Im Spätherbst 2006 bin ich Kiara Windrider persönlich begegnet. Bekam
eine "Deeksha"-Sitzung von ihm und beim Umarmen fühlte ich eine
unglaublich liebevolle, warme Herzverbindung zwischen uns. Es war
reinste Delphin-Freuden-Energie.
Er sprach dort auch von Ilahinur und seitdem ist es mir nicht mehr aus
dem Kopf gegangen.
Seit einigen Wochen hatte ich das verstärkte Bedürfnis, jemanden zu
finden, der es mir übertragen konnte. So war es dann auch, fügte sich
wunderbar.
Am 9.7.08 habe ich die Übertragung von Ilahinur durch eine Freundin
bekommen.
Sie legte 2 Finger an die entspr. Punkte (GB 20) am Hinterkopf und die
andere Hand an die Stirn.
Dann spürte ich ein verbindendes Energiedreieck zum 3. Auge. Grundseite
indigofarben, rechts grüngold, links türkis-silber. Es sah aus wie
Röhren aus Kristall, in denen sich flüssiges kristallines Licht
befindet. Dann begannen die Farben ineinanderzufließen und zu rotieren,
so daß aus dem Dreieck eine Kugel wurde.
Diese konnte ich leicht von Gehirn runterziehen bis ins Herz.
Beim Solarplexus und den unteren Chakren drehte sich die Kugel viel
schwerer, als ob sie durch zähen Honig muß.
Es war zu wenig Zeit zum Weiterüben und Weiterspüren, ich werde das in
Ruhe wiederholen.
Wir standen dann noch an einer hohen, starken Pinie, mit der wir uns
austauschten.
Danach tat mein 3. Auge eine zeitlang sehr weh.
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Hier die Texte, die im Internet zugänglich sind
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Ilahinur anwenden
von Kiara Windrider, März 2007
(übersetzt aus dem Englischen von Rüdiger Flach)
Ilahinur ist eine evolutionäre, kosmische Energie. Wie viele andere
Energien, die heute über unseren Planeten hinwegfegen, liegt ihre
Absicht darin, der Menschheit zu helfen, zu ihrem unendlichen Potential
zu erwachen. Der Astrophysiker Paul LaViolette, bezieht sich auf eine
galaktische Superwelle, die alle 13000 Jahre dem aufgeladenen Zentrum
unserer Milchstrasse entspringt. Obwohl sich diese Superwelle mit
annähernder Lichtgeschwindigkeit bewegt, hat sie unser Sonnensystem
bisher noch nicht erreicht. Es scheint, als würden wir uns in einer
Vorbereitungsphase befinden. Unsere Körper, Herzen und unser Verstand
werden schrittweise neu verkabelt, in Erwartung von eher überraschenden
evolutionären Energien, die in kürze unsere Wege kreuzen könnten.
Der Zweck dieser kosmischen Pulse, oder wie wir sie auch immer
bezeichnen, ist, die molekulare Frequenz der gesamten Materie in
unserem Sonnensystem anzuheben. Dabei handelt es sich um einen Prozess,
auf den sich manche mit dem Begriff “Aufstieg“ beziehen. Das korreliert
auch mit einem Bewusstseinssprung, der auf allen Planeten unseres
Sonnensystems erfahren wird, natürlich auch auf der Erde.
Eine Aufgabe dieser neuen Frequenzen im Menschen ist, dass sie
brachliegende Funktionen innerhalb unseres Nervensystems und Gehirns
aktivieren, mit dem Ergebnis der Erfahrung von multidimensionalem
Bewusstsein. Gleichzeitig werden neue Codes innerhalb unserer DNA
aktiviert, was einen Prozess der Transformation innerhalb der
menschlichen Spezies in Gang setzt.
Ilahinur bezieht sich auf einen Prozess der Integration dieser
evolutionären kosmischen Energien mit dem Ziel des Erwachens. Die
Evolution vollzieht sich über sehr lange Zeitabschnitte schrittweise, um
dann zu einem Quantensprung anzusetzen. Wir entwickeln uns jetzt von
einer Spezies, die auf physisches Überleben, Wettbewerb und Aggression
ausgerichtet ist hin zu einer Spezies, der es möglich ist, die
Frequenzen der Seele direkt in Gehirn und Nervensystem zu integrieren.
Barbara Marx Hubbard bezieht sich auf diese neu entstehende Spezies als
den „Homo Universalis“, den universellen Menschen. Anstatt in der
linearen Dimension des Raum-Zeit-Kontinuums gefangen zu sein, werden wir
uns schließlich als multidimensionale Wesen erfahren, die sich
willentlich in Zeit und Raum bewegen, befreit von Selbstbegrenzungen,
Krankheit, Alterungsprozess und Tod.
Das erste Mal, als ich mit Ilahinur in Berührung kam, war ich mit einer
kleinen Gruppe von Menschen in Dalyan, einem wunderschönen Dorf an der
türkischen Ägäisküste. Zwei der Leute kamen gerade von einem
mehrmonatigen Aufenthalt in Ägypten zurück, wo sie auf der inneren Ebene
eine Vielzahl von Informationen über den Pharao Echnaton und seine
Gemahlin, Nofretete, erhalten hatten.
Während wir einige ihrer Informationen aufnahmen, wurde unsere Gruppe in
der Zeit zurückversetzt, und jeder konnte sich an ein vergangenes Leben
erinnern, als er in dieser Zeit inkarniert war. Die Geschichten passten
zusammen. Als wir uns mit unseren Leben dort verbanden, wurden wir uns
einer gewaltigen Energie gewahr, die sich im Raum fühlbar machte.
Es war Ra, die Sonnen-Gottheit, die sich zu jener Zeit durch Echnaton
inkarniert hatte. Sie sprach über ein morphogenetisches Feld, dass zu
jener Zeit errichtet worden war, um den Aufstiegsprozess einiger
Eingeweihter zu beschleunigen. Hunderte von Menschen wurden während
dieser Zeitspanne in die Lage versetzt, aufzusteigen bzw. physische
Unsterblichkeit zu erlangen.
Ra sagte, dass dieses morphogenetische Feld dabei war, reaktiviert zu
werden. Es sei Zeit für die Menschheit, in ihr göttliches Potential
einzutreten. Doch sollte es dieses Mal nicht nur für einige Eingeweihte
sein, sondern die gesamte Menschheit sollte auf diese Veränderung
vorbereitet werden.
Während der nächsten Tage kamen weitere Informationen durch. Während wir
mit der Energie arbeiteten, wurden wir angeleitet, wie man sie am besten
nutzt. Allerdings wurde uns auch gesagt, dass es wichtig sei, keine
festen Regeln darüber aufzustellen, wie sie nun zu benutzen sei. Jede
Person wurde eingeladen sich direkt, über ihr Höheres Selbst, mit dem
morphogenetischen Feld zu verbinden und es so ihrer eigenen, inneren
Führung zu erlauben, sie den Gebrauch dieses göttlichen Potentials zu
lehren.
Als wir nach einem Namen für die Energie fragten, wurde uns der Name
Ilahinur gegeben, der aus dem Türkischen kommt und “Göttliches Licht”
bedeutet. Uns wurde gesagt, dass die Schwingung dieses Namens als
Eingang zu diesem morphogenetischen Feld dient.
Vor vielen Jahren, als ich auf Hawaii lebte, hatte ich in der Kealkekua
Bucht eine Begegnung mit einem Buckelwal und seinem Baby. Ich erlebte
gewaltige Wellen des Lichts und der Energie, die von der Mutter
ausgehend auf mich zukamen, während ich, mit dem Gesicht nach unten,
direkt über ihr schwamm. Diese Energien begannen über meinen Hinterkopf
hereinzukommen - etwas oberhalb der Schädelknochenbasis am Hinterkopf, -
und ich fühlte, wie ich mich in den Raum um mich herum ausdehnte, bis
ich mich mit dem ganzen Erdenkörper Eins fühlte und schließlich im
galaktischen Bewusstsein aufging.
Später, als ich mit meinem Notebook in der Hand in meinem Zimmer saß,
stimmte ich mich noch einmal auf das Bewusstsein der Walmutter ein und
begann, eine sehr tiefgründige Botschaft zu empfangen. Mir wurde gesagt,
dass dieses Hirnareal eine Verbindung zum sphärischen Bewusstsein
repräsentiert, einem multidimensionalen Bewusstsein, dass jetzt
innerhalb der menschlichen Spezies am Entstehen sei. Die Wale seien
physiologisch so entworfen, dass sie dieses Bewusstsein über alle Zeiten
hinweg aufrechterhalten könnten und nun sei die Zeit für die Menschheit
gekommen, dieses Bewusstsein auch zu verkörpern.
Während wir uns nun mit den Ilahinur-Energien in Dylan verbanden, wurden
wir angewiesen, mit den Punkten am Hinterkopf zu arbeiten. Uns wurde
gesagt, dass diese Punkte mit einem Gehirnareal in Verbindung ständen,
über die wir unseren genetischen Code neu schreiben könnten, und dass
darin das Potential der Arbeit mit Ilahinur läge.
So experimentierten wir damit. Ich berührte diese Punkte, während
Teilnehmer durch die Vermittlung ihres Höheren Selbst die
Ilahinur-Energie baten, durchzukommen. Die Leute erfuhren erstaunliche
Erweiterungen ihres Bewusstseins, gerade so, wie ich es damals mit den
Walen auf Hawaii erlebt hatte.
Während der nächsten Wochen fuhr ich in der Arbeit mit Ilahinur bei
anderen Gruppen fort. Als die Leute über ihre Erfahrungen berichteten,
begannen einige allgemeine Muster deutlich zu werden. Mir wurde klar,
dass auf irgendeine Weise eine Brücke zwischen den unbewussten und
bewussten Aspekten des Selbst geschaffen wurde. Die Menschen fühlten
oft, wie die Energien direkt hinunter in den Solarplexus, und von dort
über ihre Beine in Erde gingen. Der Solarplexus ist das Zentrum des
persönlichen Willens. Als wir damit experimentierten, während des
Erhalts der Energien eine bestimmte Absicht aufrecht zuerhalten, führte
dies zu einer Verschmelzung des persönlichen mit dem göttlichen Willens
und ermöglichte eine tiefere Manifestation des Göttlichen in jenen
Gebieten des Lebens, auf die wir uns konzentrierten.
Über viele Jahre hatte ich den Eindruck, dass all unsere spirituelle
Arbeit darum ging, unser göttliches Bewusstsein in diesen Körpern aus
Materie auszudrücken. Während ich fortfuhr, mit Gruppen in der ganzen
Türkei und Europa zu arbeiten, berichteten hunderte von Personen, dass
sie oft zum ersten Mal in ihrem Leben in der Lage seien, erweiterte
Bewusstseinszustände aufrechtzuerhalten und trotzdem voll in ihrem
physischen Körper präsent zu sein.
Da ein Grossteil meiner Arbeit der letzten Jahre die Arbeit mit einer
anderen kosmischen Energie, bekannt als Deeksha, einschloss, verbinde
ich meine Arbeit mit Menschen oft aus einer Kombination von Deeksha und
Ilahinur. Viele Menschen empfinden Deeksha als kosmisch und elektrisch,
während Ilahinur sich eher erdend und magnetisch anfühlt. Die Deeksha
wird mehr im Kopf wahrgenommen, während Ilahinur mehr im Herzen und im
Solar Plexus empfunden wird.
Als ich anfing mit der Ilanihur-Energie zu arbeiten, war ich zunächst
etwas vorsichtig und zurückhaltend, sie mit zu vielen Menschen zu
teilen. Auch riet ich den Leuten davon ab, diese Energie mit einem
größeren Publikum zu teilen, bevor sie die Ergebnisse an sich und ein
oder zwei anderen Personen beobachten konnten. Als die Leute anfingen,
von ihren Erfahrungen zu berichten, waren wir alle erstaunt über die
Kraft und das Potential dieser Energie. Interessanterweise hatten die
Menschen, die erst kürzlich diese Energien erfahren haben, ähnliche
Ergebnisse wie jene, die diese zuerst kennen gelernt hatten. Wir wurden
uns langsam dessen bewusst, dass wir ein weites und kraftvolles
morphogenetisches Feld angezapft hatten, das für jeden zugänglich war
und auch von jedem weiter auf andere übertragen werden konnte.
Während wir weiter mit diesen Energien experimentierten, ließen wir die
Menschen paarweise miteinander arbeiten. Wir zeigten ihnen erst, wo die
Berührungspunkte liegen. Es gibt dort eine empfindliche Stelle, gleich
oberhalb der Schädelknochenbasis am Hinterkopf, der als Schnittstelle
zum alten Gehirn dient, und von wo aus wir scheinbar auf eine Vielzahl
unserer un- und überbewussten Energien Zugriff haben. Wir lassen die
Menschen zunächst die Akupunkturpunkte „Gallenblase-20“ finden, die sich
an der Schädelknochenbasis des Hinterkopfes (Englisch: occipital ridge)
auf beiden Seiten der Wirbelsäule befinden. 3-4 Zentimeter darüber kann
man eine Vertiefung finden, die bei Berührung für die meisten Menschen
empfindlich oder schmerzhaft ist.
Nachdem sich die Teilnehmer gegenseitig in die Augen geschaut haben, um
einen Seelenkontakt herzustellen, berührt und hält der „Geber“ mit
einer Hand diese Punkte beim „Empfänger“ und mit der andren Hand bedeckt
er die Stirn des „Empfängers“. Beide Teilnehmer verbinden sich mit ihrem
„Höheren Selbst“, stimmen sich auf das Ilahinur-Feld ein und laden die
Energie ein, durchzukommen während sie die Absicht aufrechterhalten,
dass sich ihr Wunsch in Übereinstimmung mit ihrem höchsten Wohl
manifestiert. Wenn sie die Wale, Ra, Rumi, Christus oder irgendeinen
anderen Aspekt des Einen, zu dem sie eine Resonanz spüren, einladen
wollen, können sie das genauso tun.
Der Geber hält die Punkte für einige Minuten oder so lange, wie er sich
intuitiv geleitet fühlt. Danach nimmt sich der Empfänger einige Minuten,
um in empfänglicher Stille zu verweilen. Danach werden die Plätze
getauscht und der Empfänger wird zum Geber. Interessanterweise berichten
viele, dass beim Geben intensivere Energien durch sie kanalisiert
wurden, als beim Empfangen von Ilahinur.
Wir haben auch mit “Heilungskreisen” experimentiert, bei der mehrere
Personen zusammenarbeiten und eine Person im Zentrum eines Kreises
liegt. Wir haben auch mit Fernübertragung von Ilahinur, sowohl zu
Heilungs- als auch Initiationszwecken, experimentiert, was sich für
viele noch intensiver anfühlte! Weiter experimentierten wir mit Leuten,
die die Energie selbst herbeiriefen, während sie sitzend oder liegend
meditierten. Sie atmeten sanft und tief, berührten bei Bedarf die Punkte
an ihrem Kopf und ließen die Energie als goldenes Licht direkt von ihrem
Höheren Selbst durchfließen, wobei sie beobachteten was geschah. Wenn
sie wollten, konnten sie eine bestimmte Absicht aufrechterhalten oder
sich einfach ihrem Höheren Selbst hingeben, um den Prozess zu leiten.
Ich verstehe Ilahinur als eine Form eines weiten morphogenetischen
Feldes evolutionärer kosmischer Energien, die gegenwärtig über unsere
Erde hinweg fegen. Während wir tiefer in die Schwingungen des Goldenen
Zeitalters eintreten, fangen wir an, uns von den uns selbst auferlegten
Begrenzungen hinweg zu bewegen, hin zu göttlicher Meisterschaft. Wenn
sich jemand von euch aufgerufen fühlt mit Ilahinur, als einem System für
Heilung und Erwachen, zu experimentieren, fühlt euch bitte frei, dies
auch zu tun. Ich wäre interessiert, von euren Erfahrungen damit zu
hören, wie immer sie auch seien.
Ilahinoor - Anbruch einer neuen Zeit
Hintergrund
Diese Energieform wurde im Jahr 2006 von Kiara Windrider wiederentdeckt.
Dabei wurde auch der Name für diese Energieform übermittelt. Der Name
Ilahinoor (gesprochen: Ilahinur) kommt aus dem türkischen und bedeutet
ganz einfach „göttliches Licht“.
Aber auch schon in früheren Zeiten wurde dieses Energiefeld für
persönliche Weiterentwicklung und Transformation verwendet. So stand sie
zum Beispiel im alten Reich der Ägypter für Einweihungen zur Verfügung.
Und auch in der Sufi-Tradition finden sich Hinweise darauf, dass diese
Energieform dort bekannt war.
Wirkungen und Anwendung
Durch den Einfluss von Ilahinoor findet eine Verbindung zwischen dem
Unterbewusstsein und dem höheren Selbst (der Seele) statt. So können
Blockaden und Hindernisse, die der eigenen persönlichen und spirituellen
Entwicklung im Wege stehen, ans Licht kommen und bearbeitet werden. Auch
überflüssige und schädigende Glaubenssätze können ins Bewusstsein kommen
und dann verändert oder losgelassen werden.
Die Energie konzentriert sich (bei den meisten Menschen) auf die unteren
Chakren und die damit verbundenen Themen. So verstärkt sich dadurch auch
das Vertrauen ins Leben und die Verbindung zu Mutter Erde (erdende Wirkung).
Man kann sich selbst mit dem Ilahinoor-Feld verbinden oder die Energie
anderen Menschen mit deren Einverständnis übertragen, sowohl auf
körperlicher Ebene als auch mental über Raum und Zeit hinweg.
Da die Energie sich aber auch sehr individuell auf einzelne Personen
einstellt, gibt es eine Vielzahl weiterer Effekte und Wirkungen. Deshalb
ist auch nach dem Seminar ein Austausch und Feedback mit anderen
Menschen, die Ilahinoor anwenden, sehr zu empfehlen.
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GoldenWind - Diksha and Ilahinur
Was ist Ilahinur?
Ilahinur (engl. Ilahinoor) ist eine Schwingung, eine Energie, eigentlich
ein morphogenetisches Feld, in das man sich einklinken kann. Zum ersten
Mal tauchte diese Energie im Sommer 2006 in der Türkei auf, als sich
eine kleine Gruppe von Menschen mit Kiara Windrider in der Nähe von
Dalyan versammelt hatte. Das Feld dieser Energie war schon einmal
verfügbar auf der Erde vor einigen tausend Jahren zu Lebzeiten von
Pharao Echnaton in Ägypten. Außerdem sind darin enthalten die
Schwingungen von Mevlana, im Westen bekannt als Rumi, und die
Schwingungen der Wale und Delphine, die wiederum mit Sirius in
Verbindung stehen. All dies wurde von verschiedenen, medial begabten
Menschen in den letzten Monaten in Erfahrung gebracht. Ich selbst habe
einige Wochen in der Tükei verbracht und manche dieser Menschen
kennengelernt.
Nach meiner eigenen Erfahrung ist Ilahinur eine wunderbare Ergänzung zu
Diksha. Während Diksha eine eher kosmische, elektische Schwingnung hat
und auf die oberen Chakren und das Gehirn wirkt, ist Ilahinur von einer
eher magnetischen, erdenden Schwingung geprägt, die uns dabei
untersstützt, die aufgenommenen kosmischen Schwingungen in den unteren
Chakren des Körpers, vor allem im Solarplexus, zu integrieren. Dies kan
nauch dazu führen, dass verborgene Ängste zutage treten, die dann mit
Hilfe der göttlichen Gnade angeschaut und aufgelöst werden können. Des
weiteren kann Ilahinur dazu beitragen, den persönlichen Willen
(Solarplexus) mehr und mehr mit dem göttlichen Willen in Einklang zu
bringen. Man findet sich dann in einem göttlichen Fluss wieder, in dem
die inneren Impulse nahtlos in die äußeren Ereignisse fließen.
Diese Erfahrung habe ich in der Türkei gemacht und sie in einem
Reisebericht beschrieben:
Ilahinur als Ganzkörper-Behandlung
Von Marion Kalmbach, 24.11.2007,
mit einer Ergänzung von Kiara Windrider
Aus der Weiterentwicklung der Arbeit mit Ilahinur in der Praxis hat sich
eine neue Form der Anwendung ergeben, die den ganzen Körper einbezieht
und eine sehr kraftvolle Wirkung gezeigt hat. Kiara lehrt diese jetzt in
den meisten seiner längeren Seminare, und einige Menschen haben sich
nach einer Beschreibung dieser Behandlung erkundigt. Daher werde ich im
Folgenden die praktische Durchführung beschreiben, wie ich sie in meinen
Sitzungen anwende. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich hier nicht
um einen fest vorgeschriebenen Ablauf handelt, sondern um Richtlinien,
die dabei helfen sollen, sich den Ablauf ins Gedächtnis zu rufen. Das
wichtigste bei der Arbeit mit Ilahinur, das kann nicht oft genug betont
werden, ist die direkte Verbindung mit der Schwingung von Ilahinur
selbst und die daraus resultierende intuitive Führung, der man während
der Durchführung einer Behandlung folgt. Was während der Behandlung
geschieht, wird auch zu einem großen Teil von den Bedürfnissen der
jeweils behandelten Person bestimmt, die wir als Behandelnde erspüren.
Nur so kann sich die Arbeit immer weiterentwickeln und sich den
aktuellen Bedürfnissen anpassen. In meiner persönlichen Arbeit mit
Ilahinur habe ich herausgefunden, dass, wenn wir mit der Energie
verbunden sind, unsere Hände oft von ganz allein zu den entsprechenden
Punkten geführt werden, die berührt werden sollen. Daher ist es völlig
in Ordnung, dass verschiedene Behandlungsmuster auftauchen können. Um
den intuitiven Fluss nicht zu behindern, ist es also wichtig, diese
Beschreibung nicht als feste Regel zu betrachten, sondern eher als
Hilfestellung für Fälle, in denen wir unsicher sind, was zu tun ist. Wir
werden mit zunehmender Praxis und Erfahrung eine immer deutlichere
Verbindung zu unserer Intuition aufnehmen, und sollten hier dann auch
eine Offenheit für Veränderungen bewahren, die vielleicht auftauchen
möchten. Hier ist noch anzumerken, dass diese Veränderungen nicht aus
dem Verstand kommen, sondern von einer tieferen Ebene unseres Wesens,
sie tauchen gewissermaßen während der Behandlung von selbst auf, ohne
jegliches Nachdenken. Wenn wir darüber nachdenken, ob und welche
Veränderung wir vielleicht vornehmen könnten oder sollten, ist dies
nicht die Intuition, die uns führt, und es ist in solchem Fall ratsamer,
diese Gedanken wieder loszulassen und nicht auszuführen.
Also kommen wir nun zur Beschreibung:
Die zu behandelnde Person liegt auf dem Rücken auf einer Matte am Boden
oder auf einer Massagebank. Wir beginnen damit, dass wir sanft und
langsam mit beiden Händen den Kopf an den Seiten berühren, und die Hände
vorsichtig zum Hinterkopf gleiten lassen, um ihn sanft anzuheben. Dann
schieben wir eine Hand unter den Hinterkopf, um dort die Punkte am
Schädelknochen zu halten (diese wurden bereits ausführlich beschrieben
in dem Artikel „Ilahinur anwenden“ von Kiara Windrider). Die andere Hand
legen wir auf das Stirnchakra oder „3. Auge“. Nachdem wir diese Position
für einige Augenblicke gehalten haben, lassen wir ganz sanft den Kopf
wieder los, indem wir unsere Hände genauso zurückgleiten lassen, wie wir
sie anfangs positioniert haben. Dann beginnen wir mit der diagonalen
Behandlung der Gelenke, indem wir eine Hand auf das Kiefergelenk
unterhalb des Backenknochens legen und die andere Hand diagonal
gegenüber auf die Schulter. Auch diese Position wird für einige Momente
gehalten, dann bewegen wir die Hand vom Kiefergelenk diagonal über das
Schultergelenk und diagonal wieder auf die andere Seite zum Hüftgelenk,
die Hand auf dem Schultergelenk bleibt liegen. Man kann die Hände auch
wechseln, wenn sie sich an der Schulter begegnen, je nachdem, wie es von
der Position aus, in der man sich befindet, besser zu handhaben ist.
Nach einigen Augenblicken des Haltens lässt die Hand am Schultergelenk
los und bewegt sich wiederum diagonal über die Hüfte zum Knie. Die Hand
an der Hüfte bleibt oder wechselt mit der Hand, die zum Knie geht. Die
letzte Position ist der Knöchel, zu dem die Hand von der Hüfte aus,
ebenfalls wieder diagonal unter Einbeziehung des Knies geht. Alle
Positionen werden für einige Zeit gehalten, bevor wir zur nächsten
übergehen. Nach der letzten Position mit einer Hand am Knie und einer am
Knöchel lassen wir beide Hände langsam los, lassen sie vorzugsweise nach
unten über die Füße vom Körper weggleiten und beginnen wieder oben am
Kiefergelenk auf der anderen Seite mit dem gleichen Ablauf wie
beschrieben. Wichtig ist, dass wir mit unseren Händen immer den
diagonalen Linien entlang des Körpers folgen, da dies der Energiefluss
ist, mit dem wir uns in dieser Behandlung verbinden. Nachdem wir auch
auf der anderen Seite bei Knie- und Knöchelgelenk angelangt sind, können
wir, um abzuschliessen, beide Knöchel noch einen Moment halten, oder
noch in einen zweiten Zyklus übergehen, der an der Schulter beginnt und
diagonal über den Ellbogen zum Handgelenk geht. Auch hier wieder auf
beiden Seiten nacheinander jeweils den diagonalen Linien folgen. Hier
können wir zum Abschluss beide Handgelenke halten.
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dieser Behandlung hat sich
gezeigt, dass sie eine sehr entspannende und heilende Wirkung auf den
Körper hat, sie kann Schmerzen und Verspannungen lösen, und bei Schwäche
im Körper sehr stabilisierend wirken. Die Behandlung unterstützt den
Körper beim Integrieren der kosmischen Energien, die derzeit auf die
Erde kommen, und lindert die unterschiedlichen Schmerzen, die auftreten
können, während alte Muster transformiert werden, die im Körper
gespeichert sind.
Wer weitere Fragen hat, kann sich gerne an mich wenden unter:
GoldenWind Diksha & Ilahinur
Ergänzung von Kiara Windrider:
Es gibt 3 verschidene Arten von Energieströmen im System der
ayurvedischen Medizin. Die horizontalen Ströme verbinden eine Seite des
Körpers mit der anderen, und die vertikalen Ströme befördern die Energie
im Körper nach oben und nach unten. Die diagonalen Stöme stimulieren Ida
und Pingala, dies sind die Yin- und Yang-Kanäle der Kundalini, die an
den Seiten des zentralen Kanals im Rückenmark fließen. Die diagonalen
Ströme sind die kraftvollsten der drei Energieströme. Mit den Gelenken
zu arbeiten, ist in diesen Zeiten besonders wichtig, da hereinkommende
kosmische Energien wie Ilahinur oder Deeksha vom Körper fordern, sich an
neue Frequenzen des Lichts anzupassen, und die Gelenke sind die Bereiche
am Körper, wo Energien oft stecken bleiben. Den Energiefluss in den
Gelenken zu befreien, kann einen stärkeren Strom von Ilahinur durch den
gesamten Körper eröffnen.
GoldenWind - Diksha and Ilahinur



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