Irakveteran wurde für Ausrufung des Kriegsrechts trainiert und gefragt ob er seine eigenen Freunde und Familienmitglieder töten würde
Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, February 4th, 2008
Laut einem Soldat der kürzlich aus dem Irakkrieg zurückkehrte werden US-Truppen für Waffenbeschlagnahmungen und das Schießen auf amerikanische Bürger trainiert im Zuge eines vorbereitenden Programmes für die Ausrufung des Kriegsrechts.
Wir erhielten eine E-mail von "Scott", ein Mitglied einer Rohrindustrieunion welche ein Ausbildungsprogramm namens "Helmets To Hard Hats" (etwa: von Kriegshelmen zu Bauhelmen)
hat, das laut der eigenen Webseite "ein landesweites Programm [ist] welches die Nationalgarde, die Armeereserve und Soldaten nach ihrem aktiven Dienst mit qualitativem Berufstraining und Jobchancen innerhalb der Bauindustrie zusammenbringt."
Scott schreibt dass seine Firma einen Soldaten angestellt hatte, der kürzlich vom Irak zurückkehrte und ihm erzählte dass US-Truppen darüber ausgefragt würden, ob sie bereit dafür wären ihre eigenen Freunde und Familienmitglieder zu erschießen während einem nationalen Notstand in Amerika.
"Ich stehe diesem jungen Mann sehr nahe und habe seinen Respekt und sein Vertrauen gewonnen,"
schreibt Scott.
"Ich möchte dass ihr wisst, dass er mich über eine bestimmte Trainingsübung informiert hatte die seine Vorgesetzten befohlen hatten. Sie handelte vom Zusammentreiben von amerikanischen Bürgern die sich gegen jegliche Art von Kriegsrecht wehren, oder anders gesagt, jegliche Einschränkung unserer Freiheiten."
"Er wurde gefragt, ob er seine Freunde oder Familienmitglieder erschießen könnte falls es ihm befohlen würde. Zu dem Zeitpunkt sagte er dass er das könne,"
schreibt Scott. Scott sagte dass der Soldat später "Zeit hatte um seinen Kopf klar zu kriegen" und die Wahrheit zu begreifen, dass er seine Landsleute nicht auf Befehl töten könnte.
Pläne für die Entwaffnung, Massenverhaftung und Massenerschießung von Amerikanern, die Befehle während eines Kriegsrechtszustandes missachten, gehen weit zurück. In einem Fragebogen der Palms Marine Base in Kalifornien vom Oktober 1994 waren 46 Fragen gelistet, darunter ob man dazu bereit wäre, US-Bürger zu töten die sich weigern, ihre Waffen abzugeben. Dokumentarfilmer Alex Jones machte auf ähnliche Trainingsprogramme aufmerksam, bei denen in den späten 90er Jahren US Marines dafür ausgebildet wurden, amerikanische Bürger zu verhaften und in Internierungslager zu sperren. Während einem solchen Programm im kalifornischen Oakland namens "Operation Urban Warrior" weigerten sich Marines, die Frage zu beantworten ob sie die Waffen amerikanischer Bürger konfiszieren würden.
Während Hurrikan Katrina wurde befohlen, die Waffen von Bürgern in New Orleans zu beschlagnahmen. Wie wir im Mai 2006 enthüllten, werden
religiöse Führer von der Bundesregierung und der Katastrophenschutzbehörde FEMA dafür trainiert, "Widerspruch zu unterdrücken" und Bürgern zu sagen, sie sollen der Regierung während einer Ausrufung des Kriegsrechts gehorchen.
Priester werden ausgebildet um als Mitglieder einer Geheimpolizei ihre Gemeinde zu lehren, sich nicht gegen die Ausrufung des Kriegsrechts, Enteignungen, Zwangsimpfungen und Internierung zu wehren.
Viele zweifelten an dem ursprünglichen Bericht, welcher auf den Aussagen eines Priesters beruhte der von Verantwortlichen des Programms umworben wurde. Ein Bericht von KSLA bestätigte später die Existenz des Programmes:
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