Das muss man gesehen und gelesen haben: Der ehemalige
FORBES Südostasien-Redaktionsleiter
Benjamin Fulford haut neuerdings als Bestseller-Autor auf die Kacke (in japanischer Sprache). Und auf Englisch hat er in den letzten Monaten mehrere spektakuläre Artikel veröffentlicht, in denen er angibt, er sei von einer chinesischen Geheimgesellschaft und den japanischen Yakuza zum Überbringer eines Ultimatums an die
Illuminaten auserwählt worden: Rockefeller & Co. sollen abtreten, und zwar sofort. Andernfalls würden sie von den Geheimgesellschaften umgelegt. Und, nein, das sei kein Witz, sondern absolute Realität. Sie hätten sowohl die Mittel als auch die Killer dafür, und sie würden nur
eine Warnung geben, bevor es losgeht. Dann würden sie direkt ins Auge der Pyramide zielen und die oberen Zehntausend Illuminati umlegen - angefangen bei Rockefeller und Rothschild. Aber das sei natürlich nur das letzte Mittel. Das eigentliche Ziel bestehe darin, keinen einzigen sterben zu lassen. Die Illuminati könnten ihre Paläste behalten, solange sie versprechen, ab sofort bei der Rettung des Planeten mitzuhelfen. Und Fulford sagt, er sei zuversichtlich, dass sie sich die Botschaft zu Herzen nehmen würden. “Ab jetzt wird alles viel, viel besser”, meint er. “Die dunkelste Stunde der
Menschheit ist durchschritten.”
Ich weiß, ich weiß: Man glaubt es nicht. Aber lesen Sie das Interview selber! Und bleiben Sie dran, wir bringen noch mehr von Fulford. Ich wette, Sie werden danach nicht mehr so sicher sein, ob das nicht doch stimmt.
Gerade hat Fulford einen
neuen Coup gelandet: Er hat ein
Video-Interview mit niemand anderem als David Rockefeller persönlich geführt und ins Netz gestellt. UND: Er führt ihn vor, stellt ihn bloß, kommentiert seine Antworten nachträglich auf eine Art, die im konventionellen Journalismus bisher
undenkbar war! Sehen Sie sich das unbedingt an, und fragen Sie sich, wie zum Teufel, jemand DAS machen kann, wenn er nicht wirklich über die Rückendeckung verfügt, die er behauptet zu haben. Es ist einfach unglaublich. Ich musste mich mehrfach zwicken, um zu wissen, dass ich nicht träume.
P.S.: Die
lange Version des Interviews kostet
Geld - aber nur drei Dollar. (Wenn Sie noch ein paar Tage warten, wird das weniger sein als ein Euro, hi hi.) Und
das könnte schon wieder einen Beweis dafür darstellen, dass Benjamin Fulford keine Witze macht: Denn die Chinesen und die Japaner haben bei dem, was gerade mit der US-Währung passiert, garantiert die Finger mit im Spiel.
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