Wie würdet ihr Säuren und Basen nach Bardon zuordnen?
Ist es ein auflösendes Wasserprinzip, oder Wasser mit Feueranteilen oder ???
Wo ist der hermetische Unterschied zwischen einer Säure und einer Base? (Am besten mit praktischem Beispiel einer kabb. Formel)
Meine Frage zielt auf folgendes hin: Nach Bardon ist der Magen dem Feuer-Luftprinzip (C) zugeordnet, nach seiner Beschreibung dem großen Thema "Vergeistigung".
Nun kennt aber jeder, wenn einem etwas "auf den Magen schlägt" - der Magen, oder vielleicht besser(?) die Magensäure scheint hier in gewisser Weise ein "magnetisches" Prinzip zu verkörpern, sonst würde eines von beidem nicht immer den Ärger "anziehen".
Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, was "verkehrt" läuft, wenn der vergeistigende Prozess umgekehrt wird, sich also mentaler/astraler Ärger physisch ausdrückt (bis zum Extrem, dass man etwas wörtlich zum Kotzen findet).
Das der Magen nicht gleichbedeutend der Magensäure sein muss, kann ich akzeptieren (das Gehirn ist ja auch Feuer, wärend die Schädeldecke Erde ist.
Denoch stellt sich mir die Frage, wie das ganze in der Praxis aussieht: Da ist also die wässrige Säure, die von Feuer-Luft im ebenfalls wässrigen Bauch gehalten wird - also fast wie eine Art Magnesiumfackel unter Wasser, aber mit einem flüssigen Kern. ???
LG,T.
Die Fragestellung lässt sich natürlich auf fast alle Organe ausdehnen, denn Bardon spricht ja immer nur von den Organen und nicht von den "Säften" darin.



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