in der Germanischen Neuen Medizin

100 % „Erfolg“ bei der Therapie von Patienten hat nur Gott selber.
Mit 98% sind wir aber schon die Könige aller Therapeuten.
Unsterblich sind wir nicht!


In der sog. Schulmedizin (mit ihren 5000 Hypothesen) sterben laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg 98% der „Krebspatienten“ unter Chemo und Morphium. Dagegen überleben in der GNM 98%. Aber diese 98% gelten natürlich nicht für vor- oder mit Gift „ausbehandelte“ oder durch Diagnose oder Prognose-Panik vorgeschädigte Fälle.

Ganz abgesehen davon können wir den Patienten nicht in dem früheren schulmedizinischen Sinne „heilen“, sondern in über 90% heilt sich der Organismus eines Patienten selbst, sofern wir ihn nicht in Panik bringen und nicht den Heilverlauf stören. Auch die Tiere überleben ja auf diese Weise zu 95% ihren Krebs.

Noch 2 Dinge müssen wir als Vorverständnis wissen:
1. Die sog. „Krankheiten“, waren gar nichts „Bösartiges“ als was die jüd. christlichen Religionen sie stets dargestellt haben. Im Gegenteil, sie sind Teil des biologischen Überlebensprogramms der Natur.

2. 90% oder mehr der sog. „Krankheiten“ waren schon immer Symptome der Heilungs-phasen, die normalerweise von allein zu Ende gegangen wären. Wir Dummköpfe haben also stets „die Heilungsphasen zu heilen“ versucht.

Ein Beispiel:
Wenn ein Patient kommt, der durch die schulmedizinische Brutaldiagnose und –prognose Lungenrundherde erlitten hat, sprich Todesangst bekommen hatte, der braucht weder Chemo noch Medikamente, sondern dem müssen wir ganz behutsam erklären, daß er daran nicht sterben kann, zumal, wenn er jetzt in der GNM ja keine Todesangst mehr zu haben braucht. Aber wir müssen ihm auch geduldig erklären, daß er sich freuen kann, wenn er jetzt eine Lungentuberkulose bekommt mit allem, was dazu gehört: Großer Müdigkeit, Schwäche, Temperatur, Nachtschweiß etc., und daß er sich nun verhalten muß wie früher die Patienten in Davos in der Liegekur: keine Anstrengung, keine Aufregung, gute eiweißreiche und vitamin-reiche (Vitamin D) Ernährung. Solche Patienten müssen intensiv und fachmännisch betreut, vor allem psychisch gut geführt werden, weil sie leicht einen „psychischen Durchhänger“ bekommen, zumal wenn sie noch andere Sonderprogramme gleichzeitig in Lösung haben, z.B. Osteolysen, die dann Schmerzen machen.

Was sollen wir hier mit Medikamenten ausrichten, die ohnehin kein Doktor selbst nehmen würde, zumal bisher in der Schulmedizin ja gar nicht bekannt war, daß Lungenrundherde (= Adeno-Ca) und Tuberkulose der Lunge (bei Vorhandensein von Mykobakterien) ein und dasselbe sind, nur in verschiedenen Phasen des SBS.
Weder können wir mit Medikamenten, Bestrahlung, Handauflegen, Geistheilung, Mental-Training etc. oder homöopathischen Mittelchen Lungenrundherde (in ca-Phase), noch Lungentuberkulose (in pcl-Phase) heilen. Der Patient kann sich nur selbst heilen. Er hat eine große Aufgabe vor sich, die er schaffen muß, aber wir können ihm menschlich, ärztlich, pflegerisch dabei helfen, ja unschätzbare Dienste leisten.

Was bleibt also, was wir „therapieren“ müssten, damit unsere ignoranten Gegner nicht sagen dürfen, wir würden ja für unsere Patienten quasi keine herkömmliche medikamentöse Therapie verwenden (müssen)?

Wir wollen hier mal die sog. Intensivmedizin bei schweren Fällen ausklammern, wie Blutungen, Pleura- und Pericardergüsse etc. Auch die leichten Fälle, die wir mit Eisbeuteln auf dem Kopf, Wärmeflaschen (bei den sog. „kalten Tagen“ behandeln oder mit Tee`s, Abführ-mitteln, etc. etc.
Bei den früheren Indikationen für starke Medikamente wie Cortison, Diuretica, Kreislaufmitteln aller Art oder Bluthochdruckmitteln, Antibiotica oder Schmerzmitteln stellen wir fest, daß wir sie immer weniger benötigen als wir das früher glaubten, nötig zu haben.

Bei einem früher sog „Hirntumor z.B. würden wir natürlich erst einmal versuchen den aktiven Existenz-, Flüchtlings- oder alleingelassen-Fühlens-Konflikt des Syndroms zu lösen.
Das ist zwar das Wirksamste, geht aber oft nicht so schnell, wie es nötig wäre. Aber inzwischen haben wir auch hier in der GNM eine ganz neue, wirksame Therapie entwickelt – die sich bereits im Eigenversuch bewährt hat.
Doch der oberste Grundsatz bei allem Tun in der „Germanischen“ heißt Behutsamkeit!
Wenn der Patient merkt (das ist natürlich sehr personalintensiv!), welche Mühe man sich mit ihm gibt, dann wirkt schon diese vermehrte Zuwendung konflikt-mindernd.

Die Aussprüche meiner Gegner: der Dr. Hamer hätte ja keine Therapie“ - stimmt natürlich nicht. Mir fehlte nur eine Klinik, damit ich es öffentlich beweisen kann, aber daran werde ich ja seit 25 Jahren gehindert. Im Gegenteil: die Germanische Neue Medizin bietet die beste und gleichzeitig die natürlichste, biologischste Therapie.
Wichtig für die Patienten aber ist: Nur wo „Germanisch“ drauf steht, ist auch wirklich Germanisch drin, d.h. unverfälschte Germanische Neue Medizin!

Damit kommen wir zu der so wichtigen Frage: wer oder was heilt?
Die Schulmedizin, die sich in ihrer Arroganz immer „wissenschaftlich“ genannt hat – trotz ihrer 5000 Hypothesen – versuchte stets die Symptome (meist sogar die der Heilungsphase) zu bekämpfen. Man wusste ja bei keiner sog. „Krankheit“ die Ursache, geschweige denn, daß es sich um ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm handelte, bei dem die Symptome normal sind und nicht bekämpft werden müssen.

Der Germanischen Neuen Medizin vorhalten zu wollen, sie würde keine Therapie machen, (gemeint: medikamentöse Therapie) heißt, die Wirklichkeit auf den Kopf zu stellen.
Noch niemals in vielen Jahrtausenden vor der „Germanischen“ hat man ursächliche Therapie machen können. Erst mit der „Germanischen“ können wir das. Und wenn dabei 98% unserer Patienten überleben, dann muß sie ja wohl richtig sein.

Auch wenn viele Therapeuten, die die „Germanische“ nicht verstehen, meinen, sie müssten noch zusätzliche Mittelchen geben, um die verschiedenen Phasen des SBS zu optimieren – das ist blanker Unsinn und man kann über solche Zauberlehrlinge nur den Kopf schütteln. Denn dem Patienten bringt das nichts, wohl aber dem Geldbeutel des Therapeuten.

Natürlich gibt es auch Schwierigkeiten und Komplikationen im Heilverlauf unserer Patienten. Das, womit wir am meisten zu kämpfen haben, ist, daß die sinnvollen Sonderprogramme der Natur zwar archaisch ablaufen, aber in unserer unbiologischen oder widernatürlichen Zivilisation ja scheinbar keinen erkennbaren Sinn mehr machen.

Wenn z.B. eine 45jährige kinderlose Frau mit 45 einen Abort erleidet und deshalb einen Brustkrebs bekommt, weil „es doch noch zu guter Letzt so schön gewesen wäre, quasi sein eigenes Enkelkind zu bekommen“, dann sehen wir, daß hier die archaischen Regelkreise noch greifen, aber verstehen können wir das nur zivilisatorisch. Auch das widernatürliche Einsperren alter Leute, weg von ihrer Familie, im sog. Altersheim, wo sie dem Tod entgegen vegetieren, oder die heute so modernen Single-Häuser.
Wir sind in dem großen Dilemma, diesen gegen die Natur lebenden Menschen zwar helfen zu wollen, ihnen aber biologisch nicht helfen zu können. Denn die Zivilisationsmenschen verstanden die Medizin (so hatte man es ihnen beigebracht) als Symptomreparaturwerkstatt. Ein Biologischer Sinn ihrer „Erkrankung“ war ihnen ja gänzlich fremd geworden.

Nun gibt es vom Prinzip her 2 Möglichkeiten:
1. Der Patient ist in einer Umgebung (z.B. Klinik oder Sanatorium), wo alle mehr oder weniger die „Germanische“ kennen und wo diese Allgemeingut ist. Der Patient kann dort die GNM „glauben“, auch wenn er sie selbst nicht genau versteht: Die machen das ja alle und die scheinen das zu verstehen. Es ist das beruhigende Herdengefühl.
(Die Schulmedizin hat er bisher ja auch nur geglaubt, verstehen konnte er sie nicht)

2. Der Patient ist mehr oder weniger allein, evtl. muß er noch gegen die eigene Familie und Ärzte argumentieren. Ein solch armer Patient muß die „Germanische“ verstehen.

Natürlich braucht man im Prinzip in der GNM nichts zu glauben, man kann alles verstehen. Aber wenn der Mensch krank ist, ist er nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte – auch geistigen Kräfte. Und wenn dann in der pcl-Phase seine Angehörigen noch schreien: „schaut mal, es wird doch immer schlechter… vor 3 Wochen konnte er noch herumlaufen, jetzt kann er gar nicht mehr aufstehen… er hat so viel Gewicht abgenommen, ist ja nur noch Haut und Knochen“… dann kann der Patient nicht dagegen argumentieren, weil es ja „scheinbar“ zu stimmen scheint, aber nur, weil seine Gegner oder Familienangehörigen eben nichts von der „Germanischen“ verstehen. Vielleicht auch gar nicht verstehen wollen und evtl. sogar den Tod des Patienten herbeiwünschen. Mit solchen sich in Bedrängnis befindlichen Patienten müssen wir sehr viel Geduld haben. Sie wollen ja gerne verstehen, aber sie können es nicht.

Ein Kapitel, das wir schon oben angeschnitten haben, ist „das Syndrom“, d.h. das Wasserretentionsprogramm (= SBS) der Sammelrohre. Der Organismus lagert dabei ganz allgemein - ganz besonders aber an den Stellen der Organe und des Gehirns, die sich in pcl-Phase befinden - auf Grund des Wasserretentionsprogramms, das in ca-Phase ist (deshalb Syndrom) gewaltig viel Flüssigkeit ein. So entsteht z.B. der transsudative oder exsudative Pleura- oder Pericarderguß, der Aszites, die Hepatomegalie (bei Hepatitis) oder die Splenomegalie (= pcl-Phase beim Blutungs- und Verletzungskonflikt) und viele andere mehr.

Eines der am meisten gefürchteten Kombinationen ist die heilende Osteolyse (pcl-Phase = Leukämie) mit diesem Wasserretentionskonflikt oder –SBS, das wir Gicht nennen.
Das Gebiet der heilenden Osteolysen, speziell mit Syndrom (Gicht) stellt an die Therapeuten und Pflegepersonal oder betreuenden Familienangehörigen allerhöchste therapeutische Anforderungen. Es erfordert möglichst großes Fachwissen, ein hohes Maß an Menschlichkeit und Mitgefühl und ein hohes Maß an Geduld.

Natürlich sind auch viele Komplikationen möglich.
Zum Vergleich: In der Schulmedizin wird in solchen Fällen „therapeutisch“ in 95% der Fälle und mehr Morphium gegeben, was quasi zu 100% tödlich endet. Kein Doktor würde es selbst nehmen. Die ehemaligen Kollegen, die also für sich die sog. „Therapie“ als Monopol reklamieren, therapieren nicht, sondern sie töten damit die Patienten.

In Wirklichkeit braucht an den Osteolysen bzw. ihrer Heilung niemand zu sterben, wenn man die Komplikationen vermeidet. Eine der Komplikationen ist die Blutung. Da das Blut in dieser Knochen-pcl-Phase = Leukämie sehr verdünnt ist (Hämatokrit 20 oder weniger), ist die Blutungsgefahr etwas erhöht. Auch die Müdigkeit ist sehr groß.

Wenn es zu einer größeren Blutung kommt, z.B. Nasenbluten, dann kann der Patient einen sog. „Blutungs- und Verletzungskonflikt“ erleiden, bei dem dann die Thrombozyten „in den Keller rutschen“, was wiederum an sich ein Sinnvolles Sonderprogramm ist, um eine Thrombosierung der Blutgefäße, besonders Venen, nach Verletzungen zu verhindern – allerdings mit einer evtl. sich anschließendem Milzschwellung (Splenomegalie), in der darauffolgenden Heilungsphase. Was dann in der Schulmedizin eine neue Katastrophe und meist der Anfang vom Ende bedeutet.

In der Therapie eines jeden SBS gibt es keine Patentrezepte, (besonders, wenn zwischen-durch mal wieder Rezidive eintreffen), sondern jeder Fall muß individuell angewandt werden.
Hier beginnt die Kunst des Therapeuten, dem Patienten die Moral zu erhalten, selbst wenn er z.B. bei Frakturgefahr eines Wirbels monatelang in der Horizontalen liegen muß.

Grundsätzlich ist zu sagen:
Der zukünftige Arzt der Germanischen Neuen Medizin kann kein Arzt „von der Stange“ sein.
Er muß, menschlich integer, bescheiden, unbestechlich sein und warme Hände haben.
Er muß auch umfassend qualifiziert sein, sich mit der Entwicklungsgeschichte auskennen, dazu alle Fachgebiete sehr gut kennen: die Psyche, die Gehirntomogramme und auch die gesamte Klinik, denn in der „Germanischen“ da gibt es keine Fachärzte mehr: z.B. einer für Gynäkologie, Herz, Auge, oder Ohr etc. Der Arzt der GNM muß sich auf jedem Fachgebiet gut auskennen, und natürlich muß er alles mit den jeweils anderen Ebenen in Zusammenhang bringen können. Das erfordert nicht nur fachliche Qualifikation und Einfühlungsvermögen, sondern setzt auch kriminalistisches Denken voraus. Außerdem muß er Charisma haben, sonst bekommt er keinen Kontakt zum Patienten, d.h. der Patient öffnet sich nicht.
Also von 100 Ärzten ist dafür vielleicht nur einer zu gebrauchen.

Es genügt eben nicht, mal ein paar Bücher über GNM gelesen oder ein paar Seminare besucht zu haben (Meta-Räuber, Hirneise & Co etc.), um sich gleich auf die Patienten zu stürzen oder sich anzumaßen die Germanische Neue Medizin zu stehlen / vereinnahmen und mit Schulmedizin und sonstigem Hokuspokus zu vermischen, das ist viel zu gefährlich.

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer