Zitat aus dem Thread "Achtsamkeit" :
Bardon arbeitet bei den Konzentrationsübungen ebenso mit den Empfindungen, beispielsweise wird der Klang einer Glocke visualisiert, oder eine Geschmacksempfindung.Buddha lehrt, in dem Augenblick, wenn man ein Bild sieht, einen Klang vernimmt oder mit einem Gegenstand in Berührung kommt, sehr klar und bewusst zu sein: achtsam. Der Übende soll nicht urteilen, ob das Bild schön oder hässlich ist, die Musik misstönend oder harmonisch, ob der Gegenstand uns mit seiner Schönheit verzaubert oder durch seine Hässlichkeit abstößt.
Wer achtsam ist, dessen Geist wird unbewegt bleiben, er urteilt nicht. Damit dringt keine zerstörerische Emotion in seine Seele, die ihm schaden könnte.
Dabei wird einzig und allein die Konzentration auf die Empfindung gelenkt, aber niemals auf die Emotion, die damit verknüpft sein könnte.
Während es jedoch andere magische Methoden gibt, die ausschließlich mit starken Emotionen arbeiten.
Allerdings denke ich, dass magisch gesehen eine Emotion eine Empfindung verstärken kann, aber ohne Empfindung wäre eine Emotion wirkungslos.
Woran könnte das liegen?
Was meint ihr?
LG.
Ina



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