Morgentee:
Himbeer-, Brombeer-, Walderdbeer- und Brennesselblätter bilden die Grundsubstanz, dazu werden Wegwarteblüten, roter Wiesenklee, Schafgarben-, Gänseblümchenblüten sowie Katzenminzeblüten und -blätter nach Geschmack gemischt. Wer über Gartenkräuter verfügt, kann auch Ringelblumen, Gartenrosen oder Pfefferminze sowie Blätter der schwarzen Johannisbeere beimischen.
Abendtee:
Himbeer-, Brombeer- evtl. Walderdbeerblätter werden mit Zitronenmelissenblättern zu gleichen Teilen vermischt und mit Schafgarbe-, Steinklee-, Linden-, Holunderblüten, Gewürznelken, Orangenblüten, Wildrosenblüten und evtl. Johanniskraut versetzt.
Hustenteemischung:
Spitzwegerichblätter werden mit Huflattichblüten und -blättern, Königskerzenblüten und Blüten des roten Wiesenklees vermischt. Der Tee wird mit viel Honig gesüßt und sollte langsam getrunken werden.
Wildfrüchtetee:
Unbehandelte Äpfel und Orangen werden geschält, die Schalen getrocknet und in Stückchen zerteilt. Dazu werden getrocknete Hagebutten, Weißdorn- und Holunderbeeren gemischt. Der Früchtetee wird idealerweise in kaltem Wasser angesetzt, aufgekocht und eine Viertelstunde ziehen gelassen. Im Vergleich zu den herkömmlichen, meist künstlich aromatisierten Früchtetees schmeckt der selbstgemachte Wildfrüchtetee mild aromatisch und ist gut bekömmlich.
Liebe Grüße,
Viola![]()



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