Vor Olivenöl triefendes Essen kann helfen, Zellschäden zu vermeiden, die zu Krebs führen, haben dänische Forscher herausgefunden. Das könnte auch der Grund sein, warum Südeuropäer trotz fettiger Kost überraschend gesund sind.
Fettige Nahrung ist gesünder als bisher gedacht - zumindest, wenn es sich um Olivenöl handelt, fanden dänische Forscher der Universität Kopenhagen heraus. Sie bewiesen in einer Studie an 182 Männern, dass Olivenöl Zellschäden vorbeugt, die zu einer Krebserkrankung führen können, berichtet der Nachrichtensender BBC.
Schon eine zweiwöchige Olivenöl-Diät mit täglich 25 Millilitern Olivenöl wirkt demnach zellerhaltend. Das könnte ein Grund sein, warum Nordeuropäer häufiger an Krebs erkranken als Bewohner der südlichen Teile Europas, für die Olivenöl täglich auf dem Speiseplan steht, so die Forscher.
Zellforschung: Olivenöl reduziert Krebsrisiko - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten



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