Der durchschnittliche Handybenutzer muss offenbar kein erhöhtes Krebsrisiko fürchten. Das haben dänische Forscher in einer Studie mit 420.000 Teilnehmern herausgefunden, die auch Langzeitwirkungen berücksichtigt. Für Vieltelefonierer gibt es allerdings keine ausdrückliche Entwarnung.
Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: "Wir konnten keinerlei erhöhte Risiken für irgendeine Krebsart identifizieren, die mit der Nutzung von Handys im Zusammenhang stehen könnte", sagte John Boice, Epidemiologe an der Vanderbilt University in Nashville (US-Bundesstaat Tennessee). Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Dänemark hatte er die Daten von 357.553 Männern und 62.542 Frauen aus Dänemark ausgewertet.
Studie mit 420.000 Teilnehmern: Keine Krebsgefahr durch Handys - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten