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Thema: Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

  1. #1
    Elmo
    Gast

    Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

    Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass die pharma-orientierte Medizin und Medien die Einführung des Impfstoffs „Gardasil” gegen Gebärmutterhals-Krebs euphorisch bejubel*ten. Kein Wunder: Zum ersten Mal wird es möglich, das Geschäft mit der Krebs-Angst präventiv und flächendeckend zu machen. Angestrebtes Ziel: Alle Mädchen möglichst früh (EU-Zulassung ab 9 Jahren) zum imp*fen. Durch die Übernahme der Impfkosten durch die Krankenkassen konnten sich die Gardasil-Patentinhaber mit dem Taschen*rechner die Milliardengewinne schon im Voraus ausrechnen (Geburtenrate von Mäd*chen x Produktpreis).

    Nun zeigt sich, dass nicht nur der Nutzen des Präparats höchst zweifelhaft ist, son*dern dass Gardasil auch tödliche Risiken birgt. Denn einmal bezweifelt der Erfinder des während ders Laboruntersuchungen an Gesunden verwendeten PCR-Gentests, der Nobelpreisträger Kary Banks Mullis, dass sich das Verfahren überhaupt zum Nachweis einer Infektion eignet.
    Europnews » Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich
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    (Quelle Rath International 2/2007)

  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

    Hallo,

    ist das nicht ein Wahnsinn, alle Mädchen impfen zu wollen, mit einem Impfstoff, der keinen ausreichenden Wirksamkeitsnachweis hat, dafür aber tödliche Risiken birgt? Wer möchte schon seine Tochter solch einem enormen Risiko aussetzen?

    Eigentlich sollten doch das Gesundheitssystem und die Krankenkassen sparen und trotzdem übernehmen sie die Impfkosten für solch gefährliche Impfungen, das ist doch sehr verantwortungslos, unlogisch und unwirtschaftlich.

    Grüße,
    Ayana

  3. #3
    Sabine
    Gast

    AW: Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

    Hi,

    Impfen ist immer eine Gradwanderung. Hilft es oder nicht? Dem einen schon, den anderen macht es erst recht krank.
    Es ist schwierig da für sich eine Lösung zu finden.

    Die Pharmaindustrie, Krankenkassen und wer da noch alles dranhängt, sehen den Profit darin und spielen mit der Angst von den Leuten.

    Liebe Grüsse
    Sabine

  4. #4
    Viola
    Gast

    AW: Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

    Hallo,

    Impfungen sind immer ein Eingriff in den Körper und sollten gut überlegt werden, finde ich.

    Außerdem: in einem geschlossenen Kreislauf treiben Pharmaindustrie, Ärzte und Apotheker künstlich die Nachfrage nach Impfungen hoch.

    Ein Millionengeschäft, impfen hilft: vor allem dem Pharmakonzern.
    Zu Honoraren und Nebenverdiensten fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker ....

    Liebe Grüße,
    Ayana

  5. #5
    Viola
    Gast

    AW: Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

    Eine gesunde 19jährige Oberösterreicherin starb nun drei Wochen nach ihrer ersten Gebärmutterhalskrebs-Teilimpfung.

    Das österr. Gesundheitsministerium steigt nun auf die Impf-Bremse und es gibt Konsequenzen. Im Burgenland gibt es bereits keine Förderungen mehr für Gebärmutterhalskrebs-Impfungen.

    Grüße,
    Ayana

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