Vor kurzem starben in Israel nach der Grippeimpfung vier Menschen.
Die Impfung wurde kurzzeitig ausgesetzt. Doch bereits einen Tag
später wurde Entwarnung gegeben und jeder Zusammenhang mit der Imp-
fung bestritten. Merkwürdigerweise wird jedoch von einer Autopsie
nichts berichtet, auch nicht durch das in Deutschland für die Impf-
stoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Doch die
ungeklärten Todesfälle in Israel stellen nicht die einzigen Unge-
reimtheiten im Zusammenhang mit der Grippeimpfung dar.
eine Zusammenstellung von Hans U. P. Tolzin
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1. Die angebliche Tödlichkeit der Virusgrippe beruht auf reinen
Schätzungen
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Die angeblich bis zu 30.000 jährlichen Influenza-Todesopfer exis-
tieren nur auf dem Papier. Das statistische Bundesamt und die Kran-
kenhausstatistik registrieren im Durchschnitt gerade mal 15 labor-
bestätigte Todesfälle. Die jährlich verkündeten Horrorzahlen beru-
hen auf reinen Schätzungen der "Arbeitsgemeinschaft Influenza
(AGI)". Diese ist zwar beim Robert-Koch-Institut (RKI), der für die
Bekämpfung von Infektionskrankheiten zuständigen Bundesbehörde,
angesiedelt, wird jedoch von vier Impfstoffherstellern finanziert.
Die Schätzungen kommen dadurch zustande, dass man die erhöhten To-
deszahlen der kalten Wintermonate dem Influenza-Virus zurechnet.
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2. Ein echter Nutzennachweis fehlt
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Bei der Zulassung von Grippe-Impfstoffen wird nicht etwa ihre Fä-
higkeit geprüft, die Erkrankung zu verhindern (vor allem im direk-
ten Vergleich zu Ungeimpften), sondern nur eine als ausreichend
angesehene Erhöhung des sogenannten Antikörperspiegels im Blut. Die
tatsächliche Nichterkrankung wurde niemals nachgewiesen!
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3. Der Antikörpertiter beweist gar nichts
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Der Antikörpertiter ist laut Auskunft des RKI nur eine sogenannte
"Ersatzmessgröße" für Immunität, und Sie können auch ohne messbaren
Titer immun sein. Studien, die beweisen, dass ein hoher Titer zu-
verlässig vor einer tatsächlichen Erkrankung schützt, gibt es
nicht. Die Theorie von den Antikörpern als "Zauberkügelchen" (Zi-
tat Paul Ehrlich, 1905) des Immunsystems ist bereits über 100 Jahre
alt und niemals zweifelsfrei belegt worden.
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4. Geimpfte sind nicht gesünder als Ungeimpfte - im Gegenteil!
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Es gibt keine echten Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften,
aus denen hervorgeht, dass Geimpfte gesünder wären. Im Gegenteil:
Das RKI berichtete z.B. im EpiBull Nr. 12/2005 über einen Ausbruch
in einem Seniorenwohnheim, bei dem das Risiko, zu erkranken, bei
Geimpften sogar etwas höher lag. Ein ähnlicher Fall wurde im Epi-
Bull Nr. 17/2003 veröffentlicht. Dort waren drei von vier Influen-
za-Toten geimpft.
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5. Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Asthma und Allergien zu
erkranken!
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Eine ganze Reihe von Studien belegt ein entsprechend erhöhtes Er-
krankungsrisiko für Geimpfte. Details zu aktuellen Studien, die das
Gegenteil bewiesen haben wollen, werden merkwürdigerweise unter
Verschluss gehalten (siehe auch "impf-report" Ausgabe April 2005
und "impf-report" Newsletter Nr. 40/2006)
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6. Die Menge der Impfstoffdosen hat sich vervielfacht -
die Gesundheit nicht
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Im Jahr 1997 gab es noch 7 zugelassene Grippeimpfstoffe, heute sind
es 17. Während des Winters 1992/1993 wurden 2,5 Mio. Dosen ver-
impft, im Winter 2005/2006 waren es über 20 Mio. Dosen, also mehr
als 8 Mal so viel. Dennoch gab es während des Winters 2004/2005
angeblich bis zu 20.000 Todesfälle!
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7. Das Ausbleiben der Grippeepidemie im letzten Winter stellt ein
Rätsel dar
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Nachdem es im vorletzten Winter laut RKI-Schätzung bis zu 20.000
Influenza-Tote gegeben haben soll, obwohl der Wirkungsgrad des
Impfstoffes angeblich hoch war, war für den letzten - überaus har-
ten - Winter mit mindestens der gleichen schrecklichen Bilanz zu
rechnen, denn das zirkulierende Influenza B-Virus war im saisonalen
Impfstoff nicht enthalten. Dass die Influenza-Todeswelle unter die-
sen Umständen ausblieb, ist bis heute ein Rätsel. Auf den zumindest
teilweise nutzlosen Impfstoff kann dies kaum zurückzuführen sein.
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8. Die Anfälligsten profitieren am wenigsten von der Impfung
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Selbst aus Sicht der Schulmedizin macht eine Grippeimpfung bei Kin-
dern und Senioren keinen Sinn, da bei ihnen die Antikörperreaktion
- und damit die (angebliche) Immunität - schwächer ausfällt. Nur
junge Erwachsene zeigen optimale Immunreaktionen. Je jünger und je
älter ein Mensch, desto schwächer die Antikörperreaktion. Entspre-
chend höher fällt das jeweilige Nebenwirkungsrisiko ins Gewicht,
was eine neue Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich macht.
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9. Trotz höherer Durchimpfungsrate liegt die Erkrankungsrate in
den Neuen Bundesländern deutlich über der in den Alten Bundes-
ländern
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(Details siehe impf-report, Ausgabe Sept./Okt. 2005)
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10. Geimpfte Betriebsangehörige der Ford-Werke zeigten bei einer
Vergleichsstudie ein höheres Risiko, zu erkranken, als
Ungeimpfte
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(WDR, 20. Sept. 2004)
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11. Die vier kürzlich gemeldeten Todesfälle sind nach wie vor nicht
aufgeklärt
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Das PEI gab am 26. Oktober bezüglich der kürzlich aus Israel gemel-
deten Todesfälle Entwarnung, obwohl noch nicht einmal eine Autopsie
der Todesopfer vorgenommen wurde. Übrigens wurden zwischen 2001 und
2005 auch in Deutschland mindestens 6 Todesfälle im zeitlichen Zu-
sammenhang mit Grippeimpfungen gemeldet (lt. RKI-Daten vom
24.10.2006).
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12. Es gibt keine Studien mit eindeutigen Belegen für einen
Impfnutzen
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Eine kürzlich veröffentlichte Cochrane-Übersichtsstudie konnte kei-
ne Beweise für den Impfnutzen finden (ORF, 30.10.2006; BMJ
2006;333:912-915)
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13. Über das wahre Risiko von Impfstoffen gibt es in Deutschland
keine gesicherten Daten!
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Siehe Bundesgesundheitsblatt 12/2004, S. 1161. Damit ist jede Nut-
zen-Risiko-Abwägung hinfällig!
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14. Die Diagnose "Virusgrippe" ist unsicher
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Und zwar aus zwei Gründen:
1. Unter den Hunderten als Ursache von Erkältungssymptomen in
Frage kommenden Erregern sucht man üblicherweise im Labor zu-
erst nach "gängigen" Influenzaviren. Mit dem ersten positiven
Laborbefund wird jede weitere Suche eingestellt. Die Diagnose
"Influenza" ist also willkürlich, da weitere mögliche Ursa-
chen von vornherein ausgeschlossen werden.
2. Die Labortests zum Nachweis von Influenzaviren sind nicht an-
hand des hochaufgereinigten Virus geeicht, sondern anhand von
Patienten mit einer bestimmten Diagnose. Niemand kann deshalb
mit Sicherheit sagen, worauf die Tests tatsächlich reagieren.
Vielleicht auf spezifische Viren, vielleicht aber auch nicht.
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15. Die Ansteckbarkeit der Grippe ist fraglich
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Jede Behauptung einer Ansteckung von Mensch zu Mensch beruht auf
reinen Hypothesen und Experimenten unter konstruierten Bedingungen
(siehe impf-report, Ausgabe Nov/Dez. 2005). Mehrere Ansteckungsex-
perimente in den USA während der "Spanischen Grippe" im Jahre 1918
ergaben, dass nicht eine der Versuchspersonen erkrankte!
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16. Die Empfänglichkeit ist vom Gesamtzustand abhängig
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Es gibt zahlreiche Hinweise und Erfahrungswerte, wonach die Anfäl-
ligkeit für Erkältungskrankheiten vor allem vom Gesamtzustand des
Menschen abhängt, und dass dieser vor allem durch eine vitalstoff-
reiche Nahrung - und insbesondere durch die Meidung von Zucker und
Weißmehl - positiv zu beeinflussen ist. Es ist ja auch logisch: Je
mehr Vitalstoffe dem Körper zur Verfügung stehen und je schwächer
belastende Einflüsse ins Gewicht fallen, desto effektiver kann un-
ser Organismus aus eigener Kraft mit Stressfaktoren fertig werden.
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17. Bei Komplikationen handelt es sich oft um Medikamenten-
Nebenwirkungen
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Die gefürchteten Komplikationen bei Erkältungskrankheiten - ein
beliebtes Argument für die Impfung - sind oft eine Folge der Neben-
wirkungen der verabreichten Medikamente. Ein rechtzeitiger Blick in
die Beipackzettel von Fiebersenkern, Schmerzmitteln, Entzündungs-
hemmern und Antibiotika kann unter Umständen eine Menge Kummer er-
sparen.
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18. Die kollektive Erregerphobie führt in eine wissenschaftliche
Sackgasse
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Jeder Mensch hat ständig ein Mehrfaches an Bakterien und Viren in
sich, als er über eigene Körperzellen verfügt, unabhängig davon, ob
er gesund oder krank ist (Nature Biotechnology, 6. Okt. 2004). Wir
können demnach mindestens so viele Erreger für unsere Gesundheit
verantwortlich machen, wie für unsere Krankheiten.
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19. Alle Infektionskrankheiten sind in der Regel durch bewährte
Naturheilverfahren gut behandelbar
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Und zwar abhängig von den im individuellen Fall festgestellten Ur-
sachen (eine ganze Reihe von Infektions- und Vergiftungskrankheiten
beginnen mit grippeähnlichen Symptomen)
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20. Angst war noch nie ein guter Ratgeber!
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Die jährlich von neuem angewandte "Furchtappellstrategie" hat die
Erzeugung von Angst durch das Aufbauschen einer angeblichen Gefahr
zum Ziel, denn ein verängstigter Mensch ist leichter zur Impfung zu
bewegen. Im Zeitalter der Aufklärung, der Menschenrechte und der
Demokratie sollte jedoch die Manipulation von Menschen durch die
Förderung von Angst kein Mittel der Wahl mehr sein, statt dessen
die Förderung von Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit und
Unabhängigkeit. Vor allem aber sollte eine Gesundheitspolitik zual-
lererst dem Gemeinwohl dienen!
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
impfkritik.de - Startseite
impf-report - Startseite
Libertas-Sanitas
Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.
AGBUG e.V. - Startseite



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