Hallo,
ich habe bei Aivanhov etwas gelesen, worunter ich mir nicht viel vorstellen kann. Es geht dabei um zyklische Schwankungen und Gegenpole:
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Es gibt oft glückliche Ereignisse, die sich in Katastrophen verwandeln, weil die Personen nicht vorbereitet waren, mit dieser Situation fertig zu werden.
Es gibt immer eine Kraft, die euch treibt und eine andere, die euch beobachtet und Berechnungen anstellt. Wenn ihr Gutes tut, so hat euch das Gute getrieben, aber das Böse hat euch beobachtet und wartet auf den Moment, wo es sich auch manifestieren kann. Und vor allem, wenn ihr weiter gehen wollt, als notwendig ist, so wisst, dass das Böse den Überfluss an sich reißen wird und manchmal verschlingt es sogar alles! Deshalb sollte man auch nicht beim Guten das Maß überschreiten, sonst enfesselt man gegensätzliche Kräfte.
Warum sagt man manchmal, dass das Bessere der Feind des Guten ist? Weil, wenn man das Gute weiter treiben möchte, als es notwendig ist, man das Böse provoziert. Das Gleichgewicht der Waage.
Das Wichtigste ist, ein waches Bewusstsein zu haben, wachsam zu sein. Es reicht nicht aus, nur festzustellen, dass es zwei Kräfte gibt, sondern man muss sich an eine dritte Kraft darüber wenden, damit man wirklich mit den beiden richtig umgehen kann.
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Kann mir bitte jemand erklären, warum das Bessere der Feind des Guten ist? Und wie erkennt man die Grenze, wo man rechtzeitig mit dem Guten aufhören sollte? Kennt Ihr vielleicht ein Beispiel dafür?
Liebe Grüße,
Viola
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