Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass die pharma-orientierte Medizin und Medien die Einführung des Impfstoffs „Gardasil” gegen Gebärmutterhals-Krebs euphorisch bejubel*ten. Kein Wunder: Zum ersten Mal wird es möglich, das Geschäft mit der Krebs-Angst präventiv und flächendeckend zu machen. Angestrebtes Ziel: Alle Mädchen möglichst früh (EU-Zulassung ab 9 Jahren) zum imp*fen. Durch die Übernahme der Impfkosten durch die Krankenkassen konnten sich die Gardasil-Patentinhaber mit dem Taschen*rechner die Milliardengewinne schon im Voraus ausrechnen (Geburtenrate von Mäd*chen x Produktpreis).
Nun zeigt sich, dass nicht nur der Nutzen des Präparats höchst zweifelhaft ist, son*dern dass Gardasil auch tödliche Risiken birgt. Denn einmal bezweifelt der Erfinder des während ders Laboruntersuchungen an Gesunden verwendeten PCR-Gentests, der Nobelpreisträger Kary Banks Mullis, dass sich das Verfahren überhaupt zum Nachweis einer Infektion eignet.
Europnews » Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich
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(Quelle Rath International 2/2007)



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