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Thema: Die Praxis der Leberreinigung

  1. #1
    Thomas
    Gast

    Die Praxis der Leberreinigung

    Die Praxis der Leberreinigung


    Warum sollte man eine Leberreinigung machen?

    Wenn man die Leber von Gallensteinen und in der Leber befindlichen Klumpen befreit, hat das eine außerordentlich günstige Wirkung auf die Verdauung, was sich sehr positiv auf Ihren allgemeinen Gesundheitszustand auswirkt. Wenn Sie Allergien haben, ist zu erwarten, dass sich diese mit jeder Leberreinigung reduzieren. Sie können sich damit sogar von Schmerzen in der Schulter, im Oberarm und im oberen Rücken befreien. Sie fühlen sich wacher, haben mehr Energie und Ihr Wohlbefinden steigert sich deutlich.

    Die Reinigung der Gallengänge in der Leber ist eines der wirksamsten Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit.
    Die Aufgaben der Leber

    Die Leber produziert täglich etwa einen Liter Galle. Sie ist von feinen Kanälchen durchzogen, die sich zum galleführenden Gang vereinigen. Die Gallenblase ist mit diesem Gang verbunden und stellt ein Reservoir für die Flüssigkeit dar. Wenn man Fette oder Eiweiße zu sich nimmt, entleert sich die Gallenblase nach etwa zwanzig Minuten, und die gespeicherte Galle wandert über den Gang in den Dünndarm.
    Gallensteine entstehen in der Leber und nicht in der Gallenblase

    Bei vielen Menschen, auch schon bei Kindern, sind diese Kanälchen mit Gallensteinen verstopft. Bei manchen treten Allergien oder Hautausschläge auf, während andere symptomfrei bleiben. Wenn die Gallenblase mit Ultraschall oder Röntgen untersucht wird, ist sie unauffällig. Typischerweise befinden sich die Steine nicht in der Gallenblase. Darüber hinaus sind sie meist zu klein und enthalten kein Kalzium, was die Voraussetzung dafür wäre, dass sie auf dem Röntgenbildschirm sichtbar werden. Es gibt über ein halbes Dutzend Arten von Gallensteinen, die meist Cholesterinkristalle beinhalten. Sie können beige, weiß, grün oder braun sein. Die grünen Steine sind mit Galle überzogen.

    In vielen Gallensteinen sind unbekannte Objekte eingeschlossen. Könnten dies Überreste von Egeln und anderen Parasiten sein? Viele der Steine haben eine korkähnliche Form mit Längsrillen unterhalb der Oberseite. Solche Formen machen die Gestalt der blockierten Gänge sichtbar. Andere Steine sind aus zahlreichen kleineren Steinen zusammengesetzt, ein Hinweis darauf, dass sie sich irgendwann seit der letzten Reinigung in den Gallengängen neu zusammengeklumpt haben.

    Wenn sich die intrahepatischen und auch in der Gallenblase befindlichen Steine vergrößern und zahlreicher werden, führt der auf die Leber entstehende Stauungsdruck dazu, dass sie weniger Galle erzeugt. Stellen Sie sich zum Vergleich vor, in Ihrem Gartenschlauch befänden sich Kieselsteine. Dies hätte zur Folge, dass erheblich weniger Wasser hindurchfließt, wodurch wiederum weniger Steine herausgespült werden könnten. Bei Gallensteinen wird viel weniger Cholesterin ausgeschieden, das heißt, der Cholesterinspiegel im Blut kann ansteigen.

    Da Gallensteine porös sind, können sich in ihnen die verschiedensten Bakterien, Zysten, Viren und Parasiten einnisten, die die Leber passieren. Dadurch bilden sich Infektionsnester, die den Körper mit einem stetigen Strom von Bakterien versorgen.

    Es ist klar, dass sich Magenentzündungen, Geschwüre und Darmgase nicht auf Dauer heilen lassen, solange sich Gallensteine in der Leber befinden.


    Fragen und Antworten zur Leberreinigung



    Kann ein Leberstein im Gallengang stecken bleiben und eine Kolik auslösen? - Bisher gab es keine Berichte über Gallenkoliken ausgelöst durch Leberkuren. Es ist aber denkbar, dass durch die Leberreinigung mobilisierte Gallensteine den Gallengang verstopfen könnten. Wer also Angst vor Kolik hat, sollte sich vor der Leberreinigung nach einer in der Nähe liegenden Klinik mit Absaugmöglichkeit erkundigen. In diesem nicht-operativen Verfahren werden im Gallengang festsitzende Steine abgesaugt: ein festsitzender Stein ist nur ein klein wenig zu groß, um durch den Druck des Gallensaftes ganz herausgespült werden zu können.



    In „Heilung ist möglich“ steht, dass man unbedingt Ornithin einnehmen soll, wenn man die unbequemste Nacht seines Lebens vermeiden möchte. - Die Öl-Grapefruit-Mischung bewirkt eine sehr starke Durchblutung der Leber. Deshalb muss das Herz stärker und/oder schneller schlagen und der gesamte Kreislauf fährt hoch; man schläft schlechter und bleibt im schlimmsten Fall schlaflos. Die erhöhte Herztätigkeit wird evtl. hörbar und spürbar, was vielen Angst verursacht. Das Gleiche passiert übrigens auch, wenn man im Gebirge aufsteigt und in großer Höhe schlafen will. - Die von Dr. CLARK erwähnte „unbequemste Nacht Ihres Lebens“ bezieht sich auf diese möglichen Angstzustände wegen möglicher, ungewöhnlich starker, nächtlicher Herztätigkeit. Ornithin wirkt als sanftes Schlafmittel.



    Wie viele Leberreinigungen soll man machen? - Die Anzahl der Wiederholungen hängt von der Größe der Ablagerungen aus der Leber ab, die in den in den Darmentleerungen sichtbar sind. Alles Gelbe und Grüne mit der Konsistenz von warmem bis kaltem Wachs, sowie alles Harte ocker- bis cremefarbene sind Inhalte aus Gallengängen/-blase. Auch andere Farben und Formen sind möglich. Je kleiner die Partikel, desto sauberer die Leber; Leberreinigungen sollten durchgeführt werden, bis nur noch Sand kommt. Kotsteine sind oft pechschwarz und hartgummiartig. Anschließend ist es empfehlenswert, die Leberreinigung ein- bis zweimal jährlich zu wiederholen - lebenslang.



    Wann ist die beste Zeit für eine Leberreinigung? - Mit dem abnehmendem Mond.



    Wie viel Abstand soll ich zwischen zwei Leberreinigungen halten? - Der empfohlener Mindestabstand zwischen zwei Leberreinigungen beträgt zwei Wochen.



    In „Heilung ist möglich“ wird nahe gelegt, zuerst eine Parasitenprogramm, dann eine Nierenreinigung und danach erst eine Leberreinigung durchzuführen. – Das Parasitenprogramm wird als erstes empfohlen weil eventuell in der Leber lebende große Parasiten sich der Reinigung widersetzen könnten. Man kann sie aber auch durch Zusatz von 10 Tropfen Wasserstoffperoxyd (lebensmittelecht, aus der Apotheke) oder 10 Tropfen Schwarzwalnusstinktur in das Olivenöl-Grapefruit-Gemisch abtöten. Eine hohe Dosis Schwarzwalnuss (5 x 2 Kapseln in Abstand je einer Stunde einige Tage vor der Durchführung) ist ebenso empfehlenswert. Die Nierenreinigung ist gleichzeitig eine gründliche Entsäuerung und würde einen schlackenreichen Organismus entlastend auf die Leberreinigung vorbereiten. Allerdings sind zu erwartende Entgiftungsreaktionen bei der Nierenreinigung heftiger, weshalb Dr. Clark oft die Leberreinigung als erste Maßnahme empfiehlt.



    Was mache ich, wenn ich vor 22:00 Uhr keine Darmentleerung habe? - Nehmen Sie noch eine Portion Bittersalz und verschieben Sie den ganzen Zeitplan um zwei Stunden nach hinten. Oder einen Einlauf machen, das ist bequemer, als das Bittersalz.



    Meine Leberkuren verliefen wiederholt erfolglos; was kann ich tun? - Nehmen Sie ein heißes Bad am Tag zuvor, führend Sie zwei Tage zuvor eine Parasiten abtötende Maßnahmen durch (z. B. 2 TL Schwarznusstinktur stündlich bis zu 5 Stunden), nehmen Sie für ein paar Wochen Leberkräuter.



    Weiterführende Links:

    http://www.hulda-clark.eu/index.php?cat=PRO-004

    gesund-im-net

    Dr. Hulda Clarks Leberreinigung



    Anzeichen für eine Überbelastung und Verstopfung der Leber, eine Leber, die nicht mehr richtig arbeitet, für Stoffwechselstörungen, die von der Leber ausgehen:

    - permanente, anhaltende Müdigkeit und generelles Unwohlsein, wiederholte Übelkeit, morgendliche Übelkeit
    Vor allem die Müdigkeit nach dem Mittagessen ist charakteristisch für eine schwache oder überlastete Leber.
    - depressive Verstimmungen
    - Aufwachen in der Nacht zwischen 1:00 und 2:00 Uhr; plötzlich ist man glockenhellwach und weiß nicht, warum
    - nächtlicher Alpdruck und Alpträume (hier bitte die Menge des Abendessens reduzieren, zeitiger essen)
    - Schmerzen und Muskelverspannungen besonders in Oberarme, Rücken & Schulter
    - Bei Kindern auch: Appetitlosigkeit; Leistungsabfall in der Schule
    - Spider-Naevi - charakteristisch schmale rote Flecken auf der Haut bis hin zu sichtlich erweiterten Gefäßen, auch "Lebersternchen" genannt.
    - Tinnitus, hochfrequent und pfeifend, oft bei Überlastung auftretend
    - Übelkeit und/oder Erbrechen, leichtes Übelkeitsgefühl morgens nach dem Aufstehen (auch während der Schwangerschaft), Unverträglichkeit von fetten Speisen; Abneigung gegen Fett und Butter
    - Hautprobleme, Neurodermitis, Psoriasis, trockene Haut und Schleimhäute, Juckreiz, trockene, schuppige Haut
    - Allergien aller Art haben mit Leber (und Darm) zu tun
    - Nasenbluten, Zahnfleischbluten, schlecht zu stillende Blutungen bei Verletzungen, hervorgerufen durch Blutgerinnungsstörungen
    - Amenorrhoe (verspätet eins. Periode od. Wegbleiben, wenn sie schon angefangen hatte)
    - Hormonelle Probleme, auch während und nach den Wechseljahren
    - Prämenstruelles Syndrom (PMS), spannende und schmerzende Brüste vor Beginn der Regelblutung
    - ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut
    - erhöhte Leber- und Gallewerte
    - Bindehautentzündung, Augenbrennen, gereizte und entzündete Augenlider, Augendruck und eine schnelle Ermüdung der Augen, schmerzhafter Augeninnendruck
    - Unverträglichkeit von Zucker, da die Leber für den Zuckerstoffwechsel verantwortlich ist
    - häufige Blähungen
    - wechselnd Durchfall, breiiger Stuhl, harter Stuhlgang und Verstopfung
    - heller bzw. gelblich verfärbter Stuhlgang
    - Hämorrhoiden
    - Manchmal ein leichtes bzw. schmerzhaftes Druckgefühl unter dem rechten Rippenbogen
    - geschwollene Lymphknoten in der Leiste - Verlauf des Lebermeridians
    - gelegentliche nächtliche Wadenkrämpfe

    Wie können wir unsere Leber unterstützen?

    Leber leitet sich von "Leben" ab und hat auch mit "Lebensfreude" zu tun. Für die alten Griechen war die Leber der "Sitz der Seele". Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.

    Grundsätzlich liebt die Leber alle Arten von Bitterstoffen. Alles was bitter schmeckt, wie z. B. Löwenzahn, Chicoree, Endivien, Wildkräuter und bittere Tees sind für die Leber förderlich. Auch alle Tees, die zahlreiche Mineralien und Spurenelemente enthalten, da die Leber diese für ihren Stoffwechsel braucht. Z. B. Lapacho und auch der sehr bittere Tee "Jatoba", der viele wichtige Mineralstoffe enthält, ebenso der Bad Heilbrunner Galletee mit Mariendistelfrüchten. Der in der Apotheke erhältliche Bitterstern wirkt verdauungsfördernd und unterstützt die Lebertätigkeit. Das Mittel Taraxarum comp. von der Firma CERES unterstützt die Leberfunktion. Taraxacum comp. enthält Mariendistel, Löwenzahn und Schöllkraut.

    Hafer, kaltgepresstes Olivenöl und Artischocke sind ebenfalls gut für die Leber; die klassische „Leberpflanze“ ist die Mariendistel (Silimarin).

    Die Leber liebt es warm, weshalb wir auf die energetische Wirkung unserer Speisen achten sollten. Ich verweise hierzu auf die Ernährungslehre der chinesischen Medizin, welche den Nahrungsmitteln energetische Eigenschaften wie kalt, kühlend, neutral und erhitzend zuschreibt. Deshalb sollten bei Problemen mit der Leber unbedingt Südfrüchte und Bananen gemieden werden, denn diese kühlen die Leber. Kaffee hat eine stark erhitzende und zusammenziehende Wirkung auf die Leber, wodurch diese ebenfalls auf lange Sicht geschädigt wird. Da die Leber für den Zuckerstoffwechsel verantwortlich ist, ist es sinnvoll, bei Leberproblemen den Zuckerkonsum energisch zurückzufahren. Vorzuziehen ist grundsätzlich brauner Rohrzucker, statt weißem Industriezucker. Wenns schwer fällt, empfehle ich zuerst den Umstieg auf Bitterschokolade mit hohem Kakaoanteil

    Wenn man der traditionellen chinesischen Ernährungslehre folgt, sind alle Speisen für die Leber gut, die wärmend und ausgleichend, "sattvisch" (Ayurveda) auf unseren Organismus wirken. Entsprechende Tabellen finden Sie z. B. in den Büchern von Barbara Temelie über die chinesische Ernährungslehre oder im "Großen Handbuch der chinesischen Ernährungslehre" von Manuela Heider de Jahnsen.

    Hilfreich, um die Leber bei ihrer Verdauungsarbeit zu unterstützen ist auch, nach dem Essen eine Wärmflasche auf die Lebergegend unter dem rechten Rippenbogen zu legen (Leberwickel).

    Unsere Leber wird heute von den unterschiedlichsten Richtungen her stark belastet. Einmal ist unsere Nahrung längst nicht mehr so vital und mineralstoffreich wie sie es einmal war und die Leber ist mit ihrem Stoffwechsel dringend auf ein reiches Angebot an Mineralien und Spurenelementen angewiesen. Deshalb ist es ratsam, auf eine regelmäßige Zufuhr an Mineralien z. B. in Form von Schüssler Salzen (spez. Nr. 6 + 10), Neukönigsförder Mineraltabletten, Tees, Spirulina, Himalayasalz uvm. zu achten.
    Die Aminosäure Arginin ist ebenfalls gut für die Leber und regt den Leberstoffwechsel an.

    Weiterhin befinden sich in unserer Nahrung die unterschiedlichsten künstlich hergestellten Zusatzstoffe - dies gilt vor allem für die Nahrung aus dem Supermarkt -, welche unsere Leber weder kennt, noch verstoffwechseln kann. Das heißt im Klartext; unser Körper, da er nicht weiß wohin damit, lagert diese ganzen Zusatzstoffe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Säuerungsmittel usf. in der Leber ab und verstopft sie mit der Zeit. Das gleiche gilt für Umweltgifte, die in der Leber abgelagert werden, explizit für Schwermetalle (Umwelt, Amalgam, Impfungen), chemisch hergestellte Medikamente und was es da sonst noch so gibt. Auch Darmparasiten oder andere Parasiten die im Körper absterben werden bis auf weiteres in der Leber eingelagert.

    Genussmittel wie Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee, Zigaretten und sowie Industriezucker und Weißmehl belasten eine Leber und sollten bei einer überlasteten oder geschädigten Leber nach Möglichkeit gemieden werden.

    Es sind übrigens die wertlosen Industrie- und Auszugsfette, welche der Leber zu schaffen machen und Gallenkoliken verursachen können. Eine Ernährung mit kaltgepressten Ölen und dem ayurvedischen Butterfett Ghee als Bratenfett sollte zu keinerlei Schwierigkeiten mit Leber und Galle führen, auch wenn sie in hohem Maße genossen werden.

    Angesichts der starken Umweltverschmutzung und der veränderten Nahrung sowie regelmäßigem Genuß von Zucker und Kaffee muß unsere Leber heutzutage Ungeheures leisten, weshalb sie unsere ganze und ständige Unterstützung und Pflege verdient, selbst, wenn die genannten Beschwerden noch nicht offensichtlich sind.



    Leberreinigung nach Fr. Dr. Hulda Clark
    Der entscheidende Unterschied dieser Leberreinigung zu allen anderen Leberreinigungen besteht darin, dass man bei dieser Reinigung genau sieht, was alles aus der Leber herauskommt. Bei den anderen Leberreinigungen sind die Ausscheidungen aus der Leber mit dem Stuhlgang im Darm vermischt und nur schwer differenzierbar.

    Was passiert in der Politik und in unserem Finanzsystem, was macht die Pharmaindustrie wirklich, was bedeuten die Chemtrailaktionen

  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Die Praxis der Leberreinigung

    Eine sehr einfache und wirkungsvolle Weise um die Leber zu entgiften ist:

    Möglichst oft Endivien-Salat zu essen.

    Die Endivie regt die Gallensekretion an und hilft der Leber beim Entgiften.
    Sie macht den, der sie verzehrt, aktiv!

    Liebe Grüße,
    Viola

  3. #3
    Tariel
    Gast

    AW: Die Praxis der Leberreinigung

    Vorwärtsbeuge (Paschimothanasana)

    - ist eine starke Bauchübung und regt die Bauchorgane an, z. B. die Nieren, die Leber und die Bauchspeicheldrüse



    - wirkt harmonisierend auf die Verdauung und regt die Abwehrkräfte an

    - ist für Diabetiker unerläßlich

    - die Wirbelsäule wird elastisch und Jugendlichkeit wird herbeigeführt

    Energetisch :

    - ist eine der energetisch wirksamsten Asanas, besonders, wenn sie lange gehalten wird


    - gilt als eine der Stellungen, die beim fortgeschrittenen Yogi die Kundalini erweckt



    - öffnet die feinstoffliche Wirbelsäule (Sushumna, auch Paschi-mottha Nadi genannt), aktiviert alle Chakras in der Wirbelsäule und harmonisiert das Sonnengeflecht


    Angesprochene Chakras - Muladhara, Swadhisthana, Manipura, Ajna


    Geistig:

    Entwickelt Geduld, Hingabe, die Fähigkeit loszulassen

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