Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Re: Gelbe Zähne

  1. #1
    Matthias
    Gast

    Re: Gelbe Zähne


    >Was kann man gegen gelbe Zähne machen, ohne dabei die Zähne kaputt zu machen


    Bin gerade zum ersten mal auf dieses Forum gestoßen, weil ich im Internet nach "Miswak" gesucht habe. Eben jenes "Kauholz" habe ich nämlich seit ein paar Minuten zum ersten mal in meinem Leben im Einsatz - und das Resultat haut mich schlicht um!

    Ich hatte recht gelbliche Zähne, besonders die Eckzähne, was auch meine Zahnärztin betonte. Ich habe also eine Weile, vielleicht insgesamt 15 Minuten, meine Frontzähne damit von oben nach unten geschrubbt (ok, muss vielleicht nicht so heftig sein) und ich war wirklich völlig geplättet, als ich das Resultat im Spiegel sah! Jetzt gucke ich alle paar Minuten wieder rein :-)

    Meine Zahnärztin riet mir vor einiger Zeit zu einer Bleich-Schiene, was ich auch angehen lassen wollte. Aber das Thema hat sich seit heute für mich erledigt. Ehrlich - ich bin völlig von den Socken! Klar kann man damit wohl kein Hollywood-Schneeweiss hinbekommen, aber es hat meine Zähne binnen weniger Minuten merklich aufgehellt.

    Für ein paar Mark sollte das wirklich jeder probieren, der hellere Zähne haben möchte.

    Ich habe bei www.kaufundhilf.de bestellt.

    4 Stück für 9,50 DM.

    (Habe keinerlei Provisionsabkommen o.Ä. mit denen, ich bin wirklich nur einfach völlig begeistert von Miswak.)

    Bei Fragen gern eMail an mich (teddy@asia.com), da ich dieses Forum wohl nur sehr selten besuchen werde.


    Ciao und viel Erfolg!

    Matthias












  2. #2
    Matthias
    Gast

    Re2: Gelbe Zähne


    Als Antwort auf: Re: Gelbe Zähne geschrieben von Matthias am 14. August 2001 20:04:03:


    Noch was: So ein Miswak ist ca. 20cm lang und reicht sicherlich für mindestestens 20 Anwendungen. Hier noch Auszüge von dem, was ich gerade auf 'ner Website gefunden habe:

    "Der Miswak wird aus dem Arak-Baum (Salvadora persica), der im gesamten Mittleren Osten, aber hauptsächlich in Saudi-Arabien beheimatet ist, meistens aus den Wurzeln, selten aus den Ästen oder der Rinde gewonnen. Die Hölzer sind bei einem Durchmesser von einem bis 1,5 Zentimetern, 15 bis 20 Zentimeter lang und von unterschiedlicher Härte. Vor dem Gebrauch wird der Miswak in Wasser gewaschen und an einem Ende gekaut, um eine aufgeweichte aber glatte, faserige, büschelige Bürste zu erhalten. In Untersuchungen Anfang der 80er Jahre wurde ein Fluoridgehalt von acht bis 20 ppm/F festgestellt, was in doppelter Hinsicht die Effezienz der Oralprophylaxe dieses „Pflegemittels“ bestätigte."

    (Von der Website der Kassenärztlichen Bundesvereinigung http://194.175.187.10/ZM/16_98/pages2/titel1.htm)


    Matthias










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