Die Kommunikation mit Pflanzen

Die Kommunikation der Pflanzen mit dem Menschen erfolgt über die Aura. Bei positiver Zuwendung durch den Mensch vergrößert sich die Aura der Pflanze und speichert diese Energie, was kräftigeren Wuchs, schönere Blüten und größere Abwehrkräfte gegen Krankheiten bewirkt. Wutausbrüche und Beschimpfungen in dem Raum, in dem die Pflanze steht, führen zum Schrumpfen der Pflanzenaura. Dieser Effekt nimmt noch drastisch zu, wenn man die Pflanze beschimpft und kann bis zu deren Eingehen führen.

Kräftige, gesunde und geliebte Pflanzen können dem Menschen Teile der von ihm entgegengebrachten und von ihr gespeicherten Energie zurückgeben. Wir fühlen uns dann von diesen Pflanzen angezogen, suchen ihre Nähe, sehen sie gerne an und freuen uns an ihrem Gedeihen. Somit kommunizieren wir mit den Pflanzen, indem wir einen Energiekreislauf aufbauen, der in der Aura von Mensch und Pflanze sichtbar wird.

Können Pflanzen unsere Gedanken lesen?

Der sogenannte "Backster-Effekt" weist zumindest daraufhin, das dies denkbar ist. Cleve Backster aus San Diego in Kalifornien gilt als der Vater der modernen Pflanzenkommunikation. Vor 25 Jahren machte er an einem Drachenbaum (Dracaena) die Entdeckung, dass Pflanzen auf Gedanken und Gefühle von Menschen reagieren können. Backster war Spezialist für Lügendetektoren, die in den Vereinigten Staaten (im Gegensatz zu Europa) vor Gericht zugelassen sind und zur Wahrheitsfindung herangezogen werden. Mit dem Lügendetektor werden elektrische Schwankungen gemessen, die durch die Änderung der Atemfrequenz, des Blutdrucks und der Hautfeuchtigkeit beim Menschen entstehen. Experten können mittels der vom Schreiber aufgezeichneten Kurven feststellen, ob die befragte Person die Wahrheit sagt oder ob es sich um eine Lüge handelt.

Backster kam auf die Idee, seinen Drachenbaum, der in seinem Büro stand, an den Lügendetektor anzuschließen. Nach seiner Erfahung zeigten Menschen die heftigsten Reaktionen, wenn sie bedroht wurden. Folglich beschloss er, die Pflanze zu bedrohen. Er wollte ein Blatt des Drachenbaums abrennen. Aber bereits in dem Augenblick, als Backster diesen Gedanken fasste, bewegte sich der Lügendetektor. Schon die bloße Absicht hatte ausgereicht, um die Pflanze reagieren zu lassen. Er fragte sich, ob sich der Drachenbaum bereits durch seine Gedanken bedroht fühlte und holte sich Streichhölzer, um den Versuch noch zu steigern. Schließlich stellte Backster nach vielen dokumentierten Versuchsreihen fest, dass der Drachenbaum bereits auf den bloßen Gedanken reagierte.

Ähnliche Ergebnisse erzielte der indische Wissenschaftler Jagadis Bose, der beweisen konnte, dass Pflanzen eine Art Reizleitungssystem besitzen, vergleichbar mit dem Nervensystem von Menschen und Tieren.

Interessanterweise reagieren Pflanzen nach Backster auf böse und negative Emotionen schneller und heftiger als auf positive. Mit dieser Theorie ließe sich auch der bekannte "grüne Daumen" erklären: Menschen mit positiven emotionalen Gedanken erzielen auch positive Wirkungen bei Pflanzen, mit denen sie sich beschäftigen. Menschen, die Pflanzen nicht wirklich lieben, werden als Gärtner und Pflanzenbesitzer kaum erfolgreich sein.

Aus: "Energiepflanzen im Haus"
von Eva Katharina Hoffmann

Liebe Grüße,
Viola