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Thema: Das Damokles-Schwert über unseren Köpfen

  1. #1
    Thomas
    Gast

    Das Damokles-Schwert über unseren Köpfen

    Von Benjamin Seiler, Zeiten-Schrift
    Mitarbeit: Siegfried Zwerenz, Bürgerwelle

    Etwas Unheimliches ist im Gange. Die großen Telekommunikations-Gesellschaften überziehen das Land mit einer ebenso lautlosen wie gefährlichen Technologie, die immer mehr Menschen um Schlaf und Wohlbefinden bringt. Und jeden Tag werden der Menschen mehr, die sich gehetzt und nervös fühlen, depressiv und krank und nicht einmal wissen warum.
    Der Feind ist nicht nur unsichtbar, sondern auch unhörbar. Man kann ihn weder riechen, noch schmecken noch anfassen. Und dennoch ist er beängstigend real. Und überall präsent. Man kann ihm kaum mehr entrinnen. Selbst in den abgelegensten Orten wird man von ihm attackiert; einen materiellen Schutz vor ihm gibt es nicht.
    „Meine Kinder schlafen keine Nacht mehr durch und ich fühle mich, als würde ich ständig innerlich vibrieren", klagt eine junge Mutter stellvertretend für viele.
    Viele Menschen haben indes noch gar nicht erkannt, wie labil ihr Wohlbefinden bereits geworden ist, im Gegenteil: Sie sind den gefährlichen Verlockungen der unbegrenzten Freiheit des Telefonierens erlegen und ahnen nicht, dass sie diese Freiheit mit der akuten Gefährdung ihrer Gesundheit bezahlen.
    Ein explodierender Markt
    Mehr als 200 Millionen Menschen haben sich bereits eines der kleinen Wunderdinger angeschafft. Nur schon in Deutschland telefonieren 17 Millionen mobil; in der Schweiz besitzt bald jeder Dritte ein Handy. Und das ist erst der Anfang. Der Markt boomt und die Verkaufszahlen steigen an wie ungesunde Fieberkurven. Hatte beispielsweise die Firma Panasonic Mobile Phones vor zehn Jahren noch 10'000 Mobiltelefone im Monat produziert, so waren es vor zwei Jahren bereits 50'000 Stück. Heute verlassen jeden Monat 530'000 Panasonic-Handys das Montageband. Die Nachfrage ist dementsprechend. Allein in der kleinen Schweiz kaufen sich jeden Tag 3'000 Menschen ein Handy. Und der Handy-Hersteller Nokia prophezeit, dass spätestens in fünf Jahren sechs von zehn Deutschen ein Funktelefon haben werden.
    Zugegeben, manchen Berufen bietet das Handy tatsächlich eine Erleichterung. Doch seien wir mal ehrlich: Die meisten Handybenutzer könnten auch ganz gut ohne auskommen, denn was sie zu sagen haben, ist in den wenigsten Fällen so dringend und so wichtig, dass es unbedingt sofort mitgeteilt zu werden braucht. Mit dem Handy kann man, nebenbei gesagt, spielend leicht vor sich selber flüchten. Gab es früher noch Zeiten am Tag, wo man mit sich und seinen Gedanken alleine war, so können Menschen, die es nicht ertragen, keine Gesellschaft zu haben, nun jederzeit jemanden anrufen und sprechen, sprechen, sprechen, um so die innere, erschreckende Leere zu übertönen.
    Die Handy-Manie betrifft nicht nur jene, die ihr verfallen sind, sondern auch die Menschen um sie herum. Wenn mein Nachbar im Zugabteil mit seinem Handy telefoniert, geht das mich sehr wohl etwas an; bestrahlt er mit den elektromagnetischen Impulsen aus seinem kleinen 'Wunderding' doch auch meinen Körper. Ja, es stimmt schon: Sein Hirn wird dabei viel stärker zerschossen als das meine. Sie finden, meine Formulierung sei übertrieben? Dann verdauen Sie dies:
    Zu Tode gekocht
    Ein englischer Arzt obduzierte vor wenigen Jahren einen angeblich gesunden Koch, der während der Arbeit plötzlich tot umgefallen war. Herzstillstand. Als der Arzt den Körper des Verstorbenen öffnete, erlebte er den Schock seines Lebens: Das Herz des Kochs war in den Worten des Arztes „gar gekocht wie ein Stück Fleisch auf dem Mittagstisch". Dieses Phänomen konnte sich der Arzt nicht erklären bis er dann feststellte, dass dieser Koch direkt vor einem Mikrowellenofen gearbeitet hatte. Durch irgend einen Defekt oder eine Fehlmanipulation war die volle Mikrowellenstrahlung ausgetreten und hatte den Koch innerhalb weniger Augenblicke getötet.
    Dieser Art sind die elektromagnetischen Wellen, die wir gebrauchen, um unser Essen zu wärmen oder miteinander zu kommunizieren. Denn auch Handys strahlen Mikrowellen aus. Die neuen, digitalen Telefone geben sie sogar noch gepulst ab (D- und E-Netze), was noch viel schädlicher ist (siehe auch Interview auf der Seite 49). Selbst wenn die Funktion von Mikrowellenofen und Handy nicht ganz identisch ist, so basieren sie doch auf der gleichen Technologie und verwenden die gleichen elektromagnetischen Wellen. Deshalb müssen auch die Auswirkungen auf Lebewesen von der gleichen Art sein. Man braucht kein Wissenschaftler zu sein, um diesen fundamentalen Grundsatz zu verstehen (im Gegenteil: Hochspezialisierte Experten haben mit solch grundsätzlichen Gedanken oft ihre Mühe).

    Die AOK-Krankheitsartenstatistik für Westdeutschland zeigt deutlich, dass wir immer kränker werden: Krankenhausfälle je 10'000 Versicherte und deren prozentuale Steigerung von 1980 bis 1995. Die sprunghaft angestiegenen Krankheiten werden alle auch durch Mikrowellen begünstigt. Prof. Peter Emmerich sagte am diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Heilkunde: „Mindestens 20% der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in Deutschland sind chronisch krank."

    Wissenschaftlich gesehen brauche ich mir aber wegen dem Handybenutzer in meinem Zugabteil überhaupt keine Sorgen zu machen. Auf diese Distanz zu seinem Handy können sich meine Hirnzellen nämlich gar nicht erwärmen. Bin ich deshalb gegen die Mobilfunkstrahlen immun?
    Die von der Industrie finanzierte Wissenschaft brüllt ein energisches 'Ja'! Warum? Weil sie bis heute an der längst widerlegten These festhält, elektromagnetische Schwingungen seien höchstens dann gefährlich, wenn sie die Zellen künstlich aufheizen. Zur Erkenntnis, dass technisch und von außen erzeugtes 'Fieber' für den Körper kaum gesund sein kann, könnte man aber auch ohne Medizinabschluss gelangen.
    Wenn elektromagnetische Wellen die Zellen erhitzen, spricht man vom sogenannt 'Thermischen Effekt'. Diesen anerkennt auch der wirtschaftsfreundlichste Wissenschaftler. Das kann er auch ruhigen Gewissens, denn der thermische Effekt suggeriert im Grunde, dass elektromagnetische Wellen an sich harmlos sind. Sie erwärmen nämlich bloß (was die Sonne ja auch tut), und es ist die zusätzliche Wärme, welche die Zellen schädigt. Der thermische Effekt von elektromagnetischen Feldern ist also eine indirekte Wirkung, wobei die Wärme angeblich der eigentliche 'Übeltäter' ist.
    Mit dieser einseitigen Argumentation erweckt man nun den Anschein, elektromagnetische Felder wären absolut ungefährlich, solange man sicherstellt, dass sich die lebenden Zellen nicht so stark erhitzen, bis die Lebensprozesse gestört werden.
    Damit diese Überhitzung nicht eintritt, wurden internationale Grenzwerte aufgestellt. Konkret heißt das: Als gesundheitlich unbedenklich gilt, wenn sich die lokale Körpertemperatur während einer Bestrahlung von mindestens sechs Minuten nicht über 0,5° Kelvin erhöht.
    Frage: Wenn Ihre Körpertemperatur 37,3° C beträgt, statt den normalen 36,8° C sind Sie dann noch wirklich gesund? Analog gefragt: Befindet sich wohl eine Zelle, die sich wegen den Handystrahlen um ein halbes Grad erwärmt, noch in einem 'unbedenklichen' Zustand?
    Athermische Wirkungen sind Fakt
    Im Grunde genommen sind diese Fragen obsolet. Denn die allerwichtigste Frage heißt: Können elektromagnetische Felder an sich schädlich sein? Falls dem so ist, sind die offiziellen Grenzwerte sowieso hinfällig, da sie nur Schäden durch Überhitzung berücksichtigen.
    Auch wenn es Handy-Verkäufer, Mobilfunk-Betreiber, Elektrizitätswerke und gewisse Wissenschaftler lieber verdrängen: Ja, technisch erzeugte elektromagnetische Felder sind auch abgesehen von der möglichen Erwärmung der Zellen schädlich. Solche biologischen Veränderungen treten bereits auf, lange bevor sich das Gewebe erwärmt. Es sind eben nicht-thermische Effekte. Deshalb spricht man von den sogenannten athermischen Wirkungen. Verschiedene Studien haben ihre Existenz belegt; spätestens seit dem EMF-Symposium an der Universität Wien vom Oktober 1998 sind diese athermischen Wirkungen wissenschaftlich gesichert.
    Einer, der diese Wirkungen feststellte, ist der an der Universität Lübeck tätige Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing. Seine Studien zeigten folgendes: Wenn man Menschen über längere Zeit mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt (z. B. DECT-Standard, 1,8 GHz, Taktfrequenz 100 Hz), so werden sie bereits bei einer Leistungsflußdichte von einem Nanowatt pro Quadratzentimeter krank.
    Der Baubiologe Maes untersuchte in Zusammenarbeit mit Ärzten über 6'000 Wohnungen und kam zum Schluss, dass manche Menschen sogar schon ab 0,02 nW/cm2 mit Befindlichkeitsstörungen reagieren!
    Zum Vergleich: Die derzeit gültigen Grenzwerte für Mobilfunk-Sendeanlagen liegen bei 470'000 nW/cm2 (0,9 GHz-Frequenz), beziehungsweise sogar bei 950'000 nW/cm2(1,9 GHz-Frequenz)!
    Von Klitzing schreibt über die bei 1 nW/cm2 auftretenden Beschwerden: „Es beginnt im allgemeinen mit Schlafstörungen und Konzentrationsschwächen, führt dann mit individueller Charakteristik zu Herzrhythmusstörungen, Ohrensausen, allergischen Reaktionen bis hin zu einem veränderten Blutbild. Dieses letzte, insbesondere bei Kindern beobachtete Krankheitsbild der nicht ausgereiften Erythrozyten (roten Blutkörperchen) ist bei einer Entfernung aus dem Expositionsbereich, beispielsweise durch das Abschalten der Telefonanlage, innerhalb weniger Tage reversibel."
    Zu diesen 'Telefonanlagen' gehören übrigens auch die modernen schnurlosen Heimtelefone. Vor allem die modernen digitalen Telefone nach dem DECT- oder GAP-Standard sind äußerst tückisch. Sie strahlen zwar mit weniger Leistung als die richtigen Handys, doch ihre Basisstationen sind kleine gepulste Mobilfunksender, die ununterbrochen strahlen (siehe Kasten 'Der digitale, gepulste Mobilfunk'). Auch sie können gesundheitliche Beschwerden hervorrufen wie Herzrhythmus-Störungen, Schwindelanfälle, Depressionen, Schlafstörungen (besonders bei Kindern), Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, hoher Blutdruck usw.
    Jahrelange gesundheitliche Probleme verschwinden zum Teil innerhalb von wenigen Tagen, nachdem der Netzstecker dieser schnurlosen Heimtelefone gezogen wurde. Die Bürgerwelle der größte Dachverband der Mobilfunkgegner in Deutschland hat unzählige Dankesbriefe erhalten, welche dies beweisen (Internet: http://www.buergerwelle.de).
    Die größte Handystudie, die je gemacht wurde (Schweden, Mai 1999 mit 11'000 Befragten), kommt ebenfalls zum Schluss, dass Mobiltelefone die Gesundheit schädigen. Darunter waren nicht nur 'Vielschwätzer', sondern auch Personen, die täglich nur etwa zwei Minuten telefonierten.
    Gerade männliche Handynutzer müssen sich bewusst sein, dass neben ihrem Hirn auch ihre Fruchtbarkeit Schaden erleiden kann. Bereits klagen viele Handybesitzer über Erektionsstörungen. Dass eine solche Risikotechnologie gerade von Kindern ferngehalten werden sollte, versteht sich von selbst.
    Die deutsche Telekom weiß schon seit Jahren um solch athermische Wirkungen: Bereits 1995 stellte Prof. Dr. Peter Semm bei Forschungen fest, dass weit unterhalb der Grenzwerte 60 Prozent der Nervenzellen falsch reagieren. Seine Versuche wurden in einer Zusammenfassung für interne Telekom-Kreise gedruckt (Cost 244: Biomedical Effects on Electromagnetic Fields, CEC-XIII-244/6/96 Deutsche Telekom, Forschungscenter Darmstadt). Nachdem Prof. Semm seine Untersuchungen mehrmals bestätigt hatte, und diese auch von anderen Wissenschaftlern in Amerika gestützt wurden, verzichtete er fortan auf sein persönliches Handy.

    Weshalb die Studien unveröffentlicht in einer Schublade verschwanden, ist klar. Über seine Erkenntnisse darf Prof. Semm übrigens nur berichten, weil er auch in seiner Freizeit geforscht hatte. Da er seine Studienergebnisse nicht manipulieren ließ, wurde er von der Telekom entlassen. Nestbeschmutzer sind eben nicht beliebt.
    Am 26. Januar 1999 sagte Prof. Semm in Frankfurt-Bischofsheim auf einer Gemeinde-Veranstaltung: „Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens fünf Meter weg", und: „Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn dort in 250 Metern Entfernung eine Mobilfunksendeanlage steht."
    Muss man wirklich noch deutlicher werden?
    Kein Versteck vor Handy-Masten
    Handys schaden vor allem ihrem Benützer und jenen Personen, die sich in einigen Metern Entfernung davon aufhalten. Handys kann man aber abschalten. Deshalb hält sich ihre Schädlichkeit zeitlich mehr oder weniger in Grenzen.
    Viel gefährlicher indes sind die großen Mobilfunk-Sendeanlagen, die überall wie giftige Pilze aus dem Boden schießen. Denn sie strahlen ununterbrochen. Außerdem bestreichen sie großflächig ganze Gebiete und verstrahlen gleichermaßen Jung und Alt, Klein und Groß, Handybesitzer und Handygegner ohne Ansehen der Person. Vor ihnen kann man sich nur wirkungsvoll schützen, indem man sie stilllegt.
    Denn sie verstrahlen die Gegend in einem weit größeren Ausmaß, als man uns glauben machen will. Wie bereits erwähnt, zeigten die Versuche von Dr. Lebrecht von Klitzing, dass Mobilfunkstrahlen bereits bei einem Wert von 1 nW/cm2 Krankheiten verursachen können. Bei freier Sicht auf den Mobilfunksender wurde diese Leistungsflussdichte noch in 2,4 Kilometer Entfernung gemessen! Dabei hatte der Sender 'nur' eine Antennen-Eingangsleistung von 12,5 Watt und einen 56-fachen Antennengewinn in der Hauptstrahlrichtung.
    Selbstverständlich dämpfen Gebäude die Strahlung ab, so dass sich um jeden Sender ein individuelles Verstrahlungsbild ergibt. Man weiß aber, dass diese 1 nW/cm2 noch in Wohnungen erreicht oder sogar deutlich überschritten werden, die sich mehrere hundert, ja sogar über tausend Metern vom Sender entfernt befinden; vor allem dann, wenn zwischen dem Handymast und der Wohnung keine weiteren Gebäude stehen. Hier misst man in Räumen bis über 100 nW/cm2!
    Da die Bevölkerung sich gegen den Bau von Handymasten zu wehren beginnt, schlagen besonders intelligente Schlaumeier vor, weniger Sendetürme zu bauen, die dafür von mehreren Betreibern gleichzeitig genutzt werden sollen. Das bedeutet aber eine Vervielfachung der montierten Antennen pro Mast und damit eine entsprechend stärkere Strahlung. So erstaunt es nicht, dass solch gemeinsam betriebene Sendeanlagen bei freier Sicht zum Sender diese 1 nW/cm2 noch in fünf Kilometer Entfernung erreichen!
    Alltägliche Beobachtungen und die Forschung liefern immer mehr Hinweise und Belege, dass niederfrequent gepulste Hochfrequenzen mitverantwortlich für folgende gesundheitliche Störungen sind und diese auslösen können: Schlafstörungen, Unruhezustände, Verspannungszustände, Nervosität, Depressionen, Kopfschmerzen, Ohrensausen (Tinnitus), Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen und Grauer Star, Lernstörungen, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, plötzlicher Herztod, Migräne, Schwindel, Verstärkung der Amalgambelastung, Potenzstörungen, Fruchtbarkeitsstörungen, Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung, beschleunigtes Krebswachstum, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Allergien, Alzheimer und Immunschwäche.
    Dennoch will die Mobilfunk-Lobby den Ausbau der Handy-Netze mit allen Mitteln vorantreiben. So haben beispielsweise die Schweizer Behörden Ende August 1999 bekannt gegeben, dass man im Frühling 2000 vier zusätzliche Handy-Konzessionen versteigern möchte (mit 7'000 neuen Masten). 18 weitere, spezielle WLL-Konzessionen ('Wireless Local Loop') sollen zur selben Zeit vergeben werden, damit die herkömmlichen Kupferleitungen von der Ortszentrale zu den verschiedenen Hausanschlüssen durch drahtlose Funkverbindungen ersetzt werden können.
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  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Das Damokles-Schwert über unseren Köpfen

    Hallo,

    ich finde auch, dass die Bürger sich wehren sollten gegen die vielen Handymasten, deren ungesunde Strahlen Menschen und Tiere krank machen. Das Gesundheitsrisiko ist einfach viel zu groß, um sich solch einer Belastung auszusetzen. Lieber gesund und ohne Handy leben.

    Viele Grüße,
    Ayana

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