Omega-Schleife Henkel-Kreuz
Künstler schmiedeten eine Kupferschleife, die sich gemäß der linken Handregel überkeuzt.
Durch das Schmieden wurde der Stab Atomar etwas ausgerichtet. Diese Anordnung strahlt zu den beiden Enden ein energetisches Elektroplasma ab.
Eine
Selbst-Magnetisierende Schlaufe wurde auf ein Holzkreuz befestigt um es galvanisch getrennt ungeerdet zu halten.
Wenn das Gerät Menschen an den Kopf gehalten wird, können sie Kontakt mit Geistwesen aufnehmen.
Das Omega wurde auf ein Holzkreuz befestigt.
Seine Arme waren zur Segnung und Umarmung ausgestreckt. Die Figur wurde so an das Kreuz angenagelt.
Wenn das Kreuz auf die Stirn von Hilfe suchenden Menschen gehalten wurde, wurde zu drei heilig verstorbenen Menschen-Geistwesen gebetet.
Man bezeichnet es als Omega. Mit diesem Gerät wurde das erste Mal ein Ohmischer Widerstand ermittelt.
Um dieses zu vereinfachen wurde nach dem Tode von Jesus, sein
Körper als Figur an dem Kreuz befestigt.
Von
Gott geführten Menschen (Priester) wurde kranken Menschen das Henkelkreuz an die Stirn gehalten.
Nur ein hellsichtiger von Engeln geführter Mensch kann einen Magnet-Plasmastrahler gewissenhaft anwenden.
Kleine Omega-Schleifen wurden auf dem Sonnegeflecht oder dem Herz getragen.
Der Elektrische Leiter des Gerätes muss aus Gold oder zu mindest vergoldet sein.
Wegen finanziellen Unfug zwischen sehr armen Menschen und den Rittern, ergaben sich blutige Hinrichtungen.
Dann wurde aus Rache gegen die katholisch-christliche Vereinigung behauptet, das Jesus an das Kreuz genagelt wurde.
Weil Hellseher sehr off falsche Machenschaften und Lügner offen darstellte, diese wurden von der Kirche hingerichtet.
Die heutigen Symbole sind nutzlos, weil sie kein Elektroplasma ausströmen.
Lesezeichen