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Thema: Urin

  1. #1
    Heuschnupfen
    Gast

    Urin




    Ich möchte allen die sich vor dem eigenen Urin eckeln, den Tipp geben, sich langsam herantasten. Bücher lesen, äußere Anwendung, riechen, das ganze immer wiederholen. Ich trinke seite ca. 10 Jahren jeden Tag ein Glas eigenen Urin in der Früh`. Mein Heuschnupfen ist seit dem gleich null!!!

    Aus eigener Erfahrung kann ich dies nur empfehlen!

  2. #2
    Line
    Gast

    Re: Urin


    Ich kann mir das nicht vorstellen, ich glaub ich müßte mich übergeben.

  3. #3
    minima1
    Gast

    Re: Urin


    Hallo , es freut mich immer , über Urin zu lesen .


    Ohne UrinTrank hätte ich meinen Magen seit über 10 Jahren nicht mehr , diesen hätte man mir komplett herausgeschnitten !!


    Auch ich trinke seit über 10 Jahren Urin , war früher auch mit jährlichem Heuschnupfen behaftet .

    Urin trinken ,das habe ich schon vielen Leuten empfohlen , es gibt mehr Urintrinker , als man denkt , leider noch zu wenige !

    Leider schämen sich die meisten Leute , darüber zu reden , WARUM eigentlich nicht darüber reden , wenn ich mit Urintrank gesünder bin , als die meisten MedikamenteSchlucker !!

    Mein Universal - Medikament ist Urin , was anderes kommt nicht in und auch nicht an mich heran !

    Meinen Magen , Bauchspeicheldrüse und viele andere Beschwerden habe ich auf die Reihe gebracht .






  4. #4
    Paula
    Gast

    Re: Urin


    Meine Erfahrungen mit Urin sind auch sehr positiv.

    ans trinken habe ich mich noch nicht gewagt, aber gegen blaue Flecke

    bewirkt Urin auch Wunder. Gleich wenn man sich gestoßen hat mit Urin einmassieren und öfter wiederholen, es wird garnicht erst blau.

  5. #5
    mykon
    Gast

    Re: Urin


    Was bewirkt die Eigenurinbehandlung?

    a) innerlich

    b) äußerlich

    und welche Symptome werden beseitigt ?

    Bei Pollen u.a. Irritationen des Immunsystems, sind neben den exogenen

    (Schein-) Ursachen, die dem Krankheitsbild ihren Namen geben, wie z. B.

    Heuschnupfen, etc. die im Darm und anderen Hohlkörpern stattfindenden

    Verarbeitungsprozesse, zelluläre und vaskuläre, endogene Stoffwechselschwierigkeiten die Ursachen.

    I. d. R. wird behauptet, daß es sich um genetische Ursachen handelt, tatsächlich sind es heilbare Irritationen.

    Der Darm ist meistens der Verursacher.

    Er wird falsch gefüttert:

    a) zu früh wird der Säugling von der Brust an die Flasche geführt,

    b) eher vergiftet durch Fusarien im Getreide der frühkindlichen Flasche

    c) Kleberproteine verkleistern die Darmwand

    d) Monosacharide fördern die Vergiftung

    e) zu wenig Wasser, (Säuglinge brauchen 10 % Flüssigkeit täglich, Erwachsene

    2% ihres Körpergewichts an Wasser(abgekocht, ohne Zusätze), nutzen den Teilen der Darmflora eher, die uns dann Schwierigkeiten machen.

    f) Das Tryptophan der Kuhmilch fehlt dem Säugling zur Beruhigung, weil diese Nervenberuhigungsdroge, die das Serotonin beeinflusst, beim Erhitzen der Kuhmilch zerstört wird.

    Was bewirkt jetzt der Eigenurinverzehr ?



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