Zunächst wollen wir einfach mal feststellen: Es ist genug Geld da. Die Frage ist einfach nur, an wen und in welcher Form wird es verteilt. Wenn die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder am Wochenende dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entgegen kommt und das ab 2013 geplante Betreuungsgeld schon vorab um 50 Prozent kürzt, noch bevor es in Kraft tritt, ist der Verweis auf die gespannte Kassenlage jedenfalls kein überzeugendes Argument. Ganz zu schweigen davon, dass die Milliardenbeträge, die derzeit wieder für Griechenland oder Bankenrettungen in der Diskussion sind, ja offenbar auch irgendwoher kommen, obwohl die Kassen angeblich ständig leer sind.
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Zunächst wollen wir einfach mal feststellen: Es ist genug
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