Die Energie des Feuers findet man vor allem in den feurigen Nahrungsmitteln.
Schärfe darf da sein und auch der brennende Alkohol, aber nur tröpfchenweise, symbolisch sozusagen.

Branntwein - der Wein, der durch das Feuer gegangen ist, ist hochprozentig und nicht unbedingt gesundheitsfördernd. Außer, wenn er äußerlich angewendet wird, da desinfiziert er und brennt in der Wunde. In kleinen Mengen darf man ihn durchaus zu sich nehmen. Oder ihn - in einem Feuerritual - zum Flambieren verwenden. Er regt an und öffnet den Geist.

Glühwein roter, feuriger Wein, mit Zimt (Leidenschaft) und Nelken (Kraft) gewürzt, unterstützt jedes Ritual, das auf diese Aspekte des Feuers abzielt, auf das Wärmste.

Kaffee - Heiß und belebend, weckt er die Energie. Kaum einer, der das erste Ritual des Tages ohne Kaffeegenuss durchführt. Er muntert auf und fördert die Geselligkeit.

Oliven - Sie brauchen Sonne, um zu reifen, sie ergeben höchst energiereiches Olivenöl und sind seit Menschengedenken ein begehrtes und gesundes Nahrungsmittel. Oliven unterstützen die Spiritualität, schenken Gesundheit, Frieden und Freude am Sex.

Paprika - Paprika und Pfefferoni, wenn Sie es ganz besonders feurig haben wollen, bringen Dynamik, Gesundheit und Schwung ins Leben.

Rote Früchte - Herzkirschen und Erdbeeren und auch rote Äpfel - raten Sie mal, was diese Früchte anziehen? Leidenschaftliche Liebe natürlich!

Zwiebeln - Scharfe Zwiebeln, die so brennen, dass sie einem beim Schneiden die Tränen in die Augen treiben, sind nicht nur eine wunderbare Würze, sondern auch ein Schutz gegen ungebetene Eindringlinge. Sie fördern die Potenz und sind gesund ob roh im Salat oder gekocht in einer Zwiebelsuppe.

Aus: "Magische Urkräfte nutzen"
von ANSHA

Liebe Grüße,
Viola