Hallo
>Nach dem homöopathischen Prinzip bekommen Neurodermitiker nur Asthma, WEIL sie mit Cortison die Hautsymptome unterdrückt haben und so die Krankheit sich nach innen verlagern muß.
So hab ich das auch gemeint.
Das sehen im Fall der Neurodermitis sogar viele Schulmediziner so, denn man kann es immer wieder beobachten.
>Ich selber kenne mich da aber nicht so aus und habe mit Neurodermititis keine Erfahrungen.
Freu dich.
Da kann man heutzutage ganz zufrieden sein, wenn man nicht selbst oder in der Familie mit Neurodermitis geschlagen ist.
>Ja, vielleicht brauche ich die Grippe dann, kann schon sein. Mir fällt auch auf, daß ich mich im tatsächlichen Krankheitsfall auch überhaupt nicht mehr auf die Hinterbeine stelle, um noch etwas zu verhindern - hänge dann nur noch durch und lasse alles mit mir geschehen ;-(((, während ich sonst total motiviert meine ganzen Kräuter- und sonstigen Bücher wälze.
Das geht mir ähnlich.
Im akuten Fall mach ich meistens nicht viel mit rumdoktorn.
>Das Verhältnis von Gesundheit und Krankheit läßt sich wohl wirklich nicht so leicht in Prinzipien fassen, und das gilt sicherlich auch für diese Unterdrückungstheorie. In manchen Fällen hat sie vielleicht Gültigkeit, in anderen wieder nicht. Sie kann einen schon auch etwas paranoid werden lassen, gebe ich zu...
Ich hab die These, dass Krankheiten uns was mitteilen wollen.
Irgendwas fehlt dem Körper (oder dem Sein) oder ihm ist was zuviel.
Und wenn man lernt, sich mit einer erfreulichen Umgebung zu versorgen, in der man alles hat, was man braucht, dann wird man kaum noch krank.
Das gilt natürlich bestimmt nicht für alle Situationen, aber als Faustregel funktioniert es ganz gut.
Vor allem ist es ein langwieriges Unterfangen, sich seine Umgebung so einzurichten, dass man sich pudelwohl fühlt.
Tschuess
Sanatan



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