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Thema: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

  1. #1
    Sir Aaron
    Gast

    Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Liebe Leser und Mitglieder dieses Forums,

    meine Meinung über dieses Forum erreicht einen immer höheren Stellenwert. Ja, ich bin sogar überzeugt, dass es das beste seiner Art ist. Hier fühle ich mich unter Gleichgesinnten, die es nicht scheuen, Eigenverantwortung für sich selbst und auch andere zu übernehmen.

    Doch dieses Forum trägt ebenso eine gewisse Verantwortung gegenüber einem großen Mann, dem wir so viel Wissen zu verdanken haben. Jenes Wissen war zwar über die Zeitalter hindurch immer wieder weiter gereicht worden, jedoch in der unübertroffenen Klarheit, wie Franz Bardon es in seinen drei Werken,


    beschrieb, aufschlüsselte und es so zum wahrscheinlich weltweit wirksamsten System in der Magie ausarbeitete, verdient die höchste Anerkennung aller, die in der Lage sind zuzuhören.

    Doch wer war Franz Bardon wirklich?

    Welches Bildnis von ihm erhalten wir im Lichte seines Gesamtwerkes?

    Hätte Franz Bardon auf Grund seiner Fähigkeiten (die unbestritten sind), in heutiger Zeit die Möglichkeit gehabt, ein solch gewaltiges Wissen auf einen Schlag in der Welt zu verbreiten?
    (Man bedenke allein die medialen Unterschiede heute – ganz im Gegensatz zu den eher bescheidenen Möglichkeiten der Dreißiger-, Vierziger- und Fünfziger-Jahre!)

    Wäre es überhaupt sinnvoll, wenn nicht gar gefährlich, dieses Wissen in frei dargebotener und überzeugendster Praxis der Menschheit darzubieten?

    Dies sind gewichtige Fragen, die mir schon seit längerem unter den Fingernägeln brennen.


    Ich möchte obige Fragen erst einmal so im Raum stehen lassen und so jedem die Möglichkeit geben, sich erst einmal selbst darüber Gedanken zu machen.


    Einen sehr lieben Gruß an alle!

    -Aaron-

  2. #2
    Arphen
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Hallo Aaron,

    ein tolles Thema. Bardon war wirklich ein Gigant.

    Hätte er...ja. Internet, Bücher, Fernsehen (seine Auftritte) ich denke es wäre nochs chneller verbreitet worden.

    Wäre es gefährlich - Jain. Mit Bardons Werken kannd er Unreife nur wenig anstellen. Dennoch birgts gewisse Risiken. Ich denke aber heute wär er vor allem verlacht worden

  3. #3
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Lieber Arphen,

    warte, wenn ich anfange über DIESES Thema selbst zu schreiben … Es ist tatsächlich so etwas wie ein Lieblingsthema für mich. In diesem Forum kann ich ja glücklicherweise darüber offen sprechen.

    Ich warte aber in jedem Fall noch eine kleine Weile, bis ich ein paar Meinungen von anderen Teilnehmern erfahre. Vielleicht muss ich mich ja sogar zurückhalten mit diesem Thema. Wir werden sehen.

    Einen sehr lieben Gruß!

    -Aaron-

  4. #4
    mac
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Edler Sir Aaron

    Zitat Zitat von Sir Aaron Beitrag anzeigen
    Doch wer war Franz Bardon wirklich?
    Wichtig ist nicht wer er war, sondern was er hinterlassen hat.

    Zitat Zitat von Sir Aaron Beitrag anzeigen
    Welches Bildnis von ihm erhalten wir im Lichte seines Gesamtwerkes?
    Wozu soll ein Bildnis dienen, um ein Idol zu schaffen ? oder um etwas zu zerreissen ? Beides würde Bardon nicht gerecht werden.

    Zitat Zitat von Sir Aaron Beitrag anzeigen
    Hätte Franz Bardon auf Grund seiner Fähigkeiten (die unbestritten sind), in heutiger Zeit die Möglichkeit gehabt, ein solch gewaltiges Wissen auf einen Schlag in der Welt zu verbreiten?
    Die gab es doch früher bereits, darum haben wir ja die Bücher
    Das Wissen ist heute jedermann zugänglich, alle anderen Wächter sind innerer Natur.

    Zitat Zitat von Sir Aaron Beitrag anzeigen
    Wäre es überhaupt sinnvoll, wenn nicht gar gefährlich, dieses Wissen in frei dargebotener und überzeugendster Praxis der Menschheit darzubieten?

    Sinnvoll ? Sinn ist individuell.

    Gefährlich ? Wer so weit ist diese Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, ist dazu fähig verantwortungsvoll mit diesen Fähigkeiten umzugehen und weiss auch um die Konsequenzen für seine Handlungen.

    Liebe Grüsse

    Mac

  5. #5
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Hallo mac,

    ich bezwecke mit meinem Beitrag etwas Bestimmtes. Es soll keineswegs ein Idol geschaffen werden – soweit solltest du mich auf Grund meines bisher Gesagten bereits kennen. Hier geht es um VIEL mehr!

    Dennoch herzlichen Dank, edler mac!

    Alles Liebe,

    -Aaron-

  6. #6
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Liebe Benutzer,

    heute um 22.00 Uhr gibt es meine Ansichten zu diesem Thema zu lesen. Macht euch schon einmal auf etwas gefasst …

    Sehr liebe Grüße,

    -Aaron-

  7. #7
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Also schön, meine lieben Freunde,

    ich habe jetzt mehr als vier Tage gewartet. Bevor das Thema völlig erkaltet, werde ich euch jetzt gerne meine zu diesem Thema gehegten und absichtlich bis jetzt verschwiegenen Absichten mitteilen.

    Eigentlich hätte ich erwartet, dass dieses Thema mehr Interesse weckt. Für mich jedenfalls beinhaltet die Thematik gewaltige Hebel, kraft derer unter Umständen VIELES bewegt werden könnte – und ich hoffe in der Lange zu sein, dies aufzeigen zu können.

    So fangen wir nun unverzüglich an, uns einer sehr speziellen Sache zu widmen:

    Wir machen dazu vorerst einen kurzen Abstecher ins Brasilien des frühen vergangenen Jahrhunderts: Ein erst 22-Jähriger Angestellter eines Schuhgeschäftes – ein gewisser Carlos Carmine Mirabelli (1889 – 1951) – wird von seinem Arbeitgeber gefeuert. Grund: Sein Chef hatte die Nase voll von den ständig wie von Geisterhand umher geworfenen Schuhkartons. Niemand – schon gar nicht Mirabelli selbst – konnte ahnen, dass dies der Anfang einer der bemerkenswertesten Karrieren als Medium sein würde.

    Mirabelli begab sich umgehend in eine Nervenheilanstalt, weil er wusste, dass »etwas nicht mit ihm stimmte«. Er verbrachte unter Beobachtung zweier sehr einfühlsamer Ärzte 19 Tage in dieser Anstalt. Die Ärzte bescheinigten Mirabelli in der Folge außergewöhnliche paranormale Fähigkeiten. Da die beiden Ärzte mehrere Male über ihren ungewöhnlichen Patienten in den Medien berichteten, wurde in der Folge auch Wissenschafter der verschiedensten Disziplinen auf Mirabelli aufmerksam.

    Nach seinem Aufenthalt in der Nervenklinik begann der junge Mann Gefallen daran zu finden, anderen seine Fähigkeiten zu demonstrieren. Auf diese Art entdeckte er, dass sein Repertoire Hellseherei, Telepathie, Präkognition, Levitieren, sichtbares Materialisieren von Verstorbenen, automatisches Schreiben in über 30 Sprachen und sogar das Anfertigen von Zeichnungen und Gemälden in verschiedensten Stilarten umfasste. Außerdem erwies er sich in Trance als talentierter Sänger und Klavierspieler, obgleich er nie eine musikalische Ausbildung genossen hatte. Am bemerkenswertesten jedoch war, dass er über 40 Jahre lang der Mittelpunkt von Poltergeistaktivitäten war. In seiner Nähe bewegten sich Gegenstände vor und hinter geschlossenen Türen, tauchten aus dem Nichts auf, fingen Feuer oder verschwanden.

    Bei einer Seance z. B. schwebte das gefesselte Medium im Raum und löste sich dann einfach in Luft auf. Die Handschellen fielen zu Boden und schließlich fand man Mirabelli in einem angrenzenden Zimmer auf dem Boden liegend, während er Studentenlieder sang. Bei einem anderen berühmten Vorfall, warteten Mirabelli und einige Freunde auf einen Zug, der sie zu einem etwa 80 km entfernt wohnenden Bekannten bringen sollte. Als Mirabelli urplötzlich verschwunden war, riefen die Freunde bei jenem Bekannten an, der ihnen mitteilte, dass Mirabelli bereits bei ihm war.

    Mirabelli wurde insgesamt fast 400 mal von Ärzten und Forschern untersucht. An den Seancen nahmen teilweise sogar Staatspräsidenten teil, um Zeugen der ungewöhnlichen Ereignisse zu werden.

    Wir verlassen jetzt die Vergangenheit und kehren zunächst zurück in unsere Gegenwart. Wer Bardons Bücher aufmerksam liest, der weiß dass Teletransportation oder Körperversetzungen keineswegs etwas Unmögliches, sondern ganz im Gegenteil, tatsächlich möglich sind. Der 22. Vorsteher der Mondsphäre, Rivatim (um nur ein Beispiel zu nennen), ist in der Lage, einem erfahrenen Magier das Wissen über diese besondere Fähigkeit zu vermitteln.

    Dies ist nun der Punkt, wo ich eine Frage in den Raum stellen möchte: Was, wenn ein Magier eines Tages tatsächlich eine derartige Körperversetzung als Demonstration ankündigt? Nun, die Frage lässt sich sehr einfach beantworten: Niemand würde einen solchen Menschen ernst nehmen. Punkt. So einfach ist das. Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass es nicht einmal ausreichte, wenn ein Mensch für, sagen wir, volle fünf Minuten drei Meter über dem Erdboden mitten auf dem Petersplatz levitiert, um die Aufmerksamkeit der großen Massen zu bewegen. Klar, jene Menschen, die das vor Ort miterlebten, die wüssten wohl, was sie gesehen haben. Aber die Menschen vor den Fernsehbildschirmen zu Hause am Sofa (wir dürfen davon ausgehen, dass eine derartige Demonstration hundertfach gefilmt würde), würden, ich schätze, zu mehr als 80 % von einem Schwindel ausgehen.

    Es liegt an unserer hoffnungslos ereignisüberfluteten Zeit, dass Menschen durch so gut wie nichts mehr tief zu beeindrucken sind. Jesus hätte in unserer heutigen Zeit keine Chance gehabt, Gehör zu finden. Wie denn auch? Er wäre nur einer unter Tausenden, die sich Gehör zu verschaffen suchen. Und Wundertaten – das kennen die Menschen heute zur Genüge aus Hollywood. Völlig tote Hose!

    Und dennoch, so denke ich schon seit Jahren, muss es einen Weg geben, um die Menschen ohne jeden Zweifel davon zu überzeugen, dass es ein bisschen mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als uns die Schulwissenschaft weiszumachen versucht.

    Ich höre jetzt schon die Protestschreie: »Warum sollten die Menschen überhaupt von solchen Dingen überzeugt werden?« Und ich antworte darauf, »warum nicht?« Worauf sollen wir denn warten? Bis die Menschheit es endgültig geschafft hat, die Seele unseres wunderbaren, aber nur allzu verletzlichen Planeten zu vergiften? Brauchen wir noch mehr Zeit, um zu begreifen, dass wir uns schon seit geraumer Zeit geradewegs in eine Sackgasse bewegen? Müssen wir wirklich erst darauf warten, bis es zu spät ist? Ich für meinen Teil will und kann das einfach nicht glauben, liebe Freunde! Unser Erde leidet – und sie leidet schon viel zu lange. Ist es da also eine so schlechte Idee, etwas dagegen tun zu wollen?

    Ich gehe jetzt sogar noch einen Schritt weiter und komme damit zum Höhepunkt meines heutigen Beitrages – hierhin wollte ich schon die ganze Zeit, von Beginn dieses Themas an. Ihr habt dieses Thema sehr unterschätzt, meine Lieben!

    Also: Wir nehmen jetzt folgendes an, nämlich, dass ein erfahrener Magier es in Zukunft tatsächlich schafft (so es nicht heute schon so manch einen gibt), Körperversetzungen nach Belieben herbeizuführen. Das ist einmal die Grundvoraussetzung. Und wir nehmen weiters an, dass dieser sehr erfahrene Magier Körperversetzungen auf jede beliebige Entfernung zu vollbringen vermag. So, und jetzt schnallt euch mal lieber an: Unser Magier vermag durch seine bewusst hervorgebrachten Körperversetzungen sogar spielend leicht andere Planeten zu erreichen! Dennoch macht er es sich nicht unnötig schwer und wählt daher den Mars (Merkur und Venus scheiden wegen großer Hitze und wegen Schwefelsäureregens eindeutig aus).

    Der Mars ist gerade noch innerhalb der so genannten Ökosphäre; ein Bereich, dessen Umlaufbahn-Breite sich aus der maximalen Sonnen-Nähe sowie der maximalen Sonnen-Entfernung definiert und an dessen innerer und äußerer Grenze Leben gerade noch existieren kann. Trotzdem wird unser mutiger Magier einen Schutzanzug mit genügend Sauerstoff-Reserven mit auf die Reise nehmen müssen, um jenen äußerst unwirtlichen Bedingungen auf dem Mars gewachsen sein zu können. Mit dem nötigen Schutz ist es geradezu ein Kinderspiel.

    Als Destination bietet sich ein ganz besonderer Ort auf dem Mars an. Der höchste Berg im Sonnensystem. Olympus Mons. Ein erloschener Vulkan von sage und schreibe 27 km Höhe! Dagegen nimmt sich unser Mount Everest mit seinen nur knapp 9 km geradezu wie ein größerer Ameisenhügel aus. Tja, das wäre der perfekte Ort für den ersten Besucher auf dem Mars.

    Ich glaube es dürfte schwer zu widerlegen sein, wenn unser raumspringender Magier mittels Funkgerät und gutem Laserpointer eine Mitteilung bzw. zusätzlich auch noch einen Laserstrahl in Richtung Erde schickt, was er vor seiner »Abreise« natürlich vorsorglich öffentlich angekündigt hatte, und nach seiner gleich darauf folgenden Rückkehr zur Erde gemeinsam mit den beobachtenden Wissenschaftern auf das Eintreffen seiner eigenen Nachricht wartet. Die Nachricht kommt erst frühesten nach 20 Minuten – natürlich auf Grund der großen Entfernung.

    Wer möchte da noch von einem Betrug reden? Nur ein Schwachsinniger würde das jetzt noch tun. Diese Demonstration stellt ein- für allemal klar, dass unser Schulwissen also doch nicht so ganz vollständig sein kann. Die Wissenschaft müsste den Menschen eine Erklärung abliefern, warum solche Dinge so lange ignoriert wurden. Denn wie wir weiter oben erfahren haben, gab es ja schon vor Jahrzehnten (und mit Sicherheit auch schon vor Jahrhunderten) Menschen, die zu solch herausragenden Kunststücken in der Lage waren – wenn auch nicht unter vollem Bewusstsein wie unser Magier, sondern unter Volltrance (was übrigens gar nicht so ungefährlich ist für das so genannte Medium).

    Ja, ich bin überzeugt, dass eine Körperversetzung, wie ich sie vorhin geschildert habe, weit reichende Folgen für die Forschung haben würde. Aber was noch um vieles wichtiger ist – es würden sich zig-tausende Menschen plötzlich sehr dafür interessieren, selbst den Stufenlehrgang zum Magier absolvieren zu wollen.

    Und das würde der Menschheit und unserer Erde in jedem Fall zum Vorteil gereichen. Oder täusche ich mich etwa? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es nur einiger Tausend gut ausgebildeter Magier bedarf, um die Welt nachhaltig zu verändern. Bitte, da haben wir eine Möglichkeit, sie zu bekommen!

    Und damit entlasse ich euch jetzt in die wunderbare Welt der Vorstellung. Denn dieses Beispiel heute erzeugt von ganz alleine die fruchtbarsten Visionen, die wir uns nur wünschen können. Hier können endlich neue Konzepte entstehen.

    Und nun lehne ich mich fürs erste einmal gemütlich zurück und lasse meine Finger etwas abkühlen. Denkt bitte ehrlich darüber nach. Die Arbeit an diesem Beitrag erforderte viel Mühe. Ich habe euch die Gründe dargelegt, die meiner Meinung nach eine solche Mission rechtfertigen würden.

    Einen sehr lieben Gruß,

    -Aaron-

    P.S.: Sorry! Ich hatte eine kleine Computerpanne – daher die Verspätung!

  8. #8
    Arphen
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Hm, sehr gute Antwort.
    Ich behaupte jedoch dass selbst dann nicht geglaubt würde. Denn die meisten Menschene rfahren diese Neuigkeiten worüber? Richtig - das Fernsehen. Zumal die Wissenschaftler und Regierungen das ganze schön totschweigen würden wie es schon so oft der Fall war.

    Nehmen wir Bruno Gröning. Er war Wunderheiler und konnte Lahme gehend machen und wirklich alle Leiden heilen auch Krebs etc. Viele Ärzte haben mit ihm Studien durchgeführt wo er von der Medizin aufgegebene heilen sollte - und er tat es mit ERrfolg. Er bekam sogar 3 mal gerichtlich Verboten seine Wunderkräfte einzusetzen (er ruinierte den Ärzten das Geschäft) womit sogar der Staat Deutschland seine Kräfte (und damit Magie) offiziell anerkannte.

    Oder den von dir beschriebenen Fall. Oder Franz Bardon selbst, Edgar Cayce / David Wilcock, oder vielen andere Wunderwirker jüngerer Zeit.
    Wissen die Menschen davon? Die wenigsten...obwohl Wisseschaftliche Untersuchungen das alles bestätigten und die moderne Quantenphysik das alöles sogar logisch und wissenschaftlich erklären kann.

  9. #9
    Luigi
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Hallo Sir Aaron

    Glaubst dur wirklich dir menschheit wäre bereit für das wissen? vorausgesetzt sie würden diesen dingen glauben schenken. gut nehmen wir sie glauben es beschäftigen sich dann auch mit magie. Das ergebnis wäre meiner meinung nach chaos! Es gibt so viele menschen die die fähigkeiten negativ nutzen könnten. Ich weiß ich sehe jetzt wieder nur das "böse" in der menschheit. Aber bardon schreibt doch selbst in seinen büchern man solle die fähigkeiten nicht zu schau stellen! Das hat er doch nicht umsonst geschrieben.

    Liebe Grüße
    Lukas

  10. #10
    Arphen
    Gast

    AW: Franz Bardon, ein Gigant unserer Zeit!

    Sehr gut gesprochen werter Luigi,

    aber bedenken muss man da weniger haben, denn die die nicht Reif dafür sind würdens sowieso einfach ned glauben.
    Jene die so lala Reif dafür sind aber auch ned wirklich würden eifnach nichts zusammen bringen. Die Mehrheit der Menschheit wäre einfahc unfähig magisch zu wirken.
    Und einige wenige könnten verleitet werden sich mehr damit zu befassen und sich in gewissem Ausmasse schaden - die sind aber sowieso schon Reif genug mit Magie zu arbeiten und würden auch ohne solche demonstrationen mit negaitven Kräften in berührung kommen.

    Allerdings würde ein zur Schau stellen das heilige Wissen entweihen, den eigenen Fortschritt behindern und man wäre vermutlich von Feinden und allzu wissbegierigen "Spinnern" verfolgt und hätte keine Ruhe mehr.

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