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Thema: Göttliche Perfektion und Zerfall der Materie

  1. #1
    Raido
    Gast

    AW: Kurs in Wundern

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    hi,

    was ist am zerfall -der nicht zufällig ist- göttlich?


    thomas

    Hallo alle lieben,dieser satz war doch ibberraschend..
    Jedes ende ist eine schance zu neubeginn,mann hatte sonst keine schansen oder gelegenheiten seine fehler auszubessern..wie in einem schahh spiel wird mann beim spielen(leben) immer besser bis er ein meister des spiels (Lebens) geworden ist,auch wenn er immer besser wird,wird mann mit immer schwierigeren aufgaben "gegnern" spielen um genau durch die steigende schwierighkeiten immer besser zu werden..
    Der Gottliche fugung gibt keinen solche schwierighkeiten zu aufgabe die nicht bewaltigt werden konnten,nicht zufalligh hat jeder mensch schwierighkeiten in seinem leben,fur manche sind des anderen schwierighkeiten "kleinichkeiten" es hangt immer von dem entwicklungs-stand je grosser die entwicklung desto grosser die aufgabe und die werantwortung die getragen werden muss,es dient aber nicht zum leiden sondern zum entwicklung des individuellen. Wenn der mensch bei dem ersten kleinen "anfanger"fehler jede schanse genommen ware,gebe es keinen gerechtighkeit auf den erden.Gott ist aber perfekt,deswegen ist er auch gerecht.Menschen die sich seinen fehler bewusst werden haben die schanse durch neues leben eine schanse sich aus zubessern tragen den wunsch in sich alles gut zu machen,ware diese schanse weggenommen gabe es keine gerechtighkeit..
    Wenn mann zum meister des spieles wird,macht mann keine einfachen fehler,kennt das spiel und weis immer was zu tun ist. Wer in etwas gut ist macht es auch gerne es wird zum einfachen spas,mann lehrt auch andere durch die konfrontation seines selbstes wie mann es besser machen kann,mann lehrt dem anderen.
    Auch hatt dass wissen uber dem verletzlichkeit und tod den menschen nur positives gebracht es ware ja nichtmal vorzustellen welche ausnahme ohne dem tod selbstgefallige menschen hatten,menschen die immer noch nicht entwikelt sind lernen zumindest so.. Etwas nachdenken zu uben und vorsicht,bevor dass unvermeindliche kommt so ist zumindest jedes individuum mal zu der frage kommen was der sinn des lebens ist..was sie ohne dem verletzlichkeit und dem vorubergehen der materiellen existenz nie den muhe gemacht hatten,denn nur diese unvermeindliche tod kann den menschen zu nachdenken bringen. Beim rechten entwicklung erkennt mann das mann mit dem fleisch nach dem tode nichts mehr zu tun hat,es war ein werkzeug..menschen erfullen ihre aufgaben und gehen. Wer sich mit seinen materiellen seite identifiziert auch nach dem tod hat seine existenz nicht werstanden,nur durch die materie ist mann fahigh sich mit menschen von dem unterschiedligsten entwicklungstand in kontakt zu treten,nur durch die konfrontation von einem hoheren wesen-ein mensch von einem hoheren entwicklungstand ist der mensch in der lage die unterschiede zu bemerken,gut von bose zu unterscheiden. Es heist nichts hat auf den menschen einen solchen uberwaltigenden eindruck wie der gute beispiel des anderens.


    Ich mocht hier von dem buch: Franz Bardon

    Wesen verkörpern sich von der astralen Welt auf unseren Planeten,um hier,abgegrenzt von Zeit und Raum,an ihrer Entwicklung weiterzuarbeiten,da die materiellen Gesetze dieser Ebene jedem einzelnen bei weitem mehr Hindernisse in den Weg stellen, als dies in der Astralsphäre der Fall ist. Die Hindernisse der materiellen Welt stärken den Geist, und er kann sich infolgedessen rascher entwickeln, als dies in der Astralsphäre möglich ist. Darum drängt es die Menschen in der Astralwelt, sich womöglich bald wieder auf die grobmaterielle Welt
    zu verkörpern, und sie nehmen selbst die schwierigsten Bedingungen an, nur um den Weg, die geistige Entwicklung, weiterverfolgen zu können.


    Im Bereich der Wesen

    Die Aufeinanderfolge der Ebenen mit Rücksicht auf ihren Dichtigkeitsgrad und auf ihre Eigenschaften wird in der Quabbalah der quabbalistische Lebensbaum genannt.
    In diesem Buch sollen den Leser die Sphären des quabbalistischen Lebensbaumes in bezug auf die Magie, d. h. in bezug auf ihre Wesen interessieren. Die Ebenen sind ihrer Reihenfolge nach:
    1. Die grobstoffliche Welt als Ausgangspunkt, von wo aus der Magier arbeitet und auf der jeder Mensch, ob eingeweiht oder nicht, durch seine Sinne, seinen Geist, seine Seele und seinen Körper lebt und sich bewegt.
    2. Die nächstfolgende, über unserer grobstofflichen Welt sich befindende Sphäre ist die Erdzone, auch Erdgürtelzone genannt. Diese Zone hat verschiedene Dichtigkeitsgrade, sogenannte Unterebenen, in die sich die Menschen nach dem Ablegen des grobstofflichen Körpers begeben. Es ist dies die sogenannte Astralwelt, wo sich in den tieferen Dichtigkeitsgraden die Alltagsmenschen und in den höheren Schichten der Entwicklung gemäß auch Eingeweihte nach dem physischen Tod mit ihrem Astralkörper aufhalten. Je reifer, entwickelter und ethischer ein Magier war, in eine um so feinere Erdzonenschicht gelangt er. Sein Platz in der Astralwelt wird derjenige sein, den er sich hier auf unserer grobstofflichen Ebene im Laufe seines Lebens errungen hat. Himmel und Hölle gibt es in der Astralwelt nicht, dies sind beschränkte religiöse Ansichten und Lehren verschiedener Religionen, die das Leben in der astralen Welt aus purer Unkenntnis als Himmel und Hölle bezeichnen. Wollte man die niederen, gröberen Schichten der Astralwelt als Hölle und die höheren, lichteren als Himmel bezeichnen, könnte ein Teil der Religionsbehauptungen wahr sein. Der Magier, der jedes Symbol und jede Idee symbolisch richtig zu deuten versteht, wird für Himmel, Hölle und Fegefeuer sogleich die
    untrüglichste Auslegung finden. Es wäre zu umfangreich, das ganze Leben in der astralen Welt zu schildern. Darüber ließen sich ganze Bücher
    schreiben. Ich will wenigstens Andeutungen bringen, die den Magier interessieren werden. Wie der Magier durch die Spaltung seines Mental-, evtl. Astralkörpers - mentales und astrales Wandern - selbst die Erfahrung gemacht hat, besteht für ihn in der Ebene der astralen Welt kein Zeit- und Raumbegriff, so daß er in einem einzigen Augenblick jede Entfernung überbrücken kann, und es gibt für ihn auch kein materielles Hindernis, das er nicht mit seinem Mental- und Astralkörper durchdringen könnte. Diese Erfahrung wird nach dem physischen Tod jeder Mensch machen. Der Eingeweihte hat natürlich den Vorteil, daß er schon zu Lebzeiten damit vertraut wird und für ihn schon auf dieser materiellen Welt eine Sorge entfällt, nämlich die Furcht vor dem Tod.
    (Raido: Wir mussen aber betrachten dass in der Astralwelt fur einen alltaglichen menschen jede gelegenheit genommen wird sich zu andern. Denn nur in der materie hat eine alltagliches mensch die moglichkeit seinen inneren leben und sein zu andern und in ordnung zu bringen. Je unentwickelter ein mensch ist desto mehr ist seine schwingung naher zu der materie,genau deswegen kann er auch seine entwicklung durch in der materie beeinflussen.)

    Der Magier weiß genau, in welche Schicht der Astralwelt er nach seinem Tod gelangt, und für ihn ist das Ablegen des grobstofflichen Körpers nur ein Übergang von dieser grobstofflichen Ebene in die feinere, so ähnlich, als wenn man eine Wohnung wechselt. Eine weitere Erfahrung wird der Magier schon hier auf Erden machen, und zwar die, daß alle Interessen, die ein normaler Mensch, also ein Uneingeweihter und Unentwickelter, auf der grobstofflichen Welt hat, in der Astralsphäre zu existieren aufhören. Deshalb ist es nicht zu verwundern, daß ein wahrer Magier, der hüben und drüben, also auf der grobstofflichen und in der astralen Welt zu Hause ist, manche Interessen der grobstofflichen Welt allmählich verliert und die grobstoffliche Welt als Mittel für seine Entwicklung benutzt.
    (Damit ist der auslebung von unnutzigen bigierden und das leben grade- "fur die begierden,oder den hauptziel von erreichen von materiellen dingen um jeden preis gemeint oder sexual sucht" was die unentwickelter menschen als wunsch in sich hegen. Es heist nicht dass man nicht mehr mit echten freunden weggehet ins kino,oder etwas zum spas macht vielleicht sich mit seinem Hobby betatigt was zum ausgleich und abwechslung und ruhe und gluck dient von anstrengenden betatigungen oder die viel energie kosten..mann gibt einfach allen seinen rechtmasigen platz in seinem leben nicht mehr und nicht weniger.)


    Da der Astralkörper eines abgeschiedenen Menschen in der Astralsphäre keinen Zeit- und Raumbegriff besitzt, also drüben keine Bewußtseinsstützen hat, nach denen er seine Entwicklung messen könnte, sehnt er sich wieder nach der Erde zurück. Nicht nur deshalb, daß er auf Grund des Karmagesetzes von Ursache und Wirkung seine im vorigen Leben begangenen Fehler ausgleichen muß, er sehnt sich vor allem danach, eine neue Möglichkeit der weiteren astralen Entwicklung auf der grobstofflichen Ebene zu haben und neue Erfahrungen für die höheren Schichten in der astralen Welt in seinem Geist zu sammeln. Eine weitere Erfahrung wird jeder Mensch nach dem Ableben in der Astralwelt machen, und zwar, daß er als
    niedriger entwickelter Mensch mit Menschen, die einen weit höheren Entwicklungsgrad auf unserer Erde durchgemacht haben und sich in einer höheren, feineren Ebene der Astralwelt befinden, nicht zusammenkommen kann, weil er sich nicht in ihrer Lichtschicht aufhalten und bewegen darf und sich nicht einmal hinzubegeben vermag. Selbst wenn es ihm möglich wäre, sich auch in die höhere Schicht zu versetzen, würde er die dortige Schwingung nicht lange aushalten und müßte wieder zurücksinken, d. h. sich in jene Astralschicht zurückversetzen, in die er gemäß seiner Entwicklungsstufe gehört. Einem entwickelten Menschen dagegen ist es drüben möglich, sich in eine niedrigere Sphäre dadurch zu versetzen, indem er die Schwingung der betreffenden Sphäre in seinem Geist annimmt. Will daher ein niedriger entwickelter Geist mit einem höheren in Kontakt kommen, respektive ihn rufen, dann muß der niedriger stehende Geist durch die Vorstellung das höher entwickelte Wesen bitten, in seine - des niedriger stehenden Geistes - Sphäre herabzukommen. Ob dann das höhere Wesen dem Wunsch des niedriger entwickelten Wesens nachkommt, richtet sich stets nach dem Zweck, den das niedriger entwickelte Wesen durch die Anrufung verfolgt. Hieraus ist klar ersichtlich, daß ein niedrigeres Wesen sich nicht in die höheren Schichten der Astralwelt begeben kann, wohingegen umgekehrt dies möglich ist. Ein gut entwickelter Magier kann sich wunschgemäß in jede Sphäre versetzen, da er jede Schwingung und somit jede Form der betreffenden Sphäre, mit der er in Verbindung kommen will, anzunehmen und hervorzurufen versteht. Vielen wird hierbei der Bibelspruch ins Gedächtnis kommen und erklärlich sein, der lautet: "Das Licht leuchtete in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht erkannt".

    Raido-
    Das und nicht anderes ist das Sinn und Ziel des Materiellen Weltes. Unsere aufgabe bestaht darin hier auf erden zwischen den menschen und auf der Erde einen frieden und entwicklung zu erreichen damit am ende alle am gleichen platz teilhaben konnen. Wenn keine entwickelten menschen mehr daran teilhaben konnten,ware eine entwicklung der unentwickelten nicht mehr moglich..und bekanntlich heist es wie William Miles es mal gesagt hat,
    "Den Erde gibt es damit mann zumindest eine schance hat,glucklich zu sein." Meine ansicht nach sollte mann vor problemen dieser welt nicht weggfliehen wenn mann sich in dessen nicht glucklich fuhlt,eher die werantwortung fur sein leben selber ubernehmen und mann wird sehen der Gluck wird dann kommen. Des weiteren in buche wird geschrieben:

    Ist beim Magier der physische Tod eingetreten, dann sieht er keinen Grund, in die physische Welt wieder zurückzukehren und hegt auch nicht den Wunsch, in der astralen Welt das materiell-astrale Band neu herzustellen. Natürlich gibt es auch weniger entwickelte Magier, Zauberer u. dgl., die Versuche anstellen, das Bindeglied zwischen dem astralen und dem grobstofflichen Körper von der Astralebene aus bewußt herzustellen. Da ihnen aber die nötige Entwicklung fehlt, um das Licht so stark verdichten zu können und die vollkommene Analogie, somit die Realisierung bis in die grobstoffliche Welt zu übertragen, ist ihr Erfolg nur ein teilweiser.
    ....
    Außer dem Menschen, der sich nach seinem Ableben auf die Astralebene begibt, wird die Erdzone noch von vielen anderen Wesen bewohnt. Abgesehen von allen denen, die ich bereits nannte, wie z. B. Elementale, Larven, Schemen, Phantome, sind in dieser Ebene auch noch die Wesen der Elemente vorhanden. Im Kapitel betreffend die Hierarchie schreibe ich noch über die einzelnen Elementewesen und ihre Vorsteher ausführlicher. Jedes Wesen, das sich auf unserer grobstofflichen Welt irgendwie kundtun will, muß, ohne Unterschied, aus welcher Ebene es kommt, selbst dann, wenn es die höchsten Sphären bewohnen sollte, die Astralwelt passieren, da die Erdgürtelzone die erste Zone ist, die sich über der grobstofflichen Welt befindet. In der Quabbalah wird die Erdgürtelzone auch als Malkuth - Reich - hingestellt. Näheres darüber in meinem dritten
    Werk, betitelt: "Der Schlüssel zur wahren Quabbalah".
    In der astralen Welt der Erdgürtelzone walten und wirken die Kräfte genau so, wie in der grobstofflichen Welt, nur feinstofflicher: Auch hier herrscht das Feuer-Element mit seinen Salamandern oder Feuergeistern, das Wasser-Element mit den Nixen oder Undinen, das Luft-Element mit den Feen oder Luft-Geistern und das Erd-Element mit den Gnomen oder Erdgeistern. Ähnlich wie sich auf der irdischen Welt die Fische im Wasser auf ihre Art fortbewegen, so bewegen sich auch alle Wesen in der Astralsphäre der Erdgürtelzone in ihren Elementen. Jedes Element hat positive und negative Wesen, so daß man z. B. sowohl von guten als auch von bösen Salamandern sprechen kann. Dasselbe gilt von Wesen der übrigen Elemente. In Wirklichkeit gibt es aber weder Gut noch Böse, denn die Göttliche Vorsehung hat nichts erschaffen, was schlecht und unharmonisch wäre, nur die menschliche Auffassung vertritt diese Ansicht. Vom hermetischen Standpunkt aus hat die eine Gattung der Wesen gute, die andere wieder schlechte Einflüsse, also positive und negative Wirkungen hervorzurufen. Diese Wesen sind in astraler Hinsicht die Werkzeuge der Wirkungen auf unserer grobstofflichen Welt. Das Walten und Wirken des Feuer- und Luftelementes in der Astralsphäre ruft das astral-elektrische Fluid, das Wasser und das Erd-Element das astralmagnetische Fluid hervor. Dieser Fluide bedienen sich die Wesen, um ihre Wirkungen, besser gesagt Ursachen, auf unserer grobmateriellen Welt zu schaffen. Das Akashaprinzip der Astralsphäre hält das harmonische Gleichgewicht der Elemente in der ganzen Astralsphäre aufrecht.
    .....
    Das Akashaprinzip der Astralsphäre bestimmt auch die Wiederverkörperung eines dort lebenden Menschen auf unserer grobstofflichen Welt. Der astrale Lichtstoff, vielfach Astrallicht genannt, ist die höchste göttliche Emanation in der astralen Welt. Eingeweihten, die sich auf das göttliche Prinzip in der Astralwelt einstellen, erscheint dieses Lichtprinzip als ein gleißendes Sonnenlicht oder direkt als Sonne, vorausgesetzt, daß sie auf der grobstofflichen Welt in der Lage waren, das Göttliche im Licht zu sehen und ihre Gottheit nicht konkretisierten oder in eine bestimmte Form kleideten. Die Religion eines jeden einzelnen spielt sich in der Astralsphäre insofern ab, als er seinem Gott laut seiner religiösen Weltanschauung auf der grobmateriellen Ebene Form und Namen gibt. Atheisten haben drüben kein Gottesbedürfnis und können sich auch dort von der Gottheit keinerlei Vorstellung machen. Sie sehnen sich aber dennoch nach etwas Höherem, ungefähr so, wie es den Durstigen nach Wasser verlangt. Chaotisch wirkt es sich bei solchen Menschen aus, die sich auf Erden zu mehreren Religionen oder Gottheiten gleichzeitig bekannten. Diese haben dann eine etwas schwierigere Position, weil sie sich für eine bestimmte Form nicht entschließen können. Aber im Laufe der Entwicklung auf der Astralebene klärt sich bei ihnen der Gottesbegriff, so daß sie sich dann zu jener Gottesanschauung bekennen, die ihnen stets am nächsten war. Diese Gottesanschauung ist auch vielfach maßgebend für den Ort der neuen Inkarnation. Ähnlich wie in der magischen Entwicklung, während der der noch nicht vollkommen entwickelte Magier sich auf der grobstofflichen Ebene seines geistigen Führers bedient und sich von ihm belehren läßt, hat auch in der astralen Sphäre ein noch nicht vollkommen entwickelter Mensch seine Führer, die ihn, nach unseren Begriffen betrachtet, von Zeit zu Zeit schulen und ihm zur Seite stehen. Hochentwickelte geistige Wesen der Erdgürtelzone verdichten sich in die entsprechende
    Astralschicht und werden so zu Führern einzelner oder ganzer Gruppen und weihen die unter sich stehenden Astralwesen in die höheren Gesetze ein. Diese Führer dürfen drüben nicht erzwungen werden, und je nach Reife und Entwicklung werden sie von der Göttlichen Vorsehung jedem Astralwesen zugeteilt. In der Astralsphäre lehrt der Führer, man kann ihn auch Schutzgeist nennen, seinen Schützling nicht nur die Gesetze kennen, sondern er ist ihm in seiner ganzen Entwicklung behilflich. Ab und zu kommt es vor, daß ein Astralmensch nach eigenem Ermessen etwas unternehmen will, im kritischen Augenblick jedoch von seinem Genius oder Führer aufmerksam gemacht wird, nicht eigenmächtig zu handeln. Der Schutzgeist greift auch direkt ein, namentlich dann, wenn ein noch nicht ausreichend entwickelter Astralmensch etwas unternehmen wollte, was gegen die Gesetze der Göttlichen Vorsehung verstoßen würde. Der Führer unterrichtet seinen Schützling über die Gesetze auf der grobstofflichen Welt und bereitet ihn auf seine neue Wiedergeburt vor. Daraus geht klar hervor, daß sich auf der grobstofflichen Welt der Mensch durch seine magische Entwicklung vervollkommnen muß, um für die höhere Welt vorbereitet zu sein. Alle Schicksalsschläge, die auf der grobmateriellen Welt dazu führen, den Geist eines Menschen zu läutern und ihm helfen sollen, Erfahrungen zu sammeln, die er zu seiner geistigen Entwicklung braucht, bereitet die Göttliche Vorsehung je nach Reife und Entwicklung für jedeneinzelnen schon in der astralen Welt vor. Das sich wieder zu verkörpernde Wesen weiß also von dem sogenannten Lehrstoff auf der materiellen Welt und ist auch mit ihm einverstanden, ja es wünscht sich sogar selbst, ihn durchzumachen. Im Augenblick der Verkörperung verliert es aber das Bewußtsein von allem, was
    die Göttliche Vorsehung mit ihm vorhat. Würde ein auf der materiellen Welt lebender Mensch im voraus genau alles wissen, was er durchzumachen hat, so hätte er auf der grobstofflichen Welt keinen freien Willen mehr. Ein solcher Mensch wäre in allen seinen Handlungen wie eine Schablone oder wie ein Automat und die Aufgabe, die er auf dieser Welt zu erfüllen hätte, wäre für ihn undurchführbar. Nur ein eingeweihter Magier höheren Ranges, der Herr über das Karma, also über Ursache und Wirkung, geworden ist und sich sowohl auf der materiellen als auch auf der astralen Welt zu Hause fühlt, ist reif und kann alles im voraus wissen, ohne daß dies seinen freien Willen nachteilig beeinflußt. Die Vollkommenheit kann ein jeder Mensch erreichen, denn zu ihr führt ja eigentlich die Evolution der Menschheit. Der geistige Führer der von der Göttlichen Vorsehung dem einzelnen zur Einweihung in der astralen Welt gegeben wurde, leitet und überwacht die geistige Entwicklung seines Schützlings und setzt dies vielfach auch auf der grobmateriellen Ebene fort, wenn sich sein Schützling schon wieder verkörpert hat. Darum soll der Magier gleich zum Beginn seiner Entwicklung hier trachten, die Verbindung mit seinem Schutzgeist anzuknüpfen. Es kommt mitunter vor, daß einzelne schon auf der Erde hoch entwickelte Menschen die Vollendung ihrer geistigen Ausbildung oder Vervollkommnung auch in der astralen Welt erreichen könnten, aber diese sind von der Göttlichen Vorsehung dazu ausersehen, eine oder mehrere Missionen in der materiellen Welt zu erfüllen. Solche geistigen Führer sind dann die geborenen Magier oder Eingeweihten, die sich in einem bestimmten Zeitabschnitt der materiellen Entwicklung des menschlichen Körpers, gewöhnlich unmittelbar nach der Pubertät, ihres Zustandes, ihrer Entwicklung ganz plötzlich bewußt werden und nur noch eines wenigen bedürfen, um für die ihnen von der Göttlichen Vorsehung gestellte Mission reif zu sein. Die Missionen müssen nicht immer magischer oder geistiger Natur sein, sie können sich auch auf andere Gebiete der materiellen Welt erstrecken. Hiermit erklärt sich die Geburt von genialen Menschen und Erfindern auf allen Gebieten des materiellen Wissens. Der Magier weiß, daß all dies von der Göttlichen Vorsehung, also im Akashaprinzip der astralen Welt, im voraus bestimmt und geleitet wird, und nichts kann sich ereignen, was er sich nicht den universalen Gesetzen gemäß erklären könnte. In groben Umrissen und nur in den wichtigsten Aspekten wäre hiermit die Astralsphäre, die sogenannte Erdzone oder Erdgürtelzone, die die unserer grobstofflichen Welt übergeordnete Zone ist, geklärt. Die Erdzone, obwohl über uns gestellt, ist nach menschlichen Begriffen nicht die dichteste Form, da es in ihr die verschiedensten Lichtstärken, Schwingungen, Vibrationen gibt, die eben dem Reifezustand eines jeden menschlichen Wesens entsprechen. Die Erdzone ist nicht begrenzt und erstreckt sich auf den ganzen Kosmos, also nicht nur auf unsere Erdkugel. Diese Gesetzmäßigkeit der Erdzone ist nicht räumlich aufzufassen, sie bezieht sich auf unseren ganzen Mikro- und Makrokosmos und ist mit diesem in analogem Zusammenhang. Aus diesem Grunde erreicht der Mensch seine Vollkommenheit, seine höchste magische Reife, seine Gottverbundenheit, nur in der Erdzone. Hieraus ist ersichtlich, daß die Erdzone vom magischen Standpunkt aus die niedrigsten Schichten, aber auch die höchste Emanation des Gottesprinzips beinhaltet. Wie ich gleich anschließend erkläre, gibt es noch weitere der Hierarchie entsprechende Zonen, mit denen der N1agier in Kontakt treten kann, aber auch als vollkommenes Wesen, als verkörpertes Ebenbild Gottes, kann er die Erdzone bewohnen. Auf der Erdzone manifestiert sich eben die ganze Schöpfung von der höchsten Vollkommenheit Gottes angefangen bis zur niedrigsten und gröbsten Form. Ein Mensch kann zwar mit allen Sphären in Verbindung treten, die sich über der Erdzone befinden, aber er kann niemals zu einem Bewohner dieser höheren Sphären dauernd werden, denn die Erdzone ist die Widerspiegelung der ganzen Schöpfung. Es ist dies die manifestierte Welt in den verschiedensten Dichtigkeitsgraden. Die alten Quabbalisten wußten von dieser Wahrheit und bezeichneten die Erdzone richtig als Malkuth, was nicht Erdkugel, sondern Reich bedeutet, womit das Prinzip der Schöpfung von der höchsten bis zur tiefsten Manifestation zu verstehen ist. Sie enthält laut dem quabbalistischen Lebensbaum die quabbalistische Zahl Zehn, was den Anfang des Aufstieges angibt. Die Zahl Zehn ist dem Quabbalahkundigen die Widerspiegelung der Eins in der gröbsten Form, also Gott, denn die Zahl Zehn läßt sich durch Streichung der Null auf E i n s reduzieren. Der intuitive Magier sieht sofort den wahren Zusammenhang zwischen der Schöpfung und seinem Körper und kommt darauf, daß er nicht umsonst zehn Finger und zehn Zehen hat.

    Zum ende nochmals zum worwort:

    Wollte man vom universellen Standpunkt aus z. B. die Nacht als schlecht und den Tag als gut bezeichnen. Eines kann ohne das andere nicht
    bestehen, und diese beiden Pole mußten bei der Schaffung der großen und der kleinen Welt entstehen, um sich voneinander zu unterscheiden. Gott, der universale Schöpfer, hat nichts Unreines und Schlechtes erschaffen. Damit soll aber nicht gesagt sein,
    daß der Mensch das Gute und das Böse tun soll. Der Gegensatz besteht nur deshalb, damit ihn der Mensch beherrsche und das Wahre vom Gegensätzlichen unterscheiden lerne. Der wahre Magier wird deshalb niemals das Negative unterschätzen, er wird es aber auch nicht meiden. Er räumt dem Negativen stets den Platz ein, der ihm zu Steht, und das Negative muß ihm geradeso nützlich sein wie das Positive. Der Magier sieht daher in den negativen Kräften niemals böse Kräfte. Gut wie Böse wird er nicht vom religiösen, sondern vom universellen Standpunkt aus sehen und berücksichtigen.

    So hat auch die materielle welt seinen sinn und recht nicht als blassen illusion angesehen zu sein,ohne dem materiellen welt hatten wir nicht die moglichkeit uns gegenseitigh auszutauschen und von dem Hoheren zu lernen,die illusion liegt in betrachten der dinge und nicht in des betrachteten gegenstandes selber. Deswegen sollte mann den gerechten platz ihm zugeben.

    Zum letzten mochte ich noch von nachwort des Schlussels des wahren Kabbala greifen.


    Jeder Mensch muß den Weg selbst schreiten, niemand kann für ihn diese Arbeit tun. Meine Werke, klar und verständlich geschrieben, können jedem der sicherste Wegweiser sein. Wer sich aber nur die Erreichung eines besseren Daseins zum Ziel gesetzt hat, wird das Gewünschte niemals erreichen, denn die Bücher verfolgen nicht den Zweck, nur zu Reichtum, Wohlstand und Befriedigung aller Wünsche zu verhelfen, sondern im Lebenskampf standhaft und erfolgreich zu verharren.
    Auf Erden hat jeder Mensch zwei Lehrer. 1. sich selbst und 2. das Schicksal. Was der Mensch nicht durch eigenen Fleiß, durch Übung - Entsagung, Schmerz und Leid erreicht, wird ihm vom Schicksal durch
    Schicksalsschläge und Enttäuschungen aufgetischt. Das Leben ist eine Schule und kein Rummelplatz. Immer wieder wird der Mensch auf diese Erde gestellt, um zu lernen, um sich zu entwickeln und zu vervollkommen.
    Über das Gute kann er sich freuen, aus dem Bösen soll er lernen, aber niemals darf er den Kopf hängen lassen, denn nichts geschieht auf dieser Welt unbegründet; alles was ihm zustößt, geschieht zu Recht und stets zur rechten Zeit. Nur am Menschen selbst ist es gelegen, ob er allen Geschehnissen mutig begegnet und aus diesen reichhaltige Erkenntnis für seine Entwicklung schöpft.

    Mehr habe ich dazu auch nichts zu sagen..
    Auser dem dank furs lesen.

    Liebe Grusse
    Raido

  2. #2
    Raido
    Gast

    AW: Kurs in Wundern

    Uber Gottes Perfekte Eigenschaften - Wahrheit und Glaube

    Gewisse Aspekte der absoluten Wahrheit wird sicherlich jedermann anerkennen. Niemand wird darüber im Zweifel sein, daß es ein Leben, einen Willen, ein Gedächtnis und einen Verstand gibt und wird davon absehen, diese Tatsachen abzustreiten.
    Der Magier wird sich den Universalgesetzen gemäß seine eigene universale Weltanschauung bilden, die seine wahre Religion sein wird. Er wird die Beobachtung machen, daß, abgesehen von den Schwächen, jeder Verteidiger der Religion seine Religion als die beste hinzustellen bemüht ist. Jede Religionswahrheit ist relativ, und das Begreifen derselben hängt von der Reife des einzelnen ab.
    Es gibt nur eine einzige wahre Einweihung, als Gegensatz zu den meisten mystischen und geistigen Richtungen, die sich durch Meditation oder andere geistigen Übungen gleich mit den höchsten Problemen befassen, ohne erst die untersten Stufen durchgearbeitet zu haben. Es ist genau so, wie wenn jemand gleich mit dem Universitätsstudium beginnen würde, ohne vorher die untersten Elementarklassen besucht zu haben. Die Folgen einer solchen einseitigen Schulung sind in manchen Fällen je nach Veranlagung des einzelnen schwer, mitunter sogar drastisch. Der Irrtum ist zumeist darin zu suchen, daß das meiste Material aus dem Orient stammt, wo die materielle und astrale Welt als Maya (Täuschung) angesehen wird und wenig Beachtung findet. Auf Einzelheiten hinzuweisen ist nicht möglich, da dieses Thema den Rahmen dieses Werkes weit überschreiten würde.
    Halte aber jeder an dem fest, woran er glaubt und was ihn glücklich und zufrieden macht. Würde sich jedermann diesen Grundsatz zu eigen machen, gäbe es weder Haß noch Religionszwist. Es läge dann wirklich kein Grund zu Meinungsverschiedenheiten vor, und alle Geistesrichtungen könnten nebeneinander glücklich bestehen. Es ist allerdings etwas anderes, wenn ein Suchender, den weder Materialismus noch Dogmen befriedigen, sich nach geistiger Nahrung sehnt. In einem solchen Falle ist der Eingeweihte verpflichtet, den Suchenden je nach seinem Auffassungsvermögen aufzuklären. Dann spare der Magier weder Zeit noch Mühe, seine geistigen Schätze dem Sucher zu übermitteln und ihn zum Licht zu führen.
    Nur in einer veredelten Seele können die Universalkräfte wirken, insbesondere dann, wenn Körper, Seele und Geist gleichmäßig geschult und entwickelt sind. Ob nun der Eingeweihte als seinen Gottesbegriff Christus, Buddha, Brahma, Allah oder sonstwen wählt, ist seine individuelle Angelegenheit. Bei der Einweihung kommt es lediglich auf die Idee an. Der reine Mystiker wird sich nur in der allumfassenden Liebe seinem Gott nähern wollen. Der Yogi geht meistens auch nur einem Gottesaspekt zu; der Bhakti - Yogi den Weg der Liebe und Hingebung, der Raja - und Hatha - Yogi den Weg der Beherrschung oder des Willens, der Jnana - Yogi den der Weisheit und Erkenntnis. Betrachten wir vom magischen Standpunkt aus die Gottesidee entsprechend den vier Elementen, das sogenannte Tetragrammaton, das Unaussprechliche, das Höchste: Dem Feuer - Prinzip ist die Allmacht und die Allkraft zuzusprechen; dem luftigen Urprinzip die Weisheit, Reinheit und Klarheit, aus deren Aspekt die universale Gesetzmäßigkeit hervorgeht; dem wässerigen Urprinzip stehen die Liebe und das ewige Leben zu; dem erdigen Urprinzip die Allgegenwärtigkeit, Unsterblichkeit und somit die Ewigkeit. Diese vier Aspekte bilden zusammen die höchste Gottheit. Den Weg zu dieser höchsten Gottheit wollen wir stufenweise, von der niedrigsten Sphäre angefangen, praktisch betreten, um die wahre Gottesverwirklichung in uns zu erreichen. Glücklich ist derjenige zu preisen, der dies noch in diesem Leben erreicht. Niemand scheue die Mühe, denn jeder gelangt einmal ans Ziel.
    Vielfach wird dem Mitmenschen eine besondere Geistesrichtung eingeredet oder sogar aufgedrängt, und man macht die Erfahrung, daß sich verschiedene Geistesrichtungen entweder aus Brotneid oder Besserwisserei gegenseitig anfeinden. Der echte Magier wird solche Menschen, Sekten, Geistesrichtungen nur bemitleiden, aber niemand hassen, bereden, herabwürdigen und jedem Menschen, welchen Weg zu Gott er auch suchen mag oder eingeschlagen hat, die gebührende Achtung erweisen. Es ist traurig aber wahr, daß sich Theosophen, Geistliche, Spiritisten und wie sie sich sonst alle nennen, feindlich gegenüberstehen, als ob nicht jeder Weg zu Gott führen würde. Alle Menschen, die den Weg zu Gott suchen, sollten sich genau die Worte Christi,des großen Meisters der Mystiker, zu Herzen nehmen die lauten: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Dieses Geleitwort sollte jedem Suchenden auf dem geistigen Pfad ein heiliges Gebot sein.

    "Franz Bardon"

  3. #3
    Leah
    Gast

    AW: Göttliche Perfektion und Zerfall der Materie

    Hallo Raido,

    wir Menschen leben in unterschiedlichen Bewusstseinsmodellen, (politisch, religios, materiell, ectr.)
    die auch gleichzeitig unsere mentale Sicherheit darstellen.

    Jeder verteidigt sein Denkmodell anderen Modellen gegenüber, was zu Missverständnissen
    und keinerlei Ergebnis in der Diskussion führt.

    Ziel der integralen Bewegung, zu der ich jetzt zurückkehren möchte, ist es,
    das Verbindende der unterschiedlichen Modelle zu finden, um darauf aufzubauen,
    und dem Trennenden nicht soviel Aufmerksamkeit zu schenken.

    Im Grunde genommen ist das auch Bardons Einstellung gewesen, habe sie jetzt
    nur einmal zeitgemäß ausgedrückt.

    In diesem Sinne .... herzliche Grüße ... Leah

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