seit Wochen muss ich jeden morgen wenn ich aufwache mindestens 20 mal gähnen.wer weis woran das liegen kann.
seit Wochen muss ich jeden morgen wenn ich aufwache mindestens 20 mal gähnen.wer weis woran das liegen kann.
Gähnen kann Folge von Sauerstoffmangel sein. Nimm regelmäßig Magnesium hochdosiert z.B. aus der Apotheke Magnesium Verla ein. Das erhöht die Sauerstoffaufnahme. Außerdem solltest Du möglichst Deinen Partner fragen, ob er darauf achten kann, ob Du nachts auch durchatmest oder vorübergehend einen Atemstillstand hast. Bist Du oft plötzlich müde?
Herzliche Grüße Marcus Leyrer www.asthma-heilen.de
>seit Wochen muss ich jeden morgen wenn ich aufwache mindestens 20 mal gähnen.wer weis woran das liegen kann.
Hallo,
Gähnen ist ein natürlicher Reflex des Körpers!
Gähnen kann sogar wirklich ansteckend sein.
Vielleicht sollten sie für ausreichend Lüftung sorgen,das könnte helfen.
Aber sonst könne sie ruhig nach Herzenslust Gähnen-das ist ganz normal!
Spirit
seit Wochen muss ich jeden morgen wenn ich aufwache mindestens 20 mal gähnen.wer weis woran das liegen kann.
Ich tipp' mal auf zu niedrigen Blutdruck, Sauerstoffmangel, zu wenig Bewegung an frischer Luft, evtl. Unterzuckerung und mangelhafte Versorgung mit Vitamin C, evtl. auch Vitamin E; in der geschriebenen Reihenfolge zu sehen.
Ein Eisenmangel könnte ebenfalls in Betracht kommen, insbesondere, wenn Du auch tagsüber öfter gähnen mußt.
Versuche auch mal, trotz der Kälte, nachts bei offenem Fenster zu schlafen.
Karl
>seit Wochen muss ich jeden morgen wenn ich aufwache mindestens 20 mal gähnen.wer weis woran das liegen kann.
Hi,
wegen gefährlicher Atemstillstände, viele wachen in der Nacht mit Atemstillstand auf, würde ich das im Schlaflabor (ärztliche Überweisung) abklären. Ansonsten verweise ich auf den Visite-Bericht:
Nahrungsmittelallergie (Visite 5.3.02)
Für mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland bedeutet Essen und Trinken nicht nur Genuss, sondern manchmal auch Gefahr: Sie leiden an einer Nahrungsmittelenergie, reagieren auf eigentlich harmlose Substanzen wie Milcheiweiß, Weizen, Hühnereier, Obst oder Gemüsesorten mit Hautausschlag, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwellungen im Mundraum (Lippen) bis hin zur Atemnot. Auch Geschmacksverstärker wie Natriumglutamat und Farbstoffe können als Auslöser in Frage kommen. Um die Diagnose einer Nahrungsmittelallergie zu sichern, verwenden Allergologen einen Bluttest auf so genannte IgE-Antikörper. Die treten bei Allergikern vermehrt auf. Welcher Inhaltsstoff als Auslöser für die Allergie in Frage kommt, wird in ausführlichen Gesprächen, Hauttests und mittels einer „Weglass“-Diät geklärt. Dabei dürfen die Patienten zunächst nur Kartoffeln und Reis essen. Nach und nach werden weitere Nahrungsmittel einzeln hinzugefügt, bis der Körper wieder allergisch reagiert und so den Auslöser enttarnt. Die Therapie besteht vor allem darin, die allergieauslösenden Nahrungsbestandteile nach Möglichkeit wegzulassen. Patienten mit besonders starken allergischen Reaktionen sollten immer ein Notfallset für Allergiker mit sich führen, um bei Atemnot oder gar Erstickungsanfällen sofort die richtigen Medikamente zur Hand zu haben. Über die Notwendigkeit und die richtige Zusammenstellung des Notfallsets entscheidet der behandelnde Allergologe.
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