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Thema: Frage zur bauchspeicheldrüse

  1. #1
    Theoretiker
    Gast

    Frage zur bauchspeicheldrüse


    Hallo,


    ich schreibe hier nochmal meine theorie rein weil im naturforum keiner interesse hat zu antworten.


    Und die forumsuser hier sind doch gerne bereit auch mal zu antworten.


    Und zwar suche ich was zur stärkung der bauchspeicheldrüse, weil ich denke das dies hilft bei angstattacken oder streßinduzierden krankheiten.


    Früher gab es dafür Mezereum vitaplex nur mittlerweile ist das nur noch in anderer zusammensetzung erhältlich.


    bei einer angstattacke sorgt die Leber für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins es kommt zu Hypoglygämischen zuständen usw....


    bin mal gespannt was die hps hier im forum zu meiner theorie sagen bzw ob sie vorschläge haben....


    hier nen ganz interessanter link:


    http://members.aon.at/hans.morschitz...tem/nerven.htm


    gruß und danke



  2. #2
    Sanatan
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    Hallo


    >Und zwar suche ich was zur stärkung der bauchspeicheldrüse,

    >weil ich denke das dies hilft bei angstattacken oder streßinduzierden krankheiten.


    Beifuss ist gut zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse.

    Auch Gurkensaft reguliert die Insulinausschüttung.


    >Früher gab es dafür Mezereum vitaplex nur mittlerweile ist das nur noch in anderer zusammensetzung erhältlich.


    Homöopathie-Themen sind hier nicht erwünscht.

    Dafür gibt es seit neuestem das Homöopathie-Forum


    >bei einer angstattacke sorgt die Leber für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins es kommt zu Hypoglygämischen zuständen usw....

    >bin mal gespannt was die hps hier im forum zu meiner theorie sagen bzw ob sie vorschläge haben....


    Das mag schon sein, dass die Angsattacken mit einer starken Bauchspeicheldrüse besser klappen.

    (Wobei ein hoher Zucker- und ein niedriger Insulinspiegel meines Wissens nicht zu hypoglykämischen Zuständen, sondern eher zu hyperglykämischen Zuständen führen - die sonstige verstärkte Stoffwechselaktivität bei einer Angstattacke kann natürlich den Blutzucker abbauen, aber das ist wieder eine andere Geschichte)


    Aber wenn man es schon so rum aufzieht, sollte man wohl auch die Leber stärken, das Verdauungssystem stärken (damit man kein Magengeschwür und Reizdarm bekommt), das Herz-Kreislaufsystem stärken (damit man das Herzklopfen und den hohen Blutdruck besser aushält) und die Beinmuskeln stärken (damit man schneller wegrennen kann).


    Bei Angstattacken und Stress würde ich es für sinnvoller halten, etwas gegen die Angsattacken und den Stress zu unternehmen.


    Tschuess


    Sanatan



  3. #3
    Theoretiker
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    >Hallo

    >>Und zwar suche ich was zur stärkung der bauchspeicheldrüse,

    >>weil ich denke das dies hilft bei angstattacken oder streßinduzierden krankheiten.

    >Beifuss ist gut zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse.

    >Auch Gurkensaft reguliert die Insulinausschüttung.

    >>Früher gab es dafür Mezereum vitaplex nur mittlerweile ist das nur noch in anderer zusammensetzung erhältlich.

    >Homöopathie-Themen sind hier nicht erwünscht.

    >Dafür gibt es seit neuestem das Homöopathie-Forum

    >>bei einer angstattacke sorgt die Leber für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins es kommt zu Hypoglygämischen zuständen usw....

    >>bin mal gespannt was die hps hier im forum zu meiner theorie sagen bzw ob sie vorschläge haben....

    >Das mag schon sein, dass die Angsattacken mit einer starken Bauchspeicheldrüse besser klappen.

    >(Wobei ein hoher Zucker- und ein niedriger Insulinspiegel meines Wissens nicht zu hypoglykämischen Zuständen, sondern eher zu hyperglykämischen Zuständen führen - die sonstige verstärkte Stoffwechselaktivität bei einer Angstattacke kann natürlich den Blutzucker abbauen, aber das ist wieder eine andere Geschichte)

    >Aber wenn man es schon so rum aufzieht, sollte man wohl auch die Leber stärken, das Verdauungssystem stärken (damit man kein Magengeschwür und Reizdarm bekommt), das Herz-Kreislaufsystem stärken (damit man das Herzklopfen und den hohen Blutdruck besser aushält) und die Beinmuskeln stärken (damit man schneller wegrennen kann).

    >Bei Angstattacken und Stress würde ich es für sinnvoller halten, etwas gegen die Angsattacken und den Stress zu unternehmen.

    >Tschuess

    >Sanatan




    Erstaml danke für die antwort. Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen das eine begleitende Psychotherapie natürlich stattfinden sollte.



  4. #4
    Sanatan
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    Hallo


    >Erstaml danke für die antwort. Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen das eine begleitende Psychotherapie natürlich stattfinden sollte.


    Gut, dann ist für das aus meiner Sicht Wichtigste ja gesorgt.


    Das mit der Stärkung der anderen Organe hatte ich übrigen relativ ernst gemeint, wobei es vielleicht schon ausreicht, wenn man sein Immunsystem stärkt, reichlich schläft, Bewegung an frischer Luft betreibt, sich ausgewogen ernährt, ausreichend schläft und dergleichen Dinge mehr.

    Dann tut man seinem ganzen Körper etwas Gutes und hält Angstprobleme besser aus.


    Unterstützend gegen die Angst könnte man es auch mit Bachblüten versuchen.

    Die helfen oft überraschend gut.


    Tschuess


    Sanatan



  5. #5
    Sanatan
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse - Nachtrag


    Hallo


    Ich habe noch mal darüber nachgedacht, warum du ausgerechnet die Bauchspeicheldrüse in Verbindung zu den Angstattacken bringst.


    Und dann fiel mir folgendes ein:


    Wenn man unter Unterzucker leidet, wird man normalerweise sehr unruhig.

    Man könnte auch Panikattacken bekommen, wenn man ein bisschen dazu neigt.


    Unterzucker (Hypoglykämie) bekommt man aber nicht nur, wenn man insulinpflichtiger Diabetiker ist, sondern es gibt auch eine eigenständige Erkrankung "Hypoglykämie".

    Oft ist eine eine Vorstufe für einen späteren Diabetes, aber manche haben auch viele Jahre lang Hypoglykämie ohne an Diabetes zu erkranken.


    Bei dieser Erkrankung neigt man zu Unterzucker-Zuständen, weil die Bauchspeicheldrüse sozusagen "unruhig" reagiert.

    Wenn man nicht genug gefrühstückt hat, oder sich zuviel bewegt hat und dergleichen mehr, dann fällt der Blutzuckerspiegel.


    Dann kann es unter anderem zu Panikattacken kommen.


    Perverserweise "hilft" die Attacke sogar ein bisschen gegen den Unterzuckerzustand, denn dadurch wird die Ausschüttung von Insulin gestoppt und die Leber setzt Energie frei (wie du schon geschrieben hattest).


    Es könnte also eventuell sein, dass die Panikattacken gar nicht psychisch bedingt sind, sondern vorwiegend ein Stoffwechselproblem.

    Das müsstest du natürlich gründlich ärztlich untersuchen lassen, denn auf die Ferne kann man sowas nicht feststellen.


    Wenn tatsächlich eine Neigung zur Hypoglykämie die Panikattacken auslöst, dann wäre es eine hervorragende Idee, etwas zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse zu tun.


    Ausser dem von dir favorisierten Mittel kann man noch eine Menge mehr für die Bauchspeicheldrüse tun:


    Regelmässig kleine Mahlzeiten zu sich nehmen, am besten ohne Zucker, sondern nur langkettige Kohlenhydrate verwenden.

    Regelmässige Bewegung, aber nicht zuviel auf einmal.

    Genügend Schlaf.


    Und noch was, der Vollständigkeit halber:

    In seltenen Fällen kann sich eine leichte Epilepsie als Panikattacke tarnen.

    Das hängt dann auch oft mit Unterzuckerzuständen zusammen, da die Krampfneigung dann steigt.

    Aber das ist eher eine seltene Variante im Gegensatz zu der Hypoglykämie.


    Lass dich am besten mal gründlich von einem Internisten untersuchen.


    Tschuess


    Sanatan



  6. #6
    helmona
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Angstattacken und Stress sehr viel mit der Leber zu tun haben, dh. mit einer guten Leberfunktion und -entgiftung. Dazu ist das Heilmittel "Mariendistel" ein erprobtes Mittel. Auch von Dr. Vogel gibt es das Mittel Eleutherococcus (Taigawurzel) das v.a. bei Stress sehr gut wirkt. Gruss helmona.



  7. #7
    Theoretiker
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    >Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Angstattacken und Stress sehr viel mit der Leber zu tun haben, dh. mit einer guten Leberfunktion und -entgiftung. Dazu ist das Heilmittel "Mariendistel" ein erprobtes Mittel. Auch von Dr. Vogel gibt es das Mittel Eleutherococcus (Taigawurzel) das v.a. bei Stress sehr gut wirkt. Gruss helmona.


    Hallo,


    aber ist die taigawurzel nicht eher für das immunsystem da?


    Danke schonmal



  8. #8
    helmona
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    >>Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Angstattacken und Stress sehr viel mit der Leber zu tun haben, dh. mit einer guten Leberfunktion und -entgiftung. Dazu ist das Heilmittel "Mariendistel" ein erprobtes Mittel. Auch von Dr. Vogel gibt es das Mittel Eleutherococcus (Taigawurzel) das v.a. bei Stress sehr gut wirkt. Gruss helmona.

    >Hallo,

    >aber ist die taigawurzel nicht eher für das immunsystem da?

    >Danke schonmal

    Die Taigawurzel schützt den Körper vor schädlichen Stressfolgen. Zudem wirkt sie, wenn nachts die Gedanken ständig im Kopf herumkreisen und man deshalb nicht zur Ruhe kommen kann.




  9. #9
    Brigitte
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    >Hallo,

    >ich schreibe hier nochmal meine theorie rein weil im naturforum keiner interesse hat zu antworten.

    >Und die forumsuser hier sind doch gerne bereit auch mal zu antworten.

    >Und zwar suche ich was zur stärkung der bauchspeicheldrüse, weil ich denke das dies hilft bei angstattacken oder streßinduzierden krankheiten.

    >Früher gab es dafür Mezereum vitaplex nur mittlerweile ist das nur noch in anderer zusammensetzung erhältlich.

    >bei einer angstattacke sorgt die Leber für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins es kommt zu Hypoglygämischen zuständen usw....

    >bin mal gespannt was die hps hier im forum zu meiner theorie sagen bzw ob sie vorschläge haben....

    >hier nen ganz interessanter link:

    >http://members.aon.at/hans.morschitz...tem/nerven.htm

    >gruß und danke


    hallo!

    also für mich klingt das eher nach bachblüten.

    und, das mit dem zucker und der bauchspeicheldrüse ist eine ganz normale reaktion auf stresssituationen. tritt stress auf (d.h. wird adrenalin frei) wird auch mehr zucker im kreislauf mobilisiert, den brauch die muskulatur ja, um vor dem 'feind' wegzulaufen. so macht das ja auch sinn (beim höhlenmenschen zumindest). ich denke, es ist gar nicht so gut, die bauchspeicheldrüse irgendwie zu manipulieren, sonder an der stresssituation an und für sich zu arbeiten. das ist aber eher eine sache von bach und baldrian... denke ich.



  10. #10
    Renate
    Gast

    Re: Frage zur bauchspeicheldrüse


    >Hallo,

    >ich schreibe hier nochmal meine theorie rein weil im naturforum keiner interesse hat zu antworten.

    >Und die forumsuser hier sind doch gerne bereit auch mal zu antworten.

    >Und zwar suche ich was zur stärkung der bauchspeicheldrüse, weil ich denke das dies hilft bei angstattacken oder streßinduzierden krankheiten.

    >Früher gab es dafür Mezereum vitaplex nur mittlerweile ist das nur noch in anderer zusammensetzung erhältlich.

    >bei einer angstattacke sorgt die Leber für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins es kommt zu Hypoglygämischen zuständen usw....

    >bin mal gespannt was die hps hier im forum zu meiner theorie sagen bzw ob sie vorschläge haben....

    >hier nen ganz interessanter link:

    >http://members.aon.at/hans.morschitz...tem/nerven.htm

    >gruß und danke

    ++++++++++++++++++++++++++++++++

    Eine Ursache für Panikattacken können Vergiftungen mit Schwermetallen oder anderen Umweltgiften sein. Das Schwermetall Quecksilber (Amalgam) z.B. lagert sich in allen Organen ab und kann deren Funktion entsprechend empfindlich stören. Dann ist zwar auch eine Stärkung der Organe richtig und wichtig (wie hier schon angegeben), aber die Suche und Entfernung nach dem Gift sollte gleichzeitig gemacht werden.




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