Was bedeutet es für uns Gott ähnlich zu sein? Das hab ich mich oft schon gefragt.
Stejnar schreibt dazu, dass es nicht bedeutet, dass man Berge versetzen und die Sterne vom Himmel holen kann. Gott ähnlich ist man als Herrscher über seine Wesenszellen, nämlich über die Elementale seines Denkens, Fühlens, Wollens und Bewusstseins. Nur wenige Menschen nützen diese, ihre schöpferische Macht. Wie das Leben nach dem Tod für uns weiter geht, hängt davon ab, wie wir gelernt haben, unsere Eindrücke als geistige Nahrung zu schöpfen und unsere Wesenszellen (Gedanken, Gefühle,..) zu beherrschen. Nicht der Fleisch-, Alkohol-, Sex-Konsum,... behindert unsere geistige Entwicklung, sondern unsere Hingabe und gedankliche Beschäftigung mit diesen Triebschemen.
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Ich finde, Stejnar erklärt das wirklich sehr gut und ich kann mir nun besser vorstellen, worauf es im Leben und in der Hermetik ankommt. Ich dachte mir immer schon, dass gerade die Selbstbeherrschung eine ganz wichtige Sache sein muss. Aber sie ist auch nicht gerade leicht.
Liebe Grüße,
Viola![]()



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, im Erdelement mit den "Zippelmützchen" (Zwerge/Gnome) an einer Kohlengrubenparty (..findet übrigens nächste Woche Mittwoch in einem verlassenen Kohlebergwerk in der nähe von Oberhausen statt - da kommt man aber nur hin wenn man voll ausgebildeter Astralwanderer ist, und das mit Diplom) Teilnehmen und ähnliches, kann man ja immer noch, aber ich denke was Stejnar da tatsächlich meinte ist, das die beherrschung sich selbst gegenüber den Weg zu wirklicher magischer Macht anzeigt.


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