Seinen Mitmenschen gegenüber sei man stets gütig, freundlich und nachsichtig, dagegen unnachsichtig und hart gegen sich selbst. Niemals verurteile oder kritisiere man und kehre vorerst immer vor seiner eigenen Türe.
Wie muss man sich eigentlich verhalten um gütig, freundlich und nachsichtig gegenüber seinen Mitmenschen zu sein und dabei hart gegen sich selbst ? Alles hat eine negative und eine positive Seite. Das schlechte am Guten und das Gute am schlechten. Also kann es einerseits eine positive Auswirkung haben wenn man auf Alle mit einem :wink: zugeht, aber ebenso einen negativen Effekt. Gute Freunde sagt man sollen einem die Warheit sagen, auch wenn es nicht immer das schönste ist, ist die Warheit doch nicht allzuselten das beste.
Ich denke man muss es immer wieder ganz individuell entscheiden was in welcher Situation für welche Person gerade das ist was am besten für ihn/sie und was dann auch gleichzeitig das beste für das Umfeld und für einem selbst ist. Man selbst ist ja nicht ausgenommen, denn so wie es einem selber geht, so wirkt es sich auch auf die Nächsten aus.
Das Ziel so denke ich ist also möglichst viel Glückseeligkeit in die Welt zu bringen, ebenso für sich wie für die anderen. Was heißt das aber konkret ? Sicherlich ist ein realitätsnahes Beispiel, wenn zwei Parteinen - eine geliebte Sache haben wollen (Es soll sich dabei auch öfters um die allseits beliebten Mädels drehen) Ich denke gerade dann wenn besonders viel Gefühle im Spiel sind ist es nicht einfach sich nicht von seinen Gefühlen und Trieben mitreißen zu lassen sondern objektiv zu bleiben und neutral abzuwägen mit welcher Entscheidung am meisten Glück in die Welt geboren wird. Also abwägen mit wem die geliebte Sache am Glücklichsten werden könnte und welche von beiden Parteien besser mit einem Verlust oder einem Nichterhalten der/des Geliebten zurecht kommt. Dabei muss es sich nicht notwendigerweiße um einen oder eine Geliebte im eigentlichen Sinn drehen. Es kann sich ebensogut um einen liebgewonnenen Gegenstand oder um eine Gewohnheit handeln bei der man abwiegen soll - welche Menge an Glück entsteht dabei für mich und wie sieht es dabei für mein Umfeld aus. Als konkretes Beispiel für solche Angewohnheiten hat ein Franz Bardon geschrieben: "Es ist nicht notwendig, stundenlang beim Bier zu sitzen oder die Zeit in nichtssagender Gesellschaft zu verbringen. Die Zeit fließt wie Wasser und kehrt nie wieder zurück."
Also Jungs - rann an den Speck !



LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren


Lesezeichen