>Hallo Karin,
>ich muß dem vorigen Forumsteilnehmer recht geben, an Deiner Stelle würde ich es mal mit Homöopathie probieren.
>Ich arbeite bei einer Ärztin für Homöopathie als Arzthelferin und habe auch am eigenen Leib gespürt, welche Wirkung die Homöopathie haben kann. Das hat auch nichts mit "Einbildung" oder "Esoterik" zu tun, sondern ist eine Heilform, die es schon seit 200 Jahren gibt und die auch bei Säuglingen, Kindern und Tieren hilft, die ja nun wirklich noch nichts vom "Placebo-Effekt" gehört haben.
>Ich selber leide seit Jahren an Endometriose, wurde 12 mal mit Bauchschnitt operiert und hatte so starke Schmerzen, dass ich sämtliche Schmerzmittel einschließlich Valoron und Morphium (als Spritzen im Krankenhaus) durch"Probiert" habe. Bis ich dann zur Homöopathie kam und vor lauter Begeisterung meinen Arbeitsplatz gewechselt habe.
>Mit Homöopathie kann Dir zweifach geholfen werden. Zum einen läßt sich garantiert ein Mittel finden, dass Dir in einer akuten Schmerzsituation hilft.
>Es gibt da verschiedene Möglichkeiten, man müsste genau wissen, welche Schmerzen das sind, wie sie sich anfühlen, wodurch sie stärker oder besser werden usw. Kleine Randbemerkung: Homöopathie wird von kundigen Ärzten - es gibt gottseidank immer mehr davon - z.B. bei einem Herzinfarkt angewandt, das richtige Mittel wirkt also auch aktut, meist innerhalb einer halben Stunde.
>So, und dann gibt es in der Homöopathie noch die Möglichkeit, Dein sogenanntes "Konstitutionsmittel" zu finden, d.h. ein Mittel, welches genau auf Dich und Deine Krankheit zugeschnitten ist. Das verhindert dann, dass Du überhaupt in eine solche Schmerzsituation hineinkommst. Dieses Mittel aus den über 3000 herauszufinden, die es gibt, ist aber Aufgabe einen kundigen Homöopathen.
>Nur noch ein kurzes Beispiel aus meiner noch "unwissenden Zeit". Ich hatte aus dem Krankenhaus eine Blasenentzündung mitgebracht, die sich harnäckig fast ein halbes Jahr gehalten hat. Ich bekam Antibiotika, Tabletten zum Ausspülen, Blasentees usw. nichts hat geholfen. Dann kam ich zu meiner neuen Chefin und die suchte mir in längerem Gespräch (das mir ziemlich komisch vorkam, sie fragte mich z.B., ob ich Sorgen oder Kummer habe) das richtige Mittel heraus.
>Am nächsten Tag habe ich den Glauben an die Menschheit fast verloren, denn die Blasenentzündung wurde noch viel, viel Schlimmer, ich dachte nur: was für ein Sch..., hilft kein bisschen, im Gegenteil! Am nächsten Tag war ich Beschwerdefrei!!!!! Und seitdem nie mehr was mit der Blase gehabt. Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass es bei chronischen Krankheiten (und diese Blasenentzündung war mit einem halben Jahr Dauer chronisch") zu einer sogenannten "Erstverschlimmerung" kommen kann, wenn das richtige Mittel ausgewählt wurde. Es ist einfach ein Zeichen, dass der Körper den richtigen "Schubs" bekommen hat, den er zur Selbstheilung - denn das ist das Ziel der Homöopathie - braucht.
>Also, langer Rede kurzer Sinn: Versuch es mit Homöopathie, such Dir einen "alteingesessenen" Homöopathen, investiere das Geld, es lohnt sich wirklich. Die Lebensfreude, die Du zurückgewinnst, wenn Du ohne Schmerzattacken bist, ist unbezahlbar. Ich spreche aus Erfahrung. Und wenn Du ein Mittel bekommen hast, lass Dir genau erklären, wie mann es einnimmt, damit es auch richtig wirkt. Und denk daran, wenn es Die ersten 1-3 Tage schlimmer: ein gutes Zeichen, Dein Körper reagiert!!!
>Wenn Du noch Fragen hast, mail doch einfach.
>Alles Gute und gute Besserung
>wünscht Katrin aus dem Schwarzwald
ja, da ist doch alles gesagt, sehr gute Abhandlung! Gruß: Ingrid aus dem
Schwarzwald!!!!



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