Einführung:
Bei diesem Thema beziehe ich mich auf die Unterlagen der hermetischen Magierin
Dolores Ashcroft-Nowiki. Neben Franz Bardon hat sie ein ausgezeichnetes
Schulungssystem entwickelt und ist außerdem eine Magierin unserer Zeit.
Pfadarbeit in dieser Ausführung ist noch ein relativ neuer Ansatz in der Magie.
Die Erfahrungsarbeit hierbei bringt ein einzigartiges Talent der Menschheit ins
Spiel. Die Fähigkeit den Geist des Menschen in eine Serie von Situationen, Landschaften
und Ereignissen zu projektieren, so dass sie auf einem mentalen Bildschirm
ablaufen, beobachtet werden können wie ein Film, oder falls der Geist trainiert
ist, wie ein Teilnehmer mit sämtlichen Sinneswahrnehmungen.
In früheren Zeiten haben die okkulten Schulungen das Wissen und die Praxis
der Pfadarbeit sehr gehütet. Nur die, die mit den Versuchungen dieser Methode
umgehen können, wurden darin ausgebildet.
Pfadarbeit ist eine Form von Ritual und in manchen Fällen sogar stärker, wie ein
Ritual, dass in einem Tempel oder einer Loge ausgeführt wird. Die Wirkung, die
dabei in die physische Welt gelangen kann, sollte nicht unterschätzt werden.
Wir können unsere innere Welt dadurch erforschen und von ihr lernen, sollten
sie allerdings nicht als Realitätsflucht benutzen.
Die Erforschung der Pfade des Lebensbaumes ist kreative Astralarbeit. In der ersten
Zeit kann man die Formen nicht lange stabil halten, sobald die Konzentration
nachlässt, verschwinden sie.
...........................
Jetzt zu meinen persönlichen Erfahrungen. Bisher habe ich mich auf den Pfaden der
germanischen Weltenesche bewegt. Leider gab es in diesem Bereich keine
Anleitung und keinen Erfahrungsbericht für mich, und deshalb war es Neuland.
Trotzdem waren die Ergebnisse gut.
Da es bei der hermetischen Pfadarbeit jede Menge Anleitung und Erfahrungsberichte
gibt,
arbeite ich zur Zeit in dieser Richtung und werde noch praktisches Material
bringen.
Liebe Grüße ....Leah



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