Rund 750.000 Deutsche leiden an einem Magen-
oder Zwölffingerdarmgeschwür.Daraus kann
Krebs werden.

Geschwüre:
Kohlsaft enthält den sogenannten
"Anti-Ulcus-Faktor"(lat.ulcus=Geschwür)Studie
n der Uni Bern zeigten: Kohlsaft lässt
Geschwüre abheilen.

Schmerzlinderung:
Ein Liter Kohlsaft (Reformhaus) über den Tag
verteilt, lindert die Schmerzen in drei bis
fünf Tagen. Geschwüre verschwinden binnen
zwei bis drei Wochen.Vorbeugend hilft
Kohlsaft gegen Sodbrennen.Wie ein dünner
Schutzfilm überzieht er die Zellen in der
Speiseröhre.

Krebsschutz:
Das Nationale Krebsinstitut in den USA
stellte fest,:Kohlsaft verhindert, dass
gutartige Geschwürzellen zu Krebs entarten.

Blähungen:
Bei empfindlchen Personen verursacht Kohlsaft
Blähungen. Dem beugt Kümmeltee vor. Am besten
zu jedem Glas Kohlsaft eine Tasse Tee
trinken.

Wunden heilen schneller!

Auflagen mit Weißkohl beschleunigen die
Wundheilung nach Verletzungen, Verbrennungen
oder bei offenen Geschwüren.

Entgiftung:
Substanzen im Kohl ziehen Giftstoffe aus der
Wunde.

Keimtötend:
Außerdem töten sie Keime ab, die
Entzündungsprozesse anregen.

Anwendung:
Dazu die Blätter auf die Wunde legen,
(Zubereitungsh. Atemwege):
Außen mit einer Mullbinde umwickeln. Für eine
optimale Wirkung zweimal täglich erneuern.

Honig:
Verstärkt wird die Wirkung, wenn Sie auf die
Unterseite der Blätter eine dünne Schicht
Honig geben.

Haut:
Die Bildung neuer Haut(z.B. bei
Schnittwunden) regen Kohlauflagen ebenfalls
an.

Schmerzen:
Darüber hinaus lindern sie den Wundschmerz.