guten Seelenspiegel. Apropos Seelenspiegel: Das von Martin genannte Problem, daß man nicht weiß, was man hineinschreiben soll erledigt sich eigentlich mit der Zeit von selbst. Jeder, der die Gedankenkontrolle beherrscht und die Folgen erlebt hat, weiß wovon ich spreche :-) Wenn die "Dunkle Nacht der Seele" erst mal vorbei ist, wird man genügend haben, das man eintragen kann. Insofern einfach weiterarbeiten und wachsen und ....

    Ich habe das bereits einmal ziemlich ausführlich hier geschildert, weshalb ich es nicht noch einmal aufzählen möchte. Du verstehst das hoffentlich.




    >Würden wir Menschen auf ein ganz grobe Art einteilen, so scheint es meinem Eindruck nach zum einen jene zu geben, die - wie man so schön sagt - mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen (mit gut entwickelten unteren Chakren) und die sich recht schwer tun zu den feineren Ebenen der Existenz einen zugang aufzubauen und solche die gerade entgegengesetzt zu den feinstofflichen Ebenen einen spielerischen leichten Zugang haben, denen es jedoch an dem arg mangelt, was man als Erdung bezeichnen könnte.(und damit weniger gut entwicketen Chakren des unteren Körperbereiches)

    >Letzteren wäre eine solche zeitweilige Überbetonung körperlicher Übungen hilfreich um ein höheres Gleichgewicht im Laufe der zeit zu kreieren.( auch wenn möglicherweise ihr bewußter verstand dies in jenem zeitabschnitt noch nicht realisiert)


    Ja aber eben nur, wenn es der Körper ist, der zu kurz kommt. Wenn dieser Aspekt ohnehin schon überbetont ist und man legt noch weitere "Steine auf die Waage", so wird es nur schlimmer.


    >>Körper, Seele und Geist müssen ins Gleichgewicht gebracht werden und durch die Hervorhebung eines der drei wird dies gefährdet. Abgesehen davon kann man auch ein Ungleichgewicht auch an Geist und Seele sehr schön erforschen. Man verzichtet also auf einiges, wenn man sich hauptsächlich auf den Körper stürzt.Optimal ist es wohl, wenn man sich zu 100% auf den Körper "stürzt" wie Du meintest aber auch zu 100% auf den Geist und zu 100% auf die Seele.Wie gesagt: die beschriebenen negativen Folgen sind ein "Kann" und keine Faustregel aber sie liegen doch sehr nahe.

    >Sicherlich wären 100% auf jeder dieser Ebenen das Ideal :-))


    Es kommt der Tag, an dem kommt man um die 100% in jedem Bereich nicht mehr vorbei...


    >

    >Zu unserem eigentlichen momentanen Thema zurückkehrend, den Körper als EINEN Wegweiser benutzend unsere Fähigkeit zur Introspektion und damit unser Elementegleichgewicht zu erhöhen, wollte ich eigentlich auf etwas anderes hinaus und drückte mich vermutlich ungeschickt und unvollkommen aus.

    >Es geht mir mehr um den Hinweis durch analoges Denken ( und natürlich hineinfühlen) der körperlichen Hemmnisse einen erweiterten Zugang unseres Elementeaufbaus zu verschaffen.

    >Analogien finde sich einige;

    >von Bardons schon vorgegebenen Hinweisen (Kopf-Feuer;Brustraum-Luft etc.) über die traditionelle Chakralehre ( Basischakra-Erde;Sacralchakra-Wasser etc.) bis hin zum modernen Psychosomatischen Ansatz, die Be-deutung von Erkrankungen betreffend oder der chinesischen Medizin, bei der die Meriandianpaare, die das Chi ( Prana, Biomagnetismus) leiten, analog zu dominierenden Gefühlen gesetzt werden und so anhand eines gestörten Meridians auf eine Gefühls- und damit Elementedisharmonie rückgeschlossen werden könnte.

    >Natürlich ist eine schon entwickelte Hellfühligkeit oder gar Hellsichtig äußerst hilfreich, jedoch bedarf es hierzu schon eines höheren Gleichgewichtes, daß viele zunächst anzustreben gedenken.

    >Ich wünsche Dir und allen Lesern noch ein schönes Wochenende und verbleibe

    >von Herzen

    >Tares


    Danke Tares.

    Auch Dir alles Gute. Wie ich sehe warst Du in der Zwischenzeit fleißiger als ich mit dem Schreiben :-)

    Nun ist meine Antwort auch hier.


    Freundliche Grüße

    JohnR












  10. #10
    Tares
    Gast

    Re: Techniken zum Aufdecken v. Elementeungleichgewichte- z.B. Analogien


    Als Antwort auf: Re: Techniken zum Aufdecken v. Elementeungleichgewichte- z.B. Analogien geschrieben von John R. am 19. März 2001 10:51:32:


    >Hallo Tares

    >>DIe Frage des Eingreifens und Helfens dort wo man es als wichtig erahnt und erspürt, ist meines Erachtens immer eine gewichtige und wie ich meine immer eine hochindividuelle Angelegenheit, sodaß es da sicherlich keine Patentlösung geben wird - umso mehr kann ich Deine Gedanken und Empfindungen nachvollziehen.

    >>Ohne Zweifel ist auch unser momentanes Wissen ( zumindest all jener die die vollkommene Allwissenheit noch nicht vollständig verinnerlicht und manifestiert haben *g*) dessen, was jene Postings bewirken nur sehr beschränkt, doch meine ich, daß sie durchaus - wenn auch im bescheidenen Masse - dem Ganzen dienlich sind.

    >Mir ist vor einiger Zeit erst richtig klar geworden, was das Schreiben hier wirklich bedeutet. Oft gibst Du jemanden einen Tip und jemand ganz anderes bedankt sich dann dafür. Man kann dem Einzelnen nicht immer helfen und sollte das wohl auch nicht aber wenn es in einen Bereich geht, in dem es erlaubt ist und er es nicht annimmt, so bleibt es immer noch effektiv. Weil es mit Sicherheit etliche andere gibt, die sich auch mit dieser Thematik auseinandersetzen und aus dem gelesenen profitieren. Hier finden oft "Gespräche" zwischen Einzelpersonen statt aber in Wirklichkeit weiß nur der Forumuszähler :-) wieviele Leute wirklich dabei sind und die Ohren spitzen *ggg*

    >>Und wer weiß ;-) , vielleicht erschafft schon allein die Intention behilflich zu sein, ein der Entwicklung des Einzelnen förderliches Umfeld .

    >Das ist wahr.

    >>>>Eine weitergehende Beschäftigung mit diesem Thema könnte weise sein.

    >>>Na, dann beschäftigen wir uns doch gleich weiter damit. Vielleicht werde ich dann auch noch mal weise :-)Ich sehe in der Fixation bzw. Bevorzugung des Körpers eine Gefahr, die wieder zur Einseitigkeit führt und das Gleichgewicht gefährdet bzw. dessen Erlangung hinausschiebt:

    >>Ich gehe mal davon aus, daß jemand, der Introspektion betreibt, auch andere Übungen macht z.B. die Gedankenschulung oder auch Yoga, versch. Meditationstechniken etc.. also im gewissen Sinne bereits praktiziert.

    >>In der Tat kenne ich da nicht gerade wenige, die sich bsp.-weise mit Hatha-Yoga beschäftigen und diese Yogaform ausüben, ganz so als ob sie eine reine gymnastik betreiben würden, will heißen grob einseitig, ohne sich mit dem emtionalen oder mentalen Aspekt auseinanderzusetzen.

    >Aber das Problem fängt doch oft schon mit dem Unterricht an. Ich habe zwar noch nie einen Yogakurs besucht aber alleine in den Infounterlagen kann man oft genug ersehen, daß es auch von Seiten der Lehrer zu einer Art Gymnastik mit Atemübungen und vielleicht etwas Meditation am Rande gesehen und so gelehrt wird. Naja, ist halt der westliche Yoga *ggg*

    >>>Nun richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Körper, um ein Ungleichgewicht der Elemente zu finden bzw. zu deuten.

    >>Nun wird der Körper zum Dreh und -Angelpunkt in der Sache. Ich finde ein Zeichen für Ungleichgewicht und weil ich schon meine Aufmerksamkeit gerade auf den Körper konzentriere lege ich gleich ein paar Übungen auf, die an dieser Stelle auf den Körper einwirken, um das Ungleichgewicht zu beheben. Ist soweit alles ok aber wo bleibt der Geist und die Seele?

    >>Die Gefahr hier ist sehr groß, am Schluß hauptsächlich Körperübungen zu machen und den Rest zu vernachlässigen. Was ein Ungleichgewicht beseitigen sollte, verstärkt es nun noch mehr bzw. verhindert dessen Ausgleichung.Das Beschriebene ist kein "Muß" aber ein "sehr wahrscheinlich".

    >>Jene von Dir beschriebene Problematik besteht ohne Zweifel, andererseits bleibt es festzustellen, daß es sichtlich nur sehr wenige Menschen ( wenn überhaupt ) gibt, die sich per se in einem zustand des Gleichgewichtes befinden ( der im übrigen sowieso höchst dynamisch ist ), sodaß von einem höheren Blickwinkel aus betrachtet gerade zeitweilige Überbetonung einer unserer Aspekte, konkret in unserem Bsp. des grobstofflichen Körpers, dazu führen könnte jene höhere Balance zu fördern.

    >Mit Sicherheit. Vorausgesetzt, es ist der körperliche Aspekt, der ins Hintertreffen geraten ist. Leider auch oft die Regel....

    >Aber pauschal? Was ist, wenn es gerade der körperliche Aspekt ist, der bereits zu stark ist? Man würde die Sache nur noch schlimmer machen. Dazu braucht man natürlich wieder einen guten Seelenspiegel. Apropos Seelenspiegel: Das von Martin genannte Problem, daß man nicht weiß, was man hineinschreiben soll erledigt sich eigentlich mit der Zeit von selbst. Jeder, der die Gedankenkontrolle beherrscht und die Folgen erlebt hat, weiß wovon ich spreche :-) Wenn die "Dunkle Nacht der Seele" erst mal vorbei ist, wird man genügend haben, das man eintragen kann. Insofern einfach weiterarbeiten und wachsen und ....

    >Ich habe das bereits einmal ziemlich ausführlich hier geschildert, weshalb ich es nicht noch einmal aufzählen möchte. Du verstehst das hoffentlich.

    >

    >>Würden wir Menschen auf ein ganz grobe Art einteilen, so scheint es meinem Eindruck nach zum einen jene zu geben, die - wie man so schön sagt - mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen (mit gut entwickelten unteren Chakren) und die sich recht schwer tun zu den feineren Ebenen der Existenz einen zugang aufzubauen und solche die gerade entgegengesetzt zu den feinstofflichen Ebenen einen spielerischen leichten Zugang haben, denen es jedoch an dem arg mangelt, was man als Erdung bezeichnen könnte.(und damit weniger gut entwicketen Chakren des unteren Körperbereiches)

    >>Letzteren wäre eine solche zeitweilige Überbetonung körperlicher Übungen hilfreich um ein höheres Gleichgewicht im Laufe der zeit zu kreieren.( auch wenn möglicherweise ihr bewußter verstand dies in jenem zeitabschnitt noch nicht realisiert)

    >Ja aber eben nur, wenn es der Körper ist, der zu kurz kommt. Wenn dieser Aspekt ohnehin schon überbetont ist und man legt noch weitere "Steine auf die Waage", so wird es nur schlimmer.

    >>>Körper, Seele und Geist müssen ins Gleichgewicht gebracht werden und durch die Hervorhebung eines der drei wird dies gefährdet. Abgesehen davon kann man auch ein Ungleichgewicht auch an Geist und Seele sehr schön erforschen. Man verzichtet also auf einiges, wenn man sich hauptsächlich auf den Körper stürzt.Optimal ist es wohl, wenn man sich zu 100% auf den Körper "stürzt" wie Du meintest aber auch zu 100% auf den Geist und zu 100% auf die Seele.Wie gesagt: die beschriebenen negativen Folgen sind ein "Kann" und keine Faustregel aber sie liegen doch sehr nahe.

    >>Sicherlich wären 100% auf jeder dieser Ebenen das Ideal :-))

    >Es kommt der Tag, an dem kommt man um die 100% in jedem Bereich nicht mehr vorbei...

    >>

    >>Zu unserem eigentlichen momentanen Thema zurückkehrend, den Körper als EINEN Wegweiser benutzend unsere Fähigkeit zur Introspektion und damit unser Elementegleichgewicht zu erhöhen, wollte ich eigentlich auf etwas anderes hinaus und drückte mich vermutlich ungeschickt und unvollkommen aus.

    >>Es geht mir mehr um den Hinweis durch analoges Denken ( und natürlich hineinfühlen) der körperlichen Hemmnisse einen erweiterten Zugang unseres Elementeaufbaus zu verschaffen.

    >>Analogien finde sich einige;

    >>von Bardons schon vorgegebenen Hinweisen (Kopf-Feuer;Brustraum-Luft etc.) über die traditionelle Chakralehre ( Basischakra-Erde;Sacralchakra-Wasser etc.) bis hin zum modernen Psychosomatischen Ansatz, die Be-deutung von Erkrankungen betreffend oder der chinesischen Medizin, bei der die Meriandianpaare, die das Chi ( Prana, Biomagnetismus) leiten, analog zu dominierenden Gefühlen gesetzt werden und so anhand eines gestörten Meridians auf eine Gefühls- und damit Elementedisharmonie rückgeschlossen werden könnte.

    >>Natürlich ist eine schon entwickelte Hellfühligkeit oder gar Hellsichtig äußerst hilfreich, jedoch bedarf es hierzu schon eines höheren Gleichgewichtes, daß viele zunächst anzustreben gedenken.

    >>Ich wünsche Dir und allen Lesern noch ein schönes Wochenende und verbleibe

    >>von Herzen

    >>Tares

    >Danke Tares.

    >Auch Dir alles Gute. Wie ich sehe warst Du in der Zwischenzeit fleißiger als ich mit dem Schreiben :-)

    >Nun ist meine Antwort auch hier.

    >Freundliche Grüße

    >JohnR




    Lieber JohnR,


    wie ich meine, gibt es unserer schönen Unterhaltung eigentlich - zumindest vorerst - nichts mehr hinzuzufügen, glaube ich doch das wir uns gegenseitig recht gut verstehen :-)


    Generell wird es wohl einen pauschalen Weg nicht geben, dafür sind wir zu individuelle Wesen, mit zum Teil erheblich differenter Vergangenheit, sodaß immer wieder im Einzelfall im Hier und Jetzt unserer Führung/Inspiration etc. eine besonders tragende Rolle zukommen wird und muss.


    Doch würde ich eine pauschale und gewissermassen generellen Rat geben wollen, der möglichst eine grosse Anzahl von Postings mit den vielfältigsten Problemen abdeckt, so würde er wohl in Kurzform lauten :

    GEDULD :-)


    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben alles Gute und den Segen des Höchsten dieser Tage


    Tares
















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