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Thema: Vitamin-Pillen-Wahn

  1. #1
    Klaus Scholl
    Gast

    Vitamin-Pillen-Wahn


    Ich habe eine weitestgehend mit Heilkräutern zusammenhängende Frage.

    Seid Ihr auch der Meinung daß mit Nahrungsergänzungmitteln in Tabellen-,

    Pillen-, oder sonstiger Form eine

    den Verbraucher vorgaukelnde (in der Anpreisung),

    einseitige (der Inhaltsstoffe),

    wucherhafte (im Preis),

    und unverschämte Art der Vermarktung erfolgt,

    auf Kosten der entsprechenden natürlichen Kräuter, der frischen oder getrockneten, welche wesentlich günstiger, und inhaltsreicher sind?

    Überall wird geworben für Pillchen wie Zink, Magnesium, oder Vitamin C,

    und die Leute kaufen diese Dinge auch noch.

    Und seid ihr ebenfalls der Meinung,

    daß die Preise für diese Dinge nach Preisabsprachen riechen?

    Man könnte schon von einer Vitamin-Pillen-Mafia sprechen.


    Gruß vom Klaus




  2. #2
    shaman
    Gast

    Re: Vitamin-Pillen-Wahn


    Prinzipiell ja.

    Allerdings sollte ich dazusagen, dass ich - natürlich unter der Bedingung, dass der Anwendende gesund ist - generell etwas gegen Nahrungsmittelergänzungen habe. Das gilt im übertragenen Sinn auch für Heilkräuter - wenn ich diese sonst auch liebe, ich käme NIE auf die Idee, mir jeden Tag einen Vitamine-Tee oder etwas Vergleichbares zu machen, wenn ich nicht gerade erkältet bin und dementsprechend einige mehr Vitamine als normal brauche. Insofern erledigt sich für mich die Frage mit den Vitamin-Pillchen sowieso von alleine, und die Preise sehe ich mir erst gar nicht an, da ich sowas höchstens im Falle einer Grippe zum Einsatz bringen würde - und dann auch erst nach Anwendung aller anderen Mittel, die mir zur Verfügung stehen.


    Grüsse,


    Shaman

  3. #3
    Ed
    Gast

    Re: Vitamin-Pillen-Wahn


    Hallo Klaus,


    ...wie würde Radio Eriwan sagen: Du hast grundsätzlich Recht, aber...

    Natürlich grenzt die Art und Weise wie diese Vitaminprodukte derzeit beworben werden schon fast an Nötigung und die hohen Preise müssen einfach sein, wie sonst sollen die notleidenden Apotheken sonst überleben? :-))


    aber...

    Tatsache ist leider auch, daß der Mensch von Natur aus träge ist und nur bedingt bereit, frische Kräuter zu sammeln um sich einen Salat à la Hobbythek zu machen. Und ob in getrockneten Kräutern noch erwähnenswerte Mengen an Vitaminen sind wage ich zu bezweifeln.


    Ein anderes, immer drängenderes Problem ist unsere Nahrung die einerseits immer höher aufbereitet wird und so immer mehr an wertvollen Inhaltsstoffen verliert.

    Andererseits wollen wir auch im Winter diese leuchtend roten Bällchen, die sich auch mal 4 Wochen im Kühlschrank halten, im Angebot sehen - ich glaube die Dinger heißen immer noch Tomaten obwohl sie mit dem was aus dem eigenen Garten kommt nur noch wenig gemein haben.

    Es gibt übrigens mehrere wissenschaftliche Untersuchungen über den Gehalt von Obst und Gemüse in den 50er und 60er Jahren im Vergleich zu heute - da kommen Dir die Tränen! (Viel Wasser aber in verkaufsfördernder Verpackung!)

    Leider mehren sich in den letzten Jahren jedoch speziell Krankheiten, die auf einen Mangel an bestimmten Inhaltsstoffen zurückzuführen sind.

    So z.B. Viele Hauterkrankungen und Allergien auf einen Mangel an gamma-Linolensäure.

    Mir liegen diesbezüglich Analysen über den Anteil dieser lebenswichtigen Säure in kalt gepresstem und raffiniertem Nachtkerzen- und Schwarzkümmelöl vor. Ein gravierender Unterschied!

    Aber raffinierte Öle sind nun mal das, was in 99% der Verkaufsregale steht!


    Fazit:

    Selbstverständlich wäre es besser, frische Kräuter, Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten zu essen - aber die alltägliche Realität sieht nun mal leider anders aus.

    Deshalb kann es manchmal durchaus sinnvoll sein, solche Mängel durch durch Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen bevor körperliche Beschwerden auftreten oder um solche zu beseitigen.

    Das muß auch nicht unbedingt teuer sein - Du bekommst z.B. bei Aldi Magnesiumtabletten mit absolut identischem Inhalt zu 20% des Preises den eine Apotheke abfragt. Du kannst Nachtkerzenöl und Andere auch mit dem Teelöffel zu Dir nehmen an Stelle von Kapseln kostet dann nur noch 1/4.

    Das ist der Preis für die Bequemlichkeit.....


    Schöne Grüße


    ED

  4. #4
    Gerd
    Gast

    Re: Vitamin-Pillen-Wahn


    Bedarf an Vitaminen - ein Interview!




    Dr. Wolf-Dieter Beßing ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für

    Orthomoleku-lare Medizin e. V.


    Frage: Die Therapien mit Mik-ronährstoffen, Vitamine & Co. sind nicht teuer,

    tun nicht weh, sie beugen Herzinfarkt vor, weisen Krebs in seine Schranken,

    lindern Depressio-nen. Beginnen wir bei dem kleinsten Übel: was macht ein

    Vitaminmediziner gegen einen grippalen Inffekt?


    Dr. Beßing: Wenn wir merken, dass eine Erkältung kommt, dann erhöhen wir

    zwei Tage lang die Grundvitalstoffdosis. Man nimmt zusätzlich drei bis fünf

    Gramm Vitamin C, das entspricht 100 Orangen, 1.200 Milligramm Vi-tamin E,

    etwa zehn Liter Oliven-öl, gibt 20 bis 40 Milligramm Zink obendrauf und

    tankt 60 mg Coenzym Q10. Mit diesen Mik-ronährstoffen stimuliert man die

    Abwehrkräfte und schützt die Körperzellen.


    Fürchten Sie nicht, dass Sie mit dieser Mega-Dosis Tu-morzellen zum Wachsen

    an-heizen? Durch die Presse ging: Mehr als 500 mg Vitamin C verändern das

    Erbgut.


    Die Presseberichte über die Stu-die der Uni Lancaster stifteten Verwirrung.

    Das Fraunhofer-Institut hakte nach und fand he-raus: Die Studie zeigt, dass

    die Erbgutveränderung positiv ist. Sie stabilisiert gegen Krebs. Da-für

    sprechen auch unsere Erfah-rungen. Wir setzen beim Krebs-patienten z.B. vor

    und nach der Chemotherapie Vitamin C ein, schützen so die gesunden Zellen

    und unterstützen die Zerstörung der Krebszellen.


    Bei welchen Krankheiten ha-ben Sie mit Mikronährstoffen gute Erfolge?


    Die Liste ist lang: zum Beispiel bei Herpes, Migräne, Nerven- oder

    Magen-Darm-Störungen, Hautkrankheiten, Gehirn- und

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gicht, Bronchitis, Rheuma, Asthma,

    Krebs, De-pressionen. Oft kombinieren wir Mikrotherapie mit Schulmedizin.


    Sie heilen auch die Seele?


    Eine zu geringe Menge an Vita-min B1, B2, B3, B6, B12 oder Fol-säure kann

    Depressionen hervor-rufen. Mit ein bis drei Gramm Vitamin C kann man schnell

    die Stimmung aufhellen. Bei Depres-sionen infundieren wir 7,5 Gramm Vitamin

    C und steigern bis auf 30 Gramm.


    Vitaminpapst Linus Pauling nahm 50 Gramm Vitamin C.


    Das ist unnötig. Wir wissen heu-te, man muss kombinieren: Vita-mine mit

    Pflanzenstoffen wie Querzetin und Enzymen, z.B. Papain aus der Papaya.

    Mikro-nährstoffe verstärken sich in der Wirkung. Man kann niedriger

    do-sieren.


    Wenn Vitamine fit & fröhlich machen, warum litten dann 240 US-Laborratten,

    die man 45 Tage lang mit vitaminange-reicherten Cornflakes fütterte, an

    Fettleber, waren mager, blutarm und kleinwüchsig?


    Erstens sind Ratten keine Men-schen. Und zweitens ist ein vita-minisiertes

    Nahrungsmittel kein Lebensmittel. "Functional Food" ist für die Zukunft

    keine ideale Lösung. Wir brauchen wieder Lebensmittel, die unter

    natürli-chen Bedingungen hergestellt werden. Und eine gute

    Ernäh-rungsmedizin, der Mensch muss wieder lernen, gesund zu essen. Auf

    dieser Basis kann der Arzt dann Mikronährstoffe verschrei-ben, individuell

    auf den Men-schen zugeschnitten.


    Noch nie konnten wir das ganze Jahr über so viel Obst und Gemüse essen, es

    kann doch nicht sein, dass wir für Vitamine zum Arzt müssen.


    Monokultur, Düngung, unreife Ernte, lange Transportwege füh-ren dazu, dass

    im Lebensmittel viel weniger Vitalstoffe stecken. Warenkorbuntersuchungen

    zei-gen: Eine Banane liefert nur noch 1/10 so viel Vitamin B6 wie vor zehn

    Jahren, ein Apfel nur 1/5 so viel Vitamin C.


    Was erwarten sie vom Arzt 2000?


    Ein völliges Umdenken. Ärzte werden immer mehr zu Repara-turmedizinern. Sie

    verdienen am Kranken. Im alten China wurden die Mediziner nur für einen

    Ge-sunden bezahlt, wurde der krank, verdiente der Arzt nichts mehr.


    Sollen wir künftig zum Arzt gehen, wenn wir gesund sind?


    Genau. Die Medizin 2000 sollte so aussehen, dass ein Gesunder zum Arzt geht

    und sagt: Herr Doktor, ich möchte noch lange so blei-ben, wie ich bin. Das

    tut der dann auch.


    Nur wenn er zum Orthomole-kular-Mediziner geht?


    Jeder Arzt wird sich künftig mit Orthomolekular-Medizin befas-sen müssen.

    "Ortho" ist grie-chisch und heißt "richtig". Mole-küle sind die winzigen

    Bausteine aller Substanzen, sie machen Le-ben erst möglich.

    Orthomoleku-lar-Medizin erhält die Gesundheit und behandelt Krankheiten mit

    Stoffen, die natürlicherweise im Körper vorkommen.


    Diese Stoffe beugen Krankhei-ten vor. Aber wie kann ein körpereigener Stoff

    wie ein Medikament wirken?


    Ein ganz einfaches Beispiel: Schlafmittelmissbrauch ist weit verbreitet in

    Deutschland, die Tabletten machen abhängig. Wir geben Tryptophan, einen

    Ei-weißbaustein, aus dem der Kör-per sich den Schlafstoff Seroto-nin

    bastelt.


    Man muss also nicht krank sein, Sie nehmen auch Befind-lichkeitsstörungen

    ernst?


    Natürlich. Wenn jemand keine Energie hat, schlecht schläft, öf-ter leichte

    Kopfschmerzen hat, dick ist, seine Haut schneller al-tert, das sind Zeichen,

    die wir ernst nehmen. Sie zeigen, dass seine 70 Billionen Körperzellen schon

    unter einem Mangel leiden. Und das kann über kurz oder lang ernsthaft krank

    machen.


    Zu chronischen Entzündun-gen führen? Krankheiten ent-stehen aus einem

    Vitalstoff-mangel der Zelle. Können Sie das beweisen?


    Natürlich. Wenn Sie eine Kör-perzelle unter dem Elektronen-mikroskop

    angucken, die durch Freie Radikale geschädigt wurde, sieht sie aus wie eine

    Mondland-schaft mit Kratern. Auf der Zellmembran stehen unzählige

    Rezeptoren, Andockstellen für Hormone und andere Botenstof-fe. Die

    überziehen die Zelle wie ein Feld voller Antennen. Sie sind unabkömmlich für

    alles Leben im Körper. Doch die Antennen sind auf dieser Mondlandschaft

    zer-stört.


    Und weil die Antennen fehlen, erkrankt man?


    Ja, die Zelle empfängt keine Sig-nale mehr. Reagiert z.B. nicht auf Hormone:

    Diabetes entsteht. Sie ignoriert körpereigene Schmerz-stiller oder auch

    Medikamente, der Schmerz wird chronisch. Al-lergien entstehen oder Krebs.

    Radikalfänger verhindern das.


    Jüngst stellten Wissenschaftler fest, eine dieser Radikalfänger,

    Betakarotin, fördert Krebs.


    Ja, diese Studie hat uns Mediziner geschockt. Jahrelang empfahl man hohe

    Dosen Betakarotin, dann stellte man fest, dass Risi-kogruppen wie

    Asbestarbeiter und Raucher mit Betakarotin häufiger Krebs entwickelten.


    Wie kann das sein?


    Man nimmt an, wenn zu viel Be-takarotin an die Zelle kommt, werden andere

    vor Krebs schüt-zende Karotinoide von den An-dockstellen verdrängt, wie zum

    Beispiel Lykopin, Alphakarotin, Lutein.


    Was haben Sie daraus gelernt?


    Wir geben nur fünf Milligramm Betakarotin, in Kombination mit anderen

    Karotinoiden.


    Bringt man sich in Gefahr, wenn man eine Multivitamin-tablette pro Tag

    schluckt?


    Natürlich nicht. Das ist besser als gar nichts. Aber vielen wird die eine

    Tablette nicht helfen. Weil die Dosen dieser Nahrungsergän-zungspräparate zu

    gering sind. Wie die Empfehlungen der Deut-schen Gesellschaft für

    Ernäh-rung!


    Es gibt Sonnen- und Raucher-vitamine, Brausen, Kapseln. Wie kann man im

    Präparated-schungel klug Vitamine schlu-cken?


    Viele zählen die Stoffe auf dem Etikett, kaufen das, wo am meis-ten

    drinsteckt. Völlig verkehrt. Man muss zum Arzt gehen. Der stellt fest, was

    im Körper fehlt. Das führt man gezielt zu.


    Eine Vitamin-Blutanalyse kos-tet 1500 Mark und die Kassen zahlen selten.


    Es gibt ein neues Verfahren: die Redox-Analyse. Sie kostet etwa 300 Mark.

    Über elektrische Im-pulse können wir den Zustand der Zelle erfassen und

    maßge-schneidert auf den Menschen Vi-talstoffe verordnen.


    Klingt nach einer kleinen Re-volution in der Medizin?


    Ja. Dr. Hamann und ich haben dieses Messverfahren entdeckt und es in den

    letzten zwölf Jah-ren zu einem guten Diagnosein-strument entwickelt. Es

    zeigt auf, in welchem Zustand unser zellei-genes Entgiftungssystem ist, also

    welche Vitalstoffe da sind oder fehlen. Es misst die Membran-stabilität,

    also wie kaputt die Zelle schon ist. Es informiert über In-fektionen oder

    Tumoren.


    Wie funktioniert das?


    Wir nehmen dem nüchternen Pa-tienten morgens Blut ab, füllen einen

    Fragebogen aus, schicken Blut und Daten an ein Labor in Rostock. Nach 14

    Tagen kommt der Befund.


    Und was steht da drin?


    An welcher Krankheit der Patient leidet und eine individuelle

    The-rapieempfehlung. Welche Vital-stoffe wir in welchen Mengen zu-führen

    müssen.


    Mit dem Redox-Verfahren, spüren Sie auch Krankheiten auf, von denen man noch

    nichts weiß?


    Ja. Der Mensch kann sich noch wohl fühlen und trotzdem zeigt die

    Redox-Analyse zum Beispiel an: Der Darm ist krank, eine Al-lergie liegt vor,

    man leidet an Pil-zen, Gewebe- oder Nervener-krankungen. Wir haben auch

    schon Tumoren im Frühstadium entdeckt.


    Sie wenden die Redox-Analyse bei chronischer Müdigkeit an, unter der

    Millionen Deutsche leiden.


    Ja, hier ist sie ganz wichtig, weil diese Menschen alle kaputte

    Zell-membranen haben. Sie stehen stark unter oxidativem Stress. Sie glauben

    nicht, wie wohl sich Pati-enten fühlen, wenn man ihnen mit Antioxidantien

    Energie schenkt.


    Zu Ihnen kommen auch viele, die woanders als Psychopa-then gelten?


    Ja. Manche Menschen brauchen Worte, andere Mikronährstoffe. Das zeigt,die

    Redox-Analyse. Es gibt ein Krankheitsbild, die Fi-bromyalgie, deren Ursache

    wir noch nicht kennen. Die Patienten haben wahnsinnige Muskel-schmerzen und

    oft als "Psycho-pathen" eine Ärzte-Odyssee hin-ter sich. Hier hilft

    gepuffertes Vi-tamin C in hohen Dosen.


    Kriegen Sie kaputte Zellen wieder hin?


    O ja. Eine Patientin mit Schild-drüsenkarzinom und Eierstock-krebs kam zu

    uns mit einer Membranstabilität von minus 200. Normal ist über null. Die

    Ärzte hatten sie schon aufgege-ben. Wir machten eine Analyse, gaben ihr

    zusätzlich Antioxidan-tien. Nun ist sie wieder fröhlich.


    Sagen Sie bloß, Sie können Krebs heilen?!


    Um Himmels willen, nein. Aber wir können das Wohlbefinden und die Wirkung

    anderer Tumor-therapien deutlich steigern.


    Wäre es nicht klug, dass jeder Mensch jährlich seinen Vital-stoffstatus

    misst?


    Das wäre unser Wunsch. Jeder Arzt könnte ein Gerät in der Pra-xis haben. Und

    alle würden da-von profitieren. Bisher haben wir nur 22.000 Menschen

    behandelt. Da es ein lernendes System ist, wird es mit jedem Befund, den wir

    in den Computer einfüttern, klüger.


    Jetzt brummt mir der Kopf, was soll ich tun?


    Nehmen Sie eine viertel Aspirin. Dazu 600 mg Vitamin E, 400 mg Magnesium, 1

    Gramm Vitamin C und 2 Kapseln Omega-3-Fettsäuren. Das alles bremst die

    Prostaglandine, die Substanzen, die im Körper die Schmerzen auslösen.


    Stimmt es, dass es 100 bis 200 Mark im Monat kostet, wenn ich mich

    ausreichend mit Vi-talstoffen versorge?


    Wer bei den heutigen Umweltbe-dingungen in Zukunft gesund bleiben möchte,

    muss diese Summe investieren. Wer sich ge-sund ernährt, weniger Medika-mente

    braucht, das Rauchen ein-stellt, hat diese Kosten drin.


    Kommentar


    Dem Interview von M. Grillparzer mit Dr. Beßing ist an sich nichts

    hinzuzufü-gen. Allerdings sind einige Aussagen von standesüb-lichen Aspekten

    gefärbt. So wird selbstverständlich jeder verantwortungsbe-wusste Arzt eine

    Heilaussa-ge zu Krebs mit der Koh-lenzange anfassen. Der Hi-Life e.V.

    vertritt auch nicht die Ansicht, dass nur Ärzte kompetent genug wären eine

    sinnvolle Ergänzung vorzunehmen.


    Quelle: "vitaminchen 5/01 September/Oktober", erscheint alle 2 Monate.

    Zu beziehen über: HiLife e.V., Kuhstr. 45, 47533 Kleve (Tel.02821-13676).


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