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Thema: Licht in der Nahrung

  1. #1
    Viola
    Gast

    Licht in der Nahrung

    Für unsere Gesundheit ist das Licht in der Nahrung ganz besonders wichtig. Pflanzen können die Energien des Sonnenlichts direkt zum Aufbau ihrer Zellmoleküle verwenden, sodass die Sonnenlichtenergie in der Pflanze als ruhende, chemische Energie gespeichert wird, die dann beim Ernährungsvorgang wieder frei wird.

    Wenn man Nahrungsmittel verändert, besonders beim Erhitzen, wird aber die gespeicherte Sonnenenergie zerstört. Der Gesundheitswert eines Lebensmittels ist um so geringer, je länger und intensiver die Speisen erhitzt werden. Frischkost dagegen ist Lichtnahrung erster Ordnung. Tierische Produkte sind als Lichtträger wertlos.

    Der Lebensbetrieb der Zellen wird durch die Lichtkraft gespeist. Sobald wir erhitzte Nahrung zu uns nehmen, wird auch das Leben in unseren Zellen und somit in unserem Gesamtorganismus dunkler. So gesehen, ist unser Leben ein Lichtgeschehnis.

    Die Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen, ist nicht Materie, sondern Sonnenlicht, eine energetische Organisation, mit der das Leben jene Gebilde herstellt, die wir Nahrung nennen. Die nährende Energie ist eine Komposition aus Lichtquanten. Licht ist der Treibstoff des Lebens.

    Rohkost enthält wesentlich mehr gespeicherte Sonnenenergie als denaturierte Nahrung und das erklärt auch, warum man von Frischkost eine geringere Menge benötigt, um seinen Körper leistungsfähig zu erhalten. In allen Hochreligionen wusste man, dass die gesamte Schöpfung Seelenpartikel in sich trägt. Schon Paracelsus wusste, dass die Heilkraft der Pflanzen und auch der Mineralien in diesen Seelenpartikeln begründet liegt.

    Das, was von Paracelsus die Seele, das Arkanum genannt wurde, wird von den heutigen Wissenschaftlern als "Biophotonen" bezeichnet. Der Biophysiker Prof. Popp wies nach, dass aus biologischen Systemen eine Lichtstrahlung ausgeht. Diese Biophotonen strahlen in lebenden Zellen wesentlich intensiver als in abgestorbenen Zellen. Dieses Licht, welches wir durch die vegetarische Rohkost vermehrt in uns aufnehmen, erfüllt wichtige Aufgaben in unserem Organismus. Die heutigen Wissenschaftler fanden heraus, dass dieses Licht der Kommunikation zwischen den Zellen dient. Dies mag eine primäre Erklärung für die Heilwirkung der Frischkost bei allen Krankheiten sein, da bei jeglicher Krankheit die Kommunikation zwischen den Zellen gestört ist. Beim Krebs ist dieser Informationsaustausch zwischen den Zellen in höchstem Grade in Unordnung.

    Biophotonen regulieren das Wachstum und biochemische Abläufe in der Zelle. Die Wissenschaftler nehmen auch an, dass dieses Licht genetische Informationen überträgt. Die Entdeckung der Biophotonen zeigt, dass es durchaus nicht gleichgültig ist, ob wir unsere Nahrung roh oder erhitzt zu uns nehmen. In der heutigen Zeit, im sogenannten "Atomzeitalter" ist es besonders wichtig, dass wir vermehrt diese Lichtteilchen mit der Nahrung in uns aufnehmen.

    Bedingt durch Umweltgifte, durch erhöhte UV-Strahlung, Elektrosmog und durch radioaktive Belastung kommt es in unseren Zellen immer stärker zur Bildung von "freien Radikalen". Diese agressiven Substanzen schädigen sowohl unsere Zellwände, was alle möglichen Krankheiten zur Folge haben kann, als auch unser Erbgut, die DNS. Diese Schäden an den Zellmembranen und an der DNS können nur durch das Licht wieder repariert werden. Aus diesem Grunde ist es in dieser Epoche besonders wichtig, Nahrung zu konsumieren, die einen sehr hohen Photonengehalt aufweist. Dazu zählen in erster Linie wildgewachsene Kräuter, deren Gehalt an Licht zwölfmal so hoch ist wie bei hochgezüchteten Pflanzen. Biologisch angebaute Lebensmittel enthalten immer noch doppelt so viele Photonen wie konventionell angebaute Produkte. Keimlinge aller Art weisen auch eine hohe Lichtwertigkeit auf. Eine zentrale Aussage von Popp lautet: "In den Zellen sitzt das Licht des Lebens und steuert alle wichtigen Abläufe."

    Die lichthaltigen Eiweißverbindungen wie z.B. Chlorophyll, Hämoglobin, DNS, RNS etc. werden auch als "lebende Makromoleküle" bezwichnet. Unser Organismus ist ein wahres Wunderwerk. Makromoleküle sind die Steuerungselemente für alles Lebendige in der Natur. Jede Zelle ist schon eine kleine Welt für sich und so ist es ein noch größeres Wunder, dass all unsere 60 Billionen Zellen in Harmonie miteinander leben - sofern wir die Naturgesetze beachten.

    Durch die Bestrahlung von Lebensmitteln und auch durch die Zubereitung im Mikrowellenherd werden sämtliche lebenden Makromoleküle zerstört.
    Es ist also heutzutage von großer Wichtigkeit, dass wir unsere Nahrung nicht durch Erhitzen oder sonstige Maßnahmen zerstören, denn nur so können wir unseren Organismus mit dem notwendigen Quantum an Licht versorgen.

    Liebe Grüße,
    Viola

  2. #2
    Tariel
    Gast

    AW: Licht in der Nahrung

    HRANI YOGA
    Alchimie und Magie der Ernährung


    Reihe "Gesamtwerke", Band 16

    PROSVETA VERLAG

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    Format A5: 15 x 21 cm,
    312 Seiten, 4 Abb.,
    ISBN 3-89515-076-2
    Übersetzungen:
    Siehe
    Sprachentafel
    Inhaltsverzeichnis
    1. Hrani Yoga - Der erste Bissen - Die Bedeutung des Kauens und der Atmung - In Stille essen, mit Liebe und Dankbarkeit, um unsere verschiedenen Körper zu nähren - Die Wohltaten eines Yoga der Ernährung - Nicht bis zur Sättigung essen - Das Segnen der Nahrung - Es ist von grundlegender Bedeutung zu wissen, wie man richtig isst
    2. Kapitel 1 - Bedeutung und spirituelle Dimension der Ernährung
    3. Kapitel 2 - Meditation vor der Mahlzeit - Stille während der Mahlzeit - Stille und intensives Leben - Einfluß des Gesanges auf die Nahrung - Gemeinsam essen, singen und meditieren - Formel, die vor und nach der Mahlzeit gesprochen wird - Die Liebe Gottes ist allgegenwärtig - Eine Gott zugewandte innere Einstellung, um diese Liebe in sich aufzunehmen und die Fülle zu kosten
    4. Kapitel 3 - Der erste Bissen - Die Bedeutung des Anfangs
    5. Kapitel 4 - Die Ernährung in allen Bereichen - Fleischliche Nahrung und vegetarische Nahrung - Das Töten der Tiere und das Gesetz der Gerechtigkeit - Die Unreinheiten auf der physischen und der psychischen Ebene - Die Reinheit: Grundlage der Lehre der Universellen Weißen Bruderschaft - Soll man vermeiden, daß dreizehn Personen am Tisch sind? - Die Zahl 13 - Über die Seife - Alles ist Zahl - Das Gute und das Böse, die Arbeit mit diesen beiden Kräften - Die Reinheit: Voraussetzung dafür, daß der Heilige Geist zu uns herabsteigt - Die wahre Macht des Menschen - Der magische Kreis
    6. Kapitel 5 - Die Nahrung, ein Liebesbrief des Schöpfers - In Stille essen, um die Stimme der Nahrung zu vernehmen
    7. Kapitel 6 - Die große Bedeutung der spirituellen Arbeit - Wie man die Mahlzeiten für diese Arbeit nützt
    8. Kapitel 7 - Die Mahlzeiten können dazu dienen, Selbstbeherrschung zu lernen und wieder zur Ruhe zu kommen
    9. Kapitel 8 - Die Mahlzeit, magische und heilige Zeremonie - Auf alles achten, was man tut; richtig wahrnehmen lernen - Die Mahlzeit als Gelegenheit, Intelligenz, Liebe und Willenskraft zu entwickeln
    10. Kapitel 9 - Nicht bis zur Sättigung essen - Maßhalten beim Essen - Der Astralkörper - Sein Glück mit anderen teilen - Wie die Art zu essen Qualität und Quantität bestimmt - Das Fasten
    11. Kapitel 10 - Das Gefühl des Vertrauens der Natur gegenüber wiederfinden
    12. Kapitel 11 - Die Nahrung verbindet uns mit dem Universum - Ernährung ist weiße Magie - Pflanzen und Früchte sind Geistwesen, die sich in der Materie inkarniert haben - Wie man zugleich mit Materie und Geist arbeiten kann
    13. Kapitel 12 - Mit Dankbarkeit essen; die heilige innere Haltung - Dankbarkeit und erhabene Gedanken ermöglichen es, in der Nahrung enthaltene feinstoffliche Elemente aufzunehmen - Ob Gut oder Böse, was ihr euch selbst zufügt, fügt ihr auch der gesamten Menschheit zu - Die Stille während der Mahlzeiten als Voraussetzung für die Entwicklung der feinstofflichen Körper und des Glorienleibes - Die Nahrung und die Engel der 4 Elemente - Die Formung der feinstofflichen Körper und des Glorienleibes - Die Reinigung und die Engel der 4 Elemente - Gebet an die Engel der 4 Elemente
    14. Kapitel 13 - Nur durch bewußte gedankliche Konzentration auf die Nahrung, kann man die darin gespeicherte Sonnenenergie entnehmen - Das Denken ist die Atmung der Seele - Die Ernährung ist ein Kampf zwischen Organismus und Nahrungsmitteln - Die Nahrung, die der Mensch zu sich nimmt, formt seinen Körper - Wie ist die Aussage Jesu zu verstehen, daß es nicht wichtig sei, was in den Menschen hineingelangt, sondern was aus ihm hervorgeht? - Das innere Leben ist mächtiger als die Nahrung - Die wahre Medizin: sein Leben nach dem Gesetz der Liebe ausrichten - Dem Leben den ersten Platz einräumen - Medikamente im feinstofflichen Zustand suchen - Sein Leben zu bewahren wissen und es nur im Dienst an der ganzen Welt einsetzen - Ein Meister stellt das Material zur Verfügung, dem Schüler obliegt es, die Arbeit zu tun - Sich einzig und allein auf die eigenen Bemühungen verlassen - Jedes Wesen ist ein pharmazeutisches Laboratorium
    15. Kapitel 14 - Sich durch die Haut ernähren - Das Leben besteht nur aus Wechselbeziehungen - Sich von Licht ernähren, von Teilchen der Sonne - Man muß wissen wie man auf allen Ebenen des Seins isst, um das ewige Leben zu erlangen - Physische Nahrung und spirituelle Nahrung
    16. Kapitel 15 - Das Segnen der Nahrung - Der Nahrung mit viel Liebe begegnen, damit sie sich für uns öffnet - Die Nahrung zähmen, um sie freundlich zu stimmen - Das Leben in der Nahrung suchen - Das Allheilmittel - Übung bevor man eine Frucht isst - Die Trägheit besiegen - Weiße und schwarze Magie - Wer weiß wie man isst, weiß auch wie man liebt
    17. Kapitel 16 - Lernen, die Energien der Nahrung zu entziehen - Ernährung: ein mit der Kernspaltung identischer Vorgang - Die Ernährung aus der Sicht der Einweihungswissenschaft - Der Geist muß an der Nahrungsaufnahme Teil haben - Heilung: die Allmacht des Geistes - Vom Sinn der Ernährung: Sie dient der Evolution der Materie - Der Mensch ist für das verantwortlich, was er bei seinem Tod von sich hinterläßt - Es ist die Aufgabe des Schülers, die ganze Schöpfung zu vergeistigen und zu sublimieren - Die Schöpfung, die Geschöpfe und der Schöpfer, alle ernähren sich - Der Materie das Siegel des Geistes aufprägen - Der physische Körper soll fähig werden, die Eigenschaften des Geistes zum Ausdruck zu bringen - Je nach unserer inneren Haltung öffnet sich die Nahrung für uns oder sie bleibt uns verschlossen
    18. Kapitel 17 - Für die Liebe wie für die Nahrung gilt es, die einzelnen Elemente auszusortieren und zu reinigen - Prüfungen dienen einem Meister dazu, das Wesen seiner Schüler zu ergründen - Um den Herrn zu erkennen und um seinen Meister zu erkennen, muß man sie lieben - Der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Menschen und einem Eingeweihten - Den göttlichen Funken bei den Menschen suchen - Unsere Liebe reinigen und veredeln - Die Bedeutung von großen Prüfungen - Die Ernährung in den verschiedenen Reichen - Verstehen was Ernährung bedeutet, als Voraussetzung für die Lösung aller Probleme, einschließlich der Sexualität - Ernährung der Psyche und Aufbau des Äther-, Astral- und Mentalkörpers - Die Gesetze der Ernährung auf den verschiedenen Ebenen - Das Leben in den Menschen suchen, wie man es in der Nahrung sucht - Ein Kriterium, um herauszufinden, ob sich jemand geistig ernährt - Die Ernährung ebenso wie die Liebe müßen bis zum Licht führen - Die lichtvollen Wesenheiten einladen, an all unseren Mahlzeiten teilzunehmen - Die Gesetze der Empfängnis finden sich in der Ernährung wieder
    19. Kapitel 18 - Das Mysterium des heiligen Abendmahls, die Kommunion - Die Nahrung, ein Symbol des Christus - Die 22 Elemente des "Wortes" - "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt..." - Übung, wenn man ein Bad nimmt - Übung, wenn man die Nahrung zubereitet - Definition und Arbeit eines wahren Priesters - Eines Tages wird jeder sein eigener Priester sein - Die wahre Kommunion - Ein Kriterium, um herauszufinden, ob man richtig gegessen hat - Indem man bewußt isst, erlangt man Macht über die Materie
    Das Hrani-Yoga oder Yoga der Ernährung behandelt die Lehre der Ernährung in allen Plänen, in allen Gebieten: des körperlichen Körpers bis zu den Feinkörpern (Physischer Körper, Ätherischer Körper, Astral Körper, Mental Körper, Kausal Körper, Buddha Körper, Atman Körper; diese auch: Körper, Wille, Herz, Intellekt, Verstand, Vernunft, Seele, Geist genannt sind).
    « In der ganzen Welt steht die Frage der Ernährung an erster Stelle, alle bemühen sich, diese Frage als erstes zu regeln, sie arbeiten und bekriegen sich sogar dafür.
    Aber diese Haltung der Nahrung gegenüber ist nur ein erster Impuls, eine instinktive Neigung, die noch nicht in den Bereich aufgeklärten Bewußtseins übergegangen ist.
    Allein die Einweihungswissenschaft lehrt uns, daß die Nahrung, die in den göttlichen Laboratorien mit einer unbeschreiblichen Weisheit zubereitet worden ist, magische Elemente enthält, die fähig sind, sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen.
    Aber dafür muß man wissen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln man diese Elemente aus der Nahrung gewinnen kann, und daß das wirksamste Mittel das Denken ist.
    Denn der Gedanke des Menschen ist fähig, der Nahrung feinstoffliche, lichtvolle Teilchen zu entziehen, die beim Aufbau seines gesamten Wesens mitwirken, und auf diese Weise verwandelt er sich nach und nach.
    Wenn ihr die geistige Bedeutung der Ernährung begreift, wird sie für euch zu einer Quelle von Wohltaten und Wundern, weil über die einfache Tatsache hinaus, daß man sich ernähren muß, um am Leben zu bleiben, andere Bedeutungen und andere Kenntnisse hinzukommen. Es gilt andere Arbeiten auszuführen und man wird sich andere Ziele stecken. Dem Anschein nach esst ihr dann wie jeder andere auch und alle Welt isst wie ihr, aber in Wirklichkeit besteht da eine genauso großer Unterschied wie zwischen Himmel und Erde. »
    Omraam Mikhael Aivanhov
    • Weitere Informationen:
    • Reihe Gesamtwerke, Band 2, "L'alchimie spirituelle" (Französisch);
    • Reihe Izvor, nr. 204, "Yoga der Ernährung";
    • Kassette nr. 2011, "Le yoga de la nutrition" (Französisch).
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    Letzte Aktualisierung: 07.11.2005
    © Copyright 1999-2005, Editions Prosveta, CH-1808 Les Monts-de-Corsier (Schweiz)

  3. #3
    Viola
    Gast

    AW: Licht in der Nahrung

    Hallo Tariel, willkommen

    Danke für den interessanten Beitrag.

    Yoga der Ernährung von Aivanhov habe ich bereits gelesen und fand das Buch sehr gut.

    Eigentlich möchte ich mich auch so ernähren, nur im Alltag kann man das schwer umsetzen, falls man nicht gerade allein lebt. Inmitten einer großen Familie, in der es immer turbulent zu geht, kann man sich zwar schon aussuchen, was man essen will, aber bei gemeinsamen Mahlzeiten findet man da oft nicht die benötigte Ruhe und Stille vor. Gemeinsame Mahlzeiten halte ich aber schon für wichtig.

    Wie machst Du das? Praktizierst Du diese Magie der Ernährung?

    Liebe Grüße,
    Viola

  4. #4
    Tariel
    Gast

    AW: Licht in der Nahrung

    Zitat Zitat von Viola Beitrag anzeigen
    Hallo Tariel, willkommen

    Danke für den interessanten Beitrag.

    Yoga der Ernährung von Aivanhov habe ich bereits gelesen und fand das Buch sehr gut.

    Eigentlich möchte ich mich auch so ernähren, nur im Alltag kann man das schwer umsetzen, falls man nicht gerade allein lebt. Inmitten einer großen Familie, in der es immer turbulent zu geht, kann man sich zwar schon aussuchen, was man essen will, aber bei gemeinsamen Mahlzeiten findet man da oft nicht die benötigte Ruhe und Stille vor. Gemeinsame Mahlzeiten halte ich aber schon für wichtig.

    Wie machst Du das? Praktizierst Du diese Magie der Ernährung?

    Liebe Grüße,
    Viola
    Danke und Hallo Viola,

    ich habe das Buch Hrani-Yoga heute erhalten,denn allein die Beschreibung des Prosveta-Verlages hat mich so angesprochen,besser gesagt heiß gemacht,das ich "fast" keine ruhige Minute mehr besaß,bis ich es in Händen halten konnte.

    Nach ersten Inhaltsaufnahmen des Buches beantworte ich dir deine Frage unter dem Gesichtspunkt der praktischen Seite von Hrani eindeutig mit ja.

    Es stellt für mich eine große Erweiterung zu Franz Bardons Imprägnierungen des Wassers und der Nahrung dar.

    Hi,die turbulente Seite der gemeinschaftlichen Nahrungsaufnahme habe ich schon hinter mir.Wenn nochmals,dann nur im Flair einer klösterlichen Gemeinschaft.

    Liebe Grüße
    Tariel

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