Hallo
Ich habe das Thema aus dem eigentlichen Thread herausgelöst weil es sich sehr weit vom eigentlichen Thread entfernt hat und ich meine Arbeit an diesem Thread auch gern besser plazieren möchte ;o) Die einführenden Teile zu diesem Artikel , oder besagt die Teile aus denen sich dieser Artikel herausgearbeitet hat könnt ihr hier finden
http://forum.hermetik.heilen.cc/esot...html#post99765
http://forum.hermetik.heilen.cc/esot...html#post99768
Dreieanalogien :
Für die dreianalogien kann man sich immer einen Verlauf der von Weis nach Schwarz geht und mittig grau ist vorstellen , dabei gibts es drei möglichkeiten :
1. Verlauf von rechts nach links , oder umgekehrt , also von Wasser nach Feuer.
2. Verlauf von oben nach unten , oder umgekehrt , also von Luft nach Erde.
3. Verlauf - Linear , in allen Elementen vorhanden.
Zu ersten : Für den ersten Bereich innerhalb der Dreieranalogie gibt es eine Menge Beispiele und Sie sind nach folgendem Beispiel auf zu schlüsseln :
Links = Wasser
Mittig = Luft
Rechts = Feuer
Erde ist der Überbegriff der den drei vorgehenden Analogien zueigen ist , in diesem Fall ist es die Horizontal Richtung.
Zu zweitens : Beim zweiten Bereich innerhalb der Dreieranalogien fallen mir bis jetzt nur drei Analogien ein und empfinde es als recht schwer aus dem Verlauf der Oben Luft und Unten Erde ist etwa die dazu passende Analogie von Feuer und Wasser zu erschliesen. Hier ein kurzes Beispiel dazu :
Leicht = Luft
Schwer = Erde
Im Weg zum Wahren Adepten wird Leicht und Schwer in den Zusammenhang mit Heis und Kalt gebracht. Wenn man nun den Überbegriff dieser Analogie sucht könnte man einmal sagen , alle 4 sind eine Empfindung und meiner Meinung nach ist das der beste Anzatz um in Verläufen die von oben nach unten , oder umgekehrt gehen umzugehen. Man sucht den überbegriff und innerhalb diesem die Analogie zu Feuer und Wasser.
Man könnte aber von Leicht und Schwer auch sagen der überbegriff ist das Gewicht. Heis und Kalt gehören aber zur Temperatur. Aus Heis und Kalt sind die weiteren Analogien wie bereits beschrieben , das Equvivalent zu Luft ist Lauwarm und Erde ist das ganze Gebilde Temperatur im gesamten.
Aber wenn ich im im Aspekt Gewicht nach Feuer und Wasser sucht komme ich auf keine Auflösung. Dazu muss man sagen das mir für diese Art der Analogie auch nur 3 Beispiele einfallen , das währen Hohe Töne , Tiefe Töne , Gasförmig und Fest sowie Schwer und Leicht.
Die Dreieranalogie kann einen Denkanstoß geben warum das Bewusstsein Im WWA einmal als Akshaprinzip verstanden wird und einmal als Erdprinzip. In dem Falle wo das Bewusstsein als Erdprinzip gennant wird ist eventuell der Überbegriff von Wille , Verstand und Gefühl gemeint. Also möglichweise war Bardon keine besserer Übebegriff vorhanden. Das ist aber weiterhin nur eine Terorie
Zu drittens : Die dritte Analogie stellt Eigenschaften wie Gut Böse und Neutral dar , welche in allen Elementen vorhanden sind und nicht einem einzelnen Element einheimgestellt werden können. Die Analogien des dritten ranges haben gleich die des zweiten und ersten Ranges einen Überbegriff welcher die Attribute Gut , Böse und Neutral umschreibt und diese beinhaltet.
Viereranalogie :
In der Viereranalogie passen alle vier Elementanalogien in einen Übergriff der in diesem Fall dem Tetragrammaton entspricht , obwohl ich mich erinnere das auch das Element Erde allein als Tetragrammaton bezeichnet wird. Daraus könnte man den Schluss ziehen das der Tetragrammaton immer der Überbegriff ist , das ist aber nur Teorie. Als Ideenanstoß möchte ich hier einmal einen bekannten Vierershlüssel aus dem WWA anführen :
Kalt
Warm
Leicht
Schwer
Betrachtet man sich diese Analogie genau fällt auf das sie eigentlich keine Viereranalogie ist sondern eine Vermischeung zwischen einem Dreierschlüssel ersten ranges und eines Dreieschlüssels des zweiten Ranges. Kalt und Warm ist der erste Dreierschlüssel (1. Rang) Also ein übergang von kalt nach warm und als Luftanalogie das Lauwarme und der daraus folgende Überbegriff Temperatur = Erde. Leicht und Schwer ist der schierige Dreierschlüssel (2.Rang). Es gibt darüber hinaus aber auch noch eine Ansammlung an orginalen Viereranalogien :
Norden
Süden
Osten
Westen
Auch diese Analogie kann man in zwei Dreieranalogien umformen 1. Norden , Mitte zwischen Norden und Süden + der Überbegriff dazu 2. Osten und Westen , Mitte zwischen Norden und Süden + der Überbegriff dazu. Das kann man so weit ich das richtig sehen bei allen Viereranalogien machen. Bei dieser Analogie passen aber alle vier zum Überbegriff Himmelsrichtung anders als beim ersten Beispiel.
Sechseranalogie (Plus Erweiterung zur Achteranalogie - Die Beschreibung der Elemente - und weiteres)
Zur sechseranalogien kenne ich nur eine passende analogie die hier noch weitergehend erläutern möchte. Der verständlichkeit möchte ich hier einen Würfel als vorstellung vor geben und die daraus ziehenden Schlüsse diskutieren.
Rechts = Feuer
Links = Wasser
Oben = Luft
Unten = Erde
Vorne = Gut
Hinten = Böse
1. Würfel : Er stellt die drei Ebenen da - Dreieanalogie , dritten Ranges , von unten nach oben
2. Würfel : Er stellt die vier Element da - Viereranalogie , den Würfel in 4 Teile - von unten nach oben
3. Würfel : Er stellt Gut , Neutral und Böse da - Dreieranalogie , dritter Rang - in allen Elementen vorhanden - Eigentlich von oben nach unten , weiteres dazu im folgenden Text
Unternimmt man nun den Versuch alle drei Würfel in einen zusammenzufügen ergibt sich ein Problem wenn man den 3. Würfel einfügen will. Er kann auf diese Weise nicht deutlich eingefügt werden Weil er mit dem dem Mittelpunkt als Akasha oder als den Gesamten Würfel als Akasha nicht passend ist , dazu bräuchte man ein vierte Dimension , eventuell erklärt sich deshalb warum Akasha auch als vierte Dimension bezeichnet wird. Die vierte Dimension ist die zum Mittelpunkt. Man kann den Würfel also so vorstellen und zwar die einzelnen Ebene (Mentalreich , Astralreich , Physische Welt) von ausen nach innen - mit gleichem volumen und als mitte Akasha so würde sich erlären warum des öfteren von den einzelnen reichen als dichtigkeitsgrad von Akasha gesprochen wird. Als 4. Würfel könnte man sich die Zeit vorstellen die von ausen nach inne läuft ( Ich nehme hier bezug auf die unterschiedlichen angaben der Zeitexistens die in Bardons büchern angeführt wird , die überwiegende ist meiner Meinung nach das Physisch Raum und Zeit bestehen , Astral nur Raum und im Mental nur Zeit , es gibt aber auch angaben wo beides astral und mental zeit und raumlos sind sowie eine dritte angabe das Physisch raum und zeit vorhanden sind auf der astralen ebene (entweder raum oder zeit - kann mich nicht genau erinnern) und auf der mentalen ebene weder zeit noch raum. Wegen diesen unklarheiten hab ich mich für das modell des 4. Würfel entschieden wo die Zeit im Akasha Prinizip nicht existend ist ( aller dings besteht auch die Meinung das Akasha ein alles inallem ist also auch Zeit und Raum enthalten müsste ) und von da aus durch die einzelnen Dichtigkeitsgrade immer stärker wird. Für den 5. Würfel , den Raum sehe ich das genauso. Auf diese Weise erhält man ein Gutes Bild über die Gesamtheit des hermetischen Universum , wie ich finde. (Akasha liegt im Tiefenpunkt des Würfels und ist eigentlich noch einmal der ganze Würfel für sich genommen. Hierzu möchte ich noch ein Beispiel über den Zahlenraum und seine Beziehung auf Akasha anfügen.
Betrachten wir einmal den Linearen Zahlenraum Von Minus unendlich zu 0 zu Plus unendlich. Wenn man möchte kann man auch noch die Ypsilon Achse dazu nehmen - Oben entspricht Luft unten entspricht Erde. Wie wir wissen kann man nicht die größte Plus oder Minus Zahl nennen , man kann aber alle Minus und alle Plus Zahlen zusammenfassen und die Summe daraus bilden , so ergibt sich Akasha , was der Null entspricht. Die Null im Zahlenraum wird also zu einem Allen in Allem was man mit der Ypsilon Ache auf die Element erweitert werden kann somit auf gut und böse und mit Hilfe unseres Würfel auf Raum , Zeit und Dichtigkeitsgrad.
Gut und Böse - ein Ansichtssache
Weiterhin möchte ich eine Meinung über die Pole der Elemente darstellen. Die Pole werden oft als Gut oder Böse angesehen. Gut und böse ist aber ein sehr kompliziertes Denken ( Das wir menschen intuitiv beherschen ). Man stelle sich einmal ein stange Dynamit vor - sehr destruktiv - eingesetzt bei einem anschlag auch etwas böses - oder besser gesagt etwas was zum bösen führt , eingesetzt beim abreisen eines Gebäudes etwas wirklich gutes , oder etwas was zum guten führt. Man kann meiner Meinung nach also unterscheiden zwischen Destruktivem und Konstruktivem das je nachdem für was man es , bei welcher Sache oder welchem Dinges , einsetzt entweder dann positive oder negative auswirkungen haben kann oder als als Gut oder Negativ angesehen wird. In diesem Zusammenhang würde ich von den Polen was Bardon auch beschreibt als Konstruktiv , Erhaltend und Destruktiv sprechen. Von diesem Standpunkt aus kann man gut und Böse eigentlich nur schwer als etwas lineares wie etwa die Temperatur bezeichnen , es kommt wie beschrieben darauf an was man mit einer Sache (Konstruktive , Desdruktiv oder Erhaltend) in bezug auf eine andere Sache macht und in welchen augen das dann auch gut oder schlecht ist. Von der Sicht der Leute die wollen das ein Gebäude abgerissen wird ist das Dynamit eine Zweckmäßige gute Sache um ihr ziel zu erreichen für die welche eine anderes Ziel haben was nicht mit dem Abriss gleich ist ist das dann schon wieder ein werkzeug des bösen womit böses gemacht wird.
Man Kann also Sagen :
Konstruktiv = K
Destruktiv = D
Erhaltend = E
Infolge des Ziels und die damit in zusammenhang stehenden Dinge , ist auf eines dieser Dinge , durch die man seinem Ziel näher kommt , die anwendung von K , D oder E auf das Ding Gut oder Böse (eventuell für einen bestimmten Zeitraum oder bis zu einem bestimmten Maß).
Zum Beispiel wenn man ein neues Gebäude erbauen will und etwa auf diesem Platz ein altes steht. Zuerst wendet man auf das alte Gebäude Destruktion an und auf das neu zu bauende wendet man Konstruktion an. Sobald das Gebäude erstellt ist wendet man Erhaltung an. Man sieht das alle drei Möglichkeit Positiv sein können.



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