Zur Herbstzeit sieht man wieder die »Schwammerln-Liebhaber« mit ihren Körben durch den Wald streifen, die Blicke fest auf den Boden geheftet. Es ist ja auch gar nicht so einfach, die schmackhaften Pilze im Laub und unter den Zweigen zu entdecken. Während sich die Pilzsucher im Wald über jeden Fund eines prachtvollen Exemplars freuen, ist der Pilzsucher daheim höchst unglücklich, wenn er Pilze findet. Und die gibt es oft reichlich, ebenfalls versteckt und genau da, wo man nicht hinguckt. Hinter Vorhängen und Möbeln, in feuchten Ecken im Badezimmer, unter der Tapete an Außenwänden. Meist schwarz gesprenkelte Flächen, die einen unangenehmen, staubig-bitteren Geruch verbreiten: Schimmelpilze.
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Zur Herbstzeit sieht man wieder die »Schwammerln-Liebhaber« mit ihren Körben durch den Wald streifen, die Blicke fest auf den Boden geheftet. Es ist ja auch gar nicht so einfach, die schmackhaften Pilze im Laub und unter den Zweigen zu entdecken. Während sich die Pilzsucher im Wald über jeden Fund eines prachtvollen Exemplars freuen, ist der Pilzsucher daheim höchst unglücklich, wenn er Pilze findet. Und die gibt es oft reichlich, ebenfalls versteckt und genau da, wo man nicht hinguckt. Hinter Vorhängen und Möbeln, in feuchten Ecken im Badezimmer, unter der Tapete an Außenwänden. Meist schwarz gesprenkelte Flächen, die einen unangenehmen, staubig-bitteren Geruch verbreiten: Schimmelpilze.
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