Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
09.12.2006


Gestern rief mich ein Patient an, bei dem ein Tumor im Bauchraum diagnostiziert worden war. Man hatte ihn operiert. Anschließend sei er in ein „Krebs-Zentrum“ bei Stuttgart gegangen, das erst im Oktober eröffnet worden sei. 40 Patienten hätten dort Platz. Chef-Therapeut sei einer, berichtete der Patient, der kein Arzt sei.

Dieser Chef-Therapeut hätte gesagt, man bekäme das schon wieder hin, er könne gleich dableiben, es koste „nur“ 6000 Euro pro Monat – außer den Extras.
Dann hätte ihm der Chef-Therapeut noch einiges betreffend seinem Fall erzählt -
doch der Patient habe zu ihm gesagt: „das habe ich doch schon vor einer Woche in einem Vortrag von Ing. Helmut Pilhar gehört, und der hat gesagt, das sei alles von Dr. Hamer entdeckt und publiziert.“

„Nein“, hätte der Chef-Therapeut dementiert: „das habe ich alles selbst entdeckt, von Hamer ist das nicht. Aber das Wichtigste hier, ist das Mental-Training
(sprich Hirnwäsche), das der Chef (ehemaliger Box-Promoter) selbst vornimmt.“

Dabei muß der Patient dann alles berichten, was er über sich und seine Familie und Freunde weiß. Die Angaben werden dann in die Ziontology-Zentrale nach
Los-Angeles übermittelt. Von da ab ist der Patient bis ans Lebensende „nackt“ und erpressbar durch die Ziontology – aber nicht nur er selbst sondern auch seine ganze Familie.

20 Jahre jagt mich die Ziontology schon, ich solle mit ihr zusammen arbeiten. Immer habe ich abgelehnt (auch als ich die ganzen Zusammenhänge noch nicht erkannt hatte), denn das Arztgeheimnis meiner Patienten ist mir heilig.

Ich kann nur alle Patienten warnen, sich in eine solche Räuberhöhle zu verirren.
Dort wird nämlich Skrupellosigkeit und reine Geldrafferei groß geschrieben.
Ziel ist es, alle „brauchbaren“ Patienten in die Ziontology-Sekte herein zu holen, damit man sie dort lebenslang ausbeuten kann, wie all die anderen ahnungslosen Naivlinge auch.

Unser Patient hat das noch rechtzeitig erkannt. Es wurde ihm unheimlich und er machte, daß er so schnell wie möglich dort weg kam. Er befürchtet jetzt, daß die Ziontology mit Hilfe der „Germanischen“ die Menschen zum Sklaven machen könnten, und eventuell bereits skrupellos davon Gebrauch machen.

Seltsam, daß jemand von Ziontology eine Klinik mit 40 stationären Patienten betreiben kann (mit oder ohne Genehmigung?), dazu meine „Germanische“ nach Belieben stehlen darf, um das große Geld zu machen.

Dr. Ryke Geerd Hamer



(Ihr wisst ja… daß er Ziontology ist, die dem Chef der Zionisten Bronftmann gehört)