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Thema: Der Weg zum wahren Adepten

  1. #1
    Soph
    Gast

    Der Weg zum wahren Adepten



    Klappentext:

    "Wem es ernstlich um seine eigene Entwicklung geht, wer dieses heilige Wissen nicht nur aus purer Neugierde verfolgt und nicht nur die Befriedigung seiner Begierten sucht, der wird in diesem Werk den richtigen Führer der Einweihung sehen."

    Franz Bardon

  2. #2
    Bronte
    Gast
    Hallo zusammen,

    habt Ihr Euch mal die FRage gestellt, warum dieses grandiose Buch, dieser grandiose "Lehrgang", dieses geniale System von so verhältnismässig wenigen Suchenden praktiziert wird (also im Verhältnis zu den Suchenden insgesamt)?
    Ich habe bisher nichts besseres gefunden... Und wenn ich so manchen durch die Gegend irren/suchen sehe, denke ich immer: Ach, der WWA könnte was für Dich sein/könnte Dir weiterhelfen.
    Wenn man sich dann aber Diskussionen zum WWA im Internet anschaut, herrscht in den besten Fällen Unverständnis in anderen Fällen Empörung o.ä. vor....

    VErsteht Ihr warum?

    Viele Grüsse, Bronte

  3. #3
    Lilo
    Gast
    Hallo Alex,

    ich denke das Buch bzw. der Inhalt des Buches erreicht nur wirklich den, der die nötige Reife dazu aufbringt.

    Es wird von vielen gelesen werden, aber nicht alle sind imstande, auch zwischen den Zeilen zu lesen und die wahre Bedeutung dessen zu erkennen, was sie in den Händen halten.

    Liebe Grüße - Lilo

  4. #4
    Leah
    Gast
    Hallo zusammen ...

    Im weißmagischen Bereich kenne ich noch zwei andere Schulungswege
    außer Bardon, die auch ein gute Ausbildung ermöglichen.
    Jeder sucht sich wahrscheinlich den Pandit, der zu ihm passt.

    F.Bardons Bücher stammen aus den 50er Jahren und sind vielleicht für
    andere, von den Übungen, her nicht mehr zeitgemäß.

    Die anderen Magiern nehmen ja auch Schüler an, oder haben eine Loge,
    die Anwärter ausbildet.

    Es gibt Adepten, die einen Meister brauchen und nur in der direkten
    persönlichen Unterweisung weiterkommen.

    Warum es allerdings Empörung über F. Bardon gibt ist mir unverständlich.

    Rege mich ja auch nicht über A.Crowley auf, sondern würdige dessen Verdienste
    für die Magie.
    Einige Anhänger Thelemas haben auch einen sehr zeitgemäßen Ausbildungsweg
    entwickelt, der beachtenswert ist.

    Grüße Leah

  5. #5
    Bernd
    Gast
    hi!

    mal eine frage?

    kennst du diese schulungsmethoden und bist den weg gegangen?

    grüßlies

  6. #6
    Bernd
    Gast
    hi



    """"""Hallo zusammen,

    habt Ihr Euch mal die FRage gestellt, warum dieses grandiose Buch, dieser grandiose "Lehrgang", dieses geniale System von so verhältnismässig wenigen Suchenden praktiziert wird (also im Verhältnis zu den Suchenden insgesamt)?
    Ich habe bisher nichts besseres gefunden... Und wenn ich so manchen durch die Gegend irren/suchen sehe, denke ich immer: Ach, der WWA könnte was für Dich sein/könnte Dir weiterhelfen.
    Wenn man sich dann aber Diskussionen zum WWA im Internet anschaut, herrscht in den besten Fällen Unverständnis in anderen Fällen Empörung o.ä. vor....

    VErsteht Ihr warum?

    Viele Grüsse, Bronte"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""




    hallo bronte!


    dieses werk wird von vielen gelesen.
    es wird erkannt als das was es ist.

    und dann haben wir hier unseren alltag (und unsere schwächen).

    und manchmal scheitert es am verstehen eines wortes oder zusammenhanges.

    aber es ist ein besonderes werk.


    grüßlies

  7. #7
    Bronte
    Gast
    Hi Bernd,

    denke, dass Du einerseits recht hast. Aber andererseits lese ich in Foren Empörung über die Art der Aufgaben (bspw. Veraltung etc.), über die Schwere der Übungen, die Disziplin etc. Viele schreiben, dass sie das Buch gelesen haben und es für Schwachsinn halten...
    Musst nur mal BArdon und Forum bei Google eingeben... Lies Dir die Beiträge durch...

    An diese Beobachtung knüpft sich für mich eine Überlegung...
    Mir scheint es, als ob Viele das "Programm" ablehnen, weil sie es rational nciht verstehen (für den nur-Leser gibt es ja auch nciht viel her) und es daher als Zumutung empfinden. Denn Bardon verlangt ja nicht weniger, als das Leben zu verändern und neu auszurichten.
    Viele sind für diesen Schritt einfach nciht entschlossen und vertrauensvoll genug und probieren eben nicht einfach aus. Darum bilden sie sich eine verstandes- und nciht erkenntnisgeleitete Meinung... Dabei ist das Buch gerade so aufgebaut, dass man die Erkenntnisse nciht irgendwo liest, sondern aus den Übungen Erkenntnisse zieht. Die Übung ist also grundlegende BAsis für eine BEwertung des Buches.

    Meine zwei Fragen:
    1. Meint ihr, es könnten sich mehr Menschen zu diesem WEg entschliessen, wenn sie nicht nur mit den Übungen/Aufgaben konfrontiert würden, sondern auch mit deren Zielsetzung/Erkenntnis/Sinn? Damit weniger VErtrauen nötig ist, eben weil man ja weiss, wohin die REise geht?
    2. Oder muss die Motivation immer aus dem tiefen Inneren kommen? Ich denke, BArdon hat das Buch u.a. so aufgebaut, um die Mysterien zu schützen... Hilft man oder verrät man, wenn man Erkenntnisse weitergibt?

    Viele Grüsse, Bronte

  8. #8
    Mebac
    Gast
    Hey,

    ich denke, daß es nicht nötig ist, noch mehr Menschen von diesem Weg zu überzeugen. Als Hermetiker ist man schließlich kein Missionar! Habe mich auch eine ganze Zeit lang über das Unverständnis der Leute aufgeregt, welches klar aus mangelndem Verständnis und mangelnder Praxis kommt. Aber im Endeffekt ist Bardons Weg nicht für viele, sondern nur für wenige, für die wenigen, welche aus sich heraus die Weisheit und Stärke dieses Weges sehen. Das soll kein elitäres Getue oder gar eine "Guru"-sierung Bardons sein. sondern eine einfache Beobachtung dessen, was mir das lesen in solchen "Foren", Gespräche mit Kritikern und Befürwortern und eigene Meditation gegeben haben...

    LG,

    Chris

  9. #9
    Leah
    Gast
    Hallo Bernd ....

    Das WWA begleitet mich schon ein großen Teil meines Lebens, doch irgendwie ist
    der Mensch nun mal kein Einzelwesen und sucht ständig nach Gleichgesinnten.
    Es gab keine in meiner Umgebung und auch im Netz war keine wirkliche
    Qualität zu finden.

    Doch ich traf auf Thelemiten, die sich zeitgemäß weiterentwickelten und
    meinen Geist auf Trab brachten. Ihr Ausbildungsprogramm war gut, nur wollten sie
    eine Art Kirche bilden und irgendwie erschien mir das Liber Al, wie ihre
    Bibel.
    Aleister Crowley liegt nicht auf meiner Wellenlinie, trotzdem waren die
    Diskussionen sehr interessant und fördernd für mich.
    Inzwischen hat es schon wieder viele Veränderungen bei ihnen gegeben
    und sie sind mit völlig neuen Zielen unterwegs.

    ................

    Hallo Chris, kann Dir nur zustimmen, F. Bardons Weg ist wie ein innerer
    Ruf, entweder man hört ihn und folgt, oder die Bestimmung ist eine andere.
    Überzeugen kann man schlecht jemand anderen davon.

    ..............

    Liebe Alex ..... Punkt 2, damit hast du es sehr gut erfasst!!!

    Grüße Leah

  10. #10
    Grey
    Gast
    Hallo,

    hier mal ein "Neuer" (nach einiger Zeit des "Dümpelns").

    Als Begründungen warum Bardon so wenig tatsächlich praktiziert wird (obwohl mir dafür irgendwie die statistischen Daten dafür fehlen...wäre mal interessant) kam mir am meisten "Zu dogmatisch" oder "Veraltet" unter.
    "Veraltet" mit dem Zusatz, daß es ja neuerer und "effektivere" Ansätze gäbe.
    Zu dem "dogmatisch" habe ich meine eigenen Meinung, aber witzigerweise übersehen die meisten wirklich die vielen Punkte, bei denen Bardon den Schülern (und nat. Schülerinnen :D ) fast völlige Freiheit läßt. Sprich, die die sich über Dogmen beschweren, gehen lieber woanders hin wo sie meinen keine zu haben und praktizieren schön vorbereitete und ihnen vorgesetzte Rituale.
    Und wo fängt eigentlich Dogma an? Zwar findet sich bei Bardon einiges, was man so auslegen kann (ich finde Praradigmen passender), aber davon ausgehend, daß Bardon sich a) an Personen richtet, die noch keine Erfahrung mit Magie/Mystik haben und b) dann praktisch jede Informationsvermittlung in einer Form von Schule als Dogma gesehen werden kann, sehe ich das nicht so kritisch.

    @Bronte: Das mit der Motivation ist auf jeden Fall ein Faktor. Von Bardon gibt es praktisch nur Informationen, Anweisungen und Warnungen, aber keine Motivation. Die muß man selbst mitbringen und damit kommt nat. die frage auf, was das alles soll. Bei genauem Betrachtewn geht es ja auch nicht einmal rein um Magie, was auch wieder einige entäuscht, sobald sie das bemerken.

    Mich interessiert auch immer noch, woher Bardons Material stammt. Ganz witzig find ich die Parallelen, wenn man sich wirklich mal die erwähnten Bücher von Alexandra David-Neel ansieht oder "Grundlagen tibetischer Mystik von Lama Anagarika Govinda.
    Hat jemand vielelicht ein paar mehr Informationen über die "Meister aus dem Osten" von denen Bardon gelernt hat bz. Mahum Tah Tah oder wie der Herr heißt ?
    Bevor es einen Aufschrei gibt, ich würde Bardon ein reine Kopieren unterstellen: Es ist selbst, wenn er alles an Theorien übernommen hätte immer noch eine Riesenleistung daraus einen fortlaufenden Lehrgang zu stricken.

    Viele Grüße,
    Grey

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