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Thema: Die Mental-Ebene

  1. #1
    Leah
    Gast

    Die Mental-Ebene

    Hallo,

    Die Mental-Ebene ist für mich die interessanteste Sphäre.

    Sie ist die Ideenwelt in die der Mensch seine Antennen ausstreckt.

    Das Herausholen neuer Ideen, alle Kreativeinfälle, die Erfindungen,
    alles hängt von der Einstellung und Reife des Geistes ab.

    Das reine Element eines Gedanken, die abstrakte Idee dort herausziehen,
    und durch handeln und formen in der Materie zu verwirklichen.

    ..........................

    Bisher ist es mir nur einmal gelungen die Mentalebene bewusst zu betreten.

    ...... Nebelverhangen, kühl, strahlend ,klar, der Ursprung der Ideenform
    in kristallklarer Abstraktheit.

    allerdings bin ich dort keinen Wesen begegnet und überlege jetzt, wie deren
    Gestalt wohl aussehen würde. Vielleicht habe ich sie auch einfach nicht
    wahrgenommen.

    Grüße Leah

  2. #2
    Lilo
    Gast
    Hallo Leah,

    kannst du dich noch erinnern, was du genau gemacht hast, um die Mentalebene zu betreten? Was gab dir die Sicherheit, dass du auf der Mentalebene warst? Worin bestand der Unterschied zur Astralebene, in der du dich ja auskennst?

    Gruß Lilo

  3. #3
    Leah
    Gast
    Hallo Lilo,

    So kenne ich mich in der Astralsphäre auch nicht aus, denn es gibt dort Ebenen ( die Wesen, Formen, Larven der negativen Gedankenformen,
    das sogennante Astralgesindel, enthalten), die ich nicht betreten möchte.

    Die Mentlebene bewusst zu erreichen empfinde ich als sehr schwierig. Es wollte einfach nicht klappen. Als ich schon aufgegenben hatte, wachte ich plötzlich mitten in der Nacht auf und eine innere Stimme sagte "jetzt"

    Der Unterschied war einfach, dass die Gefühle wegfielen und Abstraktheit sich ausbreitete, was andererseits auch wahrscheinlich durch meine innere Vorstellung hervorgerufen wurde.

    Der Mentalbereich interessiert mich einfach, weil ich in diesem Leben noch
    etwas erfinden möchte, und diese Ur-Ideen nur in diesem Bereich zu finden sind.

    Walter hat ständig unbewusst Zugriff auf diese Ebene, irgendwie möchte ich es auch schaffen.

    Liebe Grüße Leah

  4. #4
    Thomas
    Gast
    hi,

    ist es nicht so, dass jeder mensch zugang zu mental- oder astralebene hat, ja sogar ein teil von ihr ist? jeder gedanke, jedes gefühl sind mit diesen ebenen verknüpft.
    ideen entstehen aus resonanzen und kommen aus der ursachensphäre, dem akasha.

    @leah: du suchst also etwas, was es nicht noch gibt? erinnert mich an die geschichte von einer person, die auszog, das glück zu suchen... oder an jemanden, der unbedingt wissen will, was er nach dem übernächsten gedanken denkt
    wenn du was erfinden willst - dann tue es doch einfach ideen kommen, wenn man sich mit einer sache beschäftigt und so eine resonanz aufbaut.
    sicherlich könnte man im akasha nachsehen, was du erfinden wirst (so du es denn tust) - aber wer das kann wird es dir sicherlich nicht verraten

    lieben gruss,
    thomas

  5. #5
    Lilo
    Gast
    Hi Thomas

    natürlich haben wir alle Zugang zur Astral- bzw. Mentalebene. Aber nur unbewußt.

    Was Leah und ich meinten und auch anstreben, ist ein bewußter Zugang zu anderen Ebenen.

    Gruß Lilo

  6. #6
    Thomas
    Gast
    hi lilo,

    dachte ich mir schon, ich wollte nur nochmal darauf hinweisen

    bardon setzt die astralreisen glaube ich noch vor den mentalreisen an, so nebenbei...

    wenn man einen unbewussten prozess bewusst machen will - spielt da das unterbewusstsein nicht eine rolle? ergo, damit arbeiten...

    lieben gruss,
    thomas
    (grad wenig zeit)

  7. #7
    Lilo
    Gast
    Hi Thomas,

    wenn das Unterbewußtsein eine Rolle beim Bewußtmachen einer unbewußten Sache ist, wie mache ich das?
    Hast du einen Tipp?

    liebe Grüße Lilo

  8. #8
    Thomas
    Gast
    dem ub erklären/suggerieren/dir bewusst machen, dass du etwas bewusster wahrnehmen willst.

    sicherlich stellt sich auch die frage, ob es noch hindernisse gibt.
    wenn jemand sagt, "ich will auf die astralebene, aber keine niedere und nichts "dunkeles" sehen", dann ist dies eine blockade. im grund wie "ich will schwimmen, aber nicht nass werden".

    eigentlich wäre der sinnvollste weg, sich erst seinen eigenen schattenseiten zu widmen, sie zu erkennen/zu sehen, und dann "in die welt der schatten" vorzudringen - was die erdgürtelzone in den niederen ebenen durchaus ist.
    klar ist es möglich, auch in "höhere" bereich vorzudringen - doch geht dass, wenn man noch den eigenen "ballast" mit sich trägt?

    es gibt durchaus übungen, den astralkörper bewusst zu lösen - steht im bardon

    lieben gruss,
    thomas

  9. #9
    Thomas
    Gast
    nachtrag: ein anfang ist zb. dm ub/sich jeden abend vor dem einschlafen zu sagen, dass man sich an seine träume/das was man erlebt erinnern will.
    "fallstrick": ist man bereit, auch "dunkle" dinge zu sehen? wenn nicht, dürfte es eine recht lange und komplizierte suggestion werden....

  10. #10
    Leah
    Gast
    Hallo Thomas,

    Wenn ich mich mit dunklen Dingen auseinandersetzen will
    gehe ich in die Tunnel der Qliphoth, das reicht dann erst einmal für eine längere Zeit.

    In meine Träume wagt sich die Dunkelheit zum Glück nicht.

    Grüße Leah

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